Der Auffahrunfall

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Morallosigkeit Unfall Auto & Co.

Ich habe mal einen Auffahrunfall verursacht. Wir standen im Berufsverkehr im Stau. Ich als Beifahrer habe immer zu den Autos auf der Spur neben uns geschaut. In einem saß eine recht attraktive Frau, die ich also charmant anlächelte. Sie schaute ebenfalls herüber, lächelte zurück, dann wurde es grün und die Schlangen setzen sich in Bewegung. Dummerweise nur unsere. Ihr Vordermann ging gleich wieder in die Eisen und das Letzte, was ich von ihr gesehen habe war, wie ihr Oberkörper nach vorne ruckte und sie bei ihm auffuhr. Bei uns ging es zügig weiter und weg waren wir. Ich schätze, die Gute hat sich noch gewaltig geärgert.

Beichthaus.com Beichte #00001597 vom 05.11.2005 um 06:04:48 Uhr (2 Kommentare).

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Grimassen im Büro

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Dummheit Kollegen Chef Velbert-Langenberg

Meine Kollegin und ich haben uns durch die Büroglastüren Grimassen geschnitten. Dann habe ich mich als Krönung ungedreht und die Hose runtergelassen. In dem Moment kam mein Chef ins Büro...

Beichthaus.com Beichte #00001538 vom 03.11.2005 um 01:45:01 Uhr in Velbert-Langenberg (6 Kommentare).

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Unsere fünf Wellensittiche

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Dummheit Zorn Mord Tiere

Ich habe schon viel Geld für Wellensittiche ausgegeben. Ich meine jetzt nicht für die Ausstattung. Der erste Vogel lebte nicht sehr lange bei uns. Er war noch recht jung, wild und wollte nur aus seinem Käfig raus. Er ging dazu über, in seinen leeren Futternapf zu klettern, um von da aus nach draußen zu gelangen. Er blieb aber darin stecken. Als wir dann meine Freundin und ich ein paar Tage später zu meiner Mutter gefahren sind, um dort über die Osterfeiertage zu bleiben, habe ich vorsichtshalber Wasser in den leeren Futternapf gefüllt, in der Vermutung der Vogel würde da nicht wieder reinklettern. Als wir dann von unserer Reise zurückgekehrt sind, suchten wir unseren Vogel. Das dumme Vieh kletterte aber doch in den Napf und ertrank darin. Er war noch gar nicht steif und kalt. Er konnte da noch nicht so lange gelegen haben.

Wellensittich Nr. 2 lebte auch nicht lange bei uns. Er knirschte von Anfang an mit seinem Schnabel und sein Vogeldreck war immer sehr flüssig. Zahm wollte er auch nicht werden und seinen Käfig hat er auch nie zum Fliegen verlassen. Nach fast einer Woche wurde meiner Freundin dieser Vogel zu nervig. Da schnappte sie ihn, steckte ihn in eine kleine Plastiktüte und so musste der Vogel schnell tauchen lernen. Das klappte nicht so und er ertrank erwartungsgemäß. Wellensittich Nr. 3 war ein absoluter Haustiervogel. Wir holten ihn vom Züchter. Im Dachboden seines Hauses hatte er eine große Voliere aufgebaut, in der zahlreiche nestjunge Vögel auf ihre neuen Besitzer warteten. Unsere Wahl fiel auf ein taubengraublaues Vögelchen. Nachdem der Züchter ihn einfing, fiel er mitsamt dem Vogel von der Leiter des Dachbodens ca. 3,5 Meter tief zu Boden. Wir machten uns mehr Sorgen, ob der Vogel den Sturz gut überstanden hatte. Er lebte sich aber recht gut bei uns ein, lernte nach ein paar Wochen sprechen, spielte mit unserem Zwergkaninchen stundenlang auf dem Teppich, kam zu jedem auf die Hand geflogen und duschte sogar mit uns. Leider flog er in einem unglücklichen Moment zum Fenster hinaus und tauchte nie wieder auf.

Wellensittich Nr. 4 war ein weißer Vogel. Er war das Gegenteil von Vogel Nr. 3, extrem scheu und sprechen lernen wollte er auch nicht. Wir entschlossen uns es noch einmal zu versuchen und haben Wellensittich Nr. 5 gekauft, einen schönen türkisblauen Prachtvogel. Die Zähmung gelang uns nicht so recht und dann hörte er den Vogel Nr. 4 dauernd im Wohnzimmer schreien. Wenigstens verstanden sich diese beiden Vögel miteinander. Wir haben dann beide zusammen in einen Käfig gesperrt. Zahm wurden beide nicht, der blaue noch scheuer als der weiße Vogel. Am Ende schrien beide Vögel nur noch, gingen nur widerwillig in ihren Käfig zurück und machten nur noch Dreck. Dann näherte sich der Geburtstag meiner Freundin. Als eigenes "Geschenk" steckte sie nacheinander erst den weißen Vogel, dann den blauen Vogel in eine Plastiktüte und ließ diese Biester darin ertrinken. Die Tüte haben wir dann einen Tag später an der Tankstelle in den Abfalleimer geworfen. Jetzt haben wir seit einiger Zeit einen Kanarienvogel. Der ist zwar auch scheu, aber singt wenigstens schön.

Beichthaus.com Beichte #00001388 vom 27.10.2005 um 23:25:19 Uhr (18 Kommentare).

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Kletten in den Haaren

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

In der dritten oder vierten Klasse haben wir die Mädchen, die schöne lange Haare hatten, immer gerne mit Kletten beworfen. Weshalb es auch öfter mal Ärger gab, weil die Heulsusen immer gleich zum Lehrer gelaufen sind. Man kennt das Gemecker ja: "Die kriegen wir nicht mehr raus und dann müssen die rausgeschnitten werden!" Bla, bla, bla. Eines Tages hatten ein Klassenkamerad und ich beide Hände voll und ein Opfer war auch schnell gefunden. Warten, werfen und Volltreffer! Mehrere Freundinnen schwirrten um sie herum und versuchten, die hängen gebliebenen Kletten zu entfernen. An einer Stelle allerdings mit mäßigem Erfolg. Ich meinte: "Geh eine Schere holen, bevor es Ärger gibt!" Und Schwupps, waren die Kletten weg - mitsamt einer ca. 20 cm langen und 4 cm breiten Strähne am Hinterkopf. Beim Lehrer habe ich natürlich alles geleugnet und mein Klassenkamerad hat richtig dick Anschiss kassiert.

Beichthaus.com Beichte #00001355 vom 27.10.2005 um 02:16:21 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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