Eine Welt ohne Glaube

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Vorurteile Hass Unglaube Engherzigkeit Gesellschaft

Ich (w/24) bin islamophob. Mit Religion konnte ich noch nie so wirklich was anfangen und bei uns zu Hause war das auch nie ein Thema, so bin ich auch kein großer Fan vom Christentum und anderen Glaubensrichtungen. Aber den Islam hasse ich seit geraumer Zeit wirklich. Ich will immer sagen, ich hasse nur diese Ideologie und nicht die Menschen, aber auch das fällt mir immer schwerer, wenn ich daran denke, wie mittelalterlich die meisten Denkweisen des Glaubens doch sind und dass man entsprechend gestrickt sein muss, damit man davon überhaupt überzeugt ist.

Die Krise bekomme ich, wenn ich sehe, dass allen diese Glaubensgemeinschaft nicht so ganz geheuer ist und deswegen soviel Absurdes geduldet oder diskutiert und in Erwägung gezogen wird, statt ehrlich zu sagen, dass diverse religiöse Ideen in eine moderne und säkulare Gesellschaft einfach nicht reinpassen. Auch viele hinduistische, jüdische oder christliche Ideen nicht, aber diese Gruppen fordern auch nicht aggressiv und fühlen sich nicht von jeder Kleinigkeit oder Kritik beleidigt. Ich sehe den Tag schon kommen, an dem Gleichberechtigung, weltliche Bildung, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Homosexuellenrechte und Religionsfreiheit wieder abgeschafft werden, um niemanden damit zu beleidigen. Ich wünsche mir eine Welt ohne jeglichen Glauben, dann gäbe es schon mal einen Kriegsgrund weniger. Entschuldigung für all den Hass.

Beichthaus.com Beichte #00038715 vom 10.09.2016 um 10:27:27 Uhr (36 Kommentare)

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Gauloises19

Glaube ist aber auch für einige Menschen Halt und Stärke, eine Kraft und auch Zuversicht, die Durchhaltevermögen und Akzeptanz hervorbringt.
Der Glaube wird heutzutage leider zweckentfremdet, für Kriege und Intoleranz missbraucht.
Ich glaube auch, ohne einer Religion anzugehören. Das solltest du vielleicht nicht miteinander verwechseln. Deine Intention kann ich aber durchaus verstehen.

10.09.2016, 14:08 Uhr     melden


suender aus Deutschland

Der Begriff "islamophob" selbst ist schon problematisch. Damit wird unterstellt, man hätte eine irrationale Furcht vor dem Islam und nahegelegt, es wäre eine psychische Erkrankung, die behandelt werden muß.
Das ist ziemlich perfide, wenn man sich die Fakten ansieht, die der Beichter ja schon bechrieben hat.

10.09.2016, 14:22 Uhr     melden


TeenLover

Das Problem am Islam ist, das es in der Islamischen Welt nie so etwas wie eine Französische Revolution gab. Wir in Europa haben uns dem Humanismus & der Aufklärung gewidmet. Das Christentum hat sich dem mehr oder weniger gebeugt. Ansonsten würde der Papst noch heute Todesstrafe für Homosexuelle fordern. Im Kern sind alle Religionen gewalttätig & zurückgeblieben. Religion ist und bleibt geistige Brandstiftung. Es liegt an den Menschen diesem Wahnsinn entgegen zukommen. Und es graut mir wenn ich daran denke, dass Rechtspopulisten im Deckmantel der Islamkritik ebenso ihre eigene freiheitsfeindliche Denkweise etablieren wollen. Ich wünschte mehr vernünftige Menschen wie du würden sich gegen Religionen auflehnen.

10.09.2016, 14:25 Uhr     melden


geheim92

Die Menschen sind genauso schlimm, denn sie rechtfertigen ihr Handeln und ihre Beleidigungen mit irgendwelchen Paragraphen aus einem religiösen Buch. Dabei verwenden diese Gottestreuen lustigerweise übelste Schimpfwörter. Ohne Religion wäre die Welt sehr viel besser, Frauen würden nicht unterdrückt und unter einer Decke versteckt, und jeder Mensch könnte so leben wie er möchte, ohne an ein altes staubiges Buch gebunden zu sein.

