Überschuss durch Kassen-Manipulation

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Habgier Diebstahl Arbeit

Damals als ich noch in meinem alten Job als Verkäufer gearbeitet habe, habe ich oft durch geschickte Kassen-Manipulation einen guten Überschuss erwirtschaftet, den ich mir natürlich prompt in die eigene Tasche gesteckt habe. Dazu habe ich auch noch ab und zu einige Waren mitgehen lassen und teilweise im Internet versteigert. Aber ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen nicht, im Gegenteil. Ich ärgere mich, dass ich nicht noch mehr eingesteckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00021488 vom 11.04.2007 um 19:40:15 Uhr (2 Kommentare).

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0,9 Promille

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Trunksucht Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich bin heute in eine Polizeikontrolle geraten und hatte 0,9 Promille. Daraufhin ging es unter polizeilichem Schutz in ein Krankenhaus zur Blutentnahme. Nun sitze ich sehr tief in der Scheiße, weil ich das Auto zur Arbeit benötige. Dies muss ich demnächst auch meiner Frau und meinem Arbeitgeber beichten. Mir ist schon ganz schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00021480 vom 11.04.2007 um 08:24:07 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Problem der kleinen Anbieter

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Ignoranz Geiz Gesellschaft

Meine Eltern sind Metzger und daher wird die Diskussion über die billigeren Supermärkte bei uns fast täglich geführt. Viele Menschen jammern und beklagen sich über mangelndes Geld und fliegen dann in den Sommerferien mit ihren zwei Kindern und der Oma in irgendwelche Länder, in denen es einfach wärmer ist. So ein dreiwöchiger Urlaub ist dann gerade noch so drin, das spart man einfach locker nebenbei ein, indem man sämtliche Nahrungsmittel bei A*di, L*dl und co einkauft. Geiz ist schließlich geil und so. Wenn dann allerdings gerade mal wieder ein paar Fälle von BSE oder ähnlichem bekannt werden, strömen die Leute in Scharen bei uns ins Geschäft und tätigen lächerliche Einkäufe wie einen Ring Fleischwurst und eine Dose Thunfisch. Man könne sich ja heutzutage nirgends mehr sicher sein, hört man sie sagen, deswegen setzten sie nun auf den lokalen Metzger, dem kleinen Mann, einer wie sie, dem man wenigstens noch vertrauen könne. Danach sieht man sie bei uns nie wieder, aber sicherlich wieder häufig in den bekannten Supermärkten. Da eine kleine Bäckerei oder Metzgerei die Preise des Supermarktes nicht unterbieten kann, verstehe ich, dass es verlockend sein kann, lieber dort einzukaufen. Aber die Qualität, die in solchen kleinen Geschäften überwiegend geliefert wird, ist ihren Preis wert. Denn qualitativ besteht einfach ein Unterschied zwischen der Massenware im Supermarkt und der der kleinen Geschäfte. Was mich stört, ist diese Scheinheiligkeit der Kunden. Sie wundern sich, wenn plötzlich alle kleinen Geschäfte verschwunden sind, sie leiden mit den Hühnern in Legebatterien und mit den Schweinen, die in Massentierhaltung gezüchtet werden und nie das Tageslicht erblicken. Doch aktiv dagegen etwas zu tun, indem sie einfach mal ein Bio Produkt kaufen oder ähnliches - dazu reicht das Mitleid letztendlich nicht aus.

Beichthaus.com Beichte #00021404 vom 08.04.2007 um 04:35:17 Uhr (5 Kommentare).

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Mein Hetero-Ausrutscher

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung

Eigentlich bin ich lesbisch, habe aber letzte Woche mit einem Kerl geschlafen, es war geil und hat mich unglaublich angemacht, aber jetzt weiß ich nicht, was ich will. Eigentlich will ich nicht ihn sondern nur die Fickerei. Er ist allerdings in mich verliebt und ich würde mir schäbig vorkommen, würde ich das jetzt so weiterlaufen lassen, deswegen habe ich reinen Tisch gemacht und er akzeptiert das vollkommen. Jetzt fehlt "er" mir... ich bin ziemlich verwirrt.. Ist es Sehnsucht? Ist es doch irgendwas mit Gefühlen? Eigentlich bin ich seit Monaten mehr oder weniger glücklich verliebt - nicht vergeben, aber verliebt und es ging mir recht gut.

Naja, und zusätzlich, obwohl ich ja nicht in einer Beziehung bin, plagt mich auch noch das schlechte Gewissen ihr gegenüber, weil wegen meiner total verkorkst romantischen Vorstellung von Liebe, ich daran festhalte, dass sobald derartige Gefühle in einem verankert sind, egal ob mit Aussichten auf eine Beziehung oder nicht, ich der Meinung bin, treu sein zu müssen! Jetzt ist alles totally confused. Bin das ich? What the hell, ich weiß es nicht, god damned... Aber es fühlt sich nicht an wie ich... ganz und gar nicht. Was nun? Und warum zur Hölle machen sich Menschen selbst solche Schwierigkeiten?

Beichthaus.com Beichte #00021401 vom 08.04.2007 um 01:57:53 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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