Ein Vibrator in der WG

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Neugier Masturbation Schamlosigkeit WG

Seit nun mehr als einem Jahr wohne ich (m/25) in einer Dreier-WG und bin mittlerweile berufstätig, weil es mit dem Studium nicht geklappt hat. In der WG wohnen noch zwei Studenten - ein Mädel, recht attraktiv, und ein Typ. Meistens sind diese aber am Wochenende bei den Eltern oder anderweitig beschäftigt, also nicht da. Da es mehr oder weniger eine Zweck-WG ist, verbringt jeder für sich seine Zeit und ich wurde irgendwann neugierig, wie es in deren Zimmern aussieht. Beim Mitbewohner sah es - wen wundert es - chaotisch aus, mit jeder Menge Eiweißpulverkartuschen, da er ein Fitness-Fanatiker ist. Bei der Mitbewohnerin habe ich in den Schubladen und Schränken gewühlt und ganz unten in der Schublade einen Vibrationsdildo und Liebeskugeln entdeckt, dazu Gleitgel. Da mich der Fund sexuell erregt hat, und mir die Vorstellung kam, wie sie es sich selbst im Zimmer besorgt hat, habe ich eine Latte bekommen.


Beim Vibrator waren die Batterien leider leer, also habe ich ihn fix geöffnet, neue reingemacht und ausprobiert - funktionierte. Da ich so ein Teil noch nie in der Hand hatte, wollte ich es ausprobieren. Gesagt, getan, Tablet ausgepackt, Porno reingehauen und anschließend habe ich es mir anal mit dem Vibrator besorgt und parallel mit der Hand gewichst. Für mich war das erste Mal anal, ich wurde recht richtig rasend geil. Es tut mir leid, dass ich ein Schnüffler und Perversling bin, aber meine Mitbewohnerin ist einfach eine Zuckerschnecke. Heiraten würde ich sie zwar nicht, weil sie eine ziemliche Diva sein kann, aber Sex mit ihr zu haben, könnte ich mir durchaus vorstellen. Sorry, aber ich konnte nicht widerstehen. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036698 vom 24.09.2015 um 15:34:08 Uhr (17 Kommentare).

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Bei der Leiharbeit verheizt

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Betrug Verzweiflung Hass

Ich habe nicht vor, mir eine neue Arbeitsstelle zu suchen, höchstens schwarz. Ich mache jetzt mindenstens zwei Jahre Pause und lebe von Amt. Ich war immer ein ehrlicher, netter Mensch aber wenn man irgendwann genug ausgenutzt und verarscht wurde, ändern man ganz rasch seine Persönlichkeit. Ich hätte nie gedacht, dass man so schnell zum Arsch werden kann. Kennt ihr den Spruch: "In dieser Welt musst du ein Arschloch sein?" Richtig, kann ich mittlerweile bestätigen. Bevor ihr mich verurteilt, hört euch bitte mal meine ganze Vorgeschichte an. Als ich meine Ausbildung zum Bürokaufmann beendet hatte, ging der Betrieb, in dem ich war, leider pleite. Das hieß für mich: Ab zum Arbeitsamt. Es gibt nichts Schlimmeres als das Arbeitsamt. Inkompetente Vermittler, die dich von vornherein schon als "arbeitsfaul" verurteilen und dir eigentlich gar keine Hilfe sind, denn man glaubt es nicht, aber ich bin in der Lage, eigenständig das Internet zu benutzen und mich auf Stellen zu bewerben.

Wie das aber leider so ist, ohne Berufserfahrung nimmt dich keine Sau, typisch deusches Problem, naja. Heißt für mich, erstmal bei Leihbuden beworben, damit ich überhaupt eine Arbeit habe. Und als Leiharbeiter bist du wirklich eine ganz arme Sau. Das Schlimmste ist, wenn man ein eigenes Auto hat mit Führerschein. Dann schicken die dich an den Arsch der Welt, ich bin teilweise 60 Kilometer gefahren - für einen 7,89 Euro Stundenlohn. In den Firmen, in denen man eingesetzt ist, ist man wirklich der letzte Dreck. Irgendwelche Sklavenarbeit, bei der man wirklich denken musste, dass man irgendwann depressiv wird. Ständige Versprechen, man würde übernommen, wenn man sich anstrengt, was sich später als reine Lüge entpuppt, damit man seine Arbeit gut macht. Schlechte Behandlung, man wird ständig zu Samstagsarbeiten verdonnert, kriegt es aber nicht bezahlt, weil man ja ein Zeitkonto hat. Die Firmen wechseln auch ständig, so kann man sich gar nicht richtig einfinden. Mal dort eine Woche, mal dort zwei Wochen - und das für einen Hungerlohn, von dem man sich nichts leisten kann.

