Sex im Höschen meiner Freundin

23

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Fetisch Last Night Guntramsdorf

Seit geschätzten zehn Jahren bin ich nun als Crossdresser bzw. Transvestit unterwegs. Alles fing an, als ich meine damalige erste Freundin in ihren Dessous sah und nur: "Wow, das will ich auch tragen" dachte. Jedenfalls hat sich in den bisherigen zehn Jahren das Ganze eben langsam gesteigert, mittlerweile bin ich so weit, dass ich auch Outdoor-Spaziergänge mache, tagsüber zum Shoppen und Kaffeetrinken oder zu später Stunde bei beispielsweise einem Badeteich oder in eine Bar in der Nähe. Von meiner aktuellen Freundin, generell weiß sie nichts von diesen eben meinem Hobby, borge ich mir oft heimlich das eine oder andere Höschen aus, nicht, weil ich zu wenig davon hätte, aber es macht einfach mehr aus der Situation.

Genauso wie letztes Wochenende, als ich an dem bereits erwähnten Badeteich – komplett umgestylt inkl. eines ihrer Höschen - abermals spazieren ging. Ich setzte mich auf eine gemütliche Parkbank und genoss die laue Frühlingsnacht. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Rascheln im Gebüsch, und ehe ich mich versah, saß auch schon ein junger Mann neben mir. Mir war bewusst, dass dieser Badeteich, besonders wenn die Jahreszeiten wieder wärmere Temperaturen zulassen, gerne für sexuelle Aktivitäten genutzt wird. Aber schon jetzt im Frühling kam es für mich mehr als überraschend. In erster Linie war ich perplex und von der überraschenden Situation wirklich verunsichert. Als er dann auch noch mit Small Talk anfing ein Gespräch aufzubauen, war es geschehen und ich konnte mich nur mehr mit Wortfetzen vor mich hinstammeln. Nach wenigen Minuten rückte er näher zu mir, fasste mir an die Hüfte und fing an, seine Hose zu öffnen.

Von einem Moment auf den anderen war ich wie ausgewechselt und verspürte plötzlich den Drang ihn zu küssen, etwas, das ich noch nie vorher verspürte, jedoch trotzdem tat. Es blieb jedoch nicht beim Küssen, kurze Zeit später kniete ich vor ihm und befriedigte ihn oral. Letztendlich endete die ganze Sache damit, dass ich mich in der Hündchenstellung auf der Parkbank wiederfand und der Unbekannte von hinten anal in mich eindrang. Der ganze Akt vollzog sich aus meiner Sicht wie in einer unglaublich intensiven Ekstase, hin und weg vom Gefühl der Hingabe während des Eindringens in mich. Nur so überraschend die ganze Geschichte anfing, so abrupt endete sowohl die Begegnung als auch die angesprochene Ekstase.

Bereits kurz nachdem er mich verlassen hatte und ich auf der Parkbank alleine war, bekam ich wahnsinnig große Schuldgefühle. Ich hatte mich einfach so, vollkommen billig und ohne viel Verführungskünste, von einem Mann überrumpeln, ausnutzen und vögeln lassen. Trotz einer seit zwei Jahren andauernden Beziehung zu meiner Freundin. Und das auch noch in ihrem Höschen, obwohl ich genug eigene hätte. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00038096 vom 19.04.2016 um 13:23:43 Uhr in 2353 Guntramsdorf (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nächtlicher

26

anhören

Gewalt Aggression Rache Last Night

Ich (m/40) bin in meiner Freizeit "Krav Maga"-Trainer, ich bringe also abends Menschen bei, wie sie sich effektiv gegen Angriffe verteidigen können. Es sind bis auf wenige immer dieselben Leute, die regelmäßig kommen, und mit einigen verstehe ich mich so gut, dass wir nach einer Trainingseinheit oftmals noch etwas trinken gehen. Seit fast einem Jahr kommt auch immer ein Mädel ins Training, und nachdem es sich bei uns hauptsächlich um Männer handelt, dauerte es nicht lange, bis jemand sie gefragt hat, ob sie nicht auch mal auf ein Getränk mitgehen will. Seitdem ist sie fast jede Woche mal dabei und so lernt man sich eben auch privat ein wenig kennen. Sie ist wirklich süß und intelligent. Und wenn sie nicht 20 Jahre jünger wäre, hätte ich es vermutlich schon mal bei ihr versucht. Mit ihr kann man sowohl Spaß haben als auch über ernste Themen reden und sie hat denselben schwarzen Humor, wie ich auch.

