Die tägliche Dosis Urin

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Last Night WG Elzach

Ich möchte beichten, denn mir ist bewusst, dass ich ein schlechter Mensch bin. Doch neulich habe ich mich erneut selbst übertroffen. Auf der WG-Party eines guten Studienfreundes sündigten zwei Freunde und ich auf das Schlimmste. Zu später Stunde und mit voller Blase schlossen wir uns im Badezimmer ein. Während meine Freunde in die Flaschen für Weichspüler und Shampoo pinkelten, befüllte ich das Mundwasser der WG. Nach dieser Aktion waren alle Flaschen wieder gefüllt und warm. Wir verloren über diese Angelegenheit kein Wort und erfreuen uns noch heute an der Tatsache, dass unser Urin täglicher Gebrauchsgegenstand der Wohngemeinschaft ist.

Beichthaus.com Beichte #00034352 vom 18.11.2014 um 16:27:25 Uhr in Elzach (12 Kommentare).

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Der Dusch-Streik

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Ekel Unreinlichkeit Lügen Peinlichkeit

Meine Frau und ich sind seit zehn Jahren verheiratet und wir sind auch glücklich, aber wir haben ziemlich unterschiedliche Vorstellungen, was das Duschen angeht. Meine Frau duscht jeden Tag, ich finde das aber überflüssig. Ich wasche mir morgens nur die Haare und rasiere mich. Duschen tue ich nur einmal in der Woche, so wie ich es gewohnt bin. Und ich denke, wenn man jeden Tag frische Unterwäsche anzieht und sich sonst pflegt, dann reicht das auch. Meine Frau hat aber immer rumgemeckert. Und letztens ist es mir zu viel geworden. Ich bin in einen Dusch-Streik getreten. Ich habe meiner Liebsten gesagt, dass ich erst wieder dusche, wenn sie damit aufhört, ständig zu meckern. Nach zweieinhalb Wochen ist sie vom Schlafzimmer ins Gästezimmer gezogen. Die Meckerei ist nur noch schlimmer geworden. Ich wollte aber so schnell noch nicht aufgeben. Es stand ja der Geburtstag ihrer Mutter an und da müsste ich ja eh duschen - das hat sie jedenfalls gedacht, ich habe ihr aber gesagt, dass ich nicht duschen werde. Sie hat wohl geglaubt ich würde bluffen, aber ich habe Ernst gemacht und bin hingegangen, ohne vorher zu duschen.


Meine Frau wollte trotzdem nicht locker lassen, also ging der Streik in die nächste Runde. Für die kommende Woche hatte sich ja mein Bruder angekündigt, das hieß, dass meine Liebste wieder ins Schlafzimmer zurückkommen musste. Natürlich hatte ich meinen Bruder heimlich eingeweiht. Dann habe ich sie endlich rumgekriegt, nachdem ich mir auch noch drei Tage die Haare nicht gewaschen hatte. Nach knapp vier Wochen habe ich den Streik damit beendet und habe seitdem Ruhe. Es war schon hart und ich hätte es auch nicht länger ausgehalten. Ein bisschen schäme ich mich dafür, da ich meine Frau ja sozusagen erpresst habe.

Beichthaus.com Beichte #00034350 vom 18.11.2014 um 13:11:24 Uhr (25 Kommentare).

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Der Waschlappen aus dem Klo

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Ekel Peinlichkeit Feigheit

Vor ungefähr zwei Jahren war ich bei meiner Tante zu Besuch und ich übernachtete anschließend bei ihr. Als ich plötzlich gegen zwei Uhr in der Nacht auf die Toilette musste, machte ich mir schon Sorgen, da alle (Cousin, Tante, Onkel) noch wach waren und es in diesem Land zu der Zeit kein Wasser gibt. Jedoch musste ich so dringend, dass ich es kaum aushalten konnte. Also ging ich ins Bad und seilte die Wurst ab - nun glaubte ich, ich könne doch einfach die Wasserressourcen aufbrauchen, die im Bad waren - und "sie" wäre dann schnell weg. Leider war dem nicht so und die Wurst war noch immer zu sehen. Dann kam ich auf die glorreiche Idee, einfach die Klobürste zu benutzen - ich weiß nicht, wie ich so dumm sein konnte, aber wie ihr euch sicher denken könnt, wurde alles nur noch schlimmer und ich geriet langsam in Panik. Ich sah den Wäschekorb und tat das bisher ekelerregendste und dümmste in meinem Leben. Ich nahm mir einen dreckigen Waschlappen und versuchte, die Scheiße so wegzubekommen. Dies klappte dann zum Glück auch und nun hatte ich zwar das Problem der "Wurst" gelöst, doch dafür war der Lappen jetzt ja eingesaut. Also schob ich den Wäschekorb in die Ecke und schmiss den Lappen einfach dahinter. Bis heute weiß ich nicht, was mit dem Lappen passiert ist, oder wie meine Tante reagiert hat, als sie ihn entdeckt hat.

