Konflikt zwischen Ehe und Affre

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Ehebruch Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Partnerschaft

Meine Frau und ich (m/31) haben uns vor vier Jahren getrennt, nach knapp einem Jahr kamen wir jedoch wieder zusammen. Die Zeit der Trennung war fr mich unheimlich schwierig, vor allem die ersten sechs Monate. Denn obwohl die Trennung von meiner Seite ausging, war ich am Boden zerstrt, weil es zwischen uns nicht geklappt hat. Nach diesen sechs Monaten hat mich ein Arbeitskollege dann zu einem Zeltfest mitgenommen und das war der erste Abend, an dem etwas mit einer anderen Frau lief. Am Tag darauf fhlte ich mich allerdings so, als htte ich meine Frau betrogen, auch wenn das natrlich nicht der Fall war. Ein paar Wochen spter war ich dann noch alleine in einer Bar, wo ich eine Bekanntschaft machte und auch mit dieser hatte ich eine tolle Nacht, nachdem es mir am nchsten Tag aber noch schlechter ging, wollte ich herausfinden, ob ich die Beziehung zu meiner Frau nicht doch retten knnte. Also ging ich am Wochenende darauf in unsere Stammbar - und kaum war ich dort, sah ich, wie sie mit einem anderen Mann in einer dunklen Ecke herumknutschte. <br /> <br /> <br /> Ich war so geschockt, dass ich quasi direkt wieder zur Tr raus bin. Sie hat dadurch gar nicht mitbekommen, dass ich da war - trotzdem bin ich dann noch in ein anderes Lokal und habe mich betrunken. Nach ein paar Stunden hatte ich mir dann so viel Mut angesoffen, dass ich wieder zurck in die andere Bar ging, denn ich wollte ihr sagen, wie sehr mich das verletzt hatte. Allerdings war sie nicht mehr da. Also ging ich zum Tresen und bestellte mir noch etwas zum Trinken, als meine Schwgerin (17) auf mich zukam und mir erzhlte, dass meine (Ex-)Frau vor Kurzem noch da gewesen sei, jetzt aber gegangen wre. Ich antwortete, dass es egal sei, da sie ja eh schon mit anderen Mnnern herummacht. So viel habe ich noch mitbekommen - dann kann ich mich noch daran erinnern, dass wir zusammen getrunken haben, ohne dass ich daran dachte, dass sie ja noch so jung war. Spter fuhren wir wohl mit dem Taxi nach Hause und sie erkundigte sich, ob sie bei mir bernachten knnte. Ich wei noch, dass ich das fr selbstverstndlich hielt, und sie mit in meine Wohnung nahm. Dort tranken wir noch weiter und sahen einen Film. Irgendwie kam es dann dazu, dass ich ihr mein Leid geklagt habe - im Anschluss kamen wir uns dann nher, kssten uns und schliefen auch miteinander. Als ich wach wurde, wiederholte sich das, und erst danach wurde mir langsam klar, was ich getan hatte. Ich war zutiefst von mir selbst enttuscht, dass ich so etwas Furchtbares hatte tun knnen. Natrlich redeten wir ber die Problematik und wir waren uns einig, dass dies niemand auer uns zu wissen brauchte. Die Affre zog sich dann noch ber ein paar Monate, bis ich meine Frau am Anwaltstermin wiedersah. Wir redeten in einem Caf ber alles und beschlossen, es noch einmal zu versuchen. Die Affre mit der inzwischen volljhrigen Schwester beendete ich natrlich, sie hat das auch verstanden und freute sich fr uns, dass wir es erneut versuchen wollten. <br /> <br /> <br /> Jetzt, drei Jahre spter, waren wir gemeinsam beim Public Viewing des Deutschlandspiels - also meine Frau, ihre Schwester und ihr Mann. Danach sind wir alle zusammen in eine Bar und lieen es richtig krachen. Meine Frau ist dann als Erste mit dem Taxi nach Hause gefahren, ein paar Stunden spter folgten ihr meine Schwgerin und ihr Mann. Ich trank noch weiter, bis meine Schwgerin nach ungefhr einer Stunde wieder zurckkam. Sie meinte, dass sie noch zu aufgedreht sei und nicht schlafen knnte. Also tranken wir noch etwas, und als wir eigentlich los wollten, lief ein Lied, zu dem sie unbedingt tanzen wollte. Dabei ist dann bei uns beiden irgendetwas durchgebrannt. Wir sind in ein Hotel und schliefen miteinander - am nchsten Tag gingen wir einfach wieder getrennter Wege. Ich fhle mich unglaublich schlecht und widerwrtig.

Beichthaus.com Beichte #00033533 vom 30.06.2014 um 08:19:06 Uhr (24 Kommentare).

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Sigkeiten-Vernichtung im Keller

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Diebstahl Habgier Völlerei Arbeit Shopping

Süßigkeiten-Vernichtung im Keller
Ich (m/20) machte mit 16 ein Praktikum bei einer bekannten roten Supermarktkette. Eine meiner Aufgaben war es, jeden Tag aufs Neue die Lebensmittel, auch wenn sie erst am Tag zuvor abgelaufen waren, im Keller zu entsorgen. Und zwar ganz alleine. Darunter waren dann auch jede Menge Sigkeiten, die ich vor Ort in meine Tasche packte und sie dann in einer dunklen Ecke im Keller verspeiste. Das machte ich drei Wochen lang jeden Tag. Hiermit mchte ich also beichten, dass all die sen Waren viel zu wertvoll fr mich waren, um sie einfach nur zu entsorgen.

