Ohne ihn könnte ich nicht leben!

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Feigheit Sucht Liebe Partnerschaft

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich meinen Freund über alles liebe. Er ist absolut wichtig für mich und mein Ein und Alles. Das finde ich auch gar nicht schlimm. Ich lese oft Dinge wie: "Lass ihn nicht der Mittelpunkt deines Lebens werden" aber genau das ist er schon längst. Es macht mich einfach unendlich glücklich, wenn es ihm gut geht. Ein Leben ohne ihn wäre nichts mehr für mich, ich habe eine wahre Vertrauensperson gefunden, dem ich alles erzählen kann und mit dem ich zusammen lachen kann, mich trösten lassen kann und verwöhnen (lassen) kann. Es ist eine liebevolle Fernbeziehung, die bald zu einer Beziehung wird. Er ist sehr lieb zu mir, verständnisvoll und in meinen Augen der beste Mann, den ich hätte bekommen können.


Ich habe große Verlustängste und würde es ohne ihn nicht mehr aushalten und mich wahrscheinlich umbringen, wenn ich ihn nicht mehr hätte - das weiß er nicht und das wird hoffentlich auch nie passieren. Ich möchte ihn auf keinen Fall allein lassen. Seine Liebe gibt mir Kraft und Hoffnung und durch ihn geht es mir so gut, ich kann mein Glück kaum in Worte fassen. Meine Beichte: Er ist mir wichtiger als mein eigenes Leben und das finde ich gar nicht schlimm, denn für meine große Liebe würde und werde ich alles tun. Ich würde es ihm am Liebsten auch sagen, jedoch traue ich mich das nicht, da ich dann zeige, wie abhängig ich doch eigentlich von ihm bin.

Beichthaus.com Beichte #00037894 vom 21.03.2016 um 22:51:46 Uhr (14 Kommentare).

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Der perfekte Weg zur eigenen Familie

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Verzweiflung Engherzigkeit Kinder Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w/27) meine biologische Uhr ticken höre. Ich bin in einer Beziehung, genauer gesagt eine fast 10-jährige Fernbeziehung. Mein Freund und ich wollen allerdings endlich mal zusammenziehen. Er ist voll optimistisch, ich allerdings bin extrem skeptisch. Versteht mich nicht falsch, ich liebe ihn wirklich. Allerdings wäre es vielleicht gut zu wissen, dass ich hausfrauentechnisch gesehen echt eine Niete bin. Meine Mutter war halt nie so die Hausfrau, Kochen bedeutete Fertiggerichte aufwärmen und wenn was kaputt war, wurde eben was Neues gekauft. Mit dieser Mentalität bin ich aufgewachsen. So habe ich auch meinen Freund kennengelernt. Allerdings wollte er fast Schluss machen, als er sah, was ich hausfraulich so leisten konnte, nämlich rein gar nichts. Jedoch arbeite ich daran! Ich habe diverse Kurse besucht, schaue mir Youtube-Videos an, wie man etwas näht, strickt und häkelt, und so weiter.


Allerdings ist das meinem Freund nicht genug. Mein Kochen nach Rezept schmeckt ihm nicht und er meckert nur rum. Ich koche mittlerweile für Freunde und Familie, denen schmeckt es! Es kann natürlich auch sein, dass sie einfach nett sind, aber mir selbst schmeckt es eigentlich auch ganz gut und ich bin ziemlich gut darin, mir alles selbst madig zu reden. Gut, nähen und häkeln kann ich einfach nicht, auch wenn mein Leben davon abhänge. Vielleicht ist es einfach ab einem gewissen Zeitpunkt zu spät, so etwas lernen zu wollen. Jedenfalls bin ich absolut pessimistisch, was unsere Zukunft angeht. Er redet die ganze Zeit von Kindern und Haus. Ich bekomme fast schon Panik, wenn ich das nur höre. Ja, ich will Kinder, allerdings habe ich eine miese Ausbildungswahl getroffen und daraufhin gezwungenermaßen ein Studium angefangen, was sehr erfolgreich verläuft und mir karrieretechnisch einiges bietet. Ich werde ziemlich gut verdienen, wenn ich die mir angebotene Stelle nun annehmen werde. Das wird mich allerdings noch einmal minimal zwei Jahre kosten.


Jetzt kommen allerdings meine Eltern und Großeltern ins Spiel. Sie wollen endlich Enkelkinder. Da mein Onkel unfruchtbar ist, meine Schwester lesbisch oder asexuell, schauen nun alle auf mich. Und ja, ich will Kinder. Aber nicht aktuell. Es passt einfach nicht! Meine Beichte ist nun Folgende: Ich habe alternative Familienmodelle gegoogelt, bin dabei auf das Co-Parenting gestoßen und habe bereits Kontakt zu vier potenziellen Interessenten aufgebaut. Ich warte eigentlich nur darauf, dass mein Freund mit mir zusammenzieht und feststellt, dass ich seinen Mama-Ansprüchen nicht genüge. Ich werde mich nach unserer Trennung für eine Leihmutterschaft mit Tantenfunktion zur Verfügung stellen. So habe ich biologischen Nachwuchs, Kontakt zu meinen Kindern, kann trotzdem meine Karriere durchziehen und meine Eltern und Großeltern haben ihr Enkelkind.

