Mein Anstarr-Rekord

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Schamlosigkeit Hochmut Bahn & Co.

Mein Anstarr-Rekord
Ich (m/20) starre im Bus gerne Personen an, bis sie sich umsetzen. Mein Rekord dabei ist ein fast fünf Minuten langer Blickkontakt mit einem jungen Mann, der auch nur endete, weil er ausstieg. Seitdem versuche ich jeden Morgen, meinen Rekord zu knacken. Entschuldigen möchte ich mich nur bei den Personen, meistens Frauen, die sich total verstört umsetzen und sich beim Aussteigen panisch umsehen, ob ich ihnen folge. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032208 vom 10.11.2013 um 13:16:22 Uhr (27 Kommentare).

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Das schweinische Fahrgeschäft

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich in einem eher langweiligen Fahrgeschäft eines renommierten Vergnügungsparks. Weil es eine Indoorattraktion war und ich die Lacher zweier Freunde im Rücken hatte, fing ich in meiner pubertären Art an, lauter schweinische Dinge zu rufen. Während es also, abgesehen von einigen Soundeffekten, ziemlich ruhig war, hörte man nur meine lautstarken Aufforderungen an diverse Figuren, sie würden mich doch bitte oral befriedigen. Ich habe auch darauf hingewiesen, dass ich gerade eine Erektion hätte, was nur von dem gellenden Gelächter meiner Freunde übertönt wurde. Was ich allerdings erst beim Aussteigen feststellte, war, dass die Trennwand, hinter der eine weitere Bahn fuhr, nur sehr dünn war. Und die andere Bahn war bei Familien leider sehr beliebt. Die Blicke werde ich so schnell nicht mehr vergessen und das Ganze ist mir bis heute noch unglaublich peinlich. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032191 vom 07.11.2013 um 05:26:19 Uhr (5 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Vergangenheit

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Schamlosigkeit Neugier Morallosigkeit

Ich (w/20) möchte heute meine Vergangenheit beichten. Ich bin ohne Vater aufgewachsen und hatte auch von meiner Mutter wenig, da sie oft arbeiten musste und auch heute noch mehrere Jobs hat, um mich und meine Schwester zu ernähren. Dadurch war ich oft auf mich gestellt und habe wenig Zärtlichkeit erfahren. So kam es, dass ich wenig Selbstbewusstsein hatte und mich dadurch oft in Sex gerettet habe. Ich war zwar immer mit den Jungs befreundet, aber meistens war es für mich von vornherein klar, worauf ein Treffen hinausläuft, denn "ich bin ja für nichts anderes gut". Der Sex hat mir auch nie Spaß gemacht, ich war nie an meinem Vergnügen interessiert, nur an der Aufmerksamkeit. Dadurch hatte ich natürlich auch den Ruf in der Schule weg und auch einige Nackt-Bilder waren in Umlauf. Inzwischen ist das Ganze zwar so lange her, dass ich kaum noch mitkriege, dass irgendjemand so über mich redet. Aber jedes Mal, wenn irgendwie das Thema Schlampe, Nacktbilder oder sonst irgendwas in der Art aufkommt, fühle ich mich schlecht, bilde mir blöde Blicke ein und sage gar nichts mehr.

Irgendwann habe ich, statt Sex, das Ritzen für mich entdeckt, weshalb ich später auch zum Psychiater musste, der mir aber kein Stück geholfen hat. Das Ganze lief so, bis ich meinen Freund kennengelernt habe. Ich war doof genug, ihm zu erzählen, dass ich ja schon so viele hatte und so viel Erfahrung hätte. Einfach nur, um mich mal wieder interessant zu machen. Für ihn war Sex aber schon immer etwas Besonderes und deshalb fühlt er sich jetzt immer klein neben mir. Er denkt wohl auch oft daran, mir fremdzugehen, um dieses Gefühl loszuwerden. Einerseits kann ich ihn verstehen, andererseits würde ich ihm so gern klar machen, dass es für mich absolut nichts Gutes oder Erstrebenswertes war. Seinetwegen habe ich auch mit dem Ritzen aufgehört, weil er gedroht hat, mich zu verlassen, wenn ich es weiterhin mache - aber mir gibt es einfach ein gutes Gefühl. Inzwischen habe ich zum Glück einen Sport für mich entdeckt, der mir mit meinem Selbstwertgefühl hilft, aber ich habe trotzdem noch oft das Bedürfnis, mir wehzutun. Ich weiß nicht wirklich, mit wem ich über meine Probleme reden soll, ich habe auch immer wieder depressive Phasen, möchte aber niemanden nerven oder belasten und suche mir deshalb keine Hilfe.