Beichthaus.com Beichte #00034345 vom 17.11.2014 um 20:49:07 Uhr (4 Kommentare).

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Du bist eh zu fett!

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Selbstsucht

Ich bin magersüchtig. Meinen Freund habe ich allerdings mit Normalgewicht kennengelernt und nun findet er mich nicht mehr sexy - er steht auf, wie er sagt, gesunde Rundungen. Er liebt mich aber und ist nicht oberflächlich, sonst wären wir sicher schon getrennt. Ich sehe aus wie ein Model, das wird mir auch ständig gesagt, andere Männer rennen mir die Tür ein. Er sieht das jedoch anders. Ich würde meinem Freund zuliebe gern zunehmen, bin aber nicht in der Lage dazu. Teilweise bin ich auch sehr stolz darauf, wie ich aussehe, und will so bleiben. Meine Beichte ist, dass ich aufgrund dessen so frustriert bin, dass ich normalgewichtigen Menschen durch die Blume oder offensiv vermittle, dass sie zu fett sind. Das geht so weit, dass ich Freundinnen, die von einem Typen Schwärmen ganz unverblümt sage, dass sie für den Kerl eh viel zu fett sind. Ich hasse auch Disziplinlosigkeit und Faulheit. Richtig, wahrhaftig fette Menschen sind mir ein Graus. Es tut mir wirklich leid, dass ich gesunde junge Frauen verunsichere. Ich wiege übrigens 52 Kilo und bin 1.76m groß.

Beichthaus.com Beichte #00034344 vom 17.11.2014 um 20:13:02 Uhr (21 Kommentare).

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Frühstück im Luxus-Hotel

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Neid Ekel Morallosigkeit Boshaftigkeit Arbeit

Frühstück im Luxus-Hotel
Ich (w/22) arbeite seit drei Jahren in einem größeren und sehr noblen Hotel. Die Gäste bestehen meist aus Geschäftsleuten oder auch aus wohlhabenden Rentnerehepaaren, die sich ein paar nette Tage machen. Gemeinsam mit vier Kolleginnen bin ich auch für den Speisebereich als Servicekraft zuständig. Mir ist völlig klar, dass ich es nie schaffen werde, aus meinem Leben mit Einschränkungen und finanziellen Problemen auszubrechen. Deshalb gebe ich auch ganz offen zu, dass ich sehr neidisch auf den Personenkreis bin, der bei uns absteigt. Speziell beim Frühstück mache ich gemeinsam mit einer Kollegin, die auch meine Freundin ist, gerne geschmacklose Scherze. Wir spucken in die Marmelade, bevor wir sie in den Frühstücksraum bringen und das ist noch eines der harmloseren Dinge.

Selbstverständlich achten wir darauf, dass niemand etwas merkt. Wenn eine von uns verschnupft ist und über das frisch aufgeschnittene Obst niesen muss, hat man immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn die aufgetakelten Tanten sich darauf stürzen. Bisher ist nichts herausgekommen, aber gestern wurde meine Freundin beim Spucken ins Rührei von einer anderen Kollegin erwischt. Keine Ahnung, was weiter passiert, meine Freundin wird allerdings nicht verraten, dass ich bei solchen Aktionen dabei war. Wir haben schon überlegt, ob wir diese Kollegin nicht auf irgendeine Art unter Druck setzen sollen, bisher fehlt uns aber noch die richtige Idee. Naja, heute ist vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Dinge zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034341 vom 17.11.2014 um 17:11:18 Uhr (25 Kommentare).

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