Bist du ein Macher?!

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Waghalsigkeit Drogen Schamlosigkeit Kollegen Arbeit

Bist du ein Macher?!
Ich beichte, meinen Arbeitskollegen in sehr große Schwierigkeiten gebracht zu haben. Ich (m/23) gehe regelmäßig auf Montage, meistens mit einem bestimmten Kollegen, dieser ist knapp 10 Jahre älter als ich. Man sollte annehmen, dass ein Mann in seinem Alter vernünftig […]
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Beichthaus.com Beichte #00038220 vom 11.05.2016 um 21:26:18 Uhr (14 Kommentare).

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Ich habe versehentlich meinen Freund vergewaltigt

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Missbrauch Dummheit Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft

Ich (m/23) muss beichten, dass ich meinen Freund (20) seit ungefähr einem halben Jahr aus Versehen vergewaltige. Es war eigentlich alles gut, wir hatten unseren Spaß, haben neue Dinge ausprobiert, ich fand es wirklich toll, immer und überall mit ihm schlafen zu können. Irgendwann fand ich es allerdings langweilig, dass immer alles von mir aus ging und ich habe ihn darauf angesprochen. Daraufhin hatten wir eine Diskussion, in der er meinte, er würde mein Problem nicht verstehen, er habe extra darauf geachtet, mich nie abzuweisen. Ich war daraufhin schockiert und habe nachgefragt. Er erzählte mir dann, dass sein Ex ihn mehrmals gezwungen und schließlich verlassen hat, weil er zu oft "Nein" gesagt hat und er nicht wollte, dass es sich wiederholt. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen oder tun sollte und habe die Flucht ergriffen, was die wirklich schlechteste Möglichkeit war. Bisher habe ich auch noch nicht die richtigen Worte für eine Nachricht oder einen Anruf gefunden, außer: "Tut mir leid, dass ich so ein wahnsinniger Vollidiot bin." Ich beichte also, nicht nur ein Vergewaltiger, sondern auch ein riesiges Arschloch zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038216 vom 11.05.2016 um 11:53:58 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Meine Kollegen sind scheinheilig!

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Zorn Aggression Kollegen Arbeit

Ich (m/37) arbeite im technischen Bereich der gehobeneren Hotellerie. Ich möchte beichten, dass ich fast alle Kollegen aus anderen Abteilungen, bis auf wenige Ausnahmen, nicht leiden kann. Ihre Gesichter strahlen eine gewisse Art von Scheinheiligkeit aus. Ich bilde mir auch ein, dass die Antipathie auf Gegenseitigkeit beruht. Warum weiß ich nicht. Ich bin in meinem Job ein anderer Mensch, als ich es privat bin. Ich trage fast ständig eine Grundaggression mit mir herum, die kaum ein anderer bemerkt. Ich weiß auch nicht, wie ich mit dem Manager umgehen soll. Er interessiert sich nicht für die Menschen, die für ihn arbeiten. Einige haben mehrere Wochen am Stück Dienst und nur sporadisch für ein oder zwei Tage frei. Mich betrifft es zwar nicht direkt, ich kann aber so eine Ungerechtigkeit nicht akzeptieren. Dazu kommt, dass ich dieses oberflächliche und hochtrabende Luxus-Image zum Kotzen finde. Vor allem, weil ich die eigentliche Substanz kenne. Manchmal wünschte ich mir, mir einfach mal Luft zu machen. Aber wahrscheinlich würde ich dann meinen Job verlieren, wenn einige Leute durch die Gegend fliegen würden.

Beichthaus.com Beichte #00038212 vom 10.05.2016 um 20:29:34 Uhr (5 Kommentare).

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SMS an meine Ex

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Engherzigkeit Eifersucht Morallosigkeit Begehrlichkeit Ex

Ich (m/24) habe meiner Ex-Freundin gerade - sechs Jahre, nachdem sie mich verlassen hat - eine SMS unter falscher Nummer geschrieben, in der ich mich als Affäre ihres aktuellen Freundes ausgegeben und mich für den Seitensprung mit ihm entschuldigt habe. Ich weiß, das war absolut idiotisch, aber ich bin eben verzweifelt. Seit damals war ich in keiner Beziehung mehr und ich liebe sie auch immer noch. Ich wünsche mir nichts mehr, als mit ihr zusammen zu sein!