10.09.2016, 14:44 Uhr     melden


lexe aus Klagenfurt, Österreich

Da Stimme ich dir zu dass die Welt ohne Religion besser dran wäre und der Mensch viel weiter entwickelt. Ich bin deshalb aus der Kirche ausgetreten. Glaube sollte frei sein und nicht von einzelnen Menschen beherrscht / vorgegeben sein.

10.09.2016, 14:44 Uhr     melden


nooP!!

@TeenLover: Islamkritik bzw. die Ablehnung des Islams richtet sich gegen die Religion, nicht gegen die Menschen direkt aufgrund z.B. ihres Aussehens. Mit ''politisch rechts'' hat das schonmal gar nichts zu tun. Wenn nun viele Menschen einer Hautfarbe oder eines charakteristischen Aussehens dem Islam angehören, mag das vielleicht für linke Teddywerfer so aussehen, als wäre die Abneigung gegen die Menschen direkt gerichtet. Ist sie aber nicht zwingend. Im Grunde hat z.B. die AfD auch nichts gegen (legale) Einwanderer, sondern gegen den Islam, der gerade irregulär und mit teilweise illegalen Einwanderungen ins Land kommt. PS: Das heißt nicht, dass ich die AfD gut finde, im Gegenteil, aber aus anderen Gründen. Und natürlich gibt es auch Leute, die islamophob UND ausländerfeindlich sind, jedoch bedeuten solche ''Einzelfälle'' nicht, dass alle so sind. Kommt euch diese Phrase bekannt vor, liebe Lefties?

10.09.2016, 15:00 Uhr     melden


Sauhaufen1

Religion hat einzig und allein den Sinn, Menschen ein bestimmtes Leben vorzuschreiben, freies Denken und Gleichberechtigung aller zu verhindern und daher letztendlich Menschen kleinzuhalten. Nichts anderes. Es ist eine Schande, wie viele Leute absolute Märchen zu ihrem Lebensinhalt machen.

10.09.2016, 15:04 Uhr     melden


Historica

Ich gehöre dem Islam an und ich finde es wirklich schade, dass du so eine hasserfüllte Meinung über meine Religion hast. Wenn es so ist, dann ist es aber nun mal so und ich kann daran auch nicht viel ändern. Ich finde es aber sehr gut und aufrichtig von dir, dass du es zugibst und dich für deinen Hass entschuldigst, denn im Endeffekt ist dieser Hass für dich selbst sehr schlecht bzw. ungesund. Ich wünsche dir alles Gute <3

10.09.2016, 15:49 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Kein Grund zu beichten. Jeder hasst den Islam. Ich kenn wirklich ne Menge von denen die total ok sind. Religion ist ja auch nicht schlechtes so lange die Leute nicht bekehren und über Leichen gehen.

10.09.2016, 15:56 Uhr     melden


Ragno

Also sogesehen hast Du Recht. Allerdings sollte jeder seinen Glauben haben. Allerdings sollte er den für sich ausleben. Wer seinen Glauben Anderen aufdrängt oder meint ihm sagen zu müssen, wie er gefälligst zu leben hat, da hört das Ganze dann definitiv für mich auf! Egal welche Religion. Wenn man eine Gruppe hat auch ok. Aber eben unter sich bleiben und sich nicht in die Öffentlichkeit einmischen und Unbeteilligten ihr Leben vorzuschreiben. Religion ist für mich ein Grund, warum es auf der Welt keinen Frieden gibt.

