Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner

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Neugier Manie Wollust Masturbation Aschaffenburg

Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner
Ich bin 41 Jahre alt, habe eine tolle Frau und zwei Kinder. Bei uns im Freibad habe ich bemerkt, dass in einer Umkleidekabine an jeder Seite je ein winziges Loch ist, durch das man in die andere Kabine schauen kann. Da wir immer in der Nähe der Kabinen liegen, sehe […]
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Beichthaus.com Beichte #00036374 vom 16.08.2015 um 13:55:28 Uhr in Aschaffenburg (Stadtbadstraße) (34 Kommentare).

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Der Blowjob, der alles veränderte

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Trunksucht Peinlichkeit Neugier Feigheit Schotten

Ich (w) habe meinem, eigentlich recht unattraktiven, besten Freund, als ich vollkommen besoffen war, einen geblasen. Wir hatten uns vorher versprochen, dass sich dadurch nichts zwischen uns ändert und ich habe es eigentlich nur gemacht, weil ich wissen wollte, wie das ist, da ich noch nie Oralsex hatte. Ich war wirklich dicht, danach habe ich mir erst einmal drei Stunden die Seele aus dem Leib gekotzt. Jetzt zu meiner Beichte: Ich kann mein Versprechen nicht halten, dass zwischen uns noch alles ist wie vorher, denn seitdem kann ich ihn nicht mehr leiden. Er regt mich mit allem, was er sagt und tut auf, obwohl er gar nichts dafür kann. Und dazu kommt noch, dass er nur noch Anspielungen darauf macht, obwohl ich nicht darüber reden will, weil es mir irgendwie peinlich ist. Ständig sagt er, wie schön das doch für ihn war, fragt im "Spaß", ob ich es nicht wiederholen würde, oder macht Witze darüber, auch wenn wir gerade über ein komplett anderes Thema geredet haben. Ich kann ihn nicht mehr ab und weiß nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass ich ihn erst einmal nicht mehr treffen will. Ich habe betrunken eine Dummheit begangen und damit eine Freundschaft zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00036371 vom 16.08.2015 um 00:35:43 Uhr in 63679 Schotten (Lohgasse) (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Männer sind verwöhnt und faul!

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Zorn Ungerechtigkeit Faulheit Familie

Mich regt es so auf, dass meine Mutter meinem 12-jährigen Bruder ALLES, aber auch ALLES macht und hinterherräumt. Wenn ich nämlich meinen Freund ansehe, der es nicht mal schafft, die leere Klorolle wegzuschmeißen und sie im Bad stehenlässt, wird mir klar, dass das bei vielen Männern nicht von irgendwo kommt! Es gibt auch unordentliche Frauen und ich will nicht behaupten, dass nur Männer so sind - und charakterlich mache ich zwischen Männern und Frauen schon mal gar keine Unterschiede, da gibt es auf beiden Seiten die und die - aber in Sachen Unordnung und Dreck, auch stinken, fallen mir öfter Männer negativ auf. Meine Schwiegermutter ist genauso wie meine Mutter, den Söhnen wird das Bett gemacht, den Söhnen wird die gebügelte Wäsche in den Schrank geräumt, den Söhnen wird teilweise sogar das Zimmer gesaugt.


Begründung beider: "Naja, Mann heiratet ja eh." Geht es noch? Mir geht es keineswegs um Eifersucht - ich bin heilfroh, dass ich selbstständig bin und auch schon als Grundschulkind ein Bett selbst machen konnte und mit 10 Jahren nicht hilflos in der Küche stand, weil die Eltern mal über Mittag nicht da waren und ich ja nicht einmal wusste, wie man einen Herd einschaltet. Jetzt wurde mein Brüderchen ins kalte Wasser geworfen. Ich möchte nämlich nicht, dass er sich auf Klassenfahrten blamiert, weil er nicht einmal in der Lage ist, sich ein Bett zu beziehen, das muss man dort nämlich meist selbst machen, zumindest bei uns damals. Meine Eltern sind über das Wochenende bis nächsten Dienstagabend nicht da. Zunächst wird er von mir nicht daran erinnert, dass er sich waschen und die Zähne putzen muss. Wenn er stinkig, ungewaschen und mit faulem Atem in die Schule oder zu Freunden geht - Pech. Er muss sich seinen Ranzen selbst packen, ich frage garantiert nicht nach, was für Fächer er hat und ob er alles eingepackt hat, wie meine Mutter es macht. Er ist 12 Jahre alt!


