Alles für ein bisschen Luxus

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Fremdgehen Maßlosigkeit Prostitution

Ich bin eine junge und selbstbewusste Frau mit einem tollen Partner - die mit Männern Sex gegen Geld hat. Einfach, weil es mich geil macht und es leicht verdientes Geld ist. Ich mache damit locker 1.500 Euro monatlich mit zwei oder drei Treffen, wodurch ich mir ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00033635 vom 21.07.2014 um 23:15:27 Uhr (20 Kommentare).

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Gruppensex vor Omas Augen

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Fetisch Familie

Ich habe eine ungeheure Peinlichkeit zu beichten. Ich bin für ein paar Tage zu meiner Großmutter gefahren, um ihr Gesellschaft zu leisten, aber vor allem, um im entspannten Umfeld an meiner Bachelorarbeit zu arbeiten. Als sie kurz außer Haus war, nutzte ich die Zeit, […]
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Beichthaus.com Beichte #00033634 vom 21.07.2014 um 22:46:30 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Beginnende Liebe per Fake-Profil

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Engherzigkeit Lügen Falschheit Feigheit Internet

Ich (m/23) habe seit einiger Zeit ein Fake-Profil, damit ich einige Leute stalken kann, die mich nicht auf ihrer Freundesliste haben wollen. Ich habe dazu ein Foto von einem gut aussehenden Mann genommen und habe die Freundinnen meiner "Opfer" hinzugefügt. Irgendwann hatte ich über zwanzig gemeinsame Freunde mit meinen Zielen und habe dann Freundschaftsanfragen gestellt, es fällt ja dann gar nicht mehr so auf. Die ersten Anfragen waren eigentlich die Schwierigsten, aber mit dem gut aussehenden Bild ging es doch einfacher als ich gedacht hatte. Aber das nur zur Vorgeschichte, die eigentliche Beichte liegt darin, dass ich durch diese ganzen Fake-Kontakte vor Kurzem ein echt nettes Mädel kennengelernt habe. Ich hatte mir erst mit einer ihrer Freundinnen einen Spaß erlaubt und plötzlich hat sie mich angeschrieben. Erst haben wir uns gestritten, dass ich die Freundin in Ruhe lassen soll, doch es entwickelte sich ein immer besseres Verhältnis. Sie erzählte mir viele persönliche Dinge und ich hörte ihr zu und redete mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich richtig mag. Später am Abend meinte sie dann, eine Freundin sagte, ich wäre ein Fake und fragte, ob das wahr wäre. Ich sollte ihr noch ein Foto von mir schicken. Eigentlich wollte ich es an dieser Stelle wirklich auflösen, aber ich fühlte mich so schlecht und wollte sie nicht verletzten, da ich sie echt lieb gewonnen hatte. Daher suchte ich lange Zeit nach einem Foto von einem Kerl, der meinem Profilbild ähnlich sieht. Es hat auch funktioniert.


Die Unterhaltungen wurden seitdem immer vertrauter. Irgendwann sagte sie mir dann, dass ich ihr sehr wichtig bin und sie mich nicht mehr verlieren möchte. In dem Moment wusste ich, dass ich es beenden muss, um sie nicht zu sehr zu verletzten, denn auch wenn ich sie menschlich sehr mag: Mehr als eine Online-Bekanntschaft kann es nie werden. Ich habe dann lange überlegt, wie ich es tun soll, und habe mir dann den Mut gefasst und ihr einfach die Wahrheit geschrieben. Ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und ihr gesagt, dass der Rest, den ich über sie und ihre Probleme geschrieben habe, wirklich ernst gemeint war. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass ich in einer Zwickmühle war, da ich sie nicht verletzten wollte, aber ihr auch nicht die Wahrheit sagen konnte. Ich habe dann noch ein bisschen mit ihr geschrieben, habe ihr meinen echten Vornamen genannt und ein echtes Bild von mir geschickt. Sie ist jetzt ins Bett gegangen, möchte darüber schlafen und sich morgen noch einmal bei mir melden. Ich weiß noch nicht, wie sie morgen reagieren wird, aber ich hoffe, dass sie mir vielleicht noch eine Chance gibt. Ich möchte beichten, dass ich die Gefühle eines wirklich netten Menschen verletzt - oder es zumindest in Kauf genommen habe. Ich habe das Vertrauen ausgenutzt und habe einen Menschen von Anfang an belogen, nur weil ich zu feige war, die Wahrheit zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00033633 vom 21.07.2014 um 21:55:09 Uhr (18 Kommentare).

