Wenn die Affäre ans Telefon geht

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Fremdgehen Dummheit Waghalsigkeit

Ich habe seit langer Zeit eine Affäre mit einer Frau, die ich 1-2 Mal die Woche nach der Arbeit treffe. Ich wohne aber zusammen mit meiner langjährigen Freundin. Eines Abends habe ich meine Affäre getroffen, die mir stolz ihr neues iPhone präsentierte. Ich habe auch genau das Gleiche. Nach einer Runde Bettsession bin ich ins Badezimmer gegangen. Was ich nicht wusste, war dass mein iPhone klingelte und meine Affaire ging ran, weil sie dachte, es wäre ihres. Wie soll es anders sein: Meine Freundin war dran und hat sich nur gewundert und gedacht, sie hätte die falsche Nummer gewählt. Legte auf und probierte es noch einmal und legte wieder auf. Wenn meine Affäre mir davon erzählt hätte, wäre ich wenigstens darauf vorbereitet gewesen. Aber als ich zu Hause ankam, lief ich direkt ins offene Messer meiner Freundin. Nach stundenlangen Diskussionen konnte ich es dann so drehen, dass die Frau an meinem Handy meine uralte Arbeitskollegin war. Großes Misstrauen bleibt trotzdem, sodass ich wohl erst einmal auf meine Zweitfreundin verzichten muss.

Beichthaus.com Beichte #00025807 vom 04.03.2009 um 23:35:43 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Ex hatte etwas gegen Drogen!

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Drogen Maßlosigkeit Fremdgehen Frankfurt

Ich hatte mal eine Freundin (mit der war ich auch zwei Jahre zusammen), die eine krasse Abneigung gegen Rauchen - insbesondere Marihuana - hat. Anfangs habe ich den Konsum für sie eingestellt, was auch nicht sehr leicht war. Nach einem knappen Jahr war mir klar, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00025775 vom 02.03.2009 um 13:27:14 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare).

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“Folge

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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Lohndumping am Arbeitsmarkt

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Faulheit Trägheit Betrug

Ich (m/24) bin seit zwei Monaten mal wieder arbeitslos, und habe überhaupt keinen Bock mehr auf unsere beschissene Arbeitswelt. Andauernd reißt man sich den Arsch auf - für nichts und wieder nichts. Kaum ist man arbeitslos, schon hagelt es wieder Angebote zahlreicher, ich nenne sie mal nett, Personalleasing-Agenturen. Natürlich direkt vom Berater der Arge. Kein Wunder, bekommt er ja für jede Vermittlung eine dicke Provision. Dass sie ihre Kundschaft direkt in die moderne Sklaverei schicken, kann ihnen ja egal sein. Meldet man sich dann bei einer dieser Agenturen, um nach dem Stundenlohn zu fragen, hört man immer das Gleiche: 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro, 7 Euro. Wenn man Glück hat auch mal, wie bei dem aktuellen Angebot 9 Euro - das Höchste bisher. Natürlich bekommt man bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 50 Stunden nur für 35 Stunden den Lohn ausgezahlt. Ich werde wohl erst einmal ein paar Monate fein stempeln gehen. Jedenfalls werde ich kein Lohndumping mehr unterstützen.

Beichthaus.com Beichte #00025696 vom 10.02.2009 um 23:25:38 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Änderung bei Wikipedia

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Lügen Eitelkeit

Ich habe gerade einen Wikipedia-Artikel geändert, damit ich mit einer Behauptung vor meinen Freunden recht habe. Es tut mir leid, ich habe die vorherige Version auch wiederhergestellt. Aber ich konnte das einfach nicht auf mir sitzen lassen. Ich hoffe, dass in den zehn Minuten niemand diesen Artikel aufgerufen hat. Ist aber auch nicht besonders wahrscheinlich, schätze ich. Dumme Eitelkeit.

Beichthaus.com Beichte #00025573 vom 12.01.2009 um 18:47:20 Uhr (24 Kommentare).

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