Ein Fremder macht den Spasti

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Rache Zorn Ekel Engherzigkeit Bahn & Co.

Gestern habe ich (w) in der vollen U-Bahn meinen Popel an die Jacke eines Fremden geschmiert. Der hat mich die ganze Zeit so dämlich nachgeäfft. Aufgrund meiner Behinderung mache ich manchmal komische Gesichtszüge und zucke wie bei einem Stromschlag. An die hämischen Blicke habe ich mich bereits gewöhnt, aber als der Typ mit seinem Kumpel dann einen, wie sie sagten, "Spasti machten", ist mir der Geduldsfaden gerissen. Die ganze Bahn hat schon geguckt, als er seine Show abzog und ein paar haben auch gelacht. Die anderen haben beschämt weggeguckt. Ich hätte heulen können. Beim Aussteigen habe ich dem Kerl dann meinen Bommer an die Jacke geheftet. Inzwischen tut mir das leid. Es wird immer solche Leute geben und ich muss mir angewöhnen, über solchen Sachen zu stehen, anstatt solche Aktionen zu bringen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037786 vom 10.03.2016 um 12:31:23 Uhr (8 Kommentare).

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Sieht man die Vagina?

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Schamlosigkeit Masturbation Neugier Begehrlichkeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich anderen Frauen im Bus immer zwischen die Beine gucke, obwohl ich verheiratet bin. Ich stelle mir vor, wo genau ihre Vagina ist und ob ein Stück Höschen vielleicht grade von den Schamlippen eingeklemmt wird. Die Leggins, die von den jungen Dingern im Moment so gerne angezogen werden, verraten auch mehr, als sie verstecken sollten, was mir sehr entgegen kommt. Ich schäme mich dafür, weil ich meine Frau liebe und trotzdem solche Fantasien habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037785 vom 10.03.2016 um 12:24:50 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit Übergewicht im Bus

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Verzweiflung Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich (w) bin extrem übergewichtig, leide deswegen und auch aus anderen Gründen an Depressionen und kann aufgrund meiner Körperfülle nicht mehr Auto fahren. Daher bin ich auf den Bus angewiesen. Das Stehen im Bus fällt mir sehr schwer und so setze ich mich, wenn ein Platz frei ist. Manchmal ist keiner frei, dann muss ich stehen und bin nach maximal einer Minute den Tränen nah. Das Beste sind zwei freie Plätze nebeneinander - doch oft ist nur einer frei, aber auch dann muss ich mich setzen, anders geht es nicht. Mir tut es so leid, dass ich meine Sitznachbarn dann immer so dermaßen einquetsche. Ich merke, wie angewidert viele sind und sich gegen die Fensterscheibe drücken, weil ich mich so gegen sie presse, was ich gar nicht will. Daher laufen mir im Sitz immer wieder die Tränen herunter, weil ich mich so schäme. Leider rieche ich wohl auch nicht besonders gut, ich dusche zwar zwei Mal pro Woche und an den anderen Tagen wasche ich mich mit Waschlappen am Becken, doch ich komme beim Waschen und auch beim Duschen leider nicht mehr zuverlässig an alle Körperteile. Es tut mir so leid. Vor einigen Tagen sind mir im Bussitz wieder stumm einige Tränen gelaufen und ein kleines Mädchen, das mit ihrer Mutter im Sitzpaar nebenan saß, hat es gemerkt und mich in den Arm genommen - da habe ich dermaßen hemmungslos in ihre Haare geweint, dass ich selbst von mir ganz erschrocken war.

Beichthaus.com Beichte #00037678 vom 23.02.2016 um 02:54:46 Uhr (44 Kommentare).

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Kein Respekt vor unverschämten Omas

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit 50+ Bahn & Co.

