Die Po-Massagen meines Nachbarn

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Wollust Ehebruch Begehrlichkeit Nachbarn Hauptstr. Überherrn

Die Po-Massagen meines Nachbarn
Ich (w/30) wohne in einem kleineren Ort, in dem fast jeder jeden kennt, weshalb wir auch näheren Kontakt zu der Nachbarschaft haben, obwohl die Nachbarn gut zehn Jahre älter sind, als mein Mann und ich. Aus einer Laune heraus wurden wir letztens zum Grillen eingeladen, was wir natürlich auch gerne angenommen haben. Bis ich bemerkte, dass mich einer unserer Nachbarn immer wieder anstarrte. Ich dachte mir nichts weiter dabei und redete mir ein, dass das sicher nur Einbildung war, bis ich am nächsten Tag einkaufen ging. Mein Mann war auf der Arbeit und auf dem Weg zum Auto sprach mich besagter Nachbar an. Er meinte, dass es ein toller Abend war und wir das unbedingt wiederholen müssten, ich stimmte zu und er bot mir eine Zigarette an. Und dann kamen wir ins Gespräch, denn er meinte, dass ich toll aussehe und mir die Leggins, die ich am Grillabend getragen hatte, wirklich gut steht, da meine Rundungen so betont werden. Verlegen bedankte ich mich, da ich so etwas nicht oft höre, denn ich habe ein bisschen mehr Po als normalerweise üblich. Als er dann meinte, dass er das Bedürfnis hatte, meinen Arsch anzufassen, und das ja leider nicht möglich war, wurde ich noch verlegener und bedankte mich auch noch für das Kompliment, er fragte mich auch, ob mir das etwas ausmacht. Auf die Antwort hin, dass ich mich geehrt fühlen würde, war er sehr erleichtert und meinte, dass er das unbedingt hatte loswerden wollen.

Dann bot er mir an, mit mir einkaufen zu gehen, da er auch noch einige Besorgungen zu machen hatte und wir fuhren zusammen los. Der Einkaufsbummel dauerte nicht lange, und so standen wir in der Schlange der Kasse und merkte plötzlich, wie eine Hand über meinen Po glitt und mehrmals hoch und runter fuhr, ehe ein paar Mal fest zugedrückt wurde. Nach einem kurzen Augenblick war die Hand wieder weg und mein Nachbar meinte: "Sorry nichts Falsches denken, aber ich musste es tun, kommt nicht wieder vor. Das war jetzt bestimmt unangenehm für dich", ich antwortete wahrheitsgemäß, dass es nicht unangenehm, sondern nur unerwartet war. Und schließlich ist nicht wirklich etwas passiert. Er war merklich erleichtert und wir sprachen auch nicht mehr darüber, bis wir, nachdem die Einkäufe eingeladen waren, wieder eine rauchten. Im Schutze des Autos spürte ich dann wieder seine Hand an meinem Po, dieses Mal sehr viel offensichtlicher, und ich grinste ihn an, da ich die Massage sehr erregend fand. Bis er mir dann zuflüsterte, dass ich einen geilen und prallen Prachtarsch hätte und dass er total spitz auf mich sei, und gleichzeitig seine Hand von hinten in meine Hose schob und weiterknetete. Ich zog seine Hand weg und sagte ihm klipp und klar, dass es nicht mehr geben würde, als meinen Hintern zu tätscheln, was er dann auch akzeptierte. Das Ganze ist jetzt ein paar Wochen her und er macht keinerlei Anstalten mehr, wieder so etwas zu tun. Das Problem ist nur, dass ich seine Po-Massagen richtig geil fand und diese auch zulassen würde - aber eben nicht mehr. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00031822 vom 31.08.2013 um 03:04:47 Uhr in Hauptstr. 66802 Überherrn (47 Kommentare).

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Die freizügige Schwiegermutter

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Begehrlichkeit Falschheit Morallosigkeit Dinslaken

Die Eltern meiner Freundin sind sehr freizügig. Am Wochenende waren sie in ihrem Pool nackt baden, während wir auf der Terrasse saßen. Als sie aus dem Pool stiegen, habe ich ihre Mutter unauffällig näher angesehen. Ich muss dazu sagen, dass sie noch relativ jung ist, sehr gesund lebt und dementsprechend gut aussieht. Seitdem denke ich beim Sex mit meiner Freundin ständig an ihre Mutter. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031808 vom 27.08.2013 um 20:58:36 Uhr in Dinslaken (13 Kommentare).

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Medikamente im Zeitungsrohr

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Falschheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich (m) bin noch Schüler und arbeite in meiner Freizeit mit dem Fahrrad für eine Kurierdienstfirma. Dadurch fahre ich auch gelegentlich Medikamente für verschiedene Apotheken aus. An einem Freitagnachmittag war ich gerade fertig mit der Tour, als noch zwei Pakete nachkamen. Da die Empfänger bei mir ihn der Nähe wohnten und es bis zur Apotheke knapp fünf Kilometer sind, wurde mir gesagt, dass ich die Lieferung einfach auf dem Heimweg machen könnte. Ich sollte nur wieder zur Apotheke kommen, wenn ich niemanden antreffe. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist bei zwei Personen recht gering, weshalb ich einwilligte und mich auf den Weg machte. Dazu sollte ich sagen, dass ich jedes Mal eine Empfangsbestätigung unterschreiben lassen muss. Das erste Paket auszuliefern war kein größeres Problem. Beim zweiten Haus klingelte ich und wartete eine halbe Ewigkeit, aber niemand öffnete mir. Ich überlegte, was ich tun sollte, da ich nicht wieder zur Apotheke radeln wollte, da die Tour an diesem Tag lang und anstrengend war.


