Der Kunde ist König

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Hass Zorn Arbeit

Ich (w/25) arbeite in einem überregional bekannten Möbelhaus - in der Schlafzimmer-Abteilung. Mir war auch schon immer klar, dass man von Kunden keine besondere Intelligenz erwarten kann. Aber es gibt genügend, die zu dumm sind, um geradeaus zu laufen. So kommt es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032128 vom 28.10.2013 um 11:08:13 Uhr (14 Kommentare).

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Käse-Brötchen für den Chef

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Unreinlichkeit Ekel Chef Arbeit Restaurant

Käse-Brötchen für den Chef
Ich arbeite in einem kleinen Familienbetrieb. Wir sind ein kleiner Laden - unter anderem mit einer Bedienungstheke für Käse. Mein Chef verlangt allerdings von mir, bereits abgelaufene Ware zu verkaufen. Teilweise sogar, wenn sie zwei Wochen über dem MHD ist. Als ich mich weigerte, drohte er mir mit der Kündigung. Da mein Chef sich aber auch jeden Tag im Laden sein Pausenessen holt - natürlich kostenfrei - hatte ich schnell die Möglichkeit, ihm zu zeigen, was er da verlangt. Letztens kam er nämlich zu mir und wollte, dass ich ihm Käsebrötchen zurechtmache. Was ich dann auch gerne tat. Ich belegte ihm vier halbe Brötchen. Eines mit abgelaufenem Frischkäse, eines mit abgelaufenen Obazda und bereits gärenden Zwiebeln. Auch die zehn Tage alten Käseabschnitte hatten wieder einen Platz gefunden. Nur die letzte Brötchenhälfte bekam etwas Frisches als Belag. Gemerkt hat er es offenbar nicht - allerdings war er danach für eine Woche krank. Seine Frau meinte, er habe sich den Magen verdorben.

Beichthaus.com Beichte #00032127 vom 27.10.2013 um 18:09:00 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schläge vom Untertan

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Aggression Hass Zorn Dummheit Arbeit

Ich diene seit drei Jahren in einem kleinen Betrieb - die Branche ist nicht relevant. Und ja, ich benutze hier bewusst das Wort "diene". Ich fühle mich nicht als Mitarbeiter, ich fühle mich als Untertan. Mein Chef ist keine Respektperson und Geldgeber - er ist mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00032125 vom 27.10.2013 um 15:55:27 Uhr (11 Kommentare).

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Ausgleich für den miesen Lohn

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Diebstahl Dummheit Habgier Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m) absolviere meine Ausbildung in einem bekannten belgischen Supermarkt. Eigentlich wollte ich auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen, doch auch nach unzähligen Bewerbungen hat es nicht geklappt. Hier fühle ich mich jedoch ungerecht behandelt. Ich mache Überstunden ohne Ende und arbeite von Montag bis Samstag - wenn man die Berufsschule mit einrechnet. Trotzdem bekomme ich monatlich nur 220 Euro - was natürlich zu wenig ist. Deshalb kann ich mir auch nichts auf die Seite legen und habe mir eine andere Möglichkeit überlegt. Ich nehme jetzt manchmal etwas mit. Seien es Zigaretten und Tabak oder Obst und Gemüse, das definitiv entsorgt werden würde oder Ähnliches. Ich halte diese Klauerei für asozial, aber dadurch bekomme ich ein besseres Gefühl und kann mir einreden, dass ich besser behandelt werde. Ich arbeite mich schließlich für einen lächerlichen Lohn kaputt! Es tut mir leid, dass ich zu so etwas gezwungen bin und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032107 vom 24.10.2013 um 22:06:12 Uhr (9 Kommentare).

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Die Insolvenz des Geizkragens

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Rache Boshaftigkeit Verrat Selbstsucht Arbeit

Ich (m/29) habe vier Jahre lang bei einem recht kleinen Unternehmen als Unternehmensberater für Softwareapplikationen gearbeitet. Bei meinem alten Arbeitgeber war ich sehr erfolgreich - ich hatte in meinem zweiten Jahr bereits mehr Kunden an Land gezogen, als meine Kollegen. In kürzester Zeit hatte ich mir dadurch einen Namen gemacht und wurde bereits von Branchenverbänden zu Vorträgen eingeladen. Firmen kontaktierten mich ohne Akquise und zuletzt habe ich innerhalb eines Jahres ungefähr das Zehnfache meines Jahresgehaltes an Umsatz generiert. Dank meiner Kunden wurde sogar ein ganz neues Entwicklerteam eingestellt. Mein Chef dachte jedoch nie über einen Bonus nach, und meine recht bescheidenen Forderungen nach einer Gehaltserhöhung schmetterte er immer wieder mit lächerlichen Begründungen ab. Generell war er einfach ein extrem geiziger Mensch. In den ganzen Jahren hat er nie zu einer Firmen- oder Weihnachtsfeier eingeladen, was bei einem Unternehmen dieser Größe eigentlich normal ist. Teilweise war es mir sogar peinlich, die Kunden in mein Büro einzuladen, weil es, dank der unnötigen Sparmaßnahmen aussah wie eine bessere Wellblechhütte.


Eigentlich wollte ich nie das Unternehmen wechseln, da ich super Kollegen hatte (eine davon wurde sogar meine Frau) und die Firma nur zwei Straßen von meiner Wohnung entfernt war. Irgendwann forderte ich dann einen neuen Laptop, da ich auf dem veralteten Teil, das ich nutzte, die neuen Softwarepackages teilweise nicht mehr abspielen konnte - was natürlich auch abgelehnt wurde. Mir ist der Kragen geplatzt und ich habe dem Geizhals meine Meinung gegeigt. Natürlich hat er mir auch gleich mit einer Entlassung gedroht - die ich allerdings annahm und die Firma verließ. Er rief mich am nächsten Tag an, entschuldigte sich und bot mir einen neuen Firmenlaptop und eine mickrige Gehaltserhöhung an. Das lehnte ich allerdings ab und es blieb bei meiner Kündigung. Aus Rache entließ er dann meine Frau, die mit unserem Streit absolut nichts zu tun hatte, unter fadenscheinigen Begründungen. Dank meines guten Rufs fand ich bei einem großen Konkurrenten recht schnell einen Job und viele Kunden wechselten ebenfalls. Das meiner alten Firma dadurch ein Nachteil entstand hat mir allerdings nicht gereicht - deshalb habe ich zu aggressiveren Mitteln gegriffen und noch weitere Kunden abgeworben. Mein neuer Arbeitgeber war so begeistert von mir, dass ich immer mehr Budget und sogar Mitarbeiter zugeteilt bekam, weshalb mir das weitere Abwerben recht leicht fiel. Dadurch habe ich ihn an den Rand der Insolvenz getrieben. In meiner Rage habe ich nur leider vergessen, dass ich damit meinen ehemaligen Kollegen den Arbeitsplatz nahm. Das tut mir heute noch unheimlich leid und ich glaube, ich werde mir das nicht so schnell verzeihen können.

Beichthaus.com Beichte #00032105 vom 25.10.2013 um 00:38:00 Uhr (8 Kommentare).

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