Nachdem wir letzte Woche dann die Bar verlassen hatten, ging ich mit einem Kumpel aus dem Training mit zu seinem Auto. Die Kleine musste in die entgegengesetzte Richtung zur Straßenbahn. Man verabschiedet sich also, wir gehen in Richtung Tiefgarage, sie durch den Park zur Straßenbahn, als wir einen Schrei hörten. Mein Kumpel und ich sahen uns kurz an und drehten sofort um. Sie war immer noch im Park, jemand hatte sie von hinten gepackt, ein Zweiter war gerade dabei wieder aufzustehen. Dem hatte sie offenbar schon den Fuß in den Bauch gerammt. Ohne nachzudenken verpasste ich demjenigen, der sie festhielt, ein Ding, dass sein Kieferknochen knackte. Er ließ sie sofort los und wollte vermutlich seine Hände nach oben reißen, um sich zu schützen, aber ich setzte schon nach, während mein Kumpel dem Zweiten mit einem Kniestoß die Nase brach.

Das Ende vom Lied waren eine gebrochene Nase, ein angeknackster Kiefer, ein paar Zähne weniger und etliche blaue Flecken für die beiden. Die Kleine hat zum Glück nichts außer ein paar blauen Flecken, Schrammen und einem blauen Auge, das laut ihrer Aussage schlimmer aussieht als es ist. Die beiden wurden von der Rettung eingesammelt und wir drei mussten bei der Polizei aussagen. Die Polizisten glaubten uns und schienen eher auf unserer Seite zu sein. Sie meinten zwar, dass sie es der Staatsanwaltschaft melden müssten, dass es aber gut sein kann, dass das Verfahren eingestellt wird. Meine Beichte ist allerdings nur, dass ich eindeutig die Nothilfe überschritten habe und das bei vollem Bewusstsein. Noch dazu predige ich beinahe jede Stunde, dass man auch als Opfer Regeln einzuhalten hat, um sich selbst nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Aber niemand tut "unserer" Kleinen etwas an.

Beichthaus.com Beichte #00038093 vom 18.04.2016 um 17:59:35 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Hilfe, ich liebe meinen Onkel

9

anhören

Begehrlichkeit Ehebruch Schamlosigkeit

Ich (w/24) habe mich in meinen Onkel verliebt. Als ich ganz klein war, sind meine Eltern aus einem ostasiatischen Land nach Deutschland ausgewandert. Ich kenne also nichts anderes. Dieses Jahr war ich mit einer Freundin im Urlaub in diesem Land. Unter anderem haben wir da auch drei Wochen bei meinen Verwandten gewohnt. Da lernte ich auch zum ersten Mal richtig meinen Onkel kennen. Obwohl er in der Armee ist, legt er zu Hause ein devotes Verhalten an den Tag. Er hört auf das, was seine Frau ihm sagt, und hat ein äußerst sonniges Gemüt. Ganz im Gegenteil zu seiner Arbeit, wo er eine höhere Position hat und alle auf ihn hören. Dieses devote hat mir schon immer an Männern gefallen. Außen eine harte Schale, aber im Inneren ein weicher Kern. Wir haben uns sehr gut verstanden. Ich habe in ihm eine Vaterfigur gefunden, die ich immer gesucht habe. Er ist unheimlich liebevoll. Nach einer Weile habe ich gemerkt, dass ich mich Hals über Kopf in ihn verliebt habe.

