Tuning-Messen sind furchtbar!

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Zorn Hass Auto & Co. Arbeit

Ich bin gerade als Aussteller auf einer Tuning-Messe in Sinsheim. Die Leute hier gehen mir alle auf den Sack. Alles Schwachmaten. Hirnverbrannte Idioten, die sich irgendwelche Lautsprecher oder Autofernseher zulegen wollen. Künstliche Showgirls, die so hohl sind wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00007633 vom 09.04.2006 um 23:07:33 Uhr (4 Kommentare).

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Polieren der Familienjuwelen

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Masturbation Schamlosigkeit Zwang

Ich hatte mal eine Freundin. Die war total lieb und nett zu mir. Sie hat immer gekocht, sie hat mich stundenlang gekrault und mich immer Meister genannt. Nach einiger Zeit habe ich festgestellt, dass ich sie nicht liebe. Sie wollte immer Sex - ich aber nicht. Sie wollte mich auch jede Sekunde sehen, und wollte immer, dass ich bei ihr bin - ich aber nicht. Nach einiger Zeit einigten wir uns darauf, dass ich nur noch am Wochenende bei ihr schlafe.

Um das Ganze möglichst schnell hinter mich zu bringen, habe ich dann gesagt, dass ich Sonntag früh arbeiten müsste. Sie war dann immer etwas traurig, ist aber vor mir aufgestanden um mir Frühstuck zu machen. Rüherei und aufgebackene Brötchen, O-Saft und so weiter. Das war auch total lecker und nach dem Frühstück bin ich aufgebrochen. Aber nicht zur Arbeit sondern zu mir nach Hause und habe den halben Tag lang meine Familienjuweln poliert. Irgendwie tut es mir leid, dass ich nicht die Kraft hatte es normal zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00007514 vom 06.04.2006 um 06:45:02 Uhr (0 Kommentare).

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Sein Handtuch, meine Freundin

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft Hatten

Ich habe mit meiner Freundin auf dem Sofa eines sehr guten Freundes gefickt, als er nicht da war. Es war total krass und hat mir großen Spaß gemacht. Wir haben eins von seinen Handtüchern druntergelegt, um das Sofa nicht zu beflecken, es hat geklappt, und das Handtuch lag dann noch eine Woche in dem Zimmer rum. Ich hätte es schlecht wergräumen können, da hätte er sicherlich gefragt, warum ich sein Handtuch hier aufräume. Naja, sein Handtuch, meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00007486 vom 05.04.2006 um 20:18:22 Uhr in Hatten (1 Kommentare).

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Müde vom Feiern

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Lügen Trunksucht Arbeit Last Night

Ich gestehe, dass ich gestern bis vier Uhr mit einer Freundin unterwegs war und einiges getrunken hab. Und dass ich heute meinen Arbeitskollegen erzählt hab, dass ich total schlecht geschlafen hätte heute Nacht und alle mich jetzt bemitleiden, weil ich so fertig bin. Ich bereue nichts, denn es war saugeil gestern. Shaken bis zum umfallen. So, und jetzt werd ich mir mal was Leckeres zum Essen holen und ein Red Bull, damit ich wieder munter werde.

Beichthaus.com Beichte #00007242 vom 31.03.2006 um 17:50:55 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?

Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!

Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!

Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!

Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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