Liebe ist käuflich

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Prostitution Ungerechtigkeit Verzweiflung Hass Ex

Ich kann nicht sagen, dass ich früher einen Hass auf Frauen hatte. Mittlerweile ist es aber so. Meine Ex, welche mich einfach so über Nacht quasi verlassen hat, nach sechs Jahren Beziehung und unserer Verlobung. Sie meinte einfach, dass sie es sich nach sechs Jahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00037794 vom 10.03.2016 um 19:07:24 Uhr (16 Kommentare).

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Pornos im Haus eines Bekannten

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Diebstahl

Als ich (m) um die 14 Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden, mit dem ich teilweise abhing. Wir waren noch sozusagen in der Kennenlernphase, er hat mir sein Haus und Garten gezeigt, etc. Er hatte auch ein Baumhaus, wo wir auch manchmal mit ein paar von seinen Freunden abhingen. Letztendlich hat es auch nicht so wirklich gepasst mit uns und wir waren eben nur noch Klassenkameraden. Jedenfalls, eines Tages, da waren wir wieder im Baumhaus, habe ich gesagt, dass ich mal reingehen müsste, zum Pissen. Er gab mir den Hausschlüssel, den hatte er, weil seine Eltern nicht da waren. Irgendwann ging ich nach Hause, dabei habe ich vergessen, ihm den Schlüssel zurückzugeben. Am morgigen Tag, Samstag, bemerkte ich dies und ging zu ihm, um ihm den Schlüssel zurückzugeben. Jedoch war keiner zu Hause - und ab hier geriet irgendwie alles aus dem Ruder. Ich weiß nicht weshalb, aber ich bin reingegangen. Es war tatsächlich keiner da, und was mache ich? Ich ging an seinen PC und ging auf irgendeine Pornoseite, die er mir mal gezeigt hatte. Da habe ich also ein paar Vorschauvideos angeguckt und wollte schließlich das volle Programm sehen.


Irgendwie kam ich dann auf die Seite, wo man Kreditkartendaten eingeben musste, um alles zu sehen. Komischerweise waren da schon Daten gespeichert und ich klickte natürlich auf "Weiter". Da ging es also los mit Hintereingang, dann Sandwich, Vordereingang Nahaufnahme, einem dritten Freundchen, der plötzlich in die Szene kam und zeigte, was er drauf hat, ein paar Ohrfeigen, leichtes Halswürgen und anschließend Schüsse im inneren Bereich. Man muss bedenken, dass ich überhaupt nicht wusste, wo der Klassenkamerad war und es hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können. Zumindest habe ich mir dabei meinen Schaltknauf nicht bearbeitet. Nach dem Video hätte jeder Mensch, der ein Mindestmaß an Verstand hatte, sofort alles abgeschaltet und wäre abgehauen. Nein, ich ließ das Video noch mit Lautsprecher laufen, ging noch einmal in die Küche und stöberte in den Schränken herum und fraß so viele Süßigkeiten, wie ich konnte. Irgendwann bekam ich echt Paranoia und verschwand, nachdem ich alles möglichst wie vorher hingestellt hatte und den Pc ausmachte.


Ich habe dann in der Zeit danach noch ein wenig mit dem Kamerad Zeit verbracht, bis wir beide irgendwann halt keine Lust mehr aufeinander hatten. Er hat mich nie nach dem Schlüssel gefragt und ich denke, er hat es auch vergessen. Ich weiß aber nicht, ob es jemals rauskam oder ob seine Eltern auf der Kreditkartenrechnung gesehen hatten, was ich getan habe - er hat jedenfalls nie einen Mucks gemacht. Mittlerweile habe auch ich den Schlüssel verloren und den Kontakt zu dem Jungen abgebrochen. Gesagt habe ich es ihm auch bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037793 vom 10.03.2016 um 18:01:07 Uhr (4 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Warum musste mein Held aus Star Wars sterben?!

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Verzweiflung Medien Tod

Ich (m/37) beichte hiermit, dass ich im neuen Star Wars, bei der Szene auf der Brücke, als Han Solo stirbt, im Kino aufgeschrien und danach hemmungslos geweint habe. Und da war ich bei Weitem nicht der Einzige im Saal. Überall war Schluchzen, Aufschreie und "Nein! NEIN!" zu hören. Der Premierenabend war danach für mich gelaufen, zum gemeinsamen Umtrunk bin ich nicht mehr mitgegangen und habe mich zu Hause in den Schlaf geweint. Selbst jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, werden meine Augen noch feucht. Und das, obwohl ich den Film trotzdem schon mehr als einmal sah und auch die Presse-DVD habe. Ich gehöre aber auch wohl zu den krassesten SW-Nerds, die es gibt. Ich hatte eine beschissene Kindheit und Jugend, und die Flucht in andere Welten hat mir wahrscheinlich das Leben mehr als nur einmal gerettet.


Star Wars hatte und hat einen besonderen Stellenwert für mich, da in diesen Filmen bisher am Ende immer das Gute gewann oder es in den Prequels am Ende zumindest noch Hoffnung gab. Aber auch die Zerstörung der Starkiller-Base war diesmal kein Ausgleich für den Tod meines größten Helden. Ich hoffe zwar, dass die neuen Helden, die ich durchaus mag, es am Ende wieder richten, aber Han wird mir trotzdem schrecklich fehlen. Ich weiß, dass H. Ford diese Rolle nicht mehr ewig spielen kann, weil er auf die 80 zugeht, aber zuzusehen, wie der Held meiner Kindheit von seinem eigenen Sohn ermordet wird, war für mich, wie ein Familienmitglied und auch fast eine Vaterfigur zu verlieren. Ich hasse auch Ben Solo dafür, als wäre er eine lebende Person. Der Anblick von Luke Skywalker am Ende war da nur ein schwacher Trost, aber immerhin wird wenigstens er noch weiter dabei sein.

Beichthaus.com Beichte #00037789 vom 10.03.2016 um 15:19:30 Uhr (23 Kommentare).

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Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Ein Fremder macht den Spasti

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Rache Zorn Ekel Engherzigkeit Bahn & Co.

Gestern habe ich (w) in der vollen U-Bahn meinen Popel an die Jacke eines Fremden geschmiert. Der hat mich die ganze Zeit so dämlich nachgeäfft. Aufgrund meiner Behinderung mache ich manchmal komische Gesichtszüge und zucke wie bei einem Stromschlag. An die hämischen Blicke habe ich mich bereits gewöhnt, aber als der Typ mit seinem Kumpel dann einen, wie sie sagten, "Spasti machten", ist mir der Geduldsfaden gerissen. Die ganze Bahn hat schon geguckt, als er seine Show abzog und ein paar haben auch gelacht. Die anderen haben beschämt weggeguckt. Ich hätte heulen können. Beim Aussteigen habe ich dem Kerl dann meinen Bommer an die Jacke geheftet. Inzwischen tut mir das leid. Es wird immer solche Leute geben und ich muss mir angewöhnen, über solchen Sachen zu stehen, anstatt solche Aktionen zu bringen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037786 vom 10.03.2016 um 12:31:23 Uhr (8 Kommentare).

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