Das Badezimmer auf der Baustelle

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich (m/damals 15) war auf einer Baustelle ttig, denn ich schnupperte in diversen Berufen. An jenem Tag war es in einem Zimmermannsbetrieb. Die Baustelle war ein groes Einfamilienhaus, welches renoviert und ausgebaut wurde. Wie es halt so war, musste ich im Laufe des Morgens pltzlich dringend etwas loswerden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem stillen rtchen. Irgendwann fand ich ein Badezimmer vor, Klopapier war vorhanden und die Tr lie sich abschlieen, also begann ich, mein Geschft zu verrichten. Als ich fertig war und splen wollte, passierte nichts. Nochmals drcken, immer noch nichts. Wasserhahn vom Waschbecken auf - nichts. Pltzlich bemerkte ich einen Plan des Badezimmers, welcher ber dem Waschbecken aufgehngt war, nur waren die Toilette und das Waschbecken auf dem Plan anders angeordnet, als das momentan der Fall war. Langsam dmmerte mir dann, wieso hier nichts lief. Ich horchte, ob jemand vor der Tr war und dann verschwand ich schnell aus dem Klo. <br /> <br /> <br /> Als ich wieder in Richtung meiner Arbeit lief, hrte ich den Klempner zu seinem Azubi sagen: &quot;Geh ins obere Bad und fange mal an, das Klo und den Waschtisch zu demontieren.&quot; In dem Moment hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen gegenber dem armen Azubi, lie mir jedoch nichts anmerken. Zurck bei meinen Leuten ging es weiter mit der Arbeit. Da wir an einem Anbau arbeiteten, sahen wir gut nach drauen und kaum war ich wieder da, kam der Wagen mit der Baustellentoilette. Tja, dachte ich mir, zehn Minuten zu spt. Den Klempner habe ich brigens nicht mehr gesehen, da ich kurz darauf zu einer anderen Baustelle gefahren wurde. Aber nun zu der Schlusspointe der Geschichte: Zimmermann hat mich nie begeistert und nach weiterem Schnuppern habe ich eine Lehre als Sanitrmonteur begonnen und mit Bestnote abgeschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00034315 vom 14.11.2014 um 04:46:37 Uhr (6 Kommentare).

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Zigaretten mit Arsch-Geschmack

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Trunksucht Ekel Morallosigkeit Urlaub

Ich (m/19) fahre seit drei Jahren jedes Jahr mit meinen Kumpels zum Sauf-Urlaub nach Holland. Die zu beichtende Sache trug sich in einem Hollandurlaub vor zwei Jahren zu. Einer unserer Kumpel hat sich Drehtabak gekauft, konnte selbst aber nicht drehen. Als er am Schlafen war, haben zwei andere und ich uns gedacht, wir knnten ihm eine Freude machen und ihm etwas fr den nchsten Tag drehen. Aber im Suff kommen einem viele kreative und spaige Ideen, also habe ich vorgeschlagen, den Tabak mit unseren Arschhaaren zu verfeinern. Jeder von uns erntete seine besten Klabusterperlen und opferte einen Teil seiner Arschhaarpracht. Letztendlich hatten wir genug fr fnf Zigaretten mit Arsch-Geschmack. Am nchsten Morgen freute er sich sichtlich ber die berraschung und zog sich die Zigaretten auch sehr schnell rein. Die zwei anderen und ich mussten die ganze Zeit echt an uns halten, um nicht laut loszubrllen. Als er alles aufgesaugt hatte, beichteten wir ihm unsere Tat. Er musste sich zwar anschlieend bergeben, aber alle anderen haben sich fast eingepisst vor Lachen. Es tut mir wirklich leid, dass wir so asozial waren! Aber er hat uns verziehen und kann heute mit uns darber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00034314 vom 13.11.2014 um 19:06:50 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Auto des Punks

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Vandalismus Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Auto & Co.

