Unangekündigte Schulranzenkontrolle

36

anhören

Dummheit Betrug Lügen Schule Frankfurt

Unangekündigte Schulranzenkontrolle
In meiner (w/33) blühendsten pubertären Phase (faul, undiszipliniert, unwillig was das Lernen anging) waren meine Noten in der Schule alles andere als berauschend und meine Eltern dementsprechend auf halb-Acht-Stellung. Dies bedeutete u.a. unangekündigte Schulranzenkontrolle, Hausaufgabenkontrolle etc. . An jenem Tag hatten wir Bio und ich seltenst eine 6. Um das Ganze so schnell wie möglich vergessen zu machen und gedanklich abhaken zu können, unterschrieb ich schon mal in der Schule direkt für meinen Daddy die Arbeit, um diese am nächsten Tag auch gleich beim Lehrer vorzeigen zu können. Es war zwar keine Routine für mich, aber die schlimmsten Arbeiten ersparte ich dadurch ab und an meinen Eltern. Ausgerechnet an diesem Abend schlug die Schulranzenkontrolle meines Vaters zu. Ich brav den Schulranzen ins Wohnzimmer gebracht, die Arbeit darin hatte ich schon total vergessen. Das Gefühl der Panik, das mich durchschoss, als mir während seiner bereits gestarteten Kontrolle einfiel, dass mein unterschriebener Sechser noch im Ranzen war, werde ich niemals vergessen. Ich betete noch, er möge sie nicht finden und einfach übersehen. Ein frommer Wunsch. Das Heftigste war sein Gesicht als er den Sechser sah. Die Unterschrift sah so perfekt wie seine aus, dass er tatsächlich erst noch überlegte und mich fragte, wann er die denn unterschrieben habe. Dann fiel sein Blick auf das Datum und dann fiel auch der Groschen. Sein Gesicht und mein Gefühl in diesem Moment werde ich nie vergessen. Ja genau, Dummheit gehört bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00027101 vom 12.10.2009 um 17:11:37 Uhr in Frankfurt (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Leihhandy

84

anhören

Neugier Schamlosigkeit Shopping

Mein Leihhandy
Vor ein paar Tagen war ich beim iPhone-Diktator, also in meinem örtlichen T-M*bile-Shop, um mein Mobiltelefon zu reklamieren, welches ja schon immerhin acht Monate gehalten hat. Nachdem ich lang und breit erklärt hatte, dass ich das iPhone schnellstmöglich wieder bräuchte, da ich beruflich ständig unterwegs bin und auf meine E-mails angewiesen bin, wollte man mich mit "Ihr iPhone kommt dann in zwei Wochen wieder" abspeisen und nach Hause schicken. Ich habe also höflich, aber bestimmt, zu Verstehen gegeben, dass ich keine 89,00 Euro im Monat bezahle, um dann mal eben zwei Wochen auf mein Telefon zu verzichten und deshalb nicht ohne Leihgerät gehe. So einen hartnäckigen Kunden wie mich hatte man scheinbar schon lange nicht mehr. Nach einigen unsicheren Ausflüchte gab man mir letztendlich doch ein ehemaliges Ausstellgerät, ein Nokia. Scheinbar hatte die mich bedienende Servicekraft das Handy selbst eine Weile als Diensthandy genutzt, da sie dieses "noch zurücksetzen und die Speicherkarte löschen" musste. Besagte Dame war durchaus patzig, was mir ja schon einmal gar nicht passte. Demnach war ich froh, dass ich irgendwann gehen konnte, der Service war gewohnt schlecht und mein iPhone ist ewig weg. Zu Hause hat sich mein Eindruck dann aber doch deutlich verbessert: Die 256 Megabyte Speicherkarte konnte man ganz einfach wiederherstellen und die Bilder und Videos auf der Karte waren durchaus unterhaltsam: Die Verkäuferin, die zwar keine besondere Schönheit, aber dafür gut ausgestattet war, hat das Handy scheinbar überwiegend zur Erstellung privater Schmuddel-Videos genutzt. Sechs Golfbälle aus einer Körperöffnung zu pressen fand ich im übrigen durchaus beeindruckend. Seither freue ich mich auf den Tag, an dem ich mein Mobiltelefon wieder abholen darf. Ich werde besagte Dame dann fragen, ob sie immer noch so gerne Golf spielt. Nur noch eine Woche.

Beichthaus.com Beichte #00027098 vom 12.10.2009 um 14:34:23 Uhr (84 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Aggressionen gegen die Gangster-Gang

80

Gewalt Aggression

Aggressionen gegen die Gangster-Gang
Ich möchte beichten, dass ich gegen meine eigenen Richtlinien verstoßen habe. Zu Anfang: Ich bin ein friedfertiger Mensch und tue eigentlich keiner Fliege was zuleide. Doch an dem Tag sind mir einige Sicherungen durchgebrannt. <br /> <br /> Es war ein Tag wie immer. Ich (m/18) […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027096 vom 11.10.2009 um 12:31:35 Uhr (80 Kommentare).

Gebeichtet von AHS
In WhatsApp teilen

In Schule eingebrochen

28

anhören

Vandalismus Schule Ekel Trunksucht

Ich möchte beichten, dass wir während einer durchzechten Nacht in die Schule eingestiegen sind. Es war Winter, uns war kalt, und ein Fenster war halt offen. Drinnen haben wir dann ordentlich gefeiert, aber da wir nur in diesem einen Raum sein konnten und ich fürchterlich aufs Klo musste habe ich dort ordentlich in den Mülleimer geschissen und irgendwelche Arbeitsblätter zum Abwischen genutzt. Allerdings haben wir dann noch den Adventskranz der Klasse als Zigarettenanzünder benutzt und in die Mitte abgeascht. Kurz bevor wir gegangen sind, haben wir sämtliche Tische und Stühle vor der Tür gestapelt. Danach sind wir besoffen aber glücklich nach Hause gegangen.<br /> <br /> Am darauffolgenden Montag, hörte man ein gewaltiges Rumpeln - der Hausmeister hatte die Tür mit Gewalt geöffnet. 10 Minuten später kam ein sehr mies gelaunter Hausmeister rein und meinte wir sollten doch ab jetzt immer darauf achten das die Fenster geschlossen sind wenn wir den Raum verlassen, und wenn das nicht passieren sollte würde er ein ernstes Wörtchen mit uns reden.<br /> <br /> Als der Hausmeister den Raum verlassen hatte, konnten wir uns das Lachen nicht mehr verkneifen und immer wenn ich den Hausmeister sehe erinnere ich mich an diesen Abend. Und eigentlich tut es mir gar nicht Leid da der Hausmeister immer unfreundlich und so gut wie gar nicht hilfsbereit war. Die Klasse die an diesem Montag den Gestank ertragen musste tat mir auch herzlich wenig Leid, da der Großteil der Leute dort arrogant und hochnäsig ist.

Beichthaus.com Beichte #00027095 vom 10.10.2009 um 18:52:05 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Von Patientin verführt

52

Peinlichkeit Wollust Gesundheit Arbeit

Ich (m/23) leiste derzeit meinen Wehrersatzdienst auf einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus ab. Um genau zu sein: Augenchirurgie. Der Job dort macht mir echt Spaß und ich habe es noch keine Sekunde bereut, mich dafür entschieden zu haben. Nun ist es so, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027091 vom 08.10.2009 um 23:36:03 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von loads84
In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht