Sexuelle Neugier

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Missbrauch Neugier Selbstsucht Emmelshausen

Ich bin inzwischen eine verheiratete Frau und habe zwei Kinder. Mir brennt allerdings etwas auf der Seele, das ich selbst in meiner Kindheit begangen habe. Ich war 12 Jahre alt und habe einen Jungen (er war 11 oder 12) auf dem Spielplatz zur Befriedigung meiner sexuellen Neugier ausgenutzt. Ich habe ihn gegen seinen Willen geküsst und angefasst. Mithilfe seiner Schwester wurden wir verkuppelt, sodass ich mich mehr mit ihm beschäftigen konnte. Der Höhepunkt war, dass ich sein Glied gestreichelt und geküsst habe, bis er einen Samenerguss bekam. Der arme Junge hat geweint, weil er nicht wusste, was eigentlich passiert und ob ich davon schwanger werden konnte. Das tut mir bis heute in der Seele weh. Später fand er es auch toll und machte seine Erfahrungen. Wir hatten allerdings nie Sex. Leider brach der Kontakt nach einem Umzug ab, weshalb wir uns danach nie wiedergesehen haben. Ich hoffe, dass die Person irgendwie davon erfährt, dass es mir leidtut und dass es einfach nur kindliche Neugier bzw. Dummheit war, die mich damals dazu getrieben hat.

Beichthaus.com Beichte #00034808 vom 08.01.2015 um 11:11:51 Uhr in Emmelshausen (3 Kommentare).

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Mein Dip-Turm

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Waghalsigkeit Hochmut Auto & Co.

Mein Dip-Turm
Ich habe mir gestern bei einer Fast-Food-Kette mehrere Pakete mit Hühnchenfleisch gekauft. Man bekommt zu diesen Paketen üblicherweise mehrere Packungen Dip, welche ich aber nie esse. Ich habe im Auto dann versucht, die circa 20 kleinen Packungen wie einen Turm von der Mittelarmlehne bis zur Decke zu stapeln. Dass ich dabei ungefähr 200 km/h fuhr, störte mich nicht, da ich wie im Wahn meiner Stapelei nachging. Alles ging so weit gut - bis ich fast alle Döschen aufgestapelt hatte. Da eine längere Bodenwelle meinen Dip-Turm ziemlich ins Wackeln brachte, verlor ich kurz die Kontrolle über meinen Wagen und raste schräg über die Spuren. Dass ich dabei fast einen Minivan an die Leitplanke gedrückt und gecrasht hätte, tut mir leid. Ich hoffe, die Familie, die in dem Auto saß, verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00034798 vom 06.01.2015 um 22:01:27 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Klopapier statt Binden

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Peinlichkeit Ekel Hass Familie

Klopapier statt Binden
Ich habe früher als Teenager anstatt Binden und Tampons immer Unmengen an Klopapier benutzt und mit Tesa an meiner Unterhose festgemacht, weil meine Mutter dieses Thema so dermaßen konsequent ignoriert hat, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste. Ich habe mich nicht getraut, zu fragen, was ich da machen soll. Ich hatte immer das Gefühl, ich hätte eine riesige Windel an. Wirklich sicher war das aber auch nicht, da ich auch mal einen roten Fleck auf der Couch einer Freundin hinterlassen habe - sie hat aber zum Glück nie etwas dazu gesagt. Tut mir echt leid. Außerdem bin ich froh, dass ich mit 16 Jahren nicht schwanger geworden bin, denn diese Angelegenheit hat meine Mutter auch nicht interessiert, also musste ich mich um alles allein kümmern. Irgendwie hasse ich sie dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034791 vom 06.01.2015 um 13:49:53 Uhr (15 Kommentare).