Mittlerweile ist diese Sache fast 20 Jahre her. Wir kannten da mal einen Typen, den wir allesamt nicht wirklich mochten. Der Typ hat auch alles dafr getan. Heroin rauchen, Flokatis als Westen anziehen und auf Extrem-Punk machen. Wie es dann der Teufel wollte, trieb der Typ sich immer dort rum, wo wir auch waren und so kam es zu allerlei Konflikten, die alle aber eher von harmloser Natur waren. Dummerweise zog der Typ dann ausgerechnet in das Haus, in dem ich zu dem Zeitpunkt wohnte. Es gibt wirklich nicht viel Positives ber diesen Menschen zu berichten, abgesehen von seinem echt geilen Auto, welches er damals besa. Einen richtig schnen, alten Opel Kadett aus den 60er Jahren. Scharfes Teil. Dmlich, wie der Typ aber nun einmal war, versuchte er, seinen Wagen schwarz zu lackieren. Dass dieses Unterfangen mit Dispersionsfarbe und Lammfellrolle eher suboptimale Ergebnisse zur Folge hatte, merkte er bei der ersten Fahrt in die Waschstrae dann auch. Natrlich sehr zu unserer Erheiterung. Aber ich schweife vom Thema ab.<br /> <br /> Da der Wagen immer auf dem Parkplatz vor unserem Haus stand, kannte ich dieses Fahrzeug sehr gut und wusste auch, dass an der Beifahrerseite das kleine Dreiecksfenster vorne kaputt war. Jedenfalls saen wir eines Abends beisammen und regten, ber den Idioten auf und berlegten, wie wir ihm eins auswischen konnten. Im Rahmen dieses Brainstormings kam irgendwann die Idee auf, wie genial es wre, ihm in sein Auto zu pissen. Ich argumentierte sehr zgig, dass es sich dabei um eine nicht unrealistische Idee handelt, denn ich wsste, wie man es ffnen knnte, ohne die Scheibe einzuschlagen - eben, indem man durch das defekte Dreiecksfenster greift und den Knopf hochzieht. Wir waren zu dritt und jeder war von der Idee extrem begeistert. Wir tranken extra viel Bier, damit die Blase auch ordentlich Druck bekommt. Als wir startklar waren, schlichen wir uns im Schutz der Dunkelheit auf den Parkplatz. Als Erstes berprfte ich meine Theorie mit dem ffnen des Autos, welche sich als absolut richtig erwies. Der Wagen stand offen vor uns. Kurzum: Zwei standen Schmiere, whrend der andere dann seine Blase ins Innere des Autos entleerte. Wir haben peinlichst genau darauf geachtet, keinen Bereich des Innenraumes trocken zu lassen. Also, wirklich alles. Armaturenbrett, Schaltknauf, Sitze, Furaum und so weiter. Drei volle Blasen geben echt eine Menge Urin her. Wir haben den Wagen also tatschlich von oben bis unten unter extremsten Lachanfllen zugepisst und die Tr zum Abschluss wieder geschlossen und auch fein den Knopf runtergedrckt. <br /> <br /> Am nchsten Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich den Spinner, wie er mit Glasreiniger und Kchenrolle fluchend darum bemht war, sein Auto zu reinigen. Ich musste mich so stark beherrschen, nicht in Gelchter auszubrechen. Da dieses Auto eine Lederausstattung hatte, war unsere Pisse natrlich ber Nacht schn in die Bezge eingezogen und da war nichts mehr zu retten. Nach ein paar Tagen war das Auto auch fr immer verschwunden. Ich beichte also, dass ich einmal mit zwei Freunden ein echt tolles Auto mutwillig und aus reiner Gehssigkeit unbrauchbar gemacht habe. Aber es war mitunter der grte Spa meines Lebens und wir erinnern uns auch heute noch immer wieder gerne daran und lachen weiterhin herzlich ber unseren Frevel.

Beichthaus.com Beichte #00034313 vom 13.11.2014 um 18:54:24 Uhr (12 Kommentare).

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Nackte Jungs: Nacktbaden im Ferienlager

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Dummheit Urlaub

Ich (w) habe schon immer gerne gebadet - auch unbekleidet. Es macht mir einfach Spa, in einem See ohne Badeanzug zu schwimmen. Ich war 13 Jahre alt, als ich in den Sommerferien einmal in einem Ferienlager war. Es war ein Lager fr Jungen und Mdchen im Alter von 12 - 14 Jahren, also waren alle etwa in meinem Alter. Mit einem gleichaltrigen Jungen, der auch im Lager war, habe ich mich relativ schnell gut verstanden und wir haben auch viel zusammen gemacht. Dabei erwhnte ich, dass ich gerne Nacktbade. Htte ich es besser nicht gemacht. Denn daraufhin fragte er mich mehrmals, ob wir nicht mal gemeinsam Nacktbaden sollen, da das Ferienlager an einem groen See lag, an dem wir auch baden durften. Er meinte, es gbe am See einige Uferstellen, die versteckt liegen, da knnten wir das doch mal machen. Ich selbst hatte keine Lust dazu, mit dem Jungen baden zu gehen. Aber er wollte unbedingt und da fiel mir etwas ein.<br /> <br /> Am nchsten Tag war schnes Wetter, und fast alle Jungen und Mdchen wollten wegen der warmen Temperaturen mal schwimmen gehen. Da das Gebude direkt am See liegt, zog sich jeder seine Badesachen an, man konnte direkt zum Wasser ohne irgendwelche Sachen mitzuschleppen. Da ich sowohl Badeanzug als auch Bikini dabei hatte, zog ich den Bikini an und den Anzug drber. Fast alle Jugendlichen blieben am Ufer in der Nhe vom Lager, der Junge und ich gingen aber ein gutes Stck weg, bis wir einen Uferplatz fanden, der versteckt lag. Passenderweise war das Wasser nicht sehr klar. Nachdem wir beide bis zu den Schultern im Wasser standen, sahen wir uns an und ich fragte: &quot;Sollen wir es jetzt machen?&quot; Er fragte, was ich meinte und ich zog als Antwort den Badeanzug aus und warf ihn ans Ufer. Zu ihm sagte ich dann, dass er mutig sein und sich trauen solle. Der Junge zgerte, zog dann aber seine Badehose aus und warf sie ebenfalls ans Ufer. Ich kommentierte mit: &quot;Wow, du hast ja wirklich Mut. Nur eben keine zweite Badehose!&quot; Dann ging ich aus dem Wasser und er blieb zurck. Auerdem nahm ich seine Badehose mit. Nach etwa zehn Minuten kam ich allerdings zurck und gab ihm die Badehose wieder. Er war ziemlich erleichtert.