Beichthaus.com Beichte #00038211 vom 10.05.2016 um 17:58:30 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Nutzt die Aushilfen nicht aus!

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Diebstahl Zorn Ungerechtigkeit Kollegen Arbeit

Ich arbeite bei einer bekannten Supermarktkette und das eigentlich auch ziemlich gerne. Das Kollegium ist nett, ich verstehe mich mit allen gut und es ist insgesamt ziemlich entspannt. In letzter Zeit jedoch bin ich teilweise unfassbar genervt. Nicht nur, dass die Arroganz und Dummheit mancher Kunden an den Grenzen meiner sozialen Kompetenz kratzt und ich mich mitunter sehr zusammenreißen muss, stets freundlich und zuvorkommend zu bleiben und nicht meinem Hang zum Sarkasmus zu erliegen, nein, seit einiger Zeit nerven mich auch meine Kollegen. Zu erwähnen ist, dass ich nur aushilfsweise dort arbeite, weil es mir eigentlich lediglich darum geht, etwas Struktur in meinem Leben zu haben, bevor ich kommendes Semester mit dem Studium beginne. Und ich als Aushilfe habe in aller Regel kein Problem damit, den Festangestellten, die seit 25 Jahren in diesem Unternehmen beschäftigt sind, gewisse Privilegien zuzugestehen. Jedoch gibt es ein, zwei Kandidaten, die meine zuvorkommende Art ausnutzen und überstrapazieren. Ich würde mich zu sehr in der Beschreibung einiger Beispiele verlieren, weswegen ich solche an dieser Stelle einfach auslasse.

Fakt ist: Ich bin ein totaler Knecht und Laufbursche dieses Unternehmens geworden, weil es mir merkwürdigerweise am Herzen liegt. Und in den meisten Fällen mache ich diese Arbeit wirklich gerne, da es, zumindest mit dem Großteil meiner Kollegen, Spaß macht und man zum Teil auch interessante Menschen kennenlernt. Es hat aber tatsächlich ein Maß angenommen, das nicht mehr ganz normal ist. Ich fange sogar schon an, im Vorbeigehen fremde Filialen zu sortieren, wenn ich dort mal einkaufe. Was ich aber eigentlich beichten will, ist Folgendes: Gestern war ich so unfassbar genervt und einfach echt richtig angepisst von der Kollegin, die sich in Sachen "Ich bin Festangestellte und darf deshalb alles!" unangefochten am meisten rausnimmt, und musste dann auch noch fast zwei Stunden länger arbeiten als eingeplant war, weil eine Mitarbeiterin krankheitsbedingt früher gegangen ist und es zum Abend hin so "voll" wurde. Voll deshalb in Anführungszeichen, weil die Definition dieses Wortes nach seinem Gebrauch für die gestrige Situation eindeutig noch einmal überdacht werden muss. Aber wenn voll bedeutete, dass ich auf meinem Drehstuhl an der Kasse minutenlang Karussell spielen kann, weil einfach keine Kunden da sind, die ich bedienen könnte, dann war es zweifelsohne echt total voll.

Mich hat das alles so genervt und ich fühlte mich auch ein wenig ausgenutzt, weil ich ohnehin schon jeden Mist für die mache und eigentlich nicht einmal hätte bleiben müssen, aber natürlich nicht Nein sage, wenn ich gefragt werde. Deswegen habe ich, nur aus Trotz, heimlich eine Schachtel Zigaretten eingesteckt und mitgenommen, ohne dafür zu bezahlen. Und dabei rauche ich nicht mal.

Beichthaus.com Beichte #00038209 vom 10.05.2016 um 12:53:10 Uhr (12 Kommentare).

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