Die letzte Toilette auf dem Weg nach Budapest

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Bahn & Co. Urlaub Ungarn

Vor eineinhalb Jahren bin ich recht früh morgens mit dem Zug von Belgrad nach Budapest gefahren. Die Züge auf dieser Strecke sind, so weit ich weiß, aus Altbeständen der Deutschen Bahn und teilweise doch in recht marodem Zustand. Am Vorabend war ich mit einigen Freunden feiern, dabei beschlossen wir, die Nacht einfach durchzumachen, wir würden morgens noch etwas essen und ich würde dann direkt zum Bahnhof gehen. Das funktionierte auch wie geplant. Im Zug machte sich dann aber das schwere Essen der letzten Tage bemerkbar und mein Morgenschiss bahnte sich langsam an. Ich hatte schon einige Geschichten über die Sauberkeit und Funktionsfähigkeit der Toiletten in diesen Zügen gehört und spielte den Gedanken durch, einfach zu warten, bis ich in Budapest wäre. Allerdings dauerte die Fahrt planmäßig noch etwa sieben Stunden, wobei sich die Züge gerne mal verspäteten.


Also habe ich tatsächlich die Toilette im Zug benutzt und dort auch ein ziemlich übelriechendes braunes Massaker angerichtet. Als ich fertig war, drückte ich auf den Spülknopf, und etwa 50ml Wasser flossen in die Schüssel. Beim zweiten Drücken kam überhaupt nichts mehr. Nach einigen weiteren Versuchen gab ich auf, wusch mir die Hände und verließ möglichst unauffällig die Kabine. Später erfuhr ich von einem Sitznachbar, dass im Zug überhaupt keine Toilette mehr funktionierte. Ich möchte also beichten, dass ich eine der letzten Personen war, die auf dieser Zugfahrt noch scheißen konnten - aber es gab sicher noch einige mehr, die mussten.

Beichthaus.com Beichte #00037534 vom 04.02.2016 um 21:01:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (6 Kommentare).

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Als heißer Engländer im Zug

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Bahn & Co.

Ich (m/20) war über die Weihnachtsferien bei meinem Vater, da er, seit er sich von meiner Mutter scheiden hat lassen, weggezogen ist. Die Fahrzeit beträgt mit dem Zug etwa fünf Stunden. Ich habe zwar ein relativ gutes Verhältnis zu ihm, sehe ihn aber doch nur alle 2-3 Monate, aber gut, mit 20 Jahren ist das ja kein Problem. So viel zu Hintergrundinformationen. Beichten möchte ich die Situation, die auf der Heimfahrt passiert ist. Ich setzte mich in den Zug, holte mein Buch raus und begann zu lesen. Man muss dazu sagen, dass es auf Englisch ist, einfach aus dem Grund, dass es nicht schaden kann, seine Sprachfertigkeiten auf diesem einfachen Weg zu verbessern. Kurze Zeit später stieg ein wirklich hübsches Mädchen ein und setzte mich zu mir, da ansonsten nicht viel frei war. Eigentlich wollte ich sie auch ansprechen, aber wenn der Zug so voll ist, und ich versagen würde, könnte es schon ziemlich peinlich werden.


Mein Glück war allerdings, dass sie mich ansprach, aber auf Englisch. Da sie beim Einsteigen auf Deutsch telefonierte, war ich kurz verwundert. Ich habe ihr dann auch auf Englisch geantwortet und wir sind ins Gespräch gekommen. Ich hab ihr allerdings nur Lügen erzählt, dass ich beispielsweise aus England komme, und hier für ein halbes Jahr bei verschiedenen Freunden bin. Wir haben uns super verstanden, und irgendwann wurde sie von einer Freundin angerufen. Sie erzählte ihr, dass sie gerade einen extrem hübschen und süßen Engländer kennengelernt hat, und sie nicht abgeneigt wäre, mit ihm weiter zu gehen als nur reden. Als ich das hörte, habe ich noch knapp zehn Minuten lang Konversation geführt und küsste sie dann. Den Kuss erwiderte sie natürlich auch. Naja, das Ende vom Lied ist, dass ich meinen Freunden, die ich in Wien "treffen" wollte, abgesagt habe und wir zu ihr gefahren sind.


Wir hatten Sex und am nächsten Morgen, gab sie mir noch ihre Nummer und ich solle sie doch bitte wieder anrufen. Das Problem ist, dass ich das nie tun werde, einfach weil ich kein Engländer bin, und sie das früher oder später rausfinden würde. Ich möchte also beichten, dass ich mit einer 17-Jährigen geschlafen, sie belogen und entjungfert habe - das erzählte sie mir am nächsten Morgen. Und dass ich mich nie wieder bei ihr melden werde, einfach weil es nicht geht.

Beichthaus.com Beichte #00037406 vom 15.01.2016 um 18:27:13 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Sie sitzen einfach am Gang!

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Zorn Aggression Dummheit Bahn & Co.

