Das Logbuch meiner Freundin

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Das Logbuch meiner Freundin
Ich (m/30) bin seit fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir planten, im Sommer zu heiraten. Unsere Beziehung lief so weit eigentlich ganz gut, dachte ich zumindest. Bis ich an einem freien Nachmittag im November ein bisschen auf ihrem Laptop stöberte. Meine Freundin arbeitet in der Buchhaltung und ist daher ein Ordnungs- und Datenfreak. Hinter diversen Unterordnern mit harmlosen Namen kam etwas zum Vorschein, was mich wie ein Schlag traf. Es waren private Fotos von ihr und einigen Typen, unter anderem auch von ihren Geschlechtsorganen. Neben vielen alten Fotos aus der Zeit vor mir waren auch einige jüngeren Datums. Ich saß den ganzen Nachmittag da und grübelte, wo ich zum Erstellungszeitpunkt der Fotos war und was ihre Alibis waren. Ich kopierte mir die ganzen Ordner auf meinen Laptop und ließ mir nichts anmerken.

Doch die krasseste Entdeckung versteckte sich hinter der Datei Logbuch.xlsx, die sie natürlich durch ein Passwort gesichert hatte. Durch einen einfachen Upload zu Google Drive konnte ich das Excel-File aber öffnen. Sie listete darin namentlich all ihre Bettbekanntschaften seit ihrem 14. Lebensjahr mit allen erdenklichen Details. Mit ihren 28 Jahren hatte sie bereits mit 57 Männern (inkl. mir) und drei Frauen geschlafen. Erzählt hatte sie mir immer nur etwas von vier Männern vor mir. Jedem Bettpartner gab sie Punkte von 1 (miserabel) bis 10 (großartig). Zusätzlich beschrieb sie eingehend, was bei den Begegnungen so abging, was ihr gefiel und was nicht. Sie hat mich während unserer Beziehung übrigens mit 11 Männern betrogen. Einige von denen kenne ich sogar. Mir ging es richtig dreckig. Tagelang konnte ich an nichts anderes denken und habe kaum was gegessen.

Nachdem ich mich innerlich etwas beruhigt hatte, schwor ich leise Rache. Ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst, wie sie es in den Beschreibungen so sehr mochte, und änderte all die Sachen, die sie hasste. Man spürte richtig, wie sie sich neu in mich verliebte. Gleichzeitig plante ich aber auch schon meinen Auszug und erledigte alle notwendigen Dinge (Auflösung gemeinsamer Versicherungen, Konten, Postweiterleitung,...). Kurz vor Heiligabend zog ich aus. Ich schrieb ihr einen Zettel, dass ich ihre Lügen und Fremdgehereien satthabe. Das ist jetzt zwei Wochen her. Sie hat sich bislang noch nicht gemeldet. Ich weiß, dass das nicht die feine Art war, aber was hätte ich tun sollen? Ich bin kein einziges Mal fremdgegangen.

Beichthaus.com Beichte #00034768 vom 05.01.2015 um 02:41:49 Uhr (51 Kommentare).

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Gehirnerschütterung beim Kacken

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Peinlichkeit Waghalsigkeit

Gehirnerschütterung beim Kacken
Ich (w/27) bin Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch und Mutter zweier Kinder. Ich muss ein ziemlich peinliches Verhalten von mir beichten - und zwar hocke ich mich beim Stuhlgang immer auf die Klobrille. Ich klettere da so richtig drauf, also mit den Füßen. Ich komme mir dabei immer vor wie Spiderman, aber das ist nicht der Grund, warum ich das tue. Ich hatte nach den Geburten meiner Kinder immer mal wieder mit leichten Hämorrhoiden zu kämpfen und habe gelesen, dass es in dem Fall besser ist, in der Hocke in einen Nachttopf zu defäkieren. Nach einiger Zeit war es mir jedoch zu aufwendig, jedes Mal nach dem Geschäft den Nachttopf zu reinigen und mir ging auf, dass ich die gleiche Haltung genauso gut direkt auf der Klobrille einnehmen kann. Ich hoffe, ich werde dabei nie erwischt und ich hoffe auch, dass ich bei diesem sportlichen Akt niemals verunglücke, denn dann gerate ich in Erklärungsnot. Ich kann schließlich meinen Kindern und Schülern nicht sagen, dass ich mir beim Kacken eine Gehirnerschütterung zugezogen habe, oder?

Beichthaus.com Beichte #00034766 vom 04.01.2015 um 21:03:19 Uhr (26 Kommentare).

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Hausverbot im Schwimmbad

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Ekel Morallosigkeit Teningen

Ich habe vor einigen Jahren Hausverbot im örtlichen Schwimmbad bekommen - wegen eines kleinen Streiches. Warum ich es getan habe, weiß ich nicht mehr (also es war keine Wette oder so) aber auf jeden Fall finde ich es bis heute immer noch zum Brüllen komisch: So habe ich an einem heißen Sommertag einen Schokoriegel (mit Nüssen und Karamell) für ungefähr 15 Minuten in der Sonne liegen lassen und dann in einem unbeobachteten Moment in das große Becken geworfen. Offenbar war ich nicht so unbeobachtet, wie ich erhofft hatte, denn ein Knirps hat mich beim Bademeister verpfiffen. Und dieser war der festen Überzeugung, dass es sich um Fäkalien und nicht um Schokolade handelt. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bekam für den Rest der Saison Hausverbot im Schwimmbad und ich möchte mich bei denen entschuldigen, die damals tatsächlich in der Annahme waren, dass es sich um Kot handelt und sich deswegen wahrscheinlich ziemlich geekelt haben.