10.09.2016, 16:27 Uhr     melden


öhöhö

@Beichterin: Es geht mir genauso. // An die die übrigen Kommentar-Schreiber: Habt Ihr euch eigentlich schon mal mit Religion beschäftigt? Und nicht nur im Internet etwas gelesen? Mal sachlich analysiert, was gesagt wurde, was gefordert wurde, von wem, wie? Falls nicht, bitte etwas zurücktreten. Und dann noch eine andere Frage an Euch: Gibt es jemanden, der Euch sehr nah stand und leider schon gestorben ist? Konntet Ihr Euren Trauer etwas mindern mit der Vorstellung oder Hoffnung, dass diese Person noch bei Euch ist? Dass Ihr sie vielleicht einmal wiederseht? Zu einer Zeit, wo Menschen einfach nur krepiert sind, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ein !Glaube! viele Leute trösten konnte. Dass das dann von Arschgeigen wie Päpste, Imame oder sonstigen Hochstaplern missbraucht wurde, ist einfach nur klar.

10.09.2016, 17:45 Uhr     melden


benutzername13

Genau deine Meinung! Glaube ja, Religion nein! Um zu glauben muss ich nicht jeden Monat an eine Institution Geld bezahlen nur um in irgendeinem alten Gebäude sein zu dürfen!

10.09.2016, 18:37 Uhr     melden


otto911

grundsätzlich sehe ich es auch so. eine welt ohne glaube, ist eine welt ohne krieg.... wenn da nicht dass erdöl wäre...

10.09.2016, 19:05 Uhr     melden


Ferrox

An alle hier die glauben, dass es Atheismus gibt, oder wir hier im Westen weniger über Leichen gehen, oder zumindest weniger als "Gläubige":
In unserer Welt hat die Reformation gewonnen: wer viel arbeitet, ist gläubig/gottesfürchtig/wird seelig. Und wie sieht man, dass jemand viel atbeitet? Indem jemand reich ist.
Der Kapitalismus, dem durch Luther/Calvin der Weg bereitet wurde, tötet und zerstört mehr, als jede (faschistische) "alte" Religion.
Und die Drohnen der Amis sind auch nichts anderes, als die Bombengürtel von Selbstmordattentätern.

10.09.2016, 20:17 Uhr     melden



cheffe9

Glaube ist wie ein Penis, es ist gut einen zu haben, aber man muss ihn nicht jedem ins Gesicht klatschen

10.09.2016, 20:22 Uhr     melden


wandervogel

Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie. Deswegen darf man auch dagegen sein. Man sollte seine Ausbreitung bei uns auch mit allen (legalen!) Mitteln unbedingt bekämpfen.

10.09.2016, 20:39 Uhr     melden


VcS

Islamophob passt hier schon als Begriff. Wenn die Beichterin voraussieht, dass etliche moralische Errungenschaften des Westen zugunsten des Islams abgeschafft werden, basiert das eher auf Furcht (also 'phob') als auf Fakten (was 'kritisch' wäre). Deutschland ist durch die türkische Einwanderungswelle nicht ins Mittelalter zurückgeworfen worden, und auch nicht durch die ex-jugoslawische-plus-albanische. Warum soll es jetzt bei der syrisch-nordafrikanischen anders sein? Klar gabs und gibts Probleme. Aber die meisten Bürger wissen ganz gut, was sie an einer freiheitlichen Kultur haben - übrigens auch ein guter Teil der muslimischen Immigranten (typischerweise der leisere Teil). Die Wirtschaft hat wahrscheinlich erstmal kein Interesse an neuen billigen Arbeitskräften und Arbeitslosen (letztere zur Abschreckung, als Sündenbock und zum Lohndrücken), von daher dürften die nächsten Jahre die Grenzen relativ dicht sein.

10.09.2016, 21:48 Uhr     melden


Mrs.Pinky aus Deutschland

Islamophob... Wenn ich das schon höre... Genau so tun Unwort wie 'homophob'...
Keine Sorge, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung sind fest im Grundgesetz verankert, das nimmt uns so schnell keiner mehr weg! ;-)

10.09.2016, 22:41 Uhr     melden


Steppenwolf3

Beichterin, ich stimme dir in allem zu. Kann man dich kennenlernen?