Und ich habe das Gefühl, dass er meine Gefühle erwidert. Beispielsweise waren wir einmal zusammen einen trinken und ich hatte mir an dem Abend extra ein tief ausgeschnittenes, kurzes Kleid angezogen. Er konnte seinen Blick kaum von meinem Dekolleté abwenden. Seine Hände strichen immer wieder über meinen Rücken und verweilten einmal sogar kurz auf meinem Po. Grundsätzlich legte er dieses Verhalten immer nur an den Tag, wenn er angetrunken war. Ich hätte ihn sehr gerne darauf angesprochen, aber aufgrund der Mentalität ist es unmöglich, ein Gespräch über Gefühle zu führen. Es war schon schwierig genug, meine Verwandten an Berührungen wie Umarmungen oder sogar Küsse auf die Stirn oder die Wange zu gewöhnen. Jedenfalls werde ich in zwei Jahren wieder zu ihnen fahren. Obwohl er verheiratet ist und zwei Kinder hat, schmiede ich bereits jetzt Pläne, wie ich ihn verführen kann. Mir würde es völlig ausreichen, seine Affäre zu sein. Ich bekomme ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00038088 vom 18.04.2016 um 12:00:32 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zusatzbehandlung im Krankenhausbett

31

anhören

Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Arbeit

Während meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich im Krankenhaus auf der Station einen jungen Mann kennengelernt, der sich beim Mountainbiken bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen hat. Dementsprechend viele Fixierungen und Gipsbandagen hatte der Ärmste am ganzen Körper. Da er auch nicht auf die Toilette gehen konnte, musste ihm bei allem geholfen werden. Als ich mit seiner Körperpflege beschäftigt war, bekam er eine Erektion. Wir haben bei der Ausbildung gelernt, solche Dinge elegant zu übersehen, weil es nur eine natürliche Reaktion des Körpers ist. Er entschuldigte sich auch mehrmals, weil es ihm sichtlich peinlich war. Allerdings war er unten ziemlich gut gebaut und ich ertappte mich selbst dabei, dass ich seinen Penis mehr als nur gründlich gewaschen habe.


Als seine Erektion nach zehn Minuten noch immer nicht abgeklungen war und er sich das gefühlte Tausendste Mal bei mir dafür entschuldigt hat, wurde es mir zu dumm und ich sagte zu ihm, er solle die Klappe halten und holte ihm einen runter. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er kam und dann war die Sache erledigt. Er hatte einen großen Grinser im Gesicht und bedankte sich noch öfter, als er vorher um Verzeihung gebeten hatte, bis ich sein Zimmer verließ. Im Nachhinein gesehen war es dumm, denn es hätte jederzeit jemand in sein Zimmer kommen können, aber in dem Augenblick war es mir egal. Ich bekam am nächsten Tag ein großes Lob von der Stationsschwester und vom Oberarzt, weil der junge Mann seinen Eltern erzählt hatte, wie gut ich mich um ihn gekümmert habe. Wenn die nur wüssten! Das Ganze war eine einmalige Sache und ich habe so etwas nie wieder mit einem meiner Patienten gemacht. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038086 vom 18.04.2016 um 08:07:47 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich bin ein versoffener Idiot

10

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Dummheit Last Night

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich ein versoffener Idiot bin. In meinem ganzen Freundeskreis herrscht regelrechte Maßlosigkeit, was den Alkoholkonsum angeht. Ich würde mich eigentlich als einen ganz anständig erzogenen jungen Burschen bezeichnen, aber wenn ich trinke, fällt da eine Maske. Ich habe im Suff schon wirklich alles mitgemacht. Ich habe unzählige Male meine Geldbörse verloren, Haustürschlüssel muss ich regelmäßig nachmachen lassen, meine Handys überleben in der Regel nie die zwei Jahre Ratenzahlung, ich habe sogar schon meine komplette Reisetasche im Suff verloren. Meine Beichte ist also: Ich lerne nie dazu, werde nicht erwachsen und das Dümmste dabei: Im Nachhinein habe ich immer ein Lächeln im Gesicht und könnte mich bepissen, wie blöd ich bin. Wenn ich nicht gerade trinke, habe ich mein Leben aber eigenermaßen im Griff.

Beichthaus.com Beichte #00038083 vom 17.04.2016 um 20:44:05 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000