Wäsche? Die wasche und bügele ich zwar, das mache ich ja dann für alle, aber in den Schrank räumen? Das macht er selbst. Mir war es in dem Alter total unangenehm, wenn meine Mutter an meinen Schrank gegangen wäre. Von Zimmer aufräumen und durchsaugen gar nicht zu reden, aber das würde ich auch für einen Erstklässler nicht machen. Finde, das ist das Zimmer des Kindes und dafür sollte es schon so früh wie möglich selbst verantwortlich sein - und im Zuge dessen selbst bestimmen dürfen. Und er wird mit mir zusammen kochen. Es kann nicht sein, dass er so überhaupt keine Ahnung hat, wie man sich ein einfaches Mahl zubereitet. Und wenn es für den Anfang nur Spiegeleier sind, das reicht ja.


Ich beichte ebenso, dass ich vor Jahren schon mit einer List dafür gesorgt habe, dass er endlich mal von der Windel wegkommt. Er war 3,5 Jahre alt. Nachts in dem Alter noch nicht trocken ist kein Problem, aber er wollte auch tagsüber nicht auf die Windel verzichten, er ließ sich gerne wickeln, fand das gemütlich, und wollte auch nicht aufs Töpfchen. Als wir ein paar Stunden alleine waren, habe ich ihm die Windel ausgezogen. Es war Sommer, die Kinder trugen alle nur Unterhosen. Der braune Brei, der am Hintern herunterlief, wurde natürlich bemerkt. Die anderen Kinder haben ihn ausgelacht. Plötzlich klappte es mit der Toilette. Es war nichts als Bequemlichkeit. Die peinliche Situation war bei den anderen Kindern natürlich am nächsten Tag wieder vergessen. Und die Windel war vergessen. Ich habe meinen kleinen Bruder lieber als alles andere, er ist das ausgeglichenste, liebenswerteste Kind, das ich kenne. Seine sehr relaxte Art ist auch sehr liebenswürdig. Aber wenn er nur ein bisschen Selbstständiger wäre. Und, ich gebe es ja zu, manchmal auch ein bisschen weniger langsam und verträumt. Obwohl ich das Verträumte an ihm liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036368 vom 15.08.2015 um 15:46:38 Uhr (18 Kommentare).

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Arzt aus Leidenschaft

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Engherzigkeit Hochmut

Ich (m/33) bin heute doch recht schadenfroh. Mein Abischnitt reichte damals in meinem Bundesland nicht für das Medizinstudium. Und für mich war schon immer klar, dass ich eines sein möchte: Arzt. Meine persönlichen Stärken lagen und liegen im Umgang mit Menschen (gutes Einfühlungsvermögen, Taktgefühl, psychologisches Geschick) gepaart mit einer sehr guten Feinmotorik, die man ja auch nicht außer Acht lassen darf. Es war nie lediglich ein Traum, es war, auch wenn es kitschig klingt, schon von frühester Jugend an mehr eine Berufung für mich. Und dann kam dieser Schnitt von 2,3, der mir Steine in den Weg legte. Doch für meinen einzigen großen Berufswunsch bin ich dann weggezogen. Hunderte Kilometer entfernt von der Heimat begann ich, kurz nach meinem 20. Geburtstag, mein Medizinstudium. Es war die beste Entscheidung, die ich jemals gefällt habe. Der Beruf ist mein Leben. Ich war auch mehrfach im Ausland, es erfüllt mich wahnsinnig, wenn ich helfen kann, und ein dankbarer Händedruck oder das Lachen eines Kindes, das mir zum Abschied ein selbstgemaltes Bild schenkt, ist mir tausend Mal wichtiger als das Gehalt, das ich am Monatsende auf dem Konto habe. Auch wenn es mir nicht immer möglich ist, Leben zu retten, so wäre ich niemals mit einem anderen Beruf glücklich.


Ein Klassenkamerad mit einem glatten 1,0-Abitur wollte damals Medizin studieren. Er war ein sehr intelligenter Kopf, aber der Letzte, dem dieser Beruf liegen könnte. Er hatte oft das Gemüt eines Fleischerhundes, trat ins Fettnäpfchen, so oft es nur ging, und meinte es nie böse. Psychologisches Geschick, Talente im Umgang mit Menschen, speziell welchen in Verzweiflungssituationen, besaß er kaum. Und sowohl das Fein- als auch das Grobmotorische lagen ihm absolut nicht. Wir hatten damals eine Studienberatung und er erzählte mir, dass der Berater ihm vom Medizinstudium absolut abgeraten hätte. Das hatte ich mir schon zuvor gedacht. Viele andere Studiengänge, für die ich absolut fehl am Platze gewesen wäre, hätten zu ihm gepasst. Mathematik beispielsweise, da konnte ihm kaum jemand etwas vormachen. Oder auch Literatur oder Germanistik. Er wollte aber Medizin studieren, und die Gründe waren meiner Meinung nach lachhaft. Ihm ging es darum, mit seinem guten Schnitt etwas zu studieren, dass man bei uns nur mit einem guten Schnitt studieren kann. Zu zeigen: Das kann nicht jeder. Und das doch recht hohe Ansehen von Ärzten bei Frauen war auch einer der Gründe.


