Männer sind besser als Frauen!

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Neid Ungerechtigkeit Vorurteile

Ich möchte beichten, dass ich als Frau neidisch bin. Nicht auf andere Frauen, sondern auf Männer im Allgemeinen. Ich bin 21 Jahre alt und studiere Medizin im zweiten Jahr. Außerdem bin ich sehr attraktiv und modele nebenbei, was genug Geld zum Leben einbringt. Für verhältnismäßig wenig Anstrengung. Viele Außenstehende sehen mein Leben als perfekt an und würden wohl nicht auf die Idee kommen, dass so eine undankbare, neidische, verbitterte Persönlichkeit in mir steckt. Ich bin leider schon seit Kindertagen neidisch auf Jungen bzw. Männer. Nach meinem Empfinden hat das Mannsein im Vergleich zum Frausein viel mehr Vorteile. Männer können Karriere machen und die Kinder getrost bei der Frau lassen, ohne dabei als Rabenvater bezeichnet zu werden. Im Gegenteil. Gesellschaftliche Anerkennung für ihre starke Ernährerrolle ist ihnen sicher. Tut die Frau es ihm gleich, ist sie die kaltherzige Emanze und schlechte Mutter, die ihre Kinder einfach alleine lässt. Selbst wenn es beim eigenen Vater ist.

Dazu kommt, dass Männer, was die Familienplanung angeht, viel länger Zeit haben, da viele theoretisch noch mit 80 zeugungsfähig wären. Auch Männer haben natürlich eine biologische Uhr und ihr Sperma entwickelt von Jahr zu Jahr mehr Mutationen die zu psychischen wie physischen Einschränkungen oder Erkrankungen beim Kind führen können. Bekannt ist aber allgemein nur die biologische Alterung der Frau, was aus meiner Sicht im gewissen Maße durchaus diskriminierend ist. Abgesehen davon altern Männer zumindest objektiv gesehen langsamer als Frauen. Während viele Frauen schon in den 30ern Augen- und Nasolabialfalten vorweisen, sehen die meisten Männer in der Altersklasse noch jugendlich und frisch aus. Des Öfteren begegne ich Männern mit einer 10 Jahre jüngeren Partnerin, welche aber eher gleichalt aussieht. Ich verstehe deswegen auch, dass viele Männer jüngere Frauen wünschen.

Junge, schöne Frauen haben in dieser oberflächlichen Welt sehr viel Macht und Vorteile, was leider auch oft von ihnen ausgenutzt wird. Diese Macht währt aber nur kurz, während Männer noch durchschnittlich bis knapp 50 Jahre bei gutem Aussehen oder attraktivem Einkommen gute Chancen auch bei jüngeren Frauen haben. Ihr Wert auf dem Partnermarkt sinkt im Schnitt 10-20 Jahre langsamer. Ein Zufall ist es sicher nicht, dass so viele Männer ihre Frau für eine Jüngere verlassen. Freiwillig nur Hausfrau und damit vom Mann abhängig zu sein, ist alleine schon deswegen für mich unglaublich dumm. Um zumindest so gut wie möglich vorzubeugen, werde ich deshalb gleich einen deutlich älteren Mann heiraten. Auch was die Körperkraft angeht, sind Männer den Frauen überlegen. Natürlich gibt es Ausnahmen bei extrem trainierten Frauen und untrainierten Männern, aber bei gleichen Voraussetzungen ist der Mann körperlich gesehen immer im Vorteil. Da ich schon ein paar Mal Opfer von männlicher Gewalt bzw. auch Vergewaltigungsversuchen wurde, beneide ich diesen Vorteil besonders. Ich male mir manchmal aus, wie es wäre, ein trainierter Mann zu sein und das permanente Gefühl der körperlichen Unterlegenheit nicht zu kennen. Ich glaube, vielen Männern ist ihr Glück, Mann sein zu dürfen, gar nicht bewusst.

Ihr habt nicht alle vier Wochen schmerzhafte Blutungen und müsst nicht monatelang ein Kind mit euch rumtragen, was ihr danach unter schmerzhaften Qualen aus euch rauspresst. Danach noch mindestens 1-3 Jahre bei dem Kind bleiben und schon ist man beruflich extrem zurückgeworfen. Bei mehreren Kindern erst recht. Niemand verachtet euch oder sieht euch als ungepflegt oder eklig an, weil ihr euch nicht den kompletten Körper rasiert, um dem heutigen Ideal einer weiblichen, kindlich unschuldigen, haarlosen Optik nachzueifern. Auch euer Gesicht wird so akzeptiert, wie es ist, und nicht ständig mit anderen, schöner gemalten und retuschierten Gesichtern verglichen. Ihr könnt auch bei nicht herausragender Optik eure Traumpartnerin von euch überzeugen. Frauen achten allgemein viel mehr auf innere Werte, als die äußere Hülle.

