Wie man eine Alleinerziehende verführt

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen

Ich (m/41) möchte heute beichten, dass ich unglaublich scharf auf die Mutter einer Mitschülerin meines Kindes bin und die Freundschaft unserer jeweiligen Kinder dazu benutze, um an sie heranzukommen. Ich bin in festen Händen, ich kann also nicht über emotionale oder sexuelle Missstände klagen. Dennoch geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Das geht schon so, seit unsere Kinder gemeinsam eingeschult wurden. Bisher hielt sich meine Kontaktaufnahme zu ihr in sehr engen Grenzen. Das habe ich jedoch geändert, da sie sich vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat. Seither spiele ich den hilfreichen Freund, zum Beispiel wenn sie mal länger arbeiten muss. Dann hole ich ihr Kind für sie von der Schule ab, wenn ich auch mein Kind abhole. Zum Glück sind unsere Kinder gut miteinander befreundet und ich nutze jede Gelegenheit, um zu ihr gehen zu können, indem ich beispielsweise ihr Kind nach Hause bringe.


Mittlerweile verstehe ich mich so gut mit dieser Frau, dass wir uns persönliche Angelegenheiten oder Sorgen anvertrauen können. Wir begrüßen und verabschieden uns mit einer innigen Umarmung, die jedes Mal große Sehnsüchte in mir weckt. Ich würde definitiv mit ihr etwas anfangen, wenn sie mir entsprechende Signale geben würde. Da sie das bisher nicht getan hat, benutze ich weiterhin die gute Freundschaft unserer Kinder, um mit ihr Kontakt haben zu können. Ich werde das so lange tun, bis ich meine erotischen Sehnsüchte mit ihr ausleben konnte, oder bis sie den Kontakt zu mir nicht mehr in solch einer engen Weise möchte. Mittlerweile geht es so weit, dass ich im Bett mit meiner Partnerin die Augen schließe, um jene andere Frau währenddessen vor Augen zu haben. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Fantasien mich nur deshalb so erregen, weil es Fantasien sind - und somit auch Fantasie bleiben können. Dann würde nichts weiter geschehen.


Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass meine Gefühle auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben. Dann jedoch würde ich fremdgehen und meine Partnerin betrügen. Ich vermeide ganz bewusst Gedanken darüber, was nach einem etwaigen Fremdgehen auf mich zu kommen würde. Diese Überlegungen blende ich aus und denke lieber an den Anblick der Frau, die ich begehre. Ich bin sehr vorsichtig, ich lasse mir nichts anmerken, weder gegenüber meiner Partnerin noch der Anderen gegenüber. Ich möchte nicht meine Beziehung verlieren, noch möchte ich erpressbar werden. Daher kann ich nur zusehen, wie sich die Dinge hoffentlich in eine aufregende Richtung entwickeln. Die Geduld dazu aufzubringen, mindert meine Gefühle natürlich nicht, im Gegenteil. Ich bekenne an dieser Stelle, dass ich die Freundschaft unserer Kinder benutze, um meine Lust auf eine fremde Frau zu befriedigen. Ich fühle mich dabei wirklich schlecht, bin aber zugleich vom Verbotenen magisch angezogen.

Beichthaus.com Beichte #00035156 vom 26.02.2015 um 06:54:40 Uhr (11 Kommentare).

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Schlammdusche für den Chef

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Auto & Co. Frankfurt

Ich möchte hier eine schändliche Tat gestehen, welche ich als junger Erwachsener begangen habe. Ich war damals Anfang 20 und arbeitete als LKW-Fahrer. Meine Aufgabe bestand darin, in einer Tischlerei gebaute oder reparierte Möbel an die Kunden auszuliefern oder von dort abzuholen. In dieser Werkstatt hatte eine Gruppe frustrierter, unfreundlicher alter Männer, welche kurz vor der Rente standen, das Sagen. Sie führten sich auf, als wäre die Tischlerei ihr persönlicher Besitz und wir jüngeren Kollegen wurden behandelt wie Mitarbeiter zweiter Klasse. Beispielsweise duzten sie uns und sprachen uns nur mit dem Nachnamen an, während wir sie zu siezen hatten. Besonders der Werkstattleiter und sein bester Kumpel verstanden überhaupt keinen Spaß und brüllten bei jeder Kleinigkeit wie die Choleriker herum. Gelegentlich wiesen sie mich auch an, Privattransporte für sie zu erledigen.


