Rassistische Ossis

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Vorurteile Hass Aggression Misstrauen Gesellschaft

Ich bin Türke und hasse die Ossis! Ich bin hier aufgewachsen, habe zu 60-70 Prozent deutsche Freunde, habe mein Abi gemacht, gearbeitet und studiere jetzt auch noch. Nirgendwo und niemals hatte ich Probleme mit Rassismus - bis ich vor fünf Jahren das erste Mal nach […]
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Beichthaus.com Beichte #00034672 vom 23.12.2014 um 02:54:12 Uhr (64 Kommentare).

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Hundebesitzerin mit sexy Dessous

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Diebstahl Neugier Urlaub Berlin

Hundebesitzerin mit sexy Dessous
Ich (m/27) wurde von einer Freundin (w/25) gebeten, ihren Hund zu hüten, solange sie im Urlaub ist. Da die besagte Freundin gar nicht mal schlecht aussieht und ich diesen Hund sehr mag, habe ich kurzerhand zugesagt. Der Urlaub sollte eine Woche dauern. Ich bin in dieser Zeit zu ihr in die Wohnung gezogen, da der Weg zur Arbeit kürzer war und ich mich so besser um den Hund kümmern konnte. Kaum kam die Nachricht, dass sie gut am Urlaubsort angekommen war, habe ich mich auch schon über ihre Unterwäsche-Sammlung hergemacht. Ein paar schöne Sachen kamen da zum Vorschein. Ein paar Sachen habe ich anprobiert. Nächste Station war das Bad, wo ich ihre Vibratoren gefunden habe. Einen für den G-Punkt und einen für die Klitoris. Beide verschwanden nacheinander mit etwas Gleitgel, was passenderweise direkt daneben lag, in meinem Hintern. Ein wundervolles Gefühl. Letzte Station war Ihr Laptop. Mit meinem USB-Stick dran. Nach kurzer Suche wurde ich fündig. Seitdem nenne ich ein paar hübsche Fotos und ein paar Fotostrecken mein Eigen.

Die Unterwäsche hat mich allerdings die ganze Woche begeistert. Da es doch ein ganzer Berg an Wäsche war, habe ich fast jeden Tag etwas Neues gefunden bzw. so konnte mich jeden Tag ein neues Stück begeistern. Nur kurz zur Klarstellung: Ich habe die Sachen lediglich angefasst und ein paar Teile anprobiert, aber alles sauber gelassen. Habe meinen Saft nicht in die Wäsche geschmiert, sondern artig auf meinen Bauch, auf die Küchenrolle oder ins Badewasser gespritzt. Leider war die Woche viel zu schnell um. Es tut mir leid, dass ich das getan habe. Zumal ich besagte Freundin echt gerne habe und wir gute Freunde sind. Es tut mir leid, dass ich so herumgeschnüffelt und in ihren Sachen gewühlt habe. Ich habe die Bilder nirgendwo hochgeladen oder im Internet verteilt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034669 vom 22.12.2014 um 15:26:07 Uhr in 13187 Berlin (Damerowstraße) (17 Kommentare).

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“35.000

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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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Schlaf aus den Augen lutschen

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Fetisch Ekel Partnerschaft Erfurt

Schlaf aus den Augen lutschen
Meine Freundin (w/37) hat, seitdem wir zusammen sind, ein seltsames Ritual am Morgen. Sie gibt mir einen Kuss, haucht mir liebevoll "Guten Morgen" ins Ohr und leckt mir den Schlaf aus den Augen. Für mich als passive Person ist das ja ganz schön erregend, aber irgendwie […]
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Beichthaus.com Beichte #00034660 vom 21.12.2014 um 18:37:39 Uhr in Erfurt (Gutenbergstraße) (21 Kommentare).

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Bin ich wirklich schwul?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Last Night WG

Ich (27/Student) bin schwul und lebe in einer WG mit drei Mädels, zwei Deutsche und eine Türkin. Alle sind Anfang bis Mitte 20 und sehen hübsch aus - was mich natürlich nicht interessiert. Dachte ich. Die Mädels laufen öfters in Unterwäsche rum, selten auch oben ohne, da sie genau von mir wissen, dass mich so etwas überhaupt nicht juckt. Letzten Freitag kam ich gegen ein Uhr aus einer Bar nach Hause und war leicht angeheitert. Die beiden Deutschen waren übers Wochenende weg zu ihren Eltern, die Türkin war in ihrem Zimmer. Ich hörte ein leises Weinen, ging besorgt zu ihr und fragte gleich, was los ist. Sie brach in Tränen aus, erzählte mir, wie frustriert und deprimiert sie wegen ihrer konservativen Eltern und der Macho-Art mancher südländischer Männer ist. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm, streichelte ihre Haare und spendete ihr Trost. Sie erwiderte das Ganze mit einem Kuss auf meine Wange und einer innigen Umarmung. Plötzlich stellte ich völlig schockiert fest, dass ich eine Latte bekomme.

Sie bemerkte dies auch und war kurz geschockt, aber irgendwie kochte sie wohl auch, den sie gab mir einen heißen Kuss und wir fingen an, uns auszuziehen. Kurz zusammengefasst, es kam zum Sex, zu richtig wilden Sex, in allen möglichen Stellungen. Ich beichte, dass ich nun völlig verwirrt bin, denn ich glaubte und wusste schon immer, dass ich schwul bin und das war erst das zweite Mal, dass ich etwas mit einer Frau hatte. Das erste Mal war ich 14 und das war noch kindisches Rummachen. Männer haben mich allerdings immer scharfgemacht. Ich weiß mit meiner Sexualität nicht weiter und zweifele an mir.

Beichthaus.com Beichte #00034648 vom 19.12.2014 um 19:14:00 Uhr (24 Kommentare).

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