Hotpants & hpfende Brste junger Mdchen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Berlin

Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen
Ich (m/29) wohne seit zwei Jahren in Berlin und muss sagen, dass hier viele Leute rumlaufen. Viele Frauen. Viele junge Frauen. Und viele hbsche, knapp bekleidete, junge Frauen. Die Rede ist von Mdels zwischen 13-16 Jahren, die teilweise regelrecht aufreizend rumlaufen. Und ich als Mann habe nichts anderes zu tun, als hinzuschauen. Teilweise sogar zu glotzen und zu starren! Ich wei, es ist absolut unanstndig. Ich versuche, es so gut wie mglich zu vermeiden, aber was soll ich denn tun, wenn die Kleine mit knappem Top, Ausschnitt und Rckchen an mir vorbeiluft oder in der Tram gegenbersitzt? Sorry, aber ich kann dann nicht anders. Es macht mich regelrecht an, diese hbschen, jungen Dinger zu beobachten. Vielleicht erhasche ich ja einen Blick auf ihre Unterwsche oder kann einen ungestrten Blick in ihren Ausschnitt werfen. Nicht falsch verstehen: Ich will keinen Sex mit den jungen Damen, ich will einfach nur gucken. Der Blick in ihren Ausschnitt reicht mir, der Blick unter ihren Rock ebenso. <br /> <br /> Letztens erst ist es mir wieder passiert, dass ich an der Ampel stand, auf der anderen Straenseite waren zwei junge Hpfer. Die Eine hatte eine Jacke an, da war nichts zu sehen, aber die andere hatte die Jacke offen, nur ein Top drunter. Es wird grn, die Zwei gehen los und die Titten fangen an zu hopsen - bei jedem Schritt. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern oder wieder in den Starr-Modus verfalle. Echt schlimm, aber oft denke ich mir: Was sagen die Eltern dazu, dass ihre Kinder so aus dem Haus gehen? Ich wundere mich nicht mehr darber, dass es so viele pdophile Menschen gibt, wenn die Kinder so rumlaufen. Da hpfen die Brste schon fast aus dem Oberteil, die Hotpants sind knapper als knapp und die Leggings sind fast durchsichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034636 vom 18.12.2014 um 16:28:27 Uhr in 10409 Berlin (Ostseestraße) (36 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Shne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte vterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern whrend des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht groes Haus in einer lndlichen Gegend. In der Nhe ist ein Feld, auf dem Khe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterlie einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stie mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber krperlich etwas berlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoen. <br /> <br /> Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Whrend er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das groe Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschieen. Die anderen Kinder amsierten sich prchtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schlfe und Wange. <br /> <br /> Ich konnte nicht mehr vor Lachen und lie meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwhnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustr wre meins. Ich behauptete natrlich, es wre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten spten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon berzeugt, dass das Rad mir gehrt. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurck, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb. <br /> <br /> Als er fertig war und mit groer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fu zur Oma zurck. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir spter erzhlt hat, sehr viel rger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverstndlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Wie man einen Sigkeitenautomaten knackt

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Diebstahl Völlerei Ernährung Kinder

