Vorliebe beim Blasen

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Fetisch Unreinlichkeit Begehrlichkeit Sex

Ich (w) mchte beichten, dass ich eine Vorliebe habe, die der eine oder andere wahrscheinlich schrecklich eklig und unhygienisch findet. Ich wei auch nicht, wo das herkommt, aber ich stehe einfach unheimlich darauf, einen Mann oral zu verwhnen, wenn er seinen Penis []
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Beichthaus.com Beichte #00034020 vom 27.09.2014 um 08:24:45 Uhr (13 Kommentare).

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Die perfekte Frau

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Fremdgehen Selbstsucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Partnerschaft Vacha

Ich (m/21) mchte beichten, dass ich meine Freundin (20), mit der ich seit fast fnf Jahren zusammen bin, betrogen habe. Ich hatte nie die Absicht, meiner Freundin fremdzugehen, da wir wirklich glcklich sind. Der Sex ist besser als in so manchem Filmchen, und davon abgesehen ist sie in allen Lebenssituationen immer fr mich da. Wenn ich Geld gebraucht habe, hat sie mir ohne ein Wort 2000 Euro "geliehen", wobei sie das Geld nicht wieder haben mchte, da sie so von uns berzeugt ist, dass sie glaubt, wir wrden spter mal heiraten. Ich hasse mich so sehr dafr, dass ich die Frau, die ich so sehr liebe so herzlos betrgen konnte. Ich will es ungeschehen machen und es vergessen. Wenn die einmalige Affre - leider eine Azubine bei uns in der Firma - nicht immer damit ankommen wrde, dass sie mich liebt, htte ich das vermutlich auch. Ich hasse sie, aber noch mehr als sie hasse ich mich fr diesen einen Ausrutscher. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034019 vom 26.09.2014 um 13:24:02 Uhr in Vacha (20 Kommentare).

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“Beichte

Das Zeugnis der siebten Klasse

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Betrug Feigheit Lügen Schule Halle

Ich (m/25) habe in der siebten Klasse mein Zeugnis mit Photoshop geflscht. Ich glaube, ich hatte damals meine erste Vier und wollte sie ums Verrecken nicht zu Hause zeigen. Vielleicht wollte ich auch ein Stck weit wissen, wie weit ich mit meinen Fhigkeiten gehen konnte. Jedenfalls verbesserte ich einige Noten, nderte das Datum und druckte auf ganz normalem Druckerpapier, das war nur unwesentlich dnner als das Originalpapier. Auf das Original wiederum druckte ich ber denselben Weg die Unterschrift meiner Mutter. Ein Glck, dass meine Eltern schon damals ber ein so hochwertiges, streifenfrei arbeitendes Gert verfgten. Niemand hat Verdacht geschpft. Ich beichte also schwere Urkundenflschung im Alter von 13 Jahren, obwohl meine Eltern wirklich keine Unmenschen sind und mich weder geschlagen noch verstoen htten.

Beichthaus.com Beichte #00034018 vom 26.09.2014 um 11:12:16 Uhr in 06120 Halle (Senffstraße) (7 Kommentare).

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Die Tnzerin und Mr. Superwichtig

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Falschheit Lügen Selbstsucht Arbeit Last Night Hamburg