Sie regen mich dermaßen auf! Leute, die sich im Bus oder in der Straßenbahn auf den Gangplatz setzen, obwohl beide Plätze frei wären. Ja, man kann darauf aufmerksam machen, dass man sich hinsetzen will. Nur ist das manchmal etwas schwierig, wenn der Bus überfüllt ist und das Prozedere "Gangsitzer steht auf, der andere rutscht durch, Gangsitzer setzt sich wieder." Und zweitens ist es manchen eben unangenehm, zu sagen, dass man sich setzen will. Aus diesem Grund steuere ich, egal wie leer der Bus ist, immer solche Plätze an. Steht der Gangsitzer dann auf, sage ich in freundlichem Ton, dass Durchrutschen für ihn doch viel einfacher wäre. In 80 Prozent der Fälle setzt sich der Gangsitzer dann in eine andere Sitzreihe - natürlich wieder auf den Gangplatz.


Viele ärgern sich ja nur über Taschenblockierer auf, aber ich finde es ungeheuerlich, sich bei leerer Sitzreihe auf den Gangplatz zu setzen - selbst wenn man die Tasche dabei auf dem Schoß hält, wie oft schon gesehen. Grund sind eben die oben genannten Schwierigkeiten. Und es gibt halt absolut keinen Grund, nicht durchzurutschen. Und intelligente Menschen fragen zuerst "Wo steigen sie aus, vor mir oder nach mir?" - dann gibt es kein Durchquetschen.

Beichthaus.com Beichte #00037364 vom 09.01.2016 um 18:32:23 Uhr (18 Kommentare).

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Eine heiße Lady in der Bahn

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/19) habe mich heute in der Straßenbahn nicht gerade koscher verhalten. Es war um sieben Uhr am Morgen und ich war demnach noch recht müde. Ich setzte mich in einen Vierer, in dem noch ein älterer Herr saß. Als die Bahn voller wurde, kam noch eine sehr hübsche Dame hinzu. Sie saß mir direkt gegenüber, sodass ich leicht ihre Schönheit bewundern konnte. Da sie sowieso nur am Smartphone zu Werke war, bespannte ich sie regelrecht. Ihre dicken Lippen und ihr netter Po sorgten in meinem Kopf für perverse Blowjob- und Analgedanken. Wenn ich daran denke, wie eng ihre Jeans waren, bekomme ich im Schreiben schon eine Erektion. Das ist die Sorte Frau, für die man über Leichen gehen würde. Jedenfalls bekam ich in der Bahn meine Hormone nicht in den Griff. Mit der Zeit regte sich in der Hose etwas, was für mich eher lästig war. Nein, es war nicht meine Morgenlatte, denn die bekomme ich immer direkt nach dem Aufstehen.


Eigentlich bekomme ich im öffentlichen Leben sehr oft eine Erektion, aber diese war durch meine sehr weite Hose (Arbeitskleidung) problematisch. Ich saß also in der Bahn - mit Erektion, konnte diese aber nicht verstecken. Was tut man? Ich bin dazu übergegangen, für ein paar Minuten meine Schuhe zu binden, mit der Hoffnung, die Erektion würde verschwinden. Das tat sie zum Glück auch. Jedoch nahm diese Geschichte kein Happy End. Ein paar Minuten später erwischte ich die heiße Lady grinsend mit dem Blick auf meine Hose. Offenbar bildete sich durch den Lusttropfen ein dunkler Fleck auf meiner Hose. Ach du scheiße, das war peinlich. Auch der ältere Herr nahm es süffisant zur Kenntnis. Um der Peinlichkeit zu entkommen, bin ich drei Haltestellen zu früh ausgestiegen und kam zu spät zur Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00037239 vom 16.12.2015 um 19:30:49 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Im Linienbus angekettet

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) möchte beichten, dass meine Freunde und ich einen kleinen Schuljungen (5-6 Klasse) in ziemlichen Stress versetzt haben. Er war einer dieser Kinder, die beim Sitzen ihren Schulranzen auf dem Rücken anlassen. Wir haben heimlich mit einem Kabelbinder den Tragegriff des Rucksackes mit der Lehne des Sitzes verbunden und gespannt gewartet, was passieren wird. Als die Haltestelle kam, an der er aussteigen wollte, bemerkte er das Malheur und geriet in Panik. Hektisch kramte er seine kleine Bastelschwere heraus und versuchte den Kabelbinder zu zertrennen, allerdings ohne Erfolg. Nach zwei verpassten Haltestellen bekam er dermaßen Panik, dass er weinend zum Busfahrer rannte und um Hilfe bat. Es war eine spontane Scherz-Idee und wir haben es nie wiederholt. Trotzdem möchte ich beichten, dass der Gedanke an diese lustige Situation noch heute, mindestens 10 Jahre danach, mir Tränen in die Augen treibt.

Beichthaus.com Beichte #00037205 vom 12.12.2015 um 23:32:33 Uhr (23 Kommentare).

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