Wäsche frisch aus der Maschine

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Ekel Peinlichkeit Verschwendung

Ich (w/42) war heute Abend spazieren. Derweil lief die Waschmaschine. Während ich spazieren ging, telefonierte ich, und ich verabschiedete mich dann, da ich dringend aufs Klo musste. Dachte aber dennoch, ich halte es aus, noch schnell in der Waschküche die Wäsche aufzuhängen. Doch noch während ich die Trommel öffnete, konnte ich nicht mehr ruhig stehen. Ich packte die Wäsche in den Korb, und dann war fast alles zu spät. Ich beichte, dass die Zeit grade noch reichte, die Hosen runterzulassen und auf die frische Wäsche zu pinkeln, damit der Boden im Waschkeller nicht nass wurde - wir wohnen in einem Mehrparteienhaus, und da hätte ja noch jemand abends waschen können. Nun musste ich die Wäsche noch mal waschen. Die Maschine läuft gerade und ist bald fertig.

Beichthaus.com Beichte #00036580 vom 07.09.2015 um 21:38:16 Uhr (10 Kommentare).

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Das Fetisch Cafe

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Fetisch Neugier Peinlichkeit Wien

Das Fetisch Cafe
Eigentlich wollte ich dort ja gar nicht hin, aber es hat sich wirklich lustig angehört. Ich ging also in einen Fetisch-Laden, einfach um es einmal auszuprobieren. Mein Freund (23), mit ihm bin ich erst seit Kurzem zusammen, hatte die Idee, in dieses Café zu gehen. Anfangs war ich skeptisch, doch als ich mir die Website ansah, hat es mich doch irgendwie angemacht. Samstags wird das Café angeblich von den meisten Menschen aufgesucht, also gingen wir auch hin.

Dort angekommen traute ich meinen Augen kaum. Obwohl wir sehr nett empfangen wurden, und die Atmosphäre auch gut war, fühlte ich mich sehr unwohl, als ich einen Mann sah, der am Boden lag, angeschlossen an einen Elektroschocker. Der Mann schrie vor Schmerz, schien es allerdings zu genießen, da er wohl von den Elektroschocks unheimlich angeturnt wurde. Der Mann schrie wie am Spieß und schien wirklich schwer zu leiden, ich war von dem Geschehen angeekelt. Doch nach einiger Zeit merkte ich, wie ich erregt wurde, weil der Mann so laut schrie. Ich fand Schmerzen bisher noch nie erotisch, doch jetzt habe ich Angst, dass ich eine seltsame schmerzerotische Neigung entwickelt habe. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, und was ich meinem Freund sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00036575 vom 06.09.2015 um 22:36:22 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung

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Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Mein Geist war willig, doch der Geist war schwach. Ich habe es mir selbst zur Aufgabe gemacht, 100 Tage ohne Sex und Selbstbefriedigung auszukommen. Nach meinen Sexeskapaden der letzten Monate habe ich diese Qual mal auf mich genommen. Heute Morgen, an Tag 93, bin ich kläglich gescheitert. Beim langweiligen Brötchen holen am Sonntagmorgen stand eine MILF um die Mitte 30 mit ihrem ungefähr 3-jährigen Sohn vor mir, diese Frau hat sich halt typisch leger gekleidet, wie es sich für einen Sonntagmorgen gehört, so eine hellgraue Stoffjogginghose, oben eng anliegend und körperbetont, nach unten schlabberig. Und eine schöne eng anliegende Softshelljacke. Heilige Mutter Maria, ich habe in meinem Leben viele, sehr viele Frauen gehabt, ob gekauft oder so abgeschleppt, habe einige Ärsche weggeknallt, aber der Arsch in seiner ganzen Pracht ließ mich sprachlos vor ihr stehen. Kurz und schmerzlos: Wäre sie alleine gewesen, wäre sie fällig gewesen.


Das Ende vom Lied? Ich habe im Auto mir dermaßen einen von der Latte gewedelt, dass die erste Ladung geballte Männerpower an das Kinn geschossen ist, die zweite an die Decke und noch was an die Handbremse. Natürlich bin ich einen Feldweg reingefahren, weil mich diese sehr attraktive Frau nicht mehr losgelassen hat. Sie hatte eine schmale Taille, lange braune Haare und eine Brille an. Wirkte sehr intelligent und reif. Wenn ich sie noch mal sehen sollte, wird sie eine weitere Kerbe in meiner Sammlung und ich knalle sie richtig! 93 Tage für einen Arsch und die Karre vollgewichst, weil ich nicht warten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036571 vom 06.09.2015 um 10:12:02 Uhr (22 Kommentare).