Vor vielen Jahren waren wir mal fr die Einrichtung der Stromversorgung einer bekannten deutschen Techno-Band beauftragt worden. Natrlich waren wir auch am Abend der Veranstaltung vor Ort und hatten auch Backstage Zutritt, da wir wirklich in alle Bereiche kommen mussten, falls etwas ausfallen sollte. Wir hatten auch Handfunkgerte und Headsets, damit wir uns untereinander und auch mit der Ton- und Lichtregie verstndigen konnten. Kurzum sahen wir ziemlich wichtig aus, aber die wenigsten wussten, dass wir eigentlich Elektriker und nur fr den Strom zustndig waren und somit eine kleine Nummer. Nichtsdestotrotz lernte ich eine Tnzerin kennen, die sich gerade zwischen zwei Auftritten erholte. Sie sprach nur englisch und erzhlte mir, dass sie extra fr die Tour aus Australien eingeflogen wurde und fter mal bei Konzerten dieser Band dabei ist. Da sie ziemlich aufgeschlossen zu sein schien, wollte ich meine Karten nicht verspielen und erzhlte ihr, ich sei sehr wichtig fr den Ablauf der ganzen Geschichte. <br /> <br /> Immer, wenn Funksprche meiner Kollegen kamen, tat ich auf superwichtig, weil sie ja ohnehin nicht verstand, was gesagt wurde. Ich fragte sie, ob sie nach dem Konzert Zeit htte, mich zu treffen. Und es kam, wie ich es gehofft hatte: Wir trafen uns nach der Show in einem stillen Winkel und vgelten uns das Hirn raus. Sie war zwar total verschwitzt, weil sie sich bei den Auftritten ziemlich verausgabt hatte und noch nicht duschen war, aber das machte die ganze Sache nur noch um so heier. Alles in allem dauerte die Nummer fast eine Stunde und ich kann echt sagen: Wir gaben beide unser Bestes. Danach bekam ich ihre Handynummer mit einer wirklich langen Vorwahl und sie sagte, ich solle sie Morgen anrufen, weil sie noch ein paar Tage in Deutschland ist. Unsere Wege trennten sich und ich habe sie natrlich nicht angerufen. Ich habe ein Girl vgeln knnen, das sonst wahrscheinlich nicht einmal Notiz von mir genommen htte, weil ich ihr erzhlt habe, ich sei Mister Superwichtig. Dafr bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034017 vom 26.09.2014 um 10:48:56 Uhr in 22525 Hamburg (Sylvesterallee) (12 Kommentare).

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Party in Omas Haus

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Vandalismus Dummheit Feigheit Peinlichkeit Last Night

Es war wohl so um meinen 18. Geburtstag herum. Ich war unsterblich verliebt in ein Mdchen aus meinem Jahrgang, habe es ihr aber nie gestanden, da ich pickelig und schchtern war. Ich sa manchmal im Unterricht neben ihr und sah sie regelmig in den Clubs der Stadt, wo ich versuchte, mir Mut anzutrinken. Meine Oma hatte ein Haus mit groem Garten, es war auch Familientreffpunkt und mein Cousin und ich haben da stndig Streiche ausgeheckt. Als Oma mal verreisen wollte, planten wir heimlich eine Party in ihrem Garten. Ich tat es eigentlich nur, weil ich das Mdchen beeindrucken wollte und hoffte, mit ihr zusammenzukommen. Ich war unglaublich naiv. Jedenfalls tat ich das Allerschlimmste. Ich kopierte Einladungen, auf denen Freibier versprochen wurde, und verteilte diese vor der Diskothek und in der Schule! Mein Cousin bekam allerdings kalte Fe und petzte alles seiner Mutter. Am Tag der Party blieb ich zu Hause bei meinen Eltern, die Tante bewachte Omas Haus. Die ganze Nacht hindurch kamen Horden besoffener Jugendlicher und wollten feiern. Meine Tante hat die dann eiskalt zu mir nach Hause geschickt. In der Strae meiner Oma wurden mehrere Laternen umgetreten. Irgendwann stand ein Mob vor meiner Tr und grlte: &quot;Wo ist die Party?&quot; Ich versteckte mich im dritten Stock, meine Mutter ging runter und erzhlte etwas von einem kleinen dummen Jungen. Es war alles so unendlich peinlich. Mit meiner Oma habe ich nie darber gesprochen, obwohl sie es wohl erfahren hat. Das Verhltnis war anschlieend aber subtil gestrt, ich hatte ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Nicht auszudenken, was passiert wre, wenn die Party stattgefunden htte. Die Leute wren ins Haus eingedrungen und htten alles geplndert und verwstet, whrend ich im Koma gelegen htte. Vor allem schme ich mich fr meine Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00034016 vom 25.09.2014 um 18:21:23 Uhr (10 Kommentare).

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