Eines Tages sollte ich wieder einmal vom Werkstattleiter gesammeltes Abfallholz in seinen Garten transportieren, wo er es als Brennholz für seine Gartenlaube verwenden wollte. Er und sein Kumpel luden mir also das Holz auf meinen Klein-LKW und wir fuhren dann zu dritt zu seinem Garten. Dort angekommen wies mich der Werkstattleiter an, den Klein-LKW komplett auf dem vor dem Garten vorhandenen unbefestigten Parkstreifen abzustellen, damit andere Fahrzeuge auf dem schmalen Asphaltweg vorbeifahren konnten, solange wir abluden. Danach luden wir im stetigen Nieselregen den LKW ab und trugen das Holz ca. 100 Meter bis zu einem Schuppen neben seiner Laube. Als wir nach knapp einer halben Stunde alles Holz dort verstaut hatten, machten wir uns auf den Rückweg. Das heißt - wir wollten, aber als ich versuchte loszufahren, gab ich wohl einen Tick zu viel Gas und die Hinterräder drehten auf dem durch das Regenwetter der letzten Tage aufgeweichten Boden durch. Obwohl ich mich nicht festgefahren hatte, sprang der Werkstattleiter sofort mit seinem Kumpel aus dem Fahrzeug und rief "wir schieben mit an und du gibst vorsichtig Gas."


In diesem Moment kam mir die Idee mich für die ständigen Unverschämtheiten, Einmischungen in meinen Arbeitsbereich, grundlose Brüllerei, ständige Kontrollen und Ungerechtigkeiten zu rächen und ich gab beim Anfahren für einige Sekunden ordentlich Gas, dass die Hinterräder durchdrehten, um dann ganz normal auf die Asphaltfläche zu fahren. Im gleichen Moment tat es mir leid und ich machte mich auf Riesenärger gefasst, als ich ihr Geschrei hörte und in den Spiegeln sah, dass sie von oben bis unten mit Matsch bespritzt waren. Schon riss der Werkstattleiter die Beifahrertür auf und schrie "Mensch, hast du kein Gefühl in den Füßen? Wenn man weiß, dass hinten Leute schieben, dann muss man doch aufpassen! Mann, Mann, Mann schau, wie wir aussehen!" Während er und sein Kumpel sich in der Laube das Gesicht säuberten, grinste ich in mich hinein und freute mich, dass die beiden glaubten, die Sache wäre unabsichtlich passiert. Wenn sie geschnallt hätten, dass ich die Räder mit voller Absicht durchdrehen ließ, hätten sie mir mit Sicherheit an Ort und Stelle die Fresse poliert. Heute nach 30 Jahren habe ich in einem anderen Betrieb einen Bürojob und wünsche mir oft meinen alten Werkstattleiter zurück. Er hat mich wegen irgendwas angeschrien und danach war die Sache erledigt. Leider musste ich die Erfahrung machen, dass es bei Konflikten im Büroalltag ganz anders zur Sache geht. Es tut mir daher leid, dass ich das damals gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00035152 vom 25.02.2015 um 19:08:04 Uhr in 60327 Frankfurt (Speicherstraße) (6 Kommentare).

