Diebstahl aus dem Kölner Stadtarchiv

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Diebstahl Habgier Morallosigkeit Arbeit Köln

Ich beichte, dass ich, während einem meiner ehrenamtlichen Einsätze als freiwilliger Helfer für das eingestürzte Kölner Stadtarchiv, kleine Bruchstücke der Betonfassade, sowie einige kleine Fragmente von historischen Dokumenten mitgenommen habe, um sie später versteigern zu lassen. Es handelte sich dabei vermutlich um städtische Amtsschreiben aus den 50er- oder 60er-Jahren. Während wir alle damit beschäftigt waren, die Akten und Dokumente mit Bürsten vom Schmutz zu befreien, nahm ich einige kleine Fragmente an mich und versteckte diese in meiner Atemschutzmaske. Da es keine detaillierten Taschenkontrollen und viel Vertrauen gab, war es einfach, die Dinge hinauszubringen. Ich habe die Stücke zudem nicht abgetrennt, sondern diese waren vorher schon perforiert. Alle Kölner mögen mir diesen Frevel verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00030629 vom 29.12.2012 um 00:45:27 Uhr in Köln (Portastraße) (8 Kommentare).

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Ameisen bekämpfen mit Backpulver

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Mord

Ameisen bekämpfen mit Backpulver
Inspiriert durch eine andere Beichte muss ich das jetzt auch mal loswerden. Als ich etwa 12 Jahre alt war, hatten wir im Garten im Sommer eine riesige Ameisenplage. Darunter waren auch diese komischen Flugameisen, welche irgendwie immer überall waren, wo man selbst […]
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Beichthaus.com Beichte #00030618 vom 25.12.2012 um 23:39:53 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Wunscherfüllung der besonderen Art

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Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Familie Seeg

Wunscherfüllung der besonderen Art
Ich habe seit einigen Monaten regelmäßig Sex mit dem Bruder meines Mannes. Ich fand ihn eigentlich schon immer recht heiß und er mich scheinbar auch, aber zum ersten Sex kam es kurioserweise durch meinen eigenen Mann. Da ich schon sehr lange Zeit meinen Wunsch geäußert hatte, es mal mit zwei Männern oder einer Frau und einem Mann machen zu wollen und mein Mann den Gedanken sehr anregend fand, suchten wir in diversen Internetforen nach einem passenden Partner/Partnerin. Doch dies war schwieriger als gedacht. Unsere Ansprüche waren scheinbar zu hoch und es fand sich leider niemand, der/die uns beiden gefiel. Irgendwann kam mein Mann von der Arbeit nach Hause und sagte, dass ich morgen Abend meinen Wunsch erfüllt bekäme. Mir fiel alles aus dem Gesicht, als er sagte, dass er seinen Bruder gefragt hatte und dieser dann auch noch, ohne zu überlegen, ja gesagt hatte. Er ist schließlich auch schon lange verheiratet mit seiner zweiten Frau und hat Kinder. Bei diesem tollen Abend blieb es dann halt nicht. Zwei Wochen später, auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin, trafen und unterhielten wir uns; auch über den besagten Abend. Wir beide fanden den Abend sehr toll und während wir darüber sprachen, merkten wir beide, wie die sexuelle Spannung zwischen uns wieder wuchs. Es endete damit, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, um es zu zweit knacken zu lassen. Das gefiel uns so gut, dass wir es nun seit einigen Monaten regelmäßig tun.

Beichthaus.com Beichte #00030606 vom 21.12.2012 um 09:17:33 Uhr in Seeg (38 Kommentare).

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Zum Putzen im Büro bleiben

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Fremdgehen Morallosigkeit Wollust Arbeit Last Night Köln

Ich beichte, dass ich jeden Tag Überstunden mache. Das ist eigentlich nichts Schlimmes, aber diese Überstunden sind von der Sache her überhaupt nicht notwendig. Ich kriege sie auch nur zum Teil bezahlt. Es gibt dafür nur einen einzigen Grund: Um 19.30 Uhr kommt […]
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Beichthaus.com Beichte #00030590 vom 17.12.2012 um 16:10:59 Uhr in Köln (Kaiser-Wilhelm-Ring) (23 Kommentare).

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“Beichte

Gardinen für das Schlafzimmer

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Ignoranz Schamlosigkeit Morallosigkeit Nachbarn Neubrunn

Während meiner Lehrzeit hatte ich eine kleine Wohnung in einem ziemlich abgelegenen Dorf, damit ich nicht immer weit zur Lehrstelle fahren musste. Die Straßen im Dorf waren ziemlich eng, sodass das Haus gegenüber nur vielleicht 3-4 Meter von meinem Haus entfernt war. Vorhänge fand ich immer hässlich, Sex dagegen super, was ich mit meiner Freundin auch reichlich und variationsreich praktiziert habe. Irgendwann sprach mich recht verschämt meine Vermieterin an, dass die Nachbarn von gegenüber einen Sohn hätten, dessen Zimmer auf der anderen Seite der Straße, naja, zu dem meinigem recht nahe wäre. Und, wie soll man sagen, ich mir nicht Vorhänge kaufen wolle. Ich beichte, dass mir das alles ziemlich schnuppe war und ich weitergemacht habe, wie gewohnt ohne Vorhänge. Der Junge war mir egal, die Nachbarn erst recht. Jetzt tut es mir etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00030583 vom 15.12.2012 um 20:58:38 Uhr in Neubrunn (18 Kommentare).

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