Beichthaus.com Beichte #00032177 vom 05.11.2013 um 23:44:32 Uhr (14 Kommentare).

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Gestank im KZ

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Morallosigkeit Ekel Schamlosigkeit Falschheit Schule Oranienburg

Vor etwa 16 Jahren war unsere Klasse, gemeinsam mit der Nachbarklasse, im KZ Sachsenhausen. Ich hatte an dem Tag ziemlich starke und äußerst delikat anmutende Blähungen und war froh, dass wir die ganze Zeit draußen waren. Nun begab es sich, dass beide Klassen in einen kleinen Vorführraum gebracht wurden, um einen etwa 45-minütigen Film über die Verbrechen der Nazis anzuschauen. Es freuten sich natürlich alle tierisch darüber, denn es war doch recht kalt draußen - nur ich nicht. Es fing nach wenigen Minuten schon an, dass sich gewisse Geruchsbringer am Ausgang meiner Rosette versammelten und über die Zeit des Films zu einer monströsen Ansammlung von stinkender Luft anwuchsen. Unter Aufbringung all meiner Kraft, damit verbundenen Bauchschmerzen und dem Gefühl, als würde ich im Sekundentakt von der Wüste in die Arktis wechseln, hielt ich das, was da kommen mochte, zurück. Aber ich wusste, das würde nicht gut enden. In meiner kindlichen Blödheit wagte ich es jedoch nicht, den Raum zu verlassen und mich meiner Qual zu entledigen - nein, ich stand den ganzen Film durch, ohne auch nur ein Tönchen von mir zu geben.


Als der Film nach gefühlten sieben Stunden dann endlich zu Ende war, versuchte ich so schnell wie möglich nach draußen zu kommen. Jedoch war die Tür zu klein, um die Massen von zwei Schulklassen mit je 25 Schülern auf einmal durchzulassen, also stand ich mitten drin und konnte nicht mehr an mich halten. Das Ergebnis war ein sehr langer, unhörbar leiser Ziehfurz mit dem Aroma von verfaulten Eiern, gepaart mit wochenaltem Harzer Käse inmitten zweier Schulklassen. Innerlich fing ich an zu grinsen, äußerlich schaffte ich es dann doch recht schnell, den Ort des Geschehens zu verlassen, und, draußen angekommen, fingen die meisten schon an zu meckern, welches Schwein denn da geschissen hätte. Was mir dabei leid tut, ist, dass keiner auf die Idee kam, dass ich der Übeltäter war, denn den Anschiss dafür bekam einer meiner Freunde. Ich fand das damals so lustig, dass ich den ganzen Tag vor mich hingegrinst habe und noch heute anfange zu lachen, wenn ich daran denke. Sorry mein alter Schulfreund.

Beichthaus.com Beichte #00032150 vom 31.10.2013 um 13:08:07 Uhr in 16515 Oranienburg (Straße der Nationen) (24 Kommentare).

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Magna Doodle Zaubertafel

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Dummheit Schamlosigkeit Shopping Hagen

Magna Doodle Zaubertafel
Immer wenn ich in der Stadt bin, gehe ich in große Kaufhäuser, und zwar direkt in die Spielwarenabteilung. Mein Ziel sind Magnet-Schreibtafeln (Magna Doodle), die ich in einem unbeobachteten Moment mit sexuellen Schmierereien verhunze. Dabei kann ich recht gut zeichnen und male explizite Darstellungen zwischenmenschlicher Liebesakte, oft aber auch sodomistische Szenen. Wenn alle Tafeln bemalt sind, suche ich einen Verkäufer und heuchele Hilfe bezüglich eines Geschenks für meinen kleinen Neffen. Wenn der Verkäufer mir dann eine Magnettafel zeigt, tue ich ganz empört und meist löscht der Verkäufer dann ganz schnell das Bild, entschuldigt sich und geht zur nächsten Tafel. Natürlich sieht es da nicht besser aus. Meistens habe ich anschließend Mitleid. Das kann mich aber nicht von meinem nächsten Besuch in einem Kaufhaus abhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032072 vom 20.10.2013 um 12:24:37 Uhr in Hagen (Luisenstraße) (9 Kommentare).

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