Das erste Mal im Freudenhaus

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Peinlichkeit Prostitution Wollust Neugier

Ich (m/21) beichte hiermit meine erste peinliche Erfahrung in einem Bordell. Nach einem Abend voller Alkohol entschieden ich und ein Freund, mal zum Spaß einen Puff zu besuchen. Wir waren noch nie und wollten das auch mal erleben. Nachdem wir uns endlich überwunden […]
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Beichthaus.com Beichte #00031663 vom 28.07.2013 um 18:23:54 Uhr (26 Kommentare).

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Mit dem Föhn geblitzt

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Engherzigkeit Falschheit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich mich abends, wenn es langsam dunkel wird, mit einer Decke, einer Taschenlampe und einem Föhn in den Graben lege. Dann richte ich meinen Föhn auf die Straße, und immer, wenn ein Auto kommt, mache ich die Taschenlampe für einen Augenblick an. Dadurch, dass sie ganz schön stark ist, sieht es so aus, als würde das Auto geblitzt werden. Meistens lege ich mich direkt an den Ortsausgang, denn dort rasen fast alle. Es ist immer so lustig zu sehen, wie die Autofahrer beschleunigen, dann das Licht sehen und urplötzlich stark abbremsen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031662 vom 28.07.2013 um 17:15:51 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Baguette-Diebstahl im Krankenhaus

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Diebstahl Völlerei Maßlosigkeit Last Night Arbeit

Baguette-Diebstahl im Krankenhaus
Ich bin Krankenpfleger und habe bei meiner letzten Arbeitsstelle in einem, an das Krankenhaus angeschlossene, Wohnheim gewohnt. Da ich meine Ausbildung recht früh abgeschlossen habe, fand ich dort schnell Anschluss an die Schwesternschüler und -Schülerinnen, und wir feierten recht oft und heftig, nicht nur mit Alkohol, sie vergriffen sich gerne auch mal an den Medikamenten, die sie eigentlich entsorgen sollten. Zur Erklärung: Tropfen und offene Tablettenschachteln werden in vielen Krankenhäusern aus Hygