Geschenkte Pizza

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Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Völlerei Ernährung Königsmoor

Ich möchte beichten, dass ich mir in meiner Schulzeit immer Pizza "schenken" ließ. Das Ganze funktionierte so: Direkt neben der Schule war eine kleine Pizzeria, bei etwa 400-500 Schülern war diese natürlich stark besucht. So stark, dass die dort gern mal den Überblick verloren. Normalerweise ging man rein, gab dem Kellner bzw. Kassierer fünf Euro und wartete direkt vor dem Tresen, bis die gewünschte Pizza kam. Aber natürlich stehen dann regelmäßig an die 30 Schüler vor dem Tresen. Ich ging mal mit einem Kollegen mit und habe selbst nichts bestellt - damit es schneller geht, habe ich mit ihm angestanden. Ich bekam dann die Pizza, ging raus und sah ihn bereits genüsslich seine Pizza essen. Da es so voll war, verging da drin massig Zeit - dann wieder reinzugehen und die Pizza zurückzugeben war mir ehrlich gesagt zu blöd, weshalb ich sie einfach gegessen habe. Dann habe ich eben hin und wieder mein Geld vergessen, oder hatte nicht genug und habe mich wieder beschenken lassen. Irgendwann nahm ich dann einfach gar kein Geld mehr mit und ließ mich nur noch beschenken. Ist es noch Diebstahl, wenn man es mir in die Hand drückt? Ich habe ja nicht danach gefragt - ich stand doch nur am Tresen und habe gewartet.

Beichthaus.com Beichte #00034259 vom 05.11.2014 um 18:39:40 Uhr in Königsmoor (11 Kommentare).

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Erhöhter Pegel bei der Führerscheinprüfung

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Köln

Mit 15 hatte ich einfach keinen Bock mehr auf Schule, mir war vielmehr danach, mich körperlich zu betätigen, also begann ich eine Handwerkslehre. Nach der Ausbildung war auch der Drang nach körperlicher Arbeit wieder vergangen und ich ging wieder zur Schule. Während meiner Ausbildung lernte ich nicht nur meinen Job, sondern auch das Saufen - und das auch schon am frühen Morgen! Der ganze Betrieb hat gesoffen. Aber was soll es, damals fand ich das ganz lustig. Mit 18 hatte ich dann praktische Führerscheinprüfung, ich musste allerdings vorher arbeiten - und was soll ich sagen, natürlich wurde auch wieder gesoffen, was ganz gut gegen meine Nervosität war. Die Prüfung lief auch Klasse und ich stieg mit dem Führerschein in meiner Tasche aus dem Fahrschulwagen. Hätte mich in dem Moment allerdings ein Polizist an das Blasgerät gebeten, hätte ich ihn auch gleich wieder abgeben dürfen. Danach bin ich übrigens nie wieder unter Alkoholeinfluss Auto gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00034258 vom 05.11.2014 um 10:59:55 Uhr in 50765 Köln (Gartenstraße) (9 Kommentare).

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“Beichte

Zufriedenheit vs. Geld

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Schamlosigkeit Trägheit Geld Arbeit

Ich beichte, dass es meinem Arbeitgeber scheißegal ist, ob ich anwesend bin oder nicht. Entsprechend sehen meine Arbeitszeiten aus. Die Arbeit ist stupide und langweilig, eingearbeitet wurde ich nie, ein Pensum wurde mir auch nie mitgeteilt. Frage ich nach einer besseren Tätigkeit, werde ich abgeschmettert. Dafür gibt es aber ein fettes Weihnachtsgeld. Man kann eben nicht alles haben.

Beichthaus.com Beichte #00034257 vom 05.11.2014 um 09:34:40 Uhr (6 Kommentare).

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Verbittert durch die Arbeit

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Hass Aggression Zorn Arbeit

Ich beichte hier, dass ich meinen Job hasse wie die Pest - auch Menschen, die behaupten die Arbeit fülle sie aus und ohne Arbeit würden sie verdummen, kann ich zum größten Teil nicht verstehen. Ist der Job bei irgendeinem Discounter hinter der Kasse wirklich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00034256 vom 04.11.2014 um 20:48:56 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Erwischt!

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Peinlichkeit Masturbation Internet

Es waren Sommerferien, wir waren gerade aus dem Italienurlaub zurück. Ich wachte gegen Mittag auf und setzte mich an den PC, um ein wenig im Internet zu surfen. Nach einiger Zeit öffnete ich eine einschlägige Seite, deren Ziel es ist, einem zu helfen, sich den dicken Larry zu würgen. Ich war richtig gut dabei, als ich ein Geräusch hörte. Ich drehte mich um und sah direkt meiner Mutter in die Augen, die in der Tür stand. Oh Shit! Ich dachte, sie wäre auf der Arbeit! Ich hatte zwar die Eigengel-Produktionshilfe leise gestellt, aber meine Mutter schlich immer so im Haus umher, dass man sie nie kommen hörte. Anstatt etwas zu sagen, drehte sie sich lieber um und ging einfach. Das war schlimmer als alles, was sie hätte sagen können. Seitdem kommt sie immer mit extra lauten Schritten zu meinem Zimmer, um mich vorzuwarnen. Das ist schrecklich. Denn obwohl ich als Student nur noch an den Wochenenden zu Hause bin, erinnert es mich jedes Mal an diesen einen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00034253 vom 04.11.2014 um 16:12:08 Uhr (16 Kommentare).

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