Beichthaus.com Beichte #00033532 vom 30.06.2014 um 03:44:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Nchtlicher Laternen-Vandalismus

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Boshaftigkeit Vandalismus Trunksucht Engherzigkeit Last Night

Letztes Wochenende ging ich mit meinem besten Freund von einer netten Zechtour ziemlich betrunken nach Hause, als wir von zwei Mdels - eine davon eine entfernte Bekannte - eingeholt wurden. Besagter Freund und ich trennten uns dann, da wir etwa einen Kilometer voneinander entfernt wohnen, und die Bekannte bat mich, das andere Mdchen noch nach Hause zu bringen, da sie ja Angst im Dunkeln htte und das bliche. Dass sie wohl etwas mehr wollte, als nur nach Hause gebracht zu werden, ging mir in meinem Zustand nicht auf. Und das demonstriert folgende Aktion: Aus Spa fragte ich sie, ob sie nicht Lust htte, eine Laterne auszutreten. Sie hatte so viel in der Krone, dass sie das ernsthaft tat! Nachdem ich mich von meinem Lachanfall erholt hatte, lie ich sie weitere Laternen austreten, ber den Heimweg verteilt mindestens fnfzehn Stck. Als es mir zu langweilig wurde, sagte ich zu ihr, dass sie noch eine weiter Entferntere austreten solle, schwang mich derweil auf mein Rad und fuhr ab nach Hause. Ich beichte also, dass ich ein Mdchen fr meinen Spa missbraucht habe - aber nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033531 vom 29.06.2014 um 21:54:38 Uhr (9 Kommentare).

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Zerstrerische Freundschaft

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Lügen Maßlosigkeit Verzweiflung Falschheit Simmelsdorf

Vor fast zwei Jahren habe ich meiner damals besten Freundin erzhlt, ich wre schwanger. Nur weil wir uns schon zum x-tausendsten Mal gestritten hatten und diese Aussage die einzige Mglichkeit war, dass sie mich nicht endgltig fallen lsst. Um meine Lge zu untermauern, habe ich sogar absichtlich zugenommen und mir online durch weitere Lgen einen Mutterpass besorgt, den ich mit den Daten meines Mutterpasses von vor 22 Jahren ausgefllt habe. Zu unserem nchsten Streit habe ich das Kind dann &quot;verloren&quot;, Mitleid eingeheimst und die &quot;Freundschaft&quot; gerettet. Kurz darauf folgte dann natrlich der nchste Streit. Basis fr die unzhligen Streitereien war meine riesige Verlustangst und Klammerei sowie eine gute Portion Kontrollzwang. <br /> <br /> <br /> In unserem letzten Streit flog dann alles auf. Da ich mir ziemlich sicher war, sie nun ganz zu verlieren, bestellte ich bei mehreren Online-Apotheken Schlafmittel und wartete knapp eine Woche, bis alle Zusendungen da waren. Dann gnnte ich mir mehr als genug Pillen, landete auf der Intensivstation und danach in der geschlossenen Anstalt. Danach habe ich ber ein Jahr gebraucht, um wieder klarzukommen und mein Leben in die richtige Bahn zu lenken. Gestern habe ich sie dann zufllig und unvorhersehbar wiedergesehen, was mich zum erneuten Reflektieren und zu dieser Beichte gebracht hat. Es tut mir unglaublich leid, dass ich sie mehrmals so verletzt habe, und mit meinen Taten auch andere enttuscht habe und so undankbar war, fr das, was ich hatte. Auerdem tut es mir leid, dass ich allen Schwangeren - und besonders jenen, die ihr Kind tatschlich verloren haben gegenber so respektlos war. Ich hoffe, dass der Tag kommt, an dem ich zu 100 Prozent mit mir selbst im Reinen bin und mir das Ganze selbst verzeihen kann. Denn Vergebung von meiner damaligen besten Freundin werde ich niemals bekommen. Ich gelobe Besserung in der Zukunft und schwre unbeschreibliche Reue, was diese Zeit, diese Situation und mein Verhalten angeht.

Beichthaus.com Beichte #00033530 vom 29.06.2014 um 19:31:38 Uhr in Simmelsdorf (17 Kommentare).

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Quasi fremdgegangen

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Fremdgehen Morallosigkeit Ehebruch

Ich (m/33) bin seit fnf Jahren verheiratet und habe ein Kind. Ich bin beruflich viel unterwegs - unter anderem auch mit attraktiven Kolleginnen, die mich immer scharfmachen. Krzlich wre es fast passiert, dass ich mit einer Kollegin in der Kiste gelandet wre, sie hat mich an der Bar fast verrckt gemacht und ich hatte eine Riesendelle, was sie auch gemerkt hat. Ich habe aber im letzten Moment an meine Frau und mein Kind gedacht. Ich mchte beichten, dass ich mich mehrere Tage sehr schlecht gefhlt habe, da ich meine Familie quasi betrogen habe. Vor allem habe ich Angst, dass mir dies wieder passieren kann, da die Kollegin weiterhin scharf auf mich ist und jede Gelegenheit nutzt. Vielleicht schaffe ich es beim nchsten Mal nicht mehr, nein zusagen und es passiert dann.

Beichthaus.com Beichte #00033529 vom 29.06.2014 um 17:46:36 Uhr (24 Kommentare).

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