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Kinder gegen die Langeweile

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Hochmut Selbstsucht Trägheit Kinder

Ich beichte, dass ich mich mental für stärker halte, als die meisten meiner Freundinnen. Einfach, weil ich dem Kinderwunsch nicht nachgebe, um mein langweiliges Leben zu kompensieren. Und mein Leben ist zurzeit wirklich langweilig, da es nur aus Arbeit und Freizeit besteht. Die meisten meiner Freundinnen - wir sind so Mitte bis Ende 20 - haben dieses Problem gelöst und sich Kinder angeschafft. Nun sind sie völlig gestresst von der Arbeit und ihren Kindern und beklagen sich, keine Freizeit mehr zu haben. Da bin ich doch froh, dass ich diesem Reflex noch nicht nachgegeben habe und weiterhin fröhlich jeden Tag meine Pille schlucke. Wohl wissend, dass ich nach der Arbeit einfach nur entspannen kann, wenn ich das will - oder einfach etwas völlig anderes machen kann. Und nein, ich bin nicht neidisch auf meine Freundinnen. Wäre ich neidisch, hätte ich so viel Charakter, das zuzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00033632 vom 21.07.2014 um 08:05:36 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Raucher vs. Nichtraucher

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Aggression Boshaftigkeit Ignoranz Gesellschaft

Ich (m/21) hasse diese inzwischen eingebürgerte Nichtraucherstimmung. Man kann es ablehnen, man kann Nichtraucher sein, kein Thema. Aber was inzwischen in diesem Land abgeht, das ist doch nicht mehr normal. Vor zehn Jahren war Qualmen noch völlig okay, Automaten an jeder Straßenecke, keine großen Einschränkungen, es war einfach normal. Ich finde Prävention richtig und gut, bin selber nicht glücklich darüber, dass ich Raucher bin und verblase im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld. Aber es gibt Grenzen: Die beginnen für mich damit, dass das generelle Raucherverbot in Kneipen allen demokratischen Grundsätzen entgegen steht. Jeder Wirt sollte doch selbstständig entscheiden dürfen, welche Rechte er den Gästen zugesteht und welche nicht. Inzwischen geht es so weit, dass man bei Mitfahrgelegenheiten nicht mehr mitgenommen wird, wenn man es wagt, auf dem Rastplatz eine zu rauchen. Und dann wundern sich die Menschen, warum wir "Raucher" so ignorant sind und uns direkt, nachdem wir aus dem Zug aussteigen, direkt mal eine anstecken, und nicht mal mehr den Ausgang abwarten können: Wir sind süchtig und werden inzwischen dazu gezwungen, unseren Tag durchzuplanen - wann ist es wo möglich, mal seiner Sucht nachzukommen? Mich würde mal interessieren, was dieser Staat ohne die Tabaksteuer machen würde, wir zahlen uns schließlich dumm und dämlich. Und immer dämlicher, schließlich wird es immer teurer.


Aber zu meiner Beichte: Ich schrieb zwar am Anfang, dass ich nicht glücklich bin mit meiner Sucht, aber diese nicht aufhörende Antihaltung hat mich doch in irgendeiner Art und Weise zum Protest bewegt. Jedes Mal, wenn ich den Eindruck gewinne, so ein absoluter Nichtraucher fernab jeder Toleranz steht neben mir, stecke ich mir eine an und rücke ihm mit meinem "Qualm" so richtig auf die Pelle. Das kommt öfter vor, als man denkt. Die Menschen zeigen recht schnell ihre Haltung aufgrund kleiner Gesten. Es tut mir leid, andere Menschen mutwillig zu "vergiften", aber genauso, wie damals die Raucher keine Rücksicht auf Verluste gehabt haben, so habe ich jetzt keine mehr mit dieser komischen Gesellschaft, die zwar Rauchen schrecklich, aber sich halb totzusaufen- oder zu essen total normal findet. Kommt mal wieder klar - ach nein - jetzt steht ja die Helmpflicht für Fahrradfahrer im Raum.

Beichthaus.com Beichte #00033631 vom 21.07.2014 um 01:14:00 Uhr (55 Kommentare).

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