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Wenn Frauen die Initiative übernehmen müssen

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Zorn Verzweiflung Begehrlichkeit Studentenleben

Wenn Frauen die Initiative übernehmen müssen
Mich (w/22) nervt die Partnersuche nur noch. An der Uni muss man seine Kommilitonen schon überfallen, nur um mit denen halbwegs in Kontakt zu kommen. Alles schüchterne Typen, die mich nie im Leben angesprochen hätten, egal wie viele "Signale" ich gesendet hätte. Selbst die gut aussehenden Typen, von denen man mehr Selbstbewusstsein erwarten würde, verhalten sich extrem passiv. Früher käme ich nie auf den Gedanken einen anzusprechen, heute jedoch lassen mir die Umstände keine andere Wahl. Selbst auf der Straße, in der Disco etc. wird nur noch geguckt, nicht mehr aktiv gehandelt. Nur einige Mucki-Typen ohne Gehirn, kein Wunder. Ich bin weder hässlich noch ein Supermodel und würde mich allenfalls als etwas überdurchschnittlich bezeichnen, aber mittlerweile ist es schwierig geworden, selbst wenn man nur abgeschleppt werden will. Ich bin auch keine Emanze, aber aktives Handeln von beiden Seiten wäre wirklich erwünscht. Ich beichte also, dass mich die heutigen Männer und die damit verbundene Partnersuche nur noch nerven!

Beichthaus.com Beichte #00035150 vom 25.02.2015 um 16:11:05 Uhr (72 Kommentare).

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Ode an Berlin

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Hass Zorn Verzweiflung Vorurteile

Berlin ist oberflächlich, raubt dir deine Zeit, Energie und Geld, möchte deine tiefgründige und unbescholtene Seele klauen, frisst dich auf, lässt dich schneller altern und ruiniert deine Gesundheit! Berlin zieht dich hinab in seinen Abgrund - irgendwann wird jeder […]
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Beichthaus.com Beichte #00035143 vom 24.02.2015 um 19:36:32 Uhr (24 Kommentare).

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Die Rangliste der Streber

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Dummheit Neugier Schule

Manchmal verhielt ich mich in meiner Kindheit echt schräg. Als ich zum Beispiel noch in die sechste Klasse ging, fiel mir aus irgendeinem Grund eine seltsame Idee ein. Ich schrieb mir auf ein Blatt die Namen aller meiner Mitschüler auf und erstellte daraus eine Art Strichliste. Diese nahm ich wirklich jeden Tag mit zur Schule und legte sie mir während der Lektionen auf mein Pult. Die Strichliste funktionierte so: Jedes Mal, wenn ein Klassenkamerad den Arm hochhielt, drangenommen wurde und etwas sagte, machte ich mit dem Kuli einen Strich neben seinen Namen. Striche gab es auch, wenn der Lehrer zufällig jemanden drannahm, um etwas zu sagen. Ich nahm für jeden neuen Tag eine andere Farbe, und schon bald brauchte ich mehr Blätter, um die Liste weiterzuführen. Ich legte sehr viel Wert auf diese Liste. Meine Freunde meinten, ich hätte einen Sprung in der Schüssel, aber ich wollte diese Sache wirklich durchziehen. Auch wurde ich seltsamerweise damit nie vom Lehrer erwischt oder deswegen getadelt. Dieses sinnlose Getue führte ich bis zum Schuljahresende durch. Ich hatte bis dahin alle Antworten der Schüler im Unterricht - bis auf meine Krankheitstage - notiert und die Striche durchgezählt.

Es folgte eine Rangliste, ich überlegte mir sogar, ob ich den Top 3 der "Schulschwätzer" irgendwie etwas schenken würde, was ich aber dann doch übertrieben fand. Na ja, so viel dazu. Ich Blödmann musste jedenfalls die sechste Klasse wiederholen. Dieses Mal ließ ich mein sinnloses Hobby beiseite und siehe da: Schuljahr erfolgreich beendet. Ich empfehle niemandem, eine solch unnötige Strichliste zu machen. Diese bestätigt euch zwar, dass die Streber eurer Klasse auch wirklich viel quasseln, es gefährdet jedoch eure Reife - vielleicht auch euer Schuljahr. Und ihr verschwendet einfach unnötig Zeit. Hätte ich mir damals zum Beispiel die Orgasmen meiner damaligen Schulfreundin notiert, wäre der Nutzen für die Zukunft größer gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00035126 vom 21.02.2015 um 19:23:53 Uhr (9 Kommentare).

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