Rote Augen dank Mütze-Glatze-Spiel

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Dummheit Masturbation Peinlichkeit

Rote Augen dank Mütze-Glatze-Spiel
Ich habe mir letztens beim Mütze-Glatze-Spiel aus Versehen ins Auge gespritzt. Genau in dem Moment haben mich meine Eltern gerufen. Ich hatte so rote Augen, dass meine Eltern dachten, ich hätte gekifft - ich habe zwei Wochen Hausarrest bekommen. Ich beichte also, liebes Beichthaus, dass ich ein totaler Vollidiot bin, der nicht mal richtig masturbieren kann.

Beichthaus.com Beichte #00033998 vom 23.09.2014 um 16:57:09 Uhr (17 Kommentare).

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Haarlose Sphinx-Katze im Museum

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wollust

Ich (w) war vor zwei Tagen mit einer Gruppe in einem Technikmuseum. Ich hatte mich bereits riesig auf den Besuch gefreut, da ich schon seit vielen Jahren gerne in Museen gehe. Wir wurden dann auch ganz herzlich von einem Mitarbeiter empfangen, der nur für uns eingeteilt […]
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Beichthaus.com Beichte #00033991 vom 22.09.2014 um 09:54:07 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Objekte zum Umarmen

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Peinlichkeit Fetisch Begehrlichkeit Liebe

Ich (m/27) möchte mich in die Reihe der "Bedürfnis-nach-Liebe-Beichter" einreihen. Nein, ich nehme keine warmen Akkus um menschliche Nähe zu simulieren, wie es ein gewisser Vorbeichter getan hat. Ich mache es anders. Mir fehlt körperliche Nähe so sehr, dass ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033983 vom 20.09.2014 um 14:31:44 Uhr (16 Kommentare).

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Ich bin doch nicht behindert!

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Dummheit Morallosigkeit Peinlichkeit Hochmut Schule

Einmal bin ich mit einer Klassenkameradin durch die Flure unseres Gymnasiums (welches natürlich auch körperlich Behinderte unterrichtet) geschlendert und wir haben dabei ausführlich diskutiert, ob wir uns eine Glatze schneiden lassen würden. Gerade als wir um die Ecke gingen, rief ich laut: "Ich schneide mir doch keine Glatze, ich bin doch nicht behindert!" aus, um direkt danach der Gehbehinderten mit neuem Kurzhaarschnitt ins Gesicht zu starren. Ich verspreche, dass ich dieses Wort niemals wieder in einem solchen Kontext verwenden werde. Ich bitte um Absolution! Und bitte schau mich nicht mehr so böse an, Mädchen, dessen Name ich nicht kenne, ich meinte es doch gar nicht so.

Beichthaus.com Beichte #00033973 vom 19.09.2014 um 00:54:53 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Braunes Desaster vor der Haustür

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Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

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