Beichthaus.com Beichte #00037885 vom 21.03.2016 um 02:47:23 Uhr (35 Kommentare).

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Mein Sohn ist ein Vergewaltiger

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Missbrauch Verzweiflung Familie

Ich bin Mutter eines verurteilten Vergewaltigers mehrerer junger Mädchen. Er sitzt eine Haftstrafe von etlichen Jahren ab und wird danach in Sicherungsverwahrung genommen werden. Als wir erfahren haben, was geschehen ist, waren wir völlig geschockt, zumal unser Sohn eine normale und liebevolle Kindheit hatte und nach außen hin ein völlig gefestigter junger Mann war. Trotz allem kann ich nicht aufhören, ihn zu lieben. Ich weiß zwar, dass die Liebe von Eltern zu ihren Kindern nicht aufhört, aber ich weiß, dass ich damit aufhören muss. Mein Mann (mittlerweile Ex-Mann) hat den Kontakt für immer abgebrochen, aber ich kann einfach nicht. Ich besuche ihn und schreibe ihm Briefe. Unsere Ehe ist zerbrochen, da mein Mann nicht verstehen konnte, dass ich meine Mutterliebe weiter zeigte.


Mein Sohn erwidert die Liebe, wartet auf mich, und trotzdem schäme ich mich nach jedem Besuch, nach jeder Umarmung, nach jedem abgeschickten Brief. Ich muss an die Mädchen denken, deren Leben nie mehr dieselben sein werden. Ich weiß, dass ich kein Verständnis haben DARF. Ich weiß, dass man ihm eigentlich keine Zuneigung und keine Nähe schenken dürfte. Aber das sagt nur mein Verstand und mein Herz entscheidet sich immer anders. Mein Ex-Mann hätte mich gerne zurück und hat mir erst vor einigen Wochen gesagt, dass er nur mit mir zusammen sein kann, wenn ich den Kontakt zu ihm abbreche (er vermeidet es, ihn als seinen Sohn zu bezeichnen). Aber ich kann einfach nicht. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037883 vom 20.03.2016 um 22:17:42 Uhr (26 Kommentare).

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Wir haben kaum noch Sex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Ich (w/25) habe mich seit Wochen nicht mehr rasiert. Nirgendwo. Das find ich selbst schon eklig. Und traurig. Traurig deshalb weil es meinem Freund, mit dem ich seit über vier Jahren zusammen bin und auch zusammen wohne, nicht auffällt. Wir haben fast gar keinen Sex mehr, wenn dann im Dunkeln. Oder ich befriedige ihn oral. Er sieht mich nackt auch nie von so nah, dass es ihm auffallen könnte. Oder berührt mich dort, wo man es merken könnte. Das ist echt total krank und traurig. Besonders sexy kann ich sicher nicht sein. Auch mit Rasur.

Beichthaus.com Beichte #00037882 vom 20.03.2016 um 21:09:56 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebe ich sie noch?

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Feigheit Verzweiflung Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m/25) stecke in einer ziemlich verfahrenen Situation, aber von Anfang an: Vor drei Jahren lernte ich meine Freundin kennen. Wir zogen ziemlich schnell zusammen und ich war mir sicher, die Frau fürs Leben gefunden zu haben. Ausbildungsbedingt musste ich 200 Kilometer weit wegziehen, während sie ihre Ausbildung in der Heimat begann. Nach zwei Monaten machte sie aus heiterem Himmel mit mir Schluss - die Begründung war ein Neuer aus ihrer Klasse. Ich tat alles, um sie zurückzubekommen, was auch klappte. Nach eineinhalb Jahren bat ich sie schließlich, meine Frau zu werden und sie sagte Ja. Drei Monate nach ihrem Versprechen fand ich über ihren zufällig nicht ausgeloggten Account heraus, wie sie mit einer Freundin schrieb, dass sie weiterhin mit oben genanntem Kerl verkehrte und wie "cool" es doch wäre, weil er ja so ein Bad Boy sei, da er ja kifft etc. Ich fiel aus allen Wolken, irgendwie schaffte sie es aber, mich wieder einzulullen, schließlich hatte ich starke Gefühle für diese Frau.


Irgendwann merkte ich aber, dass genau dies durch diese ganzen Geschichten nachließ. Und verletzt, wie ich war, begann ich, mich durch Frauengeschichten ebenfalls zu rächen. Naja, jedenfalls scheint sie sich wirklich wieder neu in mich verliebt zu haben, während die Gefühle bei mir ziemlich abgeflaut sind. Mein eigentliches Problem ist, dass ich nicht weiß, wie ich ihr dies klarmachen soll. Ich möchte ihr trotz allem nicht wehtun und wünsche ihr nur das Beste. Beichten möchte ich, dass ich nicht den Mut aufbringe, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich weiß, dies ist nicht die spannendste Beichte und für viele wahrscheinlich nicht nachzuvollziehen, aber ich wollte es einfach mal loswerden. Vielen Dank.

Beichthaus.com Beichte #00037878 vom 20.03.2016 um 09:26:53 Uhr (12 Kommentare).

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