Die Strafe fr den Raubkopierer

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Rache Begehrlichkeit Hass Kollegen

Mir (m/19) ist bekannt, dass hier viele Menschen beichten, die Rache gebt haben. Ich habe auch etwas getan, was vielleicht berzogen war. Wir sind in meinem Betrieb, einem mittelstndischen Softwareentwickler, zwei Azubis. Ich bin im zweiten Lehrjahr und mein Azubi-Kollege []
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Beichthaus.com Beichte #00034496 vom 04.12.2014 um 07:49:40 Uhr (14 Kommentare).

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Auf der Couch des Professors

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich guten und heien Sex mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin meines Professors habe. Sie ist bestimmt fnf Jahre lter als ich, aber wunderschn. Als sie das erste Mal mit dem alten Sack den Hrsaal betreten hat, war es um mich geschehen. Mein kleiner Hosenfreund deutete direkt auf das, was er haben wollte. Das nahm ich als eindeutiges Zeichen und sprach sie nach ein paar Wochen an. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und kamen uns auch auerhalb der Uni nher. Dann kam es irgendwann zum ersten Mal. Sie bestand darauf, dass wir es im Bro des Profs machen. Das wrde sie geil machen. Auf dem alten Ledersofa des Profs ging es dann zur Sache. Irgendwie lie mich das Gefhl nicht los, dass der Alte sie dort auch schon hatte, aber das war mir egal. Ich rammelte wie ein Zuchtkaninchen und musste nur aufpassen, nicht zu laut zu sthnen. Mittlerweile treffen wir uns regelmig in diesem Bro. Das kann auch mal gefhrlich sein, da man nie genau wei, wann der Alte zurckkommt. Bisher hat uns aber keiner erwischt. <br /> <br /> <br /> Fast noch besser als die Vgelei ist aber die Vorlesung. Sie sitzt in der ersten Reihe, ich hinter ihr. Manchmal lasse ich unauffllig meine Hand auf ihrer Schulter ruhen. Sie mag das. Der Alte ist dagegen mit seiner Vorlesung beschftigt. Manchmal schaut er sie schon lstern an - gut, vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich glaube, er ahnt etwas und mag mich nicht. Aber das macht es nur noch geiler, wenn wir uns dann wieder bei ihm auf dem Sofa vergngen. Ich mchte also beichten, dass ich eine wahre Schnheit im Bro meines Professors bumse und es mir vollkommen egal ist, ob der Alte sie auch ab und an hat, solange ich sie regelmig unter mir habe.

Beichthaus.com Beichte #00034495 vom 04.12.2014 um 01:15:35 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

Peinliche Szenen in Titanic

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Peinlichkeit Dummheit Familie Medien

Ich will etwas Peinliches aus meiner Kindheit beichten. Damals hatten wir den Film Titanic zu Hause auf Kassette - und aus irgendeinem Grund musste der Film bei jedem Verwandtenbesuch vorgefhrt werden und ich musste zugucken. Irgendwann aber kam die Stelle, an der DiCaprio und Winslet im Auto Sex hatten und mir als Kind war das natrlich sehr peinlich. Also erfand ich immer dumme Ausreden, genau in dem Moment aus dem Zimmer zu mssen oder ich versuchte schnell, ein Gesprch ber irgendwas anderes zu beginnen. Damals schien das ganz gut zu klappen, aber heute bin ich sicher, dass alle wussten, was da vor sich ging. Das macht es im Nachhinein peinlicher, als wenn ich einfach zugeguckt htte. Ich bitte um Vergebung fr meine Dummheit und Scham.

Beichthaus.com Beichte #00034494 vom 04.12.2014 um 01:05:11 Uhr (4 Kommentare).