11.09.2016, 02:06 Uhr     melden


Dimenhanter aus Deutschland

Glaube ist gut. Selbst ein atheistischer Wissenschaftler glaubt daran, dass seine Versuchsreihe irgendwas bringen wird. Glaube ist ein Antriebsmotor und bringt Hoffnung. Religion ist das Problem. Glaube und Religion ist nicht das Gleiche und schon gar nicht dasselbe.

11.09.2016, 10:39 Uhr     melden


ellisi

Ich habe auch wenig Verständnis dafür, dass man heutzutage noch nach dem Koran oder der Bibel leben kann, bzw daran glauben kann, was da so drin steht. Wer gläubig ist, soll es meinetwegen sein, aber mich in Ruhe lassen. Schlimm wird es erst, wenn die Religion anderen aufgezwungen wird.

11.09.2016, 15:08 Uhr     melden


Green79

Na ja so gut kann der Islam ja nicht sein sonst würden die alle nicht hier hin wollen. In übrigen was soll man von einer Religion halten die sich auf einen Pädophilien Massenmörder der auch Tiere sexuell missbraucht als Vorbild nimmt???

11.09.2016, 16:19 Uhr     melden


Khamul

Die Christen forderm nichts? Warum auch, sie haben alles was sie wich wünschen können...
Gesondertes Arbeitsrecht, vom Staat eingetriebenes Geld, Steuervorteile etc pp
Was sollen sie sonst noch fordern?

12.09.2016, 07:04 Uhr     melden


Mariko

Danke für diese Beichte und ich dachte schon ich sei der einzige auf der Welt der sich so was wünscht, aber an den Kommentaren sieht man das es nicht so ist. Glaube ist heutzutage meiner Meinung nach nur noch was für willensschwache und bekloppte die denken das irgendein höheres Wesen ihnen helfen kann dabei sind sie nur zu feige selbst was zumachen. Am besten ist ja immer noch das mit den 72 Jungfrauen, will mal nicht wissen wie diese Jungfrauen aussehen auch wenn die Brüste ja so wohlgeformt sein sollen.

12.09.2016, 09:05 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Du unterliegst einem Irrtum. Religion wird von den Mächtigen instrumentalisiert. Das war zu den Zeiten der Kreuzzüge so und das ist heute noch immer so. Der Islam und die Islamische Welt waren vor 50 Jahren deutlich liberaler und offener. Dummerweise haben dann einige Herrscherhäuser gemerkt, dass das Volk etwas zu freiheitsliebend wurde, und dass dies mittlefristig zum Ende des schönen durch die Öl-Milliarden finanzierten Luxus-Lebens führen könnte. Also ein paar Konflikte gefördert, und ein paar radikale Idioten als obererste Religionsführer installiert und schon waren alle freiheitlichen Werte und nebenbei alle möglichen Bestrebungen nach mehr Demokratie vernichtet. Denn wer nun gegen die Königshäuser wetterte, wetterte gleichzeitig nun auch gegen Allah höchstselbst! Gut, ein paar gewaltbereite Extremisten gibt es immer. Das gibt es auch bei Christen, Hindus und sogar Buddhisten. Aber dass nahezu der gesammte Islam rückständiger als im Mittelalter ist (das ist wortwörtlich so gemeint!) ist der Verdienst von der saudischen Königsfamilie, die neben einem riesen Haufen Geld und noch mehr Öl leider auch noch auf den wichtigsten Religiösen Stääten der islamischen Welt sitzen, die jeder gute Muslim besuchen muss. Und natürlich will es sich kein Muslim mit dem Land verderben, welches er besuchen soll, um sein Seelenheil zu erreichen. Und natürlich haben auch wir als Teil der westlichen Welt eine Mitschuld daran, denn immerhin sind die größten Spalter und Hetzer komischerweise unsere Verbündeten. Vertsehe einmal wer den nahen Osten...

12.09.2016, 09:22 Uhr     melden


rag00n

Ich stimme dir voll und ganz zu.

