Nervige Obdachlose

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Aggression Geiz Ignoranz Engherzigkeit Shopping

Vor dem Supermarkt hier steht den ganzen Tag lang immer so ein Obdachloser. Er hat sich fest vor dem Ausgang positioniert, sodass die Leute ihn beim Rausgehen quasi nicht übersehen können. Er spricht einen dann an - mit Sätzen wie: "Haben Sie vielleicht etwas Kleingeld für mich?", und wenn man dann nicht reagiert, wünscht er einem "Einen schönen Tag noch" hinterher. Ich beichte, dass dieser Mensch in mir Aggressionen auslöst. Er ist immer da, außer bei miesem Wetter, und es ist mir unangenehm, an ihm vorbeigehen zu müssen. Manchmal wechsele ich bewusst die Straßenseite. Ich vermeide nach Möglichkeit jeden Blickkontakt. Ich will nicht, dass er mich sieht und mich anspricht. Nach dem Einkaufen muss ich trotzdem an ihm vorbei. Ich schaue dann immer starr auf den Boden oder tue so, als ob ich angestrengt den Kaufbeleg studierte.


Dennoch reckt er jedes Mal den Kopf vor und sagt seine Sprüche auf. Es ist mir total unangenehm. Ich gehe dann schweigend weiter und ärgere mich. Manchmal habe ich auch ganz üble Gedanken so nach dem Motto, warum ihn die Staatsgewalt dort nicht endlich wegschafft, damit die Leute endlich ihre Ruhe haben. Oder warum der Supermarktbetreiber diese Gammelei überhaupt duldet. Vermutlich kann er nichts tun, denn der Bettler hält sich immer auf dem Bürgersteig auf und betritt den Laden nicht. Und dann ist da immer dieses schlechte Gewissen. Einerseits wegen der Abscheu, die ich diesem Obdachlosen gegenüber empfinde und andererseits, weil es mir finanziell besser geht als ihm und ich von seiner elenden Situation am liebsten nichts mitbekommen würde. Dennoch empfinde ich die Supermarktbesuche aufgrund dieser Belagerung und Zurschaustellung des Elends jedes Mal als Zumutung.

Beichthaus.com Beichte #00032947 vom 28.03.2014 um 17:13:40 Uhr (21 Kommentare).

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Die sympathische Frau

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Dummheit Ekel Feigheit Dating

Ich (m) habe mit Anfang zwanzig eine junge Frau seelisch vermutlich sehr verletzt. Als ich sie kennenlernte, fiel sie mir besonders durch ihre sympathische Art und das Gefühl auf, dass wir auf gleicher Wellenlänge kommunizieren. Wir trafen uns immer öfter bei ihr zu Hause auf einen Tee, und irgendwann streichelten wir uns und lagen dann auch schnell in ihrem Bett. Ich war noch Jungfrau und sehr unsicher, wie es weitergehen sollte. Wir haben ein wenig gekuschelt, jedoch habe ich gar nicht erst versucht, sie zu küssen, weil ich Angst hatte, mich vielleicht mit irgendetwas anzustecken. Und plötzlich kam sie mir auf einmal sehr hässlich vor. Ich hatte ein Gefühl des Ekels. Sie bemerkte mein Zögern, und ich sagte ihr, ich könne nicht. Daraufhin wurde sie sofort sauer und fragte mich, ob ich schwul sei. Ich fühlte mich als Versager. Hinzu kam, dass irgendwie das ganze Bettzeug nicht gut roch, ganz so, als hätte man es seit vielen Wochen nicht gewaschen.

Ich wollte nur noch weg und bin dann nach kurzer Verabschiedung mehr oder weniger panisch geflüchtet. Zu Hause angekommen habe ich mir als Erstes unter der Dusche den Bettgeruch vom Leib gewaschen. Das ist nun schon einige Jahre her, beschäftigt mich jedoch noch immer. Es tut mir sehr leid und ich wünschte, es wäre alles anders abgelaufen. Ich habe gelegentlich versucht, wieder einen Kontakt herzustellen, aber seitdem ignoriert sie mich. Ich glaube, ich habe sie sehr verletzt und sie wird mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Manchmal stelle ich mir vor, dass ich sie im Arm habe und wir uns wieder gut verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00032946 vom 28.03.2014 um 13:58:47 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Unter der Dusche im Altenheim

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Masturbation Morallosigkeit Waghalsigkeit Arbeit 50+

Ich (w/24) arbeite als Pflegerin in einem Altersheim. Da ich wohl eine recht gute Figur habe und eine aufgestellte Frau bin, mögen mich die Insassen sehr. Besonders die Männer sind meistens erfreut, wenn ich sie pflege. Besonders einn ungefähr 85-jährigen Mann freut es so sehr, dass er immer eine Erektion bekommt, wenn ich ihm beim Duschen helfe. Es ist ihm aber immer sehr peinlich und er versucht sich abzuwenden. Doch in letzter Zeit tat er mir so leid, weil er wirklich ein sehr netter Herr ist, dass ich ihn beim Duschen ab und zu mit der Hand befriedige.

Beichthaus.com Beichte #00032945 vom 28.03.2014 um 13:38:27 Uhr (26 Kommentare).

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Die Fehlgeburt der Rabenmutter

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Trunksucht Hass Engherzigkeit Familie Beratzhausen

Meine Mutter ist eine Alkoholikerin und hat meinen Vater mit unzähligen Männern betrogen. Sie hat uns Kinder geschlagen, getreten, Sachen nach uns geschmissen, beschimpft und beleidigt - meine kleine Schwester hat sie sogar in die Schulter gebissen. Oft auch ohne […]
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Beichthaus.com Beichte #00032944 vom 28.03.2014 um 13:23:05 Uhr in 93176 Beratzhausen (Regensburger Straße) (14 Kommentare).

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“Folge

Schlechte Sitzplätze im Flugzeug

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Rache Engherzigkeit Flug & Co. Chef Medelby

Ich hasse einen der Direktoren meiner Firma! Er ist einfach ein Arschloch, das den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als seine "Untergebenen" in den Wahnsinn zu treiben und sich über absolut alles aufzuregen - und das meistens mit einem unverständlichen Grund. Wenn er mich oder andere wieder einmal völlig zu unrecht runterputzt, buche ich ihm immer extra schlechte Plätze für seine Flüge quer durch die Welt und sage im dann, dass bedauerlicherweise keine besseren Plätze mehr buchbar waren. Dies mache ich natürlich nur bei Flügen, bei denen ich weiß, dass sie am Schluss sowieso ausgebucht sein werden. Auf jeden Fall lache ich mir jedes Mal einen ab, wenn ich dann eine klagende Nachricht von ihm bekomme, dass er nun für sechs Stunden Flug oder mehr an einem beschissenen Platz festhängt.

Beichthaus.com Beichte #00032943 vom 28.03.2014 um 12:53:41 Uhr in Medelby (9 Kommentare).

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