Kino mit meinem Mitschüler

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (m) stehe auf einen Mitschüler, gehe mit ihm jede Woche ins Kino, hole ihn vorher ab, nur um ihm nah zu sein und ihn zu berühren. Ich bereue aber auch gar nix.

Beichthaus.com Beichte #00003280 vom 17.12.2005 um 04:01:51 Uhr (5 Kommentare).

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Gibt es einen Gott?

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Unglaube Schamlosigkeit

Ich bin männlich, ich onaniere 3-5 Mal am Tag und ich mag es besonders mir etwas hinten einzuführen. Das zu mir, nun meine Beichte: Seit einiger Zeit verfolgt mich der Gedanke, dass es überhaupt keinen Gott gibt. In meinem Leben geht einfach zu viel daneben, so habe ich auch hin und wieder aus lauter Wut eine Christusfigur zerstört oder über Kruzifixe uriniert. Komme ich jetzt in die Hölle?

Beichthaus.com Beichte #00003278 vom 17.12.2005 um 03:17:11 Uhr (8 Kommentare).

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Zu laut im Computerraum

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit

Nachdem unser Lehre Herr … uns im Computerraum abgeholt hatte, gingen wir geschlossen in unseren Klassenraum. Auf dem Weg beschwerte er sich schon mehrmals über die Lautstärke, die ich persönlich als nicht zu laut beschreiben würde. Im Klassenraum angekommen ließ er uns die Pause im Klassenraum nachholen, wobei wir nur einzeln nach einander auf die Toilette durften. Währendessen beschwerte sich Herr … mehrmals lauthals über die Lautstärke, die meiner Meinung nach nicht überlaut war. Nach ca. 15 Minuten forderte er eine Mitschülerin auf, die von uns in der vorherigen Stunde in unserer Klasse abgelegten Zeichenblöcke auszuteilen. Als ein Mitschüler ihr dabei behilflich sein wollte, musste er sich anhören, dass er doch nur die Schülerin dazu beauftragt hatte. Da ich noch eine Frage hatte, begab ich mich zu Herrn …, der mir in einer etwas rauen Art auf meine freundlich gestellte Frage antwortete.

Danach begab ich mich auf meinen Platz und fing an, mein Bild zu malen. Der Geräuschpegel blieb in Maßen laut. Nach einiger Zeit bekam ich mit, dass die Schwester von einem Klassenkameraden die Klasse betrat und ihn sprechen wollte, worauf hin Herr … sie forsch aus der Klasse schickte und ihr kurz darauf folgte. Ich malte an meinem Bild weiter und wurde etwas später durch einen bestimmenden ruf von Herrn … aufmerksam. Dann sah ich, dass die Tafel vor die Tür geschoben war und somit Herrn … der zutritt zur Klasse verwehrt war. Er forderte das Klassenbuch, doch es war nicht möglich es ihm in dieser Situation auszuhändigen. Er erwähnte, dass dies Folgen haben würde und uns empfehlen würde, wenn er die Tür wieder öffnete, dass die Tafel sich nicht mehr vor die Tür befinde. Er schloss die Tür und zwei Mitschüler bewegten die Tafel auf ihren vorherigen Stellplatz. Als Herr … die Klasse betrat, nahm er sich das Klassenbuch und schrieb bekannten Text in dieses. Da eine Mitschülerin nicht mit ihrer vorherigen Bildnote einverstanden war, wollte sie dies mit Herrn … klären, der meinte, er könne dies wegen der Lautstärke nicht in der Klasse machen und begab sich mit ihr vor die Tür. Nach einiger Zeit merkte ich beim Malen, dass die Jalousie herunterfuhr, aber dachte mir nichts dabei. Als Herr … nach längerer Zeit wieder in die Klasse kommen wollte, sah ich, dass er von einem auf die Tür gerichteten Overhead-Projektor im angeschalteten Zustand geblendet wurde. Dies wiederholte sich zweimal und wieder schrieb er bekannten Text in das Klassenbuch. Die weitere Stunde verlief relativ normal, ohne weitere Zwischenfälle.

Beichthaus.com Beichte #00003277 vom 17.12.2005 um 02:46:16 Uhr (8 Kommentare).