Wenn man krank wird, ist es jedes Mal eine Tortur. Ich hatte mal eine Mittelohrentzündung und wurde eine Woche krankgeschrieben. Ein unfassbarer Aufwand. In der Entleiherfirma anrufen, in der Leihfirma anrufen, dann zum Arzt, wieder bei der Leihfirma anrufen, dann wieder bei der Entleiherfirma. Am Ende wollte mich die Entleiherfirma nicht mehr, weil ich eine Woche krank war, nachdem ich über ein Jahr nie gefehlt habe. Um das Ganze dann doch abzukürzen: Bis vor Kurzem habe ich in Leihbuden gearbeitet. Wurde schikaniert, ausgenutzt, beim Lohn meist betrogen, ich wurde zwecks Übernahmen angelogen, mir wurde bei Krankheit direkt mit Kündigung und Meldung ans Arbeitsamt gedroht. Bis ich eines Morgens nicht mehr konnte. Ich bin zum Arzt, dort in Tränen ausgebrochen und habe einfach mal alles rausgelassen. Er hat mir eine schwere Depression bescheinigt und mich vier Wochen krankgeschrieben. Bin dann natürlich von der Leihbude gekündigt worden. Jetzt bin ich auf dem Stand, dass ich ALG1 beziehe und mir sage: So, jetzt ist für eine lange Zeit komplett Schluss mit Arbeit. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich hoffe, man kann mich wenigstens etwas verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00036696 vom 24.09.2015 um 13:42:59 Uhr (26 Kommentare).

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Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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Mit Nadeln gegen Schläge

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Gewalt Maßlosigkeit Zorn Familie

Ich war ungefähr 14 Jahre alt und lebte damals noch bei meiner Adoptivmutter und ihrem neuen Mann. Ein Engel war ich als Kind natürlich nicht, aber ich empfinde es trotzdem als viel zu heftig, dass sie mich alleine oder zu zweit, mit einem Gürtel, einer Hundeleine oder einem Teppichklopfer auf den nackten Arsch geschlagen haben. Die Striemen hat man Tage später noch gesehen. Einmal hatte ich die Hose noch an und es war vor der Schule. Vor Angst pinkelte ich mich ein, was auch der Grund war, warum es meistens der nackte Hintern war. Sie schickte mich an dem Tag mit vollgepieselter Hose in die Schule. Wie ich gehänselt worden bin, könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Nun zu der unabsichtlichtlichen Rache: Ich brauchte Nähzeug. Da meine Adoptivmutter ein Glas im Schlafzimmer hatte, in dem Nadel, Fäden und Knöpfe waren und ich etwas bestimmtes suchte, schüttete ich das Glas aus, um besser suchen zu können. Als ich fertig war, räumte ich das Glas wieder ein. Spät abends hörte ich plötzlich ein heftiges Schreien - von meinem Stiefvater. Anscheinend hatte ich eine Nadel am Boden übersehen. Sie bog sich sogar, so kräftig war er wohl draufgetreten. An dem Abend schlug er mich nicht. Ich beichte, dass es mir überhaupt nicht leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00036680 vom 21.09.2015 um 18:41:57 Uhr (22 Kommentare).

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Selbstbefriedigung mit Shemales

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Berlin

Hiermit beichte ich (m/28), dass ich auf transsexuelle Frauen stehe, sogenannte Shemales. Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, oder ob ich möglicherweise Bisexuell bin. Ich habe nämlich eine bildhübsche Freundin und wir haben regelmäßig sehr guten Sex. Dennoch schaue ich mir - wenn sie nicht zu Hause ist - Shemalepornos an. Dabei verfüge ich über eine beachtliche Sammlung. Vorzugsweise Shemales mit großer Oberweite und Penis. Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich nahezu jeden Tag auf diese Filmchen masturbiert und habe mir die Frage gestellt, was denn mit mir los sei. Ich fragte mich, ob ich nicht vielleicht schwul wäre und die Shemales nur eine Art Übergang zur Homosexualität seien. Aber bei dem Gedanken, Sex mit einem Mann zu haben, wird mir schlecht. Ich finde es schon abstoßend, wenn ich homosexuelle Männer miteinander knutschen sehe.

Zudem war ich in der Zeit bei einer transsexuellen Dame, die gewisse Dienste anbot. Es war mit der beste Sex, den ich je hatte. Es war einfach mal etwas anderes, der passive Part zu sein. Dennoch, nachdem wir fertig waren, überkam mich ein Gefühl des Unbehagens und ich übergab mich noch fast an Ort und Stelle und schwor mir, nie wieder Sex mit einer Shemale zu haben. Bis heute ist es so geblieben, aber dennoch habe ich nach wie vor wilde Fantasien und wie schon erwähnt, masturbiere ich regelmäßig auf die Filmchen. Meiner Freundin würde ich niemals im Leben so etwas beichten. Ich gehe nicht kaputt daran. Ich sehe es als Abwechslung an. Und betrügen würde ich sie schon mal gar nicht, da ich weiß, dass ich so einen Sex im Nachhinein als widerwärtig betrachten würde. Ich bitte daher um Absolution für mein Masturbationsgeheimnis.

Beichthaus.com Beichte #00036679 vom 21.09.2015 um 15:32:28 Uhr in 12559 Berlin (Müggelheimer Damm) (20 Kommentare).

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