Ich (w/25) fuhr gestern Nachmittag, nach der Arbeit, mit dem Bus nach Hause. In unseren Bussen ist es so, dass direkt hinter dem Fahrer ein Doppelsitz ist und schräg hinter ihm ein Einzelsitz. Ich saß im Einzelsitz, im Doppelsitz saß am Fenster ein etwa neun- oder zehnjähriger Junge und daneben eine Frau um die 30. Dann stieg eine ältere Dame ein (etwa 75 bis 80 Jahre). Ich habe ihr meinen Platz angeboten. Sie meinte dann: "Nee, der Junge da kann doch aufstehen!" Ich erwiderte, dass das für mich gar kein Problem sei, und der Junge kann ja auch nicht so einfach aufstehen, er sitzt ja am Fenster. "Ich würde ja aufstehen, aber ich komme nicht vorbei", erwiderte da der Junge, und klang total lieb und höflich, aber ein wenig eingeschüchtert. Man muss dazu sagen, dass die 30-Jährige alles mitbekommen hat und nicht einmal auf die Idee kam, sich für das Geschehene zu interessieren. Sie tippte mit gelangweiltem Blick auf ihrem Handy herum.


"Ist schon okay, ich stehe doch auf", erwiderte ich aufmunternd. Da keifte die Alte los, wie wenig Respekt die Kinder doch heute hätten, in ihrer Kindheit hätte es etwas hinten draufgegeben, wenn man als Kind gewagt hätte, sitzen zu bleiben und einen Erwachsenen aufstehen zu lassen. Das hat sie in die Richtung des Jungen gemeckert. Ich habe nur einen verächtlichen Blick auf die Alte und die 30-jährige Trulla neben dem Jungen geworfen und habe mich dann ein paar Sitze weiter hinten hingesetzt. Als ich aussteigen wollte, saß die frustrierte, grauhaarige Schrapnell noch immer auf dem Einzelsitz und der Kleine noch immer im Sitz daneben. Ich bin zu ihm hin, hab ihm angegrinst und ihm in einer Lautstärke, die die Alte hören musste, gesagt, dass er sich überhaupt keine Gedanken machen soll, er hat tolle Eltern, tolle Freunde, die ihn alle mögen, weil er so ein lieber Kerl ist, und die hat niemanden, weil sie seit ihrer Kindheit eine unfreundliche Person ist, die anderer Leute fertigmacht.


Ich war von meiner Erklärung noch mehr überzeugt, als ich sah, dass der Junge Tränen in den Augen hatte und mit einem Mal wieder gelacht hat. Beim Aussteigen zeigte mir der Busfahrer einen Daumen nach oben. Ich habe Respekt vor fast jedem, aber es gibt Leute wie diese alte, da kann ich einfach keinen haben. Selbst Respekt einfordern, aber sich nicht benehmen können. Und Verbitterung ist keine Entschuldigung. Meine Großeltern und andere alte Menschen, die ich kenne oder kannte, haben durch den Krieg und die Zeit danach viel Leid erlebt und sind trotzdem nicht so gemein geworden, sondern menschlich geblieben. Ich bitte um Vergebung, dass ich einer alten, hilflosen Person so etwas an den Kopf geworfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037649 vom 20.02.2016 um 10:46:26 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Schwarzfahren ist günstiger!

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Betrug Geiz Selbstsucht Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich seit einem Jahr nichts für öffentliche Verkehrsmittel bezahle. Ich wohne ländlich und muss 1,5 Stunden mit dem Zug fahren, um zur Uni zu kommen. Da genau eine Haltestelle in einem anderen Tarifgebiet liegt, müsste ich für die Monatskarte ganze 100 Euro mehr bezahlen, also insgesamt dann 260 Euro. Ich habe alle Möglichkeiten abgeklopft, die eine Haltestelle hätte ich auch leider nicht mit dem Fahrrad fahren können, da der Weg dorthin nur über einen Fluss führt. Ich fahre jetzt genau 13 Monate schwarz und wurde schon 10 Mal erwischt. Die Strafe habe ich immer brav bezahlt, also habe ich 600 Euro statt 3.380 Euro bezahlt. Sorry, Deutsche Bahn.

Beichthaus.com Beichte #00037602 vom 13.02.2016 um 23:51:58 Uhr (33 Kommentare).

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