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Studium ohne Zukunftsaussichten

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Zorn Verzweiflung Diebstahl Geld Studentenleben

Ich fühle mich wie ein kompletter Loser. Ich habe immer darauf geachtet, dass ich alles so mache, wie es sein soll. Grundschule - Gymnasium - Studium. Aufs Geld geachtet, den Rat meiner Eltern angenommen und immer das Erreichen einer beruflichen Existenz vorangestellt. Heute bin ich 29, habe zwar zwei Einser-Studienabschlüsse, aber weder einen Partner noch eine Familie, da ich mir Kinder gar nicht finanziell leisten könnte. Das BAföG-Amt ruft auch bald an und möchte das geliehene Geld, ohne das ich nicht hätte studieren können, zurück. Und was habe ich von meinem Studium finanziell gesehen? Nichts. Nun darf ich also für nichts zahlen. Eben habe ich, wegen einer eventuell drohenden längeren Arbeitslosigkeit mal in einem Arbeitslosenforum gelesen und bin wirklich fast nur über irgendwelche "Schwanger, was steht mir zu?" Beiträge gestoßen. Diese Weiber können sich wirklich keine Familie leisten und produzieren Kinder wie die Karnickel. Vielleicht sollte ich auch einfach damit anfangen, denn ich habe ja gesehen, dass es nichts bringt, wenn man sich an die Regeln hält und nachdenkt, bevor man solche weitreichenden Entscheidungen trifft.


Die Einzigen, die mir wirklich leidtun, sind übrigens meine Eltern. Meine Eltern haben nicht viel Geld und sind genau deshalb die Art von Eltern, die ihre Kinder gerne finanziell unterstützen wollen. All das Geld, das sie für mich insgesamt seit dem Abi ausgegeben haben, war für die Katz, und obwohl ich jeden Monat spare, um ihnen das alles mal wiedergeben zu können, so komme ich nicht weit, wenn ich jeden Monat 50 Euro spare. Obwohl 50 Euro sparen zu können wirklich eine Menge Geld für mich ist. Ich frage mich, wohin mich das alles noch führen soll?

Beichthaus.com Beichte #00034790 vom 06.01.2015 um 13:23:39 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spritztouren mit fremden Autos

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Verschwendung Maßlosigkeit Zwang Auto & Co.

Ich habe heute Nacht mit dem Auto von Bekannten eine Spritztour gemacht. So etwas mache ich allerdings nicht einfach so. Ich habe die Personen erst nach Hause gefahren und bin dann auf einem anderen Weg wieder zu mir. Das mache ich öfters - besonders auf Mittelstrecken erwische ich mich, mit fremden Autos immer mal wieder einen Umweg zu fahren. Das mache ich nicht etwa, weil mir mein Auto nicht gefällt - ich habe einfach einen Drang, jedes Auto, das ich fahre, mal an die Grenze zu bringen. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich im Alltag sehr rücksichtsvoll und entspannt fahre. Probezeit und Alkohol würde ich niemals austesten und auch sonst halte ich mich an die Regeln im Straßenverkehr. Aber diese besondere Situation erweckt in mir das Böse. Die Straßen sind nicht rutschig und nass war es kaum. Ich fuhr in eine Seitenstraße, die als Sackgasse ausgeschildert ist, an der jedoch am Ende noch ein Landweg folgt. Dieser hat bei mir größte Beliebtheit.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: An die beiden Fußgänger im Koppelweg - ich bin, mit wahrscheinlich mehr als 120 Sachen, sehr schnell an euch vorbeigerast. Da einer von euch beiden noch irgendeinen Schrei-Laut ausstieß, habe ich mich sehr erschrocken und mir wurde bewusst, dass mein abenteuerlicher Fahrstil alle Verkehrsteilnehmer in meiner Umgebung gefährdet hat. Ich beichte, dass ich mit fremden Autos gerne viel zu schnell einen unnötigen langen Weg fahre.

Beichthaus.com Beichte #00034756 vom 04.01.2015 um 00:08:43 Uhr (5 Kommentare).

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