Ich (m/24) habe frher, mit ungefhr sechs oder sieben Jahren, mit meinen damaligen Nachbarn stndig einen Sigkeitenautomaten leer gerumt. Das war so ein Ding, das sich gedreht hat, wenn man Geld eingeworfen hat und auf die passende Taste gedrckt hat. Nun haben wir einfach mit einem Eisstiel - oder was uns auch gerade in die Hnde gekommen ist - das Ding aus dem Fach geschoben und das heruntergefallene Teil dann mit unseren kleinen Fingern aus dem Automaten gefischt. Der Nchste, der dann etwas kaufen wollte, bekam also ein leeres Fach. Manchmal war der Automat auch einfach zu voll befllt, sodass man auch einfach weiter hinten reingreifen und etwas rausholen konnte.<br /> <br /> <br /> Naja, wie dem auch sei, natrlich wurden wir irgendwann erwischt und wir mussten alles bezahlen, was wir gegessen hatten. Als Dankeschn fr unsere Ehrlichkeit bekamen wir dann sogar ein Eis. Die Beichte ist nun, dass wir einem von unseren Kumpels, der beim Bezahlen nicht dabei war, sondern uns nur das Geld mitgegeben hatte, sein Eis einfach in den Briefkasten gesteckt haben, wo es vermutlich einfach geschmolzen ist. Was ich also beichten mchte, ist die Aktion mit dem Briefkasten, das Klauen eigentlich gar nicht mal so sehr. Mal ehrlich, wenn ein paar Kinder einen Automaten knacken knnen, dann sind doch die Ingenieure schuld dran. Fr uns gab es damals ein paar nette Sigkeiten und bezahlen mussten wir es ja so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00034634 vom 18.12.2014 um 13:22:37 Uhr (0 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lstiges Anhngsel betrachtete. Fr sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemhte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fra und sie sich auffhren konnte, wie sie wollte, solange es regelmigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang ber die Kellertr hatte. <br /> <br /> <br /> Ich benutzte diese Tatsache zunchst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich sptestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren lie. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundstzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschrnken, beispielsweise erzhlte sie mir Schauergeschichten darber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte. <br /> <br /> <br /> Die jngere Schwester selbst wrdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzhligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, lie ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ltere ttowierte Schrnke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande strte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgeshnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hren, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mdchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, auerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.<br /> <br /> <br /> Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, sa die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zgern erzhlte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen knnte, allerdings mssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prchtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Hchste der Gefhle. <br /> <br /> <br /> Schlielich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf erffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen wrden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete fr eine kleine Wohnung zu bernehmen. Ich hatte jedoch andere Plne. Ich flschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, lie mir monatlich das Geld berweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spa nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen auerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fnf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schlielich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schlielich mal im Vertrauen erzhlt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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Unfhige Autofahrer

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Engherzigkeit Morallosigkeit Auto & Co. Dortmund

Als ich vorhin in meiner Mittagspause zum rtlichen Supermarkt fuhr, um mir etwas zum Mittagessen zu holen, wollte ich wie blich relativ nah beim Eingang parken, da das Wetter zurzeit ja mehr als schlecht ist. Zu meiner berraschung stellte ich fest, dass sogar einer der besten Pltze direkt vor den Fenstern der Bckerei frei war. Der einzige Nachteil war, dass auf der Parklcke daneben eine andere Person sehr unvorteilhaft geparkt hatte und so einen Teil der anderen Parklcke mitbeanspruchte. Da ich, was das Autofahren und besonders Parken angeht, jedoch sehr begabt bin, habe ich mich kurzerhand doch noch in die freie Parklcke gezwngt. Da ich rckwrts eingeparkt habe und neben der Fahrerseite meines Autos der Zugang fr die Anlieferung zur Bckerei war, konnte ich problemlos aussteigen. An meiner Beifahrerseite lie ich auch noch zwei Zentimeter Platz zum anderen Auto, um den Fahrer nicht zu sehr in Bedrngnis zu bringen. <br /> <br /> <br /> Drinnen habe ich mir extra einen Platz direkt am Fenster gesucht und whrend des Essens auf die Rckkehr der Fahrerin gewartet. Nach ungefhr zwei Minuten kam eine Frau mit Einkaufswagen und starrte erst sehr fassungslos auf mein Auto und begann dann, ihre Einkufe einzuladen. Nachdem sie fertig war und ich sie schon sehr gespannt beobachtete, versuchte sie auszuparken. Was eigentlich auch sehr einfach wre, da sie zu dem Auto auf der anderen Seite geschtzte zwei Meter Platz hatte und lediglich vor meinen Auenspiegel das Lenkrad htte einschlagen mssen. Sie brauchte aber drei Anstze, um nach zwei oder drei Minuten endlich aus der Parklcke zu fahren. <br /> <br /> <br /> Whrend sie ausparkte, war ich sehr damit beschftigt, nicht zu lachen, damit nicht auffiel, dass ich das war. Ich mchte beichten, dass ich diese Person nur wegen ihrer mangelnden Fhigkeit, richtig zu parken, in eine so umstndliche Situation gebracht habe und das Ganze auch noch witzig fand. Dass ich das gemacht habe, liegt aber hauptschlich daran, dass ich nichts mehr hasse als schlechte Autofahrer.

Beichthaus.com Beichte #00034632 vom 18.12.2014 um 13:11:37 Uhr in Dortmund (4 Kommentare).

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