Der Islam ist das Krebsgeschwür des 21. Jahrhunderts.

12.09.2016, 12:53 Uhr     melden


nubbel2014 aus Deutschland

Man kann auch "Glauben" ohne Militant zu sein. Mir sind mein Glauben und meine Werte auch wichtig. Trotzdem bekehre ich nicht meinen Nachbarn zu bekehren.
Die Welt wäre viel friedlicher, wenn sich jeder Mensch zwei Tage lang um seinen eigenen Dreck kümmern würde. Religion- Hautfarbe - Lebenswandel! Egal!! Erst wird vor der eigenen Tür gekehrt.

12.09.2016, 13:08 Uhr     melden


dekiesel

Das Wort Islamophob macht auf sovielen Ebenen keinen Sinn. Da waere erstmal, dass Kritik einer Sache keine Phobie ist. Und dann waere da das Problem, dass eine Phobie definiert wird als eine irrationale Angst. Angst vor einer Kriegsideologie ist sicher nicht irrational.

12.09.2016, 13:45 Uhr     melden


nubbel2014 aus Deutschland

Man kann auch "Glauben" ohne Militant zu sein. Mir sind mein Glauben und meine Werte auch wichtig. Trotzdem bekehre ich nicht meinen Nachbarn.
Die Welt wäre viel friedlicher, wenn sich jeder Mensch zwei Tage lang um seinen eigenen Dreck kümmern würde. Religion- Hautfarbe - Lebenswandel! Egal!! Erst wird vor der eigenen Tür gekehrt.

12.09.2016, 14:29 Uhr     melden


tcsgsm aus Frankfurt am Main, Deutschland

ich habe ja nix gegen den Islam, aber bitte nicht hier in Deutschland

13.09.2016, 08:37 Uhr     melden


Vasilie_Replik

TeenLover und Vicco haben zu dem Thema alles gesagt, ich möchte nur darauf hinweisen das es einen Unterschied zwischen Glaube und Religion gibt. Glauben ist etwas persönliches, und jeder hat einen ( ob einer der großen Religionen zugehörig oder nicht sei dahingestellt ). Das eigentliche Ãœbel nennt sich Religion. Sozusagen der Dachverband des Glaubens. Da wird freudig instrumentalisiert, gewettert und gehetzt. Macht sich ja auch leichter als große Gruppe.

13.09.2016, 11:57 Uhr     melden


notyou

Es wird immer Leute geben, die sich streiten, wer den cooleren imaginären Freund hat

13.09.2016, 16:29 Uhr     melden


Fireboard

Absolution, weil ich genau gleich darüber denke, Seelenverwandte! :D

18.09.2016, 09:42 Uhr     melden


Mariko

Endlich mal eine die richtig im Kopf Tickt. Respekt! Würde dich ja mal auf Kaffee einladen damit wir drüber sprechen können aber naja das ist eher unwahrscheinlich das es bei beiden passt.

05.01.2017, 13:35 Uhr     melden


brianistschwul aus Chicago, Deutschland

Ich bin Allah, ich gewähre dir keine Absolution! Du hast es verdient bis in alle Ewigkeit zu brennen. Das ist übrigens die Religion der Liebe

03.04.2017, 08:24 Uhr     melden


aY808 aus Schweiz

Vicco hats verstanden. Früher war z.B. der Christentum das, was heute der Islam ist. Und jeder, der sich auch nur ein kleines bisschen für Religion und Glaube ehrlich interessiert, sollte wissen, dass der Islam im Grunde ein friedlicher Glaube ist, genauso wie das Judentum und Christentum, die ja alle miteinander verwandt sind.
Ausserdem schreibt die Beichterin, sie hasse die Ideologie und nicht die Menschen-was macht das für einen Sinn?? Die Menschen sind es doch, die die ganzen Auslegungen falsch interpretieren, einander belehren möchten und für alles bestrafen müsse usw.
Denkt mal nach was ihr hier rauslässt.

03.04.2017, 10:03 Uhr     melden


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