Wie wäre mein Leben ohne ihn?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w) beichte, dass ich schon sehr lange daran denke, meinen Partner zu verlassen. Wir streiten viel, haben keinen Sex mehr (oder wirklich sehr selten), ich bin frustriert und unglücklich mit dieser Situation. Leider binden mich etliche Verantwortlichkeiten an ihn und ich hoffe immer wieder, dass Besserung eintritt. Er ist absolut unflexibel, gar nicht spontan, unromantisch, macht sich keine Gedanken und ist so völlig das Gegenteil von mir, dennoch empfinde ich große Liebe und Geborgenheit ihm gegenüber - auch für unsere gemeinsam verbrachten Jahre! Ich ertappe mich öfter mit dem Gedanken, wie mein Leben gelaufen wäre, wenn ich diese Beziehung nicht oder nicht so lange eingegangen wäre. Bitte vergebt mir meinen Egoismus, meine Lustlosigkeit (auch aus sexueller Sicht) und dass ich viele (auch sehr schöne) Jahre meiner Beziehung infrage stelle.

Beichthaus.com Beichte #00038550 vom 25.07.2016 um 00:07:43 Uhr (22 Kommentare).

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Grapscher im Training

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Sport

Ich (m/29/Single) mache seit meinem fünften Lebensjahr Kampfsport (Karate, Kickboxen, Krav Maga) und obwohl ich nur 1,70 groß bin und relativ unscheinbar aussehe, weiß ich mich zu verteidigen. Ich hasse Ausdauertraining, aber da es nun mal dazugehört und ich finde, jeder gesunde junge Mensch sollte 10 Kilometer in einer 40iger Zeit schaffen, tue ich es eben 2-3 mal die Woche. Aber ich habe einen Weg gefunden, um mir die ganze Sache zu "versüßen". Ich jogge immer an einem Fluss entlang. Die Strecke wird auch häufig von Pärchen frequentiert. Wenn ich also mal wieder eines sehe, jogge ich an ihm vorbei und grapsche an den Hintern der Frau, sage "Geiler Arsch" und grinse den Typen an! In ca. 60 Prozent der Fälle rennt der Typ sofort auf mich los und ich gebe Gas! Der Adrenalin-Kick ist unglaublich!

Meistens entkomme ich. Aber wenn ich wirklich mal geschnappt werde, verhalte ich mich komplett defensiv und warte, bis er sich halbwegs beruhigt hat, entschuldige mich und bitte um Vergebung! Passiert ist mir noch nie etwas. Ich beichte also, dass ich wildfremden Frauen, zwecks Training (nie in sexueller Absicht) an den Arsch fasse, und dass mir das den totalen Kick gibt. Ich werde wohl nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00038549 vom 24.07.2016 um 19:14:55 Uhr (46 Kommentare).

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Große Brüste und eine süße Tochter

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Falschheit Lügen Partnerschaft

Ich (m/19) beichte, dass ich meine Freundin (w/17) nicht liebe und nie geliebt habe. Zusammengekommen sind wir nur deshalb, weil sie wirklich sehr große Brüste hat und ich das eine Weile genießen wollte, da meine beiden Ex-Freundinnen nur kleine Brüste hatten. Sie hat eine Tochter (1) von jemand anderem und der Kerl hat sich aus dem Staub gemacht. Nur wegen der Kleinen habe ich bis jetzt noch nicht Schluss gemacht, weil sie mich in ihr kleines Herz geschlossen hat und ich sie (im Gegensatz zu meiner Freundin) über alles liebe. Für sie bin ich auch ihr Papa.

Da ich Kinder mag, werde ich mit meiner Freundin wohl in ein oder zwei Jahren noch ein Kind zeugen und sobald dieses 18 Jahre alt ist, werde ich mich von ihr trennen. Ich beichte also, dass ich meiner Freundin die große Liebe vorgaukle. Da ich das aber nur tue, damit ein kleines Mädchen ihren Papa nicht verliert und womöglich ohne Vaterfigur aufwachsen muss, finde ich aber eigentlich, dass ich richtig handele. Mir tut nur meine Freundin ein wenig leid, da sie im Grunde ein herzensguter Mensch ist und es nicht verdient hat, so belogen zu werden. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038544 vom 23.07.2016 um 20:55:31 Uhr (32 Kommentare).

