Im Hotel versteckt

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Peinlichkeit Dummheit Urlaub Kinder Ellwangen-Röhlingen

Vor fünf oder sechs Jahren war ich (m/20) mit meiner Familie im Urlaub an der Nordsee. Meine Großeltern luden uns allesamt in ein 5-Sterne-Hotel ein, wo wir die nächsten Tage verbrachten. Ich teilte mir mein Zimmer mit meinem gleichaltrigen Cousin und wir verstanden uns wirklich prächtig. Noch dazu haben wir jeweils eine vier Jahre jüngere Schwester - die beiden verstehen sich ebenfalls sehr gut. Man kann also fast sagen, dass meine Tante und mein Onkel sich mit meinen Eltern gut abgesprochen haben, was das Timing angeht. Wir hatten wirklich viel Spaß, doch nach etwas zwei Tagen des Aufenthaltes und der Nutzung aller Möglichkeiten, die ein so luxuriöses Hotel bietet - also dem Dampfbad, der Sauna, dem Hallenbad, und so weiter - wurde uns Kindern dann schnell langweilig. Nach dem Abendessen überlegten wir, wie wir uns die restliche Zeit vertreiben konnten.


Tagsüber waren wir gut verplant, denn wir machten Ausflüge, badeten im Meer und ließen es uns gut gehen. Aber wie das so ist, unterhalten sich die Erwachsenen am Tisch ewig miteinander - deshalb wurde der Abend zum Kinderprogramm. Wir kamen auf die, aus heutiger Sicht, stupide Idee, im Hotel Verstecken zu spielen. Dabei bildeten wir Zweierteams - ich versteckte mich mit meinem Cousin, während unsere Schwestern uns suchten. Als wir ein passendes Versteck fanden, hörten wir nach kurzer Zeit auch schon die wohlbekannten Stimmen. Wir entschlossen uns also, das Blatt zu wenden, und die Mädchen gehörig zu erschrecken. Als wir also laut brüllend aus unserem Versteck sprangen, schaute uns statt der Mädels ein älteres Pärchen völlig erschrocken und verängstigt an. Wir sind noch nie so schnell weggelaufen wie damals. Aus heutiger Sicht war das natürlich absolut fahrlässig und ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn diese Aktion ernste Folgen gehabt hätte. Aber wir haben das Pärchen am nächsten Morgen beim Frühstück und bei bester Laune essen sehen. Ich bereue es sehr und werde meinen Kindern beibringen, besser hinzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032135 vom 29.10.2013 um 20:40:03 Uhr in Ellwangen-Röhlingen (16 Kommentare).

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Mein Treffen mit der Puffoma

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Prostitution Dummheit Wollust

Mein Treffen mit der Puffoma
Vor einigen Jahren war ich mal in Hamburg und habe dort ein Bordell aufgesucht. Dort wurde eine interessante Möglichkeit für einen Blowjob angeboten. Man ist in eine Kabine gegangen und hat seinen Penis durch ein Loch in der Wand gesteckt - auf der anderen Seite hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00032133 vom 28.10.2013 um 18:11:17 Uhr (26 Kommentare).

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Leben ohne Schlaf

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Dummheit Neugier Peinlichkeit

Vor Kurzem erinnerte eine Freundin mich an ein Experiment, das ich (w) in der zehnten Klasse durchgeführt habe. Damals wollte ich sehen, wie lange ich wach bleiben kann, ohne durchzudrehen. Also habe ich mir einen Energydrink für den Notfall und ein Buch gekauft, damit ich meine "Erfahrungen" niederschreiben kann. Am ersten Tag - es war ein Montag - war ich ziemlich müde und musste mich konzentrieren, dass ich während des Unterrichts nicht einschlief, aber ansonsten war alles recht normal. Am zweiten Tag war ich erst müde und wurde dann nach einiger Zeit richtig aufgedreht und war sogar wacher als normalerweise. Der "Wahnsinn" fing erst am dritten Tag an. Ich starrte die ganze Unterrichtsstunde über auf meine Hand - ohne auch nur einmal aufzusehen. Es fühlte sich an, als seien nur ein paar Sekunden vergangen, aber als die Stunde dann plötzlich beendet war, stieß mich meine Sitznachbarin an - in den Stunden darauf ging es genau so weiter. Ich starrte irgendwelche Punkte in der Luft an, ohne zu blinzeln oder den Blick abzuwenden. An diesem Abend trank ich dann den Energydrink, da ich kurz davor war, einzuschlafen. Aber wer will mir das nach 72 Stunden ohne Schlaf auch verdenken?


Am vierten Tag habe ich nur kryptische Aufzeichnungen angefertigt, die ich teilweise gar nicht mehr verstehe. Auch meine Erinnerungen sind verschwommen. Ich weiß nur, dass ich Halluzinationen hatte. Man hat mir erzählt, dass ich einen Stift an die Tafel geschmissen habe - knapp am Lehrer vorbei - weil ich dachte, dass der Teufel mein Heft klauen wollte. Ich dachte auch, dass meine Hand mit dem Tisch verschmilzt, und sah generell andauernd irgendwelche komischen Gestalten. Kurz gesagt war es wohl ein bisschen so, wie man sich unter der Einwirkung von LSD fühlt. Eine Freundin brachte mich dann noch während der Schulzeit nach Hause, als ich anfing den Lehrer anzuschreien, er solle seine "Emus doch in der Garage behalten". Dort legte sie mich dann in mein Bett und hat sich meine ausgedachten Geschichten angehört, bis ich schließlich eingeschlafen bin. Am Freitag - dem fünften und letzten Tag meines Experiments war ich nicht in der Schule. Meine Mutter schaffte es nicht, mich aufzuwecken. Ich habe über 19 Stunden geschlafen, wobei ich nicht weiß, ob man das noch als schlafen bezeichnen kann, denn es muss ja schon fast komatös gewesen sein. Die Freundin, die mich ins Bett gebracht hatte, hat mir im Übrigen auch die Ereignisse des letzten Tages erzählt. Warum ich das hier beichte? Nun, ich möchte mich für all die Sachen, die ich meinen Lehrern, den anderen Schülern und auch Fremden an den Kopf geworfen habe, entschuldigen. Und bei meiner Mutter für den Ärger, den sie mit mir hatte.

Beichthaus.com Beichte #00032132 vom 28.10.2013 um 14:19:46 Uhr (16 Kommentare).

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Überraschung nach dem Gottesdienst

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Peinlichkeit Dummheit Waghalsigkeit Sex

An einem schönen Sonntagmorgen war ich (m/20) bei meiner damaligen Freundin (17). Ich möchte beichten, dass ich ihrer sehr konservativen Familie wohl den Schock ihres Lebens eingebracht habe. An besagtem Morgen waren die Eltern mitsamt ihrer jüngeren Geschwister […]
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Beichthaus.com Beichte #00032126 vom 27.10.2013 um 13:48:44 Uhr (17 Kommentare).

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Schläge vom Untertan

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Aggression Hass Zorn Dummheit Arbeit

Ich diene seit drei Jahren in einem kleinen Betrieb - die Branche ist nicht relevant. Und ja, ich benutze hier bewusst das Wort "diene". Ich fühle mich nicht als Mitarbeiter, ich fühle mich als Untertan. Mein Chef ist keine Respektperson und Geldgeber - er ist mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00032125 vom 27.10.2013 um 15:55:27 Uhr (11 Kommentare).

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