Deshalb beschloss ich, die Medikamente einfach dort zu lassen. Da die Schachteln nicht in den Briefkasten passten, musste ich die Tüte öffnen, eine Packung herausnehmen und beides hintereinander in die Zeitungsrolle stecken, was nicht ganz einfach war. Ich achtete aber gewissenhaft darauf, dass nichts nass werden konnte und dass alles heil blieb. Dann stopfte ich die Zeitung, die sich vorher in der Zeitungsrolle befand, mit dazu, damit die Packungen nicht gleich sichtbar waren. Ich heftete noch einen kleinen Zettel mit der Aufschrift "Medikamente in der Zeitungsrolle" an die Tür, um sicherzugehen, dass diese dort nicht vergessen werden. Für die Apotheke unterschrieb ich einfach mit den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens - die Kritzelei mit dem Kugelschreiber sah auch gar nicht schlecht aus, und es ist bis heute scheinbar niemandem aufgefallen. Es war zwar keine wirklich große Sache, aber es tut mir trotzdem leid.

Beichthaus.com Beichte #00031796 vom 24.08.2013 um 10:22:09 Uhr (10 Kommentare).

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Die Erfahrung vor der Ehe

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Unglaube Begehrlichkeit Sex Falschheit

Ich bin Muslimin und war letzte Woche bei meiner Schwester im Urlaub. Dort lernte ich einen ihrer Freunde kennen, bei dem es sofort gefunkt hat, wir sind uns also nähergekommen und haben ein bisschen rumgemacht. Am Ende des Abends fragte er mich, ob ich bei ihm übernachten wollte, und machte mir dann bei ihm ein eindeutiges Angebot für Sex. Ich verneinte natürlich, aber am nächsten Tag habe ich darüber nachgedacht und stellte fest, dass ich eigentlich gerne mit ihm schlafen würde und es nur wegen meiner Religion nicht getan habe. Meine Schwester hatte dann etwas vor und ich blieb noch für zwei Tage alleine bei ihr, in denen wir uns wieder getroffen haben. Er wollte einen gemütlichen Abend, ein bisschen reden und so etwas. Natürlich wusste ich genau, worauf das hinauslaufen würde, aber, ehrlich gesagt, habe ich mich sogar darauf gefreut. Lange Rede, kurzer Sinn - wir haben miteinander geschlafen und ich habe in dem Moment weder an meine Jungfräulichkeit noch an meine Religion gedacht. Ich bereue es übrigens bis heute nicht. Vor allem, da mein Häutchen scheinbar schon vorher gerissen war und es nicht geblutet hat. Inzwischen bin ich der Meinung, dass es besser ist, wenn man Erfahrungen gesammelt hat, bevor man in der Hochzeitsnacht ganz unerfahren ist und vielleicht sogar schlechte Erfahrungen macht.

Beichthaus.com Beichte #00031795 vom 23.08.2013 um 14:57:48 Uhr (53 Kommentare).

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Der heimliche Kuss

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Begehrlichkeit Falschheit Urlaub

Ich (m/20) war vor einem Jahr mit einem Freund im Urlaub, um genauer zu sein, in einer Stadt nahe der Ostküste von Irland. Meine Freundin konnte und wollte nicht mit, weswegen wir alleine fuhren, sozusagen als "Männertrip". Tagsüber gingen wir durch die Stadt, besuchten Brauereien und Museen und gingen jeden Abend in eine bestimmte Bar, lauschten der Livemusik und tranken Bier. Jeder Abend war etwas Besonderes, die Musik war mitreißend, die Leute ausgelassen und äußerst freundlich. Noch nie hatte ich wegen Musik, Tanz und Beisammensein solche Glücksgefühle. So kam es, dass mich eine Frau um die 25 ansprach und mit einem bezaubernden portugiesischen Akzent auf Englisch erklärte, dass Sie mich schon die Abende vorher gesehen habe. Sie hatte strahlende Augen und ein wirklich bezirzendes Lächeln. Ihr Parfum hing wohlriechend in der Luft und bleibt mir bis heute in der Nase. Sie fragte mich, ob sie mir einen Kuss geben dürfe. Einen kleinen heimlichen Kuss.

Um es kurz zu machen: Ich bekam einen, allerdings auf die Wange. Ich verließ sie bald mit den Worten, dass wir uns vielleicht noch einmal in der Zukunft begegnen würden, obwohl sie und ich wussten, dass es dieses Treffen wohl nicht geben würde. Und auch, wenn ich an diesem Abend treu geblieben bin und meine Freundin - auch heute noch - liebe, fühle ich mich so, als hätte ich einen kleinen Teil meines Herzens in dieser Bar bei ihr gelassen. Falls du das hier einmal durch Zufall lesen und verstehen solltest, dann hoffe ich, dass es dir gut geht. Dieser Abend wird mir immer mit Freude und ein wenig Melancholie in Erinnerung bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00031776 vom 21.08.2013 um 02:53:33 Uhr (44 Kommentare).

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