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Ein grauenvolles Wochenende

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Rache Peinlichkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Letztes Wochenende besuchte ich eine gute Freundin, die kürzlich ein paar Hundert Kilometer weit weggezogen ist. Ich hatte mich sehr auf unser Wiedersehen gefreut, und obwohl die Bahntickets mir eigentlich viel zu teuer waren, freute ich mich viel mehr auf ein paar schöne Tage und nahm ihre Einladung gerne an. Leider entpuppte sich die besagte Freundin als grauenhafte Gastgeberin: Essen gehen bezahlte ich für uns, dafür gab es bei ihr einfach nichts. Ich traute mich gar nicht, etwas dazu zu sagen, so irritiert war ich. Sie hingegen war schon oft bei mir zu Gast und wurde immer sehr von mir verwöhnt. Ich zählte schnell die Tage und Stunden bis zu meiner Rückfahrt, weil ihre Stimmung auch noch grottig war und ich mich sehr anstrengen musste, um sie bei Laune zu halten und das Beste aus meinem Aufenthalt zu machen. Innerlich war ich ziemlich enttäuscht von ihr.

Nun meine Beichte: Der mit Abstand schönste und beste Moment dieses blöden Wochenendes war, als ich auf der Rückfahrt im Zug endlich meine tagelange Verstopfung loswurde, dass es nur so donnerte. Und damit nicht genug, habe ich auch noch die Toilette verstopft. Das war mir noch nie passiert! Ein Schaffner kam gerade vorbei, als ich scheinheilig, aber endlich glücklich, herauskam, und machte knapp zehn Minuten lang erfolglos am Ort des Geschehens herum. Schließlich pappte er ein "Außer Betrieb" an die Toilettentür. Mich erfasste tatsächlich ein merkwürdiger Stolz! Im anderen Waggon gab es noch ein WC, also halb so wild. Das nenne ich mal ein armseliges Highlight!

Beichthaus.com Beichte #00038527 vom 20.07.2016 um 19:35:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Der weiße Hintern im Dixi-Klo

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Neid Peinlichkeit Trunksucht Rache

Vor einer Weile habe ich auf einem Festival (in ziemlich betrunkenem Zustand) eine böse Sache gemacht. Ich hatte schon die ganze Zeit eine asiatisch aussehende, schöne Frau beobachtet. Leider musste ich feststellen, dass sie natürlich einen deutschen Freund dabei hatte. Irgendwie war ich ganz schön neidisch auf ihn, zumal er auch noch ein bisschen dick war. Etwas später habe ich gesehen, wie ihr Freund in eine dieser Dixi-Toiletten ging, während sie wartete.

Irgendwie hatte ich dann den fiesen Gedanken, wie sie wohl guckt, wenn er mit der Toilette umfällt. Trotz der vielen Menschen hat keiner auf mich geachtet und ich habe ihn mit seiner Toilette zur Seite umgeworfen und bin hinter den anderen Toiletten in einem großen Bogen wieder nach vorne gegangen. Ich habe gesehen, dass dabei zu seinem Pech die Tür aufgegangen ist und man sah ihn auf dem Rücken liegen, die Beine nach oben mit runtergezogener Hose. Eigentlich sah man nur einen großen weißen Hintern mit zappelnden Füßen. Außer seiner Freundin, die ihre Hände vor das Gesicht gehalten hat, haben natürlich nicht wenige laut gelacht. Eigentlich wollte ich noch weiter bleiben und gucken, ob sie ihn wegen dieser peinlichen Situation erstmal stehen lässt. Bin dann aber selber weg. Im Nachhinein tut mir das Ganze schon leid, für ihn war es mega-peinlich. Ich glaube auch, dass er sich verletzt hat, weil er so lange gebraucht hat, um sich wieder aufzurappeln. Ich werde auf alle Fälle so etwas nie wieder tun. Es tut mir echt leid, ich habe sogar schon angefangen, in meiner Straße Müll aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00038518 vom 18.07.2016 um 12:49:01 Uhr (18 Kommentare).

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