Ich weiß, alles klingt wie ein einziger, nerviger Jammerstreifen aber so empfinde ich innerlich. Meine Beobachtungen bestätigen mich dahin gehend immer wieder. Das Frausein müssen kommt mir oft vor wie eine schwere Bürde. Natürlich hat auch Mannsein einige Nachteile, aber meiner Meinung nach nicht mal ansatzweise so viele, wie die einer Frau. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich zwar neidisch bin, aber nicht missgönne. Männer können ja nichts für ihre gesellschaftlichen und biologischen Vorteile. Vielleicht sehe ich das Ganze aufgrund fehlender Lebenserfahrung auch noch zu einseitig. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass ich mit meinem Leben als Frau in ferner Zukunft besser zurechtkomme bzw. dankbarer werde, für das, was ich habe. Ohne ständiges Messen mit dem anderen Geschlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035900 vom 11.06.2015 um 09:26:35 Uhr (23 Kommentare).

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Kinder auf dem Spielplatz

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Zorn Hass Nachbarn Kinder

Die Kinder in der Nachbarschaft treiben mich (m/Mitte Zwanzig) langsam aber sicher zur Weißglut. Täglich lassen sie ihrem Müll auf dem Spielplatz unserer Wohnanlage liegen und demolieren die brandneuen Spielgeräte, so wie Bäume und Sträucher aus reiner Langeweile und Dummheit. Respekt vor fremdem Eigentum ist da ein Fremdwort. Die Eltern sitzen nur daneben und sagen nichts. Selbst wenn man die Kinder darauf anspricht, doch bitte ihren Müll wegzuwerfen, wird das so gut wie nie gemacht oder der Vorfall geleugnet. Von den Eltern kann man sich dann noch anhören, was einem einfällt, die Kinder anzusprechen. Ehrlich, ich mag Kinder, aber bei manchen frage ich mich wirklich, was da in der Erziehung falsch gelaufen ist, sofern so etwas vorhanden war. Ich beichte, dass ich Angst habe, diesen unverschämten Rotzlöffeln irgendwann eine zu schmieren. Außerdem fühlte ich mich schlecht, weil ich insgeheim hoffe, dass sie spätestens in der Arbeitswelt die Quittung für ihr Verhalten bekommen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035898 vom 10.06.2015 um 21:32:16 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Christin sucht brutalen Rocker

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Begehrlichkeit Fetisch Waghalsigkeit

Ich würde gerne etwas offenbaren, das im realen Leben niemand weiß oder jemals von mir denken würde. Ich bin relativ streng christlich und vor allem behütet aufgewachsen. Jetzt bin ich 20 Jahre alt und immer noch Jungfrau. In meiner Familie denken alle, dass dies so wäre, weil ich auf den superlieben, christlichen Mann warte, von dem ich mich in der Hochzeitsnacht entjungfern lasse. In Wirklichkeit habe ich einfach noch keinen Mann näher kennengelernt der mich wirklich erregt hat. Die einzigen Männer, die mich optisch richtig anmachen, sind Männer Typ Rocker, Zuhälter, Gangmitglied und so weiter. Ich verachte mich selbst für diese Neigung. Es ist fast schon eine Besessenheit oder ein Fetisch. Leider kann ich an normalen Männern nichts finden, was in mir irgendwelche Begehrlichkeiten weckt.


Ich bin sehr attraktiv, bilde mir aber nur bedingt etwas darauf ein. Dass äußerliche Schönheit ein Zeitlimit hat, habe ich immer vor Augen. Solange ich sie besitze, spiele ich sie aber gerne aus und denke oft daran, was ich erreichen könnte, wenn ich eine richtige Schlampe wäre. In die Realität umsetzen würde ich dies aber wohl nicht. Ich bin aufgrund meiner Erziehung und der christlichen Werte, die ich auch einerseits gerne lebe, ein sehr empathievoller, sozial engagierter und aufopferungsvoller Mensch. Männer verlieben sich wohl auch deswegen schnell in mich, weswegen ich leider schon viele Herzen gebrochen habe. Die liebe, christliche Seite ist aber nur eine Persönlichkeit von mir. Die andere, die leider auch Teil von mir ist, ist das komplette Gegenteil. Berechnend, irgendwie menschenverachtend und sexuell total versaut. Mein heimlicher Traum ist es, mich von einem Hells-Angels- oder einem Mitglied einer anderen gefürchteten Gang entjungfern zu lassen. Dabei will ich keine sanfte Schmusetour, sondern dass es direkt richtig hart und herzlos zur Sache geht.


