Exzessives Kiffen und keiner weiß warum

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Dummheit Drogen Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich mache mir momentan Gedanken über meinen gehobenen Drogenkonsum. Selbst wenn es "nur" Kiffen ist, ist es weit mehr als ich jemals erwartet habe. Min persönliches Limit lag bei mir vor fünf Monaten noch bei 2x Kiffen in einem Monat. Pustekuchen. Momentan kiffe […]
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Beichthaus.com Beichte #00023776 vom 11.05.2008 um 02:09:28 Uhr (16 Kommentare).

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Kleine Kackbratzen im Reisebüro

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Engherzigkeit Arbeit Shopping Kinder Heroldsbach

Ich arbeite in einem Reisebüro und rege mich immer tierisch über kleine Kinder auf! Während Mami und Papi sich in aller Ruhe über ihren langweiligen Urlaub beraten lassen zerlegen ihre kleinen Kackbratzen den kompletten Laden. Es stört die Eltern nicht einmal, wenn ihre anti-autoritär erzogenen Pestbeulen rumschreien, Spiegel und Fenster mit ihren ekelhaften Popelfingern beschmieren und alles umschmeißen und durcheinander bringen. Am liebsten würde ich sie alle grün und blau kloppen und dann auf der Autobahn aussetzen!

Beichthaus.com Beichte #00023773 vom 10.05.2008 um 07:36:26 Uhr in Heroldsbach (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Chemieflugzeuge

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Misstrauen Neugier Arbeit

Ich kann es nicht mehr verschweigen und möchte es hier einmal loswerden. Ich arbeite für eine große, renommierte Spedition als Kraftfahrer/Spezialtransporte, hohe Gefahrenstufe. Unsere Kunden sind teilweise auch Chemiefirmen, für die wir mit höchster Sicherheitsstufe fahren. Seit einiger Zeit fahre ich hoch toxische Chemikalien zu Militärflughäfen. Die Ladung wird in Tanks gepumpt. Einmal habe ich beobachtet, wie dieselben Tanks in große Militärflugzeuge gepumpt wurden, die Sprühvorrichtungen hatten. Als mich das nicht mehr losgelassen hat, habe ich im Internet recherchiert und Berichte über sogenannte Chemtrails gefunden. Seitdem schaue ich auf meinen Touren durch Deutschland immer in den Himmel. Dabei fiel mir auf, dass Flugzeuge, die wahrscheinlich in derselben Höhe flogen, teilweise keinen Streifen hinter sich ließen und andere wiederum einen breiten, sich verteilten Streifen. Sollten dies die Chemikalien sein, die ich transportiere, habe ich mich an diesem unmenschlichen Sprühen mitschuldig gemacht. Diese Chemikalien sind hoch toxisch und ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich im Himmel neutralisieren. Teilweise ist der Himmel damit mehrere Tage bewölkt oder es bildet sich eine Smok ähnliche Schicht am Himmel.

Beichthaus.com Beichte #00023763 vom 06.05.2008 um 00:53:49 Uhr (22 Kommentare).

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Gebrochene Herzen und leere Geldbeutel

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Ich (w/28) habe vor drei Jahren bei einer Flirthotline gearbeitet. Ich hielt es exakt zwei Monate aus, da mein schlechtes Gewissen mir keine ruhige Minute mehr schenkte. Und das kam so: Vor jedem Telefonat bekam ich Informationen über den folgenden Anrufer. Sprich, dieser hat bei der Line angerufen und durchgegeben, was für einen Frauentyp er sucht. Anschließend durfte dieser in der Warteschleife auf mich warten (3,64 Euro/min, mein Anteil 0,40 Cent pro Min). Währenddessen gab mir meine Kollegin alle Informationen von ihm weiter, die ich fleißig aufschrieb. Ich musste mich dann als die Frau ausgeben, die er suchte. Mal war ich brünett, Arzthelferin, 30 aus Berlin und mal war ich blond, schlank, Friseurin aus Frankfurt. Wie sie mich eben wollten. <br /> <br /> Bei dieser Hotline ging es nur um ein kennenlernen mit anschließenden Dates (die nie stattfanden). Meine Aufgabe war es, die Männer so lange wie möglich hinzuhalten, indem ich ihnen vorlog, die Frau zu sein, nach der sie ihr Leben lang gesucht hatten. Viele riefen mich öfters an, der eine oder andere verliebte sich sogar in meine Stimme. Doch als mir eines Tages einer sagte: "Jetzt habe ich die Schnauze voll, du willst mich doch nur hinhalten. 800 Euro haben mich die Telefonate mit Dir gekostet, ich will Dich jetzt treffen!" konnte ich nicht mehr. Auch als ich es nicht länger ertrug, einen 30-Jährigen hinzuhalten, der mich glatt durchs Telefon geheiratet hätte, schmiss ich den Job hin. Ich habe vielen Männern das Herz gebrochen und einige Männer arm gemacht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00023760 vom 05.05.2008 um 02:29:09 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Der geile Bär

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Wollust Morallosigkeit Schamlosigkeit Arbeit Remptendorf

Der geile Bär
Ich hatte den schönsten Nebenjob der Welt! Ich (m/19) musste zu Promotionzwecken in das Kostüm eines Bären schlüpfen und auf einer Messe Handzettel verteilen. Unter dem Kostüm trug ich ein zweites Kostüm, welches mir eine rundliche, gemütliche Bärenfigur verlieh. […]
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Beichthaus.com Beichte #00023759 vom 04.05.2008 um 01:50:42 Uhr in Remptendorf (51 Kommentare).

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