Ich hasse frustrierte Menschen!

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Zorn Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich (m/31) kann frustrierte Menschen nicht leiden und betreibe sozusagen Selektion, was meine Freunde angeht. Ich hasse diese Idioten, die schlechte Erfahrungen mit Ausländern, dem anderen Geschlecht, mit Hunden, Kindern oder was auch immer gemacht haben und dann all diese Leute über einen Kamm scheren. Oder ganz schlimm sind auch die, die ja immer nur gemobbt werden und deshalb ständig einen Job nach dem anderen verlieren, die schimpfen, wie früher alles besser war, usw. Kommen solche Äußerungen, gebe ich mich mit den Menschen nicht mehr ab. Frustrierte Menschen sind ganz oft selbst schuld, tun aber so, als seien die anderen die Schuldigen. Und selbst wenn sie nicht schuld sind, müssen andere darunter leiden. Ein Nachbar von mir ist auch so. In keiner Arbeitsstelle bleibt er mehr als drei Monate, aber er wird ja von allen schikaniert. Immer die anderen. Über Chefs, Leute mit Geld, Frauen und Jugendliche zieht er auch gerne her, obwohl seine Frau ihn mit absoluten Recht verlassen hat - er ist das Hinterletzte - und seine Kinder vor so jemandem keinen Respekt haben können. Zum Glück verfassen viele dieser armseligen Gestalten ihren geistigen Dünnschiss nur im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00040483 vom 17.10.2017 um 18:18:40 Uhr (8 Kommentare).

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Meine Arbeit ist die Hölle!

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Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe […]
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Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Ich habe meine Frau vor dreißig Jahren verloren

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Eifersucht Hass Zorn Ex 50+ Hamburg

Ich (m/63) hasse meine ehemalige Ehefrau (61)! Vor dreißig Jahren hatte sie sich von mir getrennt, nachdem wir fünfzehn Jahre lang zusammen waren. Ich kann nicht darüber hinwegkommen, denn was mir sauer aufstößt, ist, dass sie mich für einen anderen Mann verlassen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040475 vom 16.10.2017 um 16:36:47 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Das Mädchen, das mit Steinen warf

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Rache Zorn Lügen Kinder Osnabrück

Mit acht oder neun Jahren machte ich (w/20) mit meiner Klasse einen Ausflug in den Wald. In der Grundschule mussten wir immer zu zweit nebeneinander laufen, meine Freundin und ich liefen natürlich nebeneinander und redeten aufgeregt miteinander. Irgendwann liefen wir alle an einem großen Teich entlang, dort schwammen Enten. Als Kind habe ich immer gerne Enten beobachtet, wenn ich mit meinen Eltern spazieren war. Plötzlich bemerkten meine Freundin und ich, dass ein Mädchen aus unserer Klasse mit größeren Steinen nach den Enten warf und lachte. Das Mädchen war für ihr Alter recht groß und stark, zusätzlich mobbte sie immer gern andere Schüler und verbreitete Lügen. Obwohl die Lehrer sagten, sie soll aufhören, tat sie es nicht, was mich wütend machte. Später kamen wir an einem Spielplatz an, alle rannten sofort zu den Spielgeräten.

Ich ging zu dem Mülleimer, um ein Taschentuch wegzuwerfen, aber als ich den großen Stein neben dem Mülleimer sah, wollte ich mich an dem Mädchen rächen, dafür, dass sie ständig auf Schwächere losging. Ich nahm ihn mit und suchte das Mädchen. Als ich sie gefunden hatte, knallte ich ihr den Stein voller Wucht an die Stirn, sie schrie auf und das kurze Gefühl der Genugtuung war verschwunden, denn sie blutete. Eine Lehrerin wurde darauf aufmerksam und fragte mich, was passiert sei. Ich galt als brave, schüchterne Schülerin, weshalb ich behauptete, das Mädchen hätte mich darum gebeten, ihr den Stein zuzuwerfen. Obwohl das Mädchen mehrfach protestierte, glaubte mir die Lehrerin und das Mädchen musste abgeholt werden. Es tut mir nur leid, dass ich die Lehrerin belogen habe!

Beichthaus.com Beichte #00040469 vom 14.10.2017 um 16:06:52 Uhr in Osnabrück (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Arschloch als Transe!

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Ekel Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich beichte, dass ich starke Abneigungen gegenüber Homosexuellen und, ganz besonders, transsexuellen Menschen hege. Seit sich dieser LGBTQ-Wahnsinn wie ein Virus ausbreitet, könnte ich pausenlos kotzen, diese Gemeinschaft besteht zum Großteil aus primitiven Mannsweibern, Jugendlichen, die individuell sein wollen und überschminkten Tunten, die gerne mal als "Paradiesvögel" bezeichnet werden. Fürchterlich. Besonders schlimm sind für mich die sogenannten Transgender, allein dieser Begriff ist schon scheiße genug. Es ist mir egal, was diese Menschen in ihrer Freizeit machen, aber warum müssen sie einem immer ihre ach so qualvolle Lebensgeschichte erzählen, die immer den gleichen Blödsinn beinhaltet. Die Person merkt irgendwann in der Pubertät, dass sich der Körper falsch anfühlt, es wird geheult und versucht, sich anzupassen, nur um sich dann zu outen und sein Dasein als ein besonderes Individuum zu fristen. Für viele Menschen bin ich ein intolerantes Arschloch, aber wenn jemand viel lieber pinke Kleidchen anzieht und sich wie ein Clown schminken will, wird das akzeptiert.

Beichthaus.com Beichte #00040460 vom 13.10.2017 um 13:16:21 Uhr (31 Kommentare).

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