Stelle ich mir Sex mit Liebe vor, wird mir schlecht. Männer im Liebeswahn, die immer lächeln und rumsäuseln, lösen Ekel in mir aus. Pornos lösen in mir teilweise Ekel und Belustigung aus. Wie man davon geil werden kann, ist mir zweifelhaft. Ganz davon abgesehen, dass das meiste mir viel zu soft ist. Meine Fantasie ist dafür umso intensiver. Ich werde wahrscheinlich noch in fünf Jahren Jungfrau sein, weil es in meinem Umfeld geradezu unmöglich ist, einen richtig harten Mann kennenzulernen. Außerdem habe ich ein Puppengesicht mit riesigen Augen und dickem Schmollmund. Ich sehe dadurch kindlich aus, was meine Chancen noch verringert. Nach einer ausführlichen, entmutigenden Internetrecherche u.a. mit Bildern von Freundinnen bekannter Gangmitglieder ist eindeutig festzustellen, dass alle diese Frauen einem Schema folgen. Und bestimmt keinem Kindchenschema. Es sind die typischen Rockerladys mit dicken Brüsten, Tattoos, Solariumbräune und zu viel Make-up. Außerdem besagen Studien, dass härtere Männer auch auf etwas härtere Gesichtszüge und kräftigere Körper bei Frauen stehen. Ich bin in jeder Hinsicht das komplette Gegenteil.


Ich habe mir deswegen in meiner erbärmlichen Verzweiflung überlegt, mich in einem Hells-Angels-Puff als mögliche Hure vorzustellen. In der Hoffnung, einer von den Rockern steigt darauf ein und will einen Probegang, bei dem er mich dann entjungfert. Mein absoluter Wunsch wäre es auch, eine Beziehung mit einem Gang-Mitglied zu führen. Allerdings würde dies nur funktionieren, wenn der betreffende Mann emotional gesehen ausschließlich hart wäre und nie in diesen seltsamen Verliebtheitszustand gerät, der mich bei Männern so abstößt. Wenn er ausschließlich hart ist und allen anderen Menschen um uns herum durch Erscheinung und Ausstrahlung angst macht, ist er mein Traummann. Ich beichte, dass ich nach außen hin das immer liebevolle, christliche, unverdorbene Mädchen - aber in sexueller Hinsicht einfach nur gestört und versaut bin. Ich habe das Gefühl, in mir ständig gegen Gut und Böse ankämpfen zu müssen und empfinde Angst, mich der schlechten Seite irgendwann nicht mehr erwehren zu können. Dass diese mich mit großer Wahrscheinlichkeit ins Unglück stürzen kann, ist mir zumindest unterbewusst klar.

Beichthaus.com Beichte #00035888 vom 09.06.2015 um 09:57:46 Uhr (29 Kommentare).

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Er zerstört unsere Freundschaft!

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Selbstsucht Engherzigkeit Boshaftigkeit Ignoranz

Ich (w) kann den Freund meiner besten Freundin nicht ausstehen. Meine beste Freundin und ich sind uns in unglaublich vielen Dingen sehr ähnlich und denken meistens ein und dasselbe. Seit er da ist, verstehen wir uns gar nicht mehr gut, denn ich fühle mich vernachlässigt und sie fühlt sich vermutlich nicht verstanden. Ich wusste lange Zeit auch gar nicht, dass sie zusammen sind, was mich zudem auch noch sauer macht, weil sie mir sonst alles erzählt und sich noch nie jemand einfach zwischen uns gestellt hat. Wir haben uns sonst auch noch nie gestritten. Naja, jedenfalls ist da jetzt dieser Typ - ich finde ihn sterbenslangweilig, er muss dauernd von ihr bespaßt werden, weil er sich sonst mit keinem von uns richtig unterhalten kann, was wiederum bedeutet, dass sie praktisch dauernd neben ihm stehen muss, damit er sich nicht langweilt. Ich verachte sie zutiefst für ihr Verhalten, weil ich sie sonst eigentlich als sehr willensstark, attraktiv und witzig einschätze und er ein ziemlicher Loser ist. Sie findet alles, was er tut, total faszinierend und meint, er sei uns total ähnlich - dabei ist er das komplette Gegenteil von uns und ich glaube, sie wünscht sich nur, dass wir mehr so wären wie er, wobei eigentlich keiner so sein will.