Wir hatten nun Klassentreffen - unser erstes Treffen nach dem Abi damals - und er ist noch Student, da er das Medizinstudium irgendwann im 10. Semester hat sausenlassen. Er konnte keine Wunden sehen, bekam Panik bei den kleinsten Verbänden, war mit trauernden Angehörigen überfordert. Danach hatte er eine "Findungsphase" und hat sich jetzt für BWL entschieden. Ich drücke die Daumen, aber ich beichte, dass ich doch innerlich recht schadenfroh war.

Beichthaus.com Beichte #00036358 vom 13.08.2015 um 21:31:18 Uhr (2 Kommentare).

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Das schöne Leben als Stripper

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Schamlosigkeit Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Zunächst einmal möchte ich (m/22) sagen, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin. Es gibt nur eine Sache, die nicht passt, und das ist mein "kleiner Freund". Er ist anatomisch korrekt und auch einsatzfähig - das Problem, das ich habe? Er ist zu groß. Ich weiß, das ist für niemanden ein Problem, eher das Gegenteil. Aber ich möchte es erläutern. Ich bin zarte 2,01 Meter groß und meine Freundin nur 1,53. Sieht bestimmt ganz lustig aus, aber mir ist egal, was andere denken und sagen, denn sie ist für mich genau die Richtige. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Meine Freundin und ich können keinen Sex im eigentlichen Sinn haben, weil es ihr einfach zu sehr wehtut. Sei es drum, denke ich mir, es gibt viele Wege nach Rom und meine Freundin kennt sie alle. Deswegen vermisse ich auch nichts, nur mein Schatz glaubt mir das nicht. So kam es zu einem Abend, der mein Leben änderte. Ich und meine bessere Hälfte waren zu ihrer besten Freundin eingeladen - Filme gucken, Sauna und Whirlpool. Es war ein echt lustiger Abend mit reichlich Alkohol. Als die beiden Mädels dann in die Sauna wollten, dachte ich mir, ich könnte es wenigstens mal ausprobieren, denn ich war noch nie in einer Sauna.


Die beiden Mädels sind also schon mal vor, ich band mir noch ein Handtuch um und folgte nach ein paar Minuten. Als ich die Sauna betrat, fiel ich aus allen Wolken: Meine Freundin und ihre Freundin waren beide nackt, reingegangen sind Sie mit Bikini und Handtuch. Der Bikini lag in der Ecke und auf den Handtüchern saßen sie. Es kam, wie es kommen musste, ich bekam den Ständer meines Lebens, obwohl ich versuchte, nicht zu starren. Ich wollte mich dann gerade setzen, da fragte meine Freundin, ob ich ihr nicht einen Gefallen tun würde. Immer noch perplex von diesem unfassbaren Anblick bejahte ich. Ich sollte bitte das Handtuch fallen lassen. Während ich noch zu unfähig war, um zu handeln, zog sie das Handtuch weg und gab mir einen Blowjob. Ihre Freundin stieg mit ein. Unfassbar!


Einen Tag später rief mich die Freundin an, ich solle vorbeikommen, etwas abholen. Gesagt, getan. Ich fuhr hin. Nun erfuhr ich auch, womit ihr Vater so viel Geld verdient: Er war der Manager einer Kette, die Callboys und Stripper vermittelt. Seit diesem Tag arbeite ich als Stripper auf Mutti-Geburtstagen und so weiter. Warum? Weil mich meine Freundin mit einem fantastischen Tag belohnt hat. Das macht mir ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich kann nicht aufhören. Denn ich habe innerhalb eines halben Jahres schon knapp 10.000 Euro auf die hohe Kante legen können und das als Student. Natürlich benutzte ich das meiste Geld für meine Freundin - einen neuen Roller und eine schönere Mietwohnung, bisher glaubt sie mir, dass ich das Geld in meinem bisherigen Nebenjob verdiene, dem ich allerdings schon lange nicht mehr nachgehe. Ich bitte um Vergebung, da ich als Stripper arbeite und das nur, weil meine Freundin mich glücklich machen wollte, was ich ja eh schon war.

Beichthaus.com Beichte #00036344 vom 11.08.2015 um 17:37:21 Uhr (12 Kommentare).

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