Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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Mit Nadeln gegen Schläge

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Gewalt Maßlosigkeit Zorn Familie

Ich war ungefähr 14 Jahre alt und lebte damals noch bei meiner Adoptivmutter und ihrem neuen Mann. Ein Engel war ich als Kind natürlich nicht, aber ich empfinde es trotzdem als viel zu heftig, dass sie mich alleine oder zu zweit, mit einem Gürtel, einer Hundeleine […]
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Beichthaus.com Beichte #00036680 vom 21.09.2015 um 18:41:57 Uhr (22 Kommentare).

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Selbstbefriedigung mit Shemales

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Berlin

Hiermit beichte ich (m/28), dass ich auf transsexuelle Frauen stehe, sogenannte Shemales. Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, oder ob ich möglicherweise Bisexuell bin. Ich habe nämlich eine bildhübsche Freundin und wir haben regelmäßig sehr guten Sex. Dennoch […]
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Beichthaus.com Beichte #00036679 vom 21.09.2015 um 15:32:28 Uhr in 12559 Berlin (Müggelheimer Damm) (20 Kommentare).

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Die Nutellaglas-Post

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Ekel Rache Engherzigkeit Shopping Ernährung

Ich (w/20) bin ein großer Nutellaliebhaber - gewesen. Ein Glas hielt bei mir keine Woche, ich war regelrecht süchtig nach dem Zeug. Vor längerer Zeit kaufte ich wieder einmal fünffach Nachschub und das Öffnen des dritten Glases hat mir den Appetit auf Nutella wohl für immer verdorben. Irgendein gestörter Freak hatte den ursprünglichen Inhalt gegen den (s)eines Darmes eingetauscht. Ich kann nicht beschreiben, wie tief greifend ekelerregend es war, morgens gegen halb sieben total verpennt in aller Routine ein augenscheinlich frisches Nutellaglas aus dem Schrank genommen zu haben, am Frühstückstisch zu sitzen, in freudiger Erwartung den Deckel aufzuschrauben und anstelle der Schutzfolie eine Masse von widerlich stinkendem Kot vorzufinden. Bei der Erinnerung könnte ich jedes Mal kotzen. An diesem Morgen habe ich nichts gegessen und den ganzen Tag über holte mich die traumatische Situation vom Frühstückstisch immer wieder ein. Als ich nach einem entsprechend unproduktiven Arbeitstag nach Hause kam, musste ich erst recht wieder daran denken, was mir widerfahren war.

Warum war ausgerechnet ich die Empfängerin geworden? Mit gemischten Gefühlen sann ich über die möglichen Motive des Täters nach und darüber, was ich auf diesen Streich zu unternehmen hatte. Ich entschied letztlich, das Ganze nicht einfach auf mir sitzen zu lassen, sondern ins Spiel der Nutellaglaspost, wie ich es taufe, einzusteigen. Einerseits wollte ich nicht die Einzige sein, die mit den psychischen Folgen dieses Schocks zu leben hat, und andererseits fand ich es einfach lustig. Ich beschloss, sowohl die beiden verbliebenen Nutellagläser aus meinem Schrank, als auch das mit den Hinterlassenschaften des Fremden wieder in Umlauf zu bringen. Erstere wollte ich zuvor selbstverständlich mit neuem Inhalt versehen. Da ich nicht so ein Ekel bin, das Freude daran empfindet, anderen Leuten die eigenen Körperausscheidungen zu servieren, überlegte ich mir eine Alternative. Ich entschied mich dafür, jeweils ein Löchlein in der Mitte der Gläser auszuhöhlen, sodass von außen nichts sichtbar waere, und beide mit Fisch zu füllen. Gedacht, getan.

Ich habe die Gläser in einem unbeobachteten Moment extra weit hinten ins Regal (im Supermarkt) gestellt, damit der Fisch noch eine Weile Zeit hat, um zu reifen. Ich bin absolut sicher, dass mein Plan aufging, da ich den Gang vor meiner Tat negativ auf Kameras abgecheckt habe. Nur leider werde ich die Reaktionen der Käufer wohl niemals erfahren - vielleicht haben sie ja auch Gefallen an dem Spiel gefunden? Irgendwo tut es mir leid, aber der Spaßfaktor ist definitiv höher als die Reue.

Beichthaus.com Beichte #00036674 vom 20.09.2015 um 19:48:28 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dank Alkohol auf der Intensivstation

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Diebstahl Maßlosigkeit Trunksucht Last Night

Ich (w) habe bei meiner ersten ernsthaften Erfahrung mit Alkohol maßlos übertrieben. Ich war 14 und wusste nicht, dass das Zeug ganz schön gefährlich sein kann, vor allem, wenn man noch nichts verträgt. Die Erinnerungen lassen rapide ab nach dem Zeitpunkt, da ich aus einer Flasche Klarem von der Tankstelle trank, als wäre es Wasser, nachdem ich sie im Schnee gekühlt hatte. Ich war mit einer Freundin unterwegs und wir sind nur sinnlos mit Straßenbahnen herumgefahren, ich sollte bei ihr schlafen. Wir hatten uns Personalausweise von Schülerinnen aus höheren Klassenstufen geklaut, die uns ähnlich genug sahen, um damit in Clubs durchzukommen. Ich wachte dann jedenfalls nach sechsstündigem Koma in der Intensivstation auf, ohne zu raffen, wo ich bin. Als meine Freundin, die sich nicht ganz so krass abgeschossen hatte, wie ich, mich darüber aufklärte, was geschehen war, und dass ich eine Analsonde in meinem Po hatte, musste ich derbe lachen, weil ich noch nicht wieder nüchtern war. Sie aber schon, dementsprechend unerfreut zeigte sie sich über meine Reaktion.


Während meiner geistigen Abwesenheit hatten sich so einige unerfreuliche Dinge zugetragen. Ich hatte mich eingekotet, eingenässt und mich auch sonst sehr peinlich verhalten - unsere Eltern waren da und beim Entleeren unserer Taschen war natürlich auch unser Diebesgut entdeckt worden. Es war der absolute Vertrauenbruch. Meine Mutter verlangte selbstverständlich von mir, dass ich mich bei dem Mädchen, deren Ausweis ich hatte, entschuldige und ihr diesen zurückgebe. Ich versprach, dies zu tun, dachte aber nicht im Traum daran. Zu allem Überfluss kannten wir sie auch noch persönlich, denn es war die große Schwester meiner besten Kindergartenfreundin. Ich hinterlegte den Ausweis dann Monate nach dem Vorfall auf einer Mädchentoilette unserer Schule, wegen meines schlechten Gewissens und meinem Wunsch, ihn einfach los zu sein. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036673 vom 20.09.2015 um 18:32:31 Uhr (10 Kommentare).

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