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Von Geld und Schulden

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Hass Zorn Verschwendung Studentenleben Geld

Ich mchte beichten, dass ich einen Hass auf Menschen habe, die ohne Not Schulden anhufen. Ich habe in meinem Leben nie viel Geld gehabt. Aber egal, ob als Schler, ob als Arbeitsloser oder als Student, ich konnte davon immer sehr gut leben. Als ich eine Zeit lang []
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Beichthaus.com Beichte #00034493 vom 04.12.2014 um 00:58:21 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Mein Horror-Praktikum

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Zorn Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Zwischen dem Abi und dem Studium hatte ich etwas Zeit, die ich teilweise mit einem zweimonatigen Praktikum gefllt habe. Geld und Erfahrung wurden mir in Aussicht gestellt und demzufolge begann ich engagiert, motiviert und freundlich meine Praktikumsstelle. Das Gute daran war, so empfand ich es zumindest am Anfang, dass es ein kleiner Betrieb war, der auf alle Hnde angewiesen war. Man konnte mich also nicht einfach die ganze Zeit mit Kaffeekochen abspeisen, was ich eh nicht auf Anhieb gekonnt htte, da ich keinen Kaffee mag und deshalb nie welchen zubereitet habe. Bald habe ich aber gemerkt, dass in dem Betrieb ein ganz mieses Arbeitsklima herrschte. Jeder hatte was gegen jeden, gelacht wurde nicht einmal im Keller und ich wurde behandelt, als wre ich geistig behindert. Die Damen im Betrieb behandelten mich wie ihren Arbeitssklaven, den sie herumkommandieren konnten wie es ihnen passte. Die Herren versuchten zwar, kumpelhaft zu wirken, aber am Ende war ich nur der Depp, der alles falsch machte. Dass das vielleicht daran lag, dass ich ohne Vorkenntnisse Aufgaben erledigen sollte wie ein voll Ausgebildeter, war anscheinend nicht naheliegend genug. Obwohl ich grundstzlich Spa an dem Beruf hatte, hat mir diese Stelle die Lust darauf verdorben. Anstatt kreativ nachzudenken, was in dem Beruf gefordert ist, musste ich mich immer mehr darauf konzentrieren, nicht auch in dieses Loch der depressiven Spabefreiung zu fallen. Nach dem ersten Monat war es so weit. Ein Teil der Belegschaft verlie den Betrieb und wurde gegen andere ausgetauscht. Es handelte sich dabei um Studenten, die zeitweise arbeiteten und studierten und sich dabei abwechselten. <br /> <br /> <br /> Meine neue Hauptkollegin war fr den Beruf gar nicht geeignet, das konnte man sofort merken. Zuerst kam sie mir nett vor, weswegen ich versuchte, ihr so gut es ging zu helfen. Aber dann wurde auch sie pltzlich patzig und arrogant zu mir. Da hatte ich genug. Den Rest des Monats hatte ich das Glck, dass der Chef viel weg war oder mich auf Dienstfahrt schickte. Ich nahm mir also das Motto: &quot;Ich arbeite so, wie ihr mich bezahlt und behandelt&quot;, zu herzen - nmlich sehr schlecht bis gar nicht. Da ich auch viel Zeit in einem Einzelbro verbrachte, tat ich einfach so, als wrde ich arbeiten, was ich aber nicht tat. Zugegebenermaen war das sehr schwer. Es war schwerer als die schwerste Aufgabe, einfach jeden Tag dazusitzen und acht Stunden lang nichts zu tun. Oder eben gerade noch so viel, dass es nicht auffiel. Klar schme ich mich fr mein Verhalten, aber ich sehe es einfach nicht ein, fr so einen Mistbetrieb die Finger krumm zu machen. Eine letzte Genugtuung erfuhr ich, als ich wenige Tage vor meinem Praktikumsende mitbekam, wie der Betrieb langsam in Zahlungsschwierigkeiten kam. Viele der wenigen Mitarbeiter wurden gefeuert, Firmenwagen veruert und so weiter. In den letzten Tagen sah der Chef sehr schlecht aus und war merklich geknickt. Ich konnte mich nicht darber rgern. Als ich mir den vereinbarten Lohn geben lie, konnte ich bei jedem Geldschein die Schmerzen des Chefs ber den Verlust spren. Als ich das Geld dann ausgegeben habe, habe ich mich besser gefhlt, als je zuvor beim Geld ausgeben. Ach ja, falls einer auf die irrwitzige Idee kommen sollte, ich sei schuld am Scheitern des Unternehmens - vergesst es. Wer ernsthaft einen ungelernten Praktikanten beschuldigt, der nur zwei Monate da ist und von allen sehr eindringlich gesagt bekommen hat, dass seine Arbeit einfach ungengend ist, das Unternehmen ruiniert zu haben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Beichthaus.com Beichte #00034492 vom 04.12.2014 um 00:48:30 Uhr (2 Kommentare).

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