Dann gab es jedenfalls diesen etwas größeren Streit, der praktisch konsequenzlos war, da ich klein beigegeben habe. Mir ist klar, dass sie früher oder später Schluss machen wird und ich weiß jetzt schon, dass ich in dieser Zeit keinerlei Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen werde, einfach nur, um mich an ihrem jetzigen Verhalten zu rächen. Das ist schon einmal ein Part der Beichte, denn es tut mir jetzt schon sehr leid, sie ist nun mal meine beste Freundin und ich habe sie sehr lieb. Part Zwei ist, dass ich es ihrem Freund auch nicht gerade leicht mache. Ich rede absichtlich eigentlich gar nicht mit ihm, wenn er etwas sagt, tue ich so, als hätte ich es wegen seines schlechten Deutsch nicht verstanden und wenn er oder sie von etwas, das er mag, erzählt, hasse ich es aus Prinzip und halte immer dagegen. Ich weiß, dass dieses Verhalten absolut kindisch ist, aber ich bin ein Mensch, der Leuten nicht vorgaukeln kann, dass man sie mag. Meine beste Freundin weiß das auch sehr gut. Leider kann ich ihn auf den Tod nicht ausstehen, sie denkt immer noch, dass es daran liegt, dass ich mich vernachlässigt fühle, allerdings finde ich einfach, dass er der uninteressanteste Mensch ist, den ich je getroffen habe. Ich bitte um Absolution für dieses kindische und später vermutlich auch herzlose Verhalten und außerdem hoffe ich, dass die beiden mir die absolut fiesen Beleidigungen und Beschimpfungen, die ich mir zu jeder Zeit denke, verzeihen können!

Beichthaus.com Beichte #00035880 vom 07.06.2015 um 21:08:05 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lügen über meine Vergangenheit

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Lügen Falschheit Peinlichkeit Partnerschaft

Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Freundin seit dem Beginn unserer Beziehung belüge. Ich (m/Mitte 20) bin zwar nicht hässlich, aber auch nicht gerade der Traumtyp von Mann, sehe also eher normal aus. Mein Problem war es allerdings für lange Jahre, dass ich nicht mit Frauen reden konnte, obwohl ich ansonsten alles andere als schüchtern bin. Ich habe auch kein Problem damit, mit Frauen, mit denen ich befreundet bin, zu reden, nur wenn es um mehr gehen sollte, habe ich immer den Schwanz eingekniffen. Das Ganze führte dazu, dass ich mit 21 noch Jungfrau war und begonnen habe, Sex mit Prostituierten zu haben, von welchen ich auch entjungfert wurde. Nachdem ich dann meine Freundin kennengelernt habe, kam natürlich auch irgendwann das Thema Ex-Beziehungen auf. Während dieses Gespräches erzählte ich ihr, dass ich im Alter von 17 mein erstes Mal hatte und ihr keine Bilder meiner Ex-Freundinnen zeigen kann, da ich mit diesen nicht mehr in sozialen Netzwerken oder sonst irgendwie in Kontakt stehe. Auch auf die Frage nach Namen habe ich geantwortet, dass ich ihr keine nennen möchte, da ich mit den Themen abgeschlossen habe.


Nachdem sie penetrant genug war, habe ich ihr den Namen einer ehemaligen Bekannten aus einem anderen Teil Deutschlands genannt, was sie wohl vorerst zufriedenstellt. Meine Angst ist nun, dass sie diese Lügen irgendwann aufdeckt - vor meinen Kumpels habe ich auch immer wieder Geschichten erfunden, da ich in einem anderen Bundesland arbeite, war das kein Problem - und sie mir nicht mehr vertraut. Gerade meine Geschichten mit den Prostituierten dürfte sie ziemlich stören, auch wenn davon, außer mir und den käuflichen Damen, niemand weiß. Ich hoffe, dass mir meine Lügen vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00035873 vom 06.06.2015 um 17:38:03 Uhr (13 Kommentare).

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