Beichthaus.com Beichte #00034761 vom 04.01.2015 um 13:47:30 Uhr in 79331 Teningen (Badstraße 1) (7 Kommentare).

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Das kleine Flittchen an Silvester

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Trunksucht Peinlichkeit Dummheit Drogen Silvester Pronsfeld

An Silvester war ich (m/37) auf der Party eines Freundes. Da diese sehr schnell langweilig wurde, haben sich einige Leute dazu entschlossen, in die Stadt zu torkeln, um zu gucken, wie da so gefeiert wird. Der Alkohol floss in Strömen und auch die eine oder andere Partydroge […]
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Beichthaus.com Beichte #00034754 vom 03.01.2015 um 14:51:54 Uhr in Pronsfeld (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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100 Euro für Sex mit einer 18 Jahre jüngeren Frau

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Lügen Betrug Falschheit Morallosigkeit Willingen

Vor 14 Monaten stand ich (37) mit zwei Bekannten (19 und 28) zusammen an der Theke bei einem jährlich stattfindenden Volksfest. Ich machte dem 19-Jährigen Vorwürfe, dass die Jungs in seiner Clique zu blöde sind, sich um ihre gleichaltrigen, bildhübschen Mädels zu kümmern. Die Jungs in seinem Alter sind größtenteils Singles und die Mädels suchen sich ihre Freunde aus der weiteren Umgebung. Auf Nachfragen erklärte er, dass die Mädels zu arrogant wären und man keine Chance hätte, an sie ranzukommen. Da ich zurzeit nach einer langen Beziehung wieder Tun und Lassen kann, was ich will, wettete ich mit ihm, dass ich es innerhalb von 12 Monaten schaffen würde, eines von den Mädels (19) ins Bett zu bekommen, das mir aufgrund ihres Aussehens und ihrer frechen Art, schon länger ins Auge gefallen war. Wetteinsatz waren 100 Euro - wir gaben uns die Hand und der 28-Jährige besiegelte die Wette. Die nächsten Wochen war die Wette, aufgrund des alkoholbedingten Gedächtnisverlusts, aus unserer beider Gedanken verschwunden.


Irgendwann kam es nach gut drei Monaten dazu, dass wir Drei wieder zusammenstanden und der 28-Jährige sie uns in Erinnerung rief. Im Grunde war das für mich zum Nachteil, da ich kein großer Aufreißer bin und ich mit dem Mädchen im Vorfeld keine fünf Sätze gewechselt habe. So dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich nachts auf einer Geburtstagsfeier endlich mal dazu kam, mit dem Mädel ein paar Worte zu wechseln. Da ich mit ihrer Mutter (49) sehr gut befreundet bin, hatten wir schnell ein gemeinsames Gesprächsthema. So kam es auch, dass wir zusammen nach Hause gingen und es vor ihrem Haus zu einem zweistündigen Gespräch kam. Sie ist - für ihr Alter - intelligent, redegewandt und auch noch optisch eine Granate. Nur merkte ich schnell, dass ich die Wette in dieser Form nicht durchziehen kann. Wenn rauskommt, dass ich nur wegen 100 Euro mit ihr ein Nümmerchen geschoben habe, habe ich ihre Mutter, sie selbst und alle mir bekannten Leute, die davon hören, gegen mich. Also traf ich die Entscheidung, ihr von der Wette zu erzählen und dem 19-Jährigen vorzugaukeln, wir hätten es miteinander getrieben und die 100 Euro zu teilen. Sie stimmte auch zu.


Vier Wochen später trafen wir wieder in geselliger Runde, dieses Mal alle, aufeinander. Ich hatte dem 19-Jährigen schon vor vier Wochen erzählt, dass ich ihr es besorgt hätte und dass er mir die 100 Euro geben soll. Als er dann nachts genug Mut angetrunken hat und sie zur Rede stellte, bejahte sie es nicht direkt, ließ ihn aber schon glauben, dass es passiert wäre. Jetzt trafen wir die Monate drauf immer wieder aufeinander und ich unterhielt mich ständig mit dem Mädchen, weil wir irgendwie die gleiche Wellenlänge haben. So kam es halt auch, das mich ihre Mutter zur Rede stellte und mich darum bat, da ich zwar nett, aber zu alt wäre, die Finger von ihrer Tochter zu lassen. Das habe ich ihr hoch und heilig versprochen. Nach einem Jahr auf dem Volksfest kassierte ich also die 100 Euro von dem 19-Jährigen ab und teilte sie mit dem 19-jährigen Mädchen. Vier Wochen später konnte ich die Finger nicht bei mir behalten und schlief mit ihr - seitdem regelmäßig. Mittlerweile quält mich mein Gewissen, weil ich den Jungen betrogen und die befreundete Mutter des Mädchens angelogen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034753 vom 03.01.2015 um 14:24:30 Uhr in 34508 Willingen (In den Kämpen) (8 Kommentare).

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