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Das erste Mal meines schwulen Klassenkameraden

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Falschheit Lügen Wollust Schule Last Night

Ich möchte etwas beichten, was ich als Gefallen für einen guten Freund getan habe, aber moralisch doch ziemlich mies von mir war. Ich habe spanische Wurzeln und mit der Schule machten wir in der elften Klasse eine Klassenfahrt nach Spanien. Von einem der Mitreisenden war klar, dass er schwul war. Alle wussten es und er war auch noch einer dieser tuckigen Schwulen. Er schminkte sich sogar, bevor es in die Clubs ging. Aber irgendwie tat er mir auch verdammt leid. Es war bekannt, dass er ein flatteriges Nervenkostüm hat und dass er vor Scheu anonyme Briefe an die Jungs in der Klasse schrieb, ob die sich was mit ihm vorstellen könnten. Ein Wunder, dass er von eben jenen nicht verprügelt wurde. Dass er noch Jungfrau war, wusste ebenso jeder. Genau da wollte ich ihm helfen.

Ich habe das große Glück, einigermaßen gut auszusehen und immer mal wieder von beiden Geschlechtern Avancen zu bekommen. Also suchte ich an einem freien Vormittag die Stadt nach einem Schwulenclub ab. Ich fand auch so etwas in der Art. Meinen schwulen Klassenkameraden lockte ich aus dem Hotel und fragte ihn in einer stillen Ecke, ob er am Abend Sex wolle. Er dachte sicher, mit mir und natürlich nahm er an. Für ihn war das sicher so wie ein Sechser im Lotto. Ich wies ihn auch an, sich gut zu kleiden. Am Abend führte ich ihn dann in den Club und nach einiger Zeit hatte ich das erreicht, was ich wollte. Ich traf eine Verabredung mit einem anderen Schwulen, dass er mit mir Sex haben könne, wenn er auch meinen (zugegebenermaßen nicht ansehnlichen) Freund ranlassen würde. Er stimmte zu. Gemeinsam gingen wir zu seiner Wohnung. Ich ließ mich auf dem Weg sogar ein paar Mal von ihm küssen. In der Wohnung verlangte ich aber, dass mein Klassenkamerad zuerst ran darf. Der Typ aus dem Club war so spitz, dass er zustimmte. Ich gab vor, in der Zwischenzeit noch mal schnell zum Klo zu wollen, in Wirklichkeit schlich ich mich aber heimlich aus der Wohnung. Nach einer Viertelstunde schickte ich dann meinem Klassenkameraden eine SMS, dass er wieder ins Hotel kommen soll. Ich beichte also, dass ich zwei Menschen Hoffnungen auf Sex mit mir gemacht habe, diese dann aber miteinander schliefen. Da aber beide wohl das bekamen, was sie wollten, weiß ich auch nicht, ob mein Verhalten so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00036568 vom 05.09.2015 um 22:08:45 Uhr (10 Kommentare).

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Wie man lange Toiletten-Sitzungen übersteht

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Peinlichkeit Manie Ekel

Zum Kacken nehme ich (w/22) immer mein iPad mit aufs Klo und sitze dann viel länger auf der Schüssel, als die Hämorrhoidenexperten das empfehlen. Neulich habe ich erst wieder so ein XXL-Plakat an einer Bushaltestelle gesehen, das mich daran erinnert hat. Wenn ich das Tablet dann mal vergesse, wenn es supereilig ist, lese ich ewig die Rückseiten von den Putzmittelbehältern, und wenn ich die schon auswendig kenne, auch mal dieses Begleitheftchen, das bei den Tampons immer dabei ist. Zu dem körperlichen Vorgang hatte ich schon als junges Mädchen ein komisches Verhältnis, weil wir ein Bad hatten, das man nicht abschließen konnte. Ich kann auf öffentlichen Toiletten nicht das große Geschäft erledigen und auch nicht, wenn ich weiß, dass meine Mutter bei uns daheim auf derselben Etage mit dem nicht abschließbaren Bad ist. Früher habe ich außerdem im Bad immer Packungen, auf denen fröhliche, lachende Familien abgebildet waren, umgedreht, damit sie mir nicht beim Koten zusehen. Heute kaufe ich die gar nicht mehr.

Ich glaube, das sind psychisch gestörte Tendenzen, aber mal ehrlich: wer möchte schon, dass so eine gephotoshoppte Familie mit dem McCain-Lächeln einem zuschaut? Es ist ja nicht das McKack-Lächeln. Das iPad lege ich vor dem Reinigen immer am Boden ab und decke die Kamera mit einem Blatt Toilettenpapier zu, anfassen tu ich erst wieder, wenn die Hände gewaschen sind. Trotzdem muss ich heimlich immer schmunzeln, wenn ein Kommilitone es berührt. Ich bitte um Absolution für diese merkwürdigen Gewohnheiten.

Beichthaus.com Beichte #00036567 vom 05.09.2015 um 21:20:59 Uhr (5 Kommentare).

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