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Die ungeliebte Familie

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Peinlichkeit Zorn Familie

Hiermit beichte ich, dass ich ein extrem gestörtes Verhältnis zu meiner Familie habe und niemand aus meinem Freundeskreis die wahren Zustände kennt. Erstens: Meine Eltern sind Cousin und Cousine, das ist erlaubt und meine Geschwister und ich sind alle gesund, aber ich habe das noch nie jemandem erzählt, weil mir das so extrem unangenehm ist. Die meisten Leute denken gleich an Inzest. Aber wenn es nur das wäre... Die mütterliche Seite lebt in Deutschland, die väterliche im Ausland. Seit meiner Geburt sind wir jeden Sommer zur väterlichen Familie gefahren. Dort leben Großeltern, Tanten, Onkels, und meine Cousinen und mein Cousin in einem Haus. Die Gegend ist ein einziges Ghetto und das Haus, in dem sie wohnen, widert mich an. Es gibt zum Beispiel keine Toilettenspülung, die funktioniert, man muss im Waschbecken einen Eimer Wasser füllen und ihn ins Klo schütten. Überall riecht es nach feuchter Luft und Schimmel, vom Dreck, der überall herumliegt, ganz zu schweigen. Meine Oma hat kaum noch Zähne, weil sie nie zum Zahnarzt wollte. Sie rackert sich dennoch den ganzen Tag im Haushalt ab und kocht für alle, aber keiner hilft ihr. Ihre 50- jährige (!) Tochter - meine Tante - zieht sich an wie ein Teenie und geht mit ihren Freundinnen feiern. Dabei sieht sie grundsätzlich so aus wie eine Bordsteinschwalbe.

Deren 22-jährige Tochter sitzt nur vorm Computer und chattet mit ihrem Freund, der mehrere Stunden von ihr entfernt wohnt. Sie hat Abitur seit vier Jahren und versucht nichtmal, zu studieren oder wenigstens einen Job zu finden. Und was ihr Bruder macht, weiß sowieso keiner. Meine andere Cousine ist 16 und versteht sich nicht besonders mit der älteren, sie sind aber beide viel zu falsch, sich das ins Gesicht zu sagen. Sie reden nur hinterrücks übereinander schlecht.

Also insgesamt kann man sagen, dass jeder über jeden lästert, es abgesehen vom Essen keinen Zusammehalt gibt, jeder so viel von meinen Großeltern schmarotzt, wie er nur kann und wir am Ende immer als die reichen Deutschen dargestellt werden, die zu geizig sind, meinen Großeltern Geld zu schicken. Was am Ende sowieso in der Tasche meiner Partytante landet. Auch wenn sie meine Familie sind, ist mir diese ganze falsche Sippe sowas von peinlich und ich habe mit meinen Cousinen so gut wie keinen Kontakt. Diese Gänse sind in all den Jahren nicht einmal zu mir nach Deutschland gekommen. Ich bin es leid, denen hinterherzulaufen. Ich habe seit einem halben Jahr einen Freund und er möchte sie unbedingt kennenlernen, und ich weiß garnicht, was ich da tun soll. Auch wenn er mich liebt, wird ihn diese Situation extrem schocken. Ich schäme mich für meine Familie und ich schäme mich dafür, dass ich mich für sie schäme.

Beichthaus.com Beichte #00003272 vom 17.12.2005 um 01:06:21 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gemeine Machenschaften

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Faulheit Trägheit Arbeit

Immer, wenn ich keine Lust aufs Arbeiten habe, demoliere ich die Maschine. Während der Meister sich mit meinem Werk beschäftigt, nehme ich immer die Ausrede, auf Toilette zu gehen. Währenddessen aber rauche ich meisten genüsslich eine und überlege mir, wie ich die nächste Gelegenheit zum Rauchen bekomme. Jetzt mal ganz ehrlich: Immerhin profitiert die Zigarettenindustrie von meinen gemeinen Machenschaften. Von schlechtem Gewissen keine Spur.

Beichthaus.com Beichte #00003262 vom 16.12.2005 um 21:32:58 Uhr (2 Kommentare).

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