Beichthaus.com Beichte #00034312 vom 13.11.2014 um 13:11:25 Uhr (12 Kommentare).

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Nicht die glcklichste Beziehung meines Lebens

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Es ist nun ber zwei Jahre her, dass die glcklichste Beziehung meines Lebens anfing. Zumindest schien es so. Bis heute frage ich mich, wie es gewesen wre, wenn es von &quot;Tag Null&quot; an - also dem ersten Treffen vor dem Start der Beziehung - anders gelaufen wre. Ich habe trotz jungen Alters (keine 25) schon in mehreren Stdten Deutschlands allein gelebt und war nie wirklich heimatgebunden. So ergab es sich, dass der Groteil meiner Beziehungen Fernbeziehungen waren. Ich wrde mich selbst weder als berdurchschnittlich attraktiv noch hsslich bezeichnen - der Durchschnitt eben. Nun traf ich jedoch vor einiger Zeit ein junges Mdchen, nachdem wir uns zufllig online kennengelernt hatten, welches mir schon beim ersten Treffen den Verstand raubte. Sie war ein paar Jahre jnger als ich und ich fhlte mich sofort zu ihr hingezogen. Was sehr merkwrdig war, da ich normalerweise sehr geduldig und zurckhaltend bin. Ich berstrze eigentlich nichts. Doch hier ist genau das Gegenteil der Fall gewesen, es ging alles zu schnell und schon waren wir zusammen.<br /> <br /> Nach nicht allzu langer Zeit sind wir gemeinsam in den Urlaub gefahren, es fhlte sich alles perfekt an. Ich war mehr als nur begeistert, eine junge Dame (sie war zu dem Zeitpunkt noch keine 18) getroffen zu haben, die nicht nur uerst intelligent, zielstrebig und gut gebildet war, sondern auch schon so weit fr ihr Alter wirkte, dass sie sich fr das Weltgeschehen und Politik interessierte. Sie hat zu mir gepasst und ich zu ihr, dachte ich. Ich beschftigte mich schon immer lieber mit greren Dingen im Leben, wofr ich ein Pendant brauchte, welches nicht vor dem Fernseher dahinvegetieren will. So jemanden hatte ich gefunden. Noch dazu war sie bildhbsch und hatte eine unglaubliche Figur. Nun vergingen die Monate schnell, meine Ausbildung neigte sich dem Ende zu, und ich merkte nicht, dass ich mich irgendwie vernderte. Ich hatte gerade meine Ausbildung abgeschlossen und war eher immer der faule Typ, der sich nie besonders fr Prfungen oder Tests ins Zeug gelegt hatte. Wozu auch? Es lief auch so. Da war sie das glatte Gegenstck zu mir. Es musste herausgeholt werden, was ging. Dieser Ehrgeiz war mir bis dato fremd.<br /> <br /> Als ich jedoch zunehmend unzufriedener mit der Arbeit wurde und einfach absolut keinen Bock mehr hatte, weil es demotivierend und langweilig war, schlug sich das allmhlich auch auf die Beziehung, besser gesagt auf mein Privatleben, nieder. Ich war weniger interessiert an ihr, schenkte ihr nicht immer die ntige Aufmerksamkeit und wurde irgendwie des fteren zum Arschloch, wenn es am Telefon einen Streit gab, der, im Nachhinein betrachtet, lediglich auf mich zurckzufhren war. Ich merkte viel zu spt, dass ich mich ins Negative verndert hatte und sie nicht annhernd so behandelt habe, wie ich das htte tun mssen. Ich habe nicht genug wertgeschtzt und kaum Anerkennung gegeben. Bis heute frage ich mich, wie es wohl anders gewesen wre. Ich denke nicht oft an sie, aber so ganz verschwindet sie auch nicht aus meinen Gedanken. Immerhin wechsle ich bald wieder die Stadt und das Land - und werde sie so vielleicht eines Tages zumindest aus den Gedanken haben. Im Herzen wird sie wohl verweilen und das ist gut so. <br /> <br /> Es ist nicht so, dass ich nicht bereit fr etwas Neues bin. Ich habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und blicke nach vorn, dennoch frage ich mich, ob es da drauen noch andere Menschen gibt, die mein Fehlverhalten nachvollziehen knnen oder hnlich dumm gehandelt haben knnten. Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, was auch mir zu verdanken ist, und ich kann mir nicht das Recht rausnehmen, in jemandes Leben aufzutauchen, der mich dort nicht mehr haben will, um in Erfahrung zu bringen, ob sie mir verziehen hat. Daher beichte ich hier: Ich mchte mich fr alle die Trnen und Streitereien aufrichtig entschuldigen, um diese Beziehung endgltig abzuschlieen. Danke fr alles.

Beichthaus.com Beichte #00034311 vom 13.11.2014 um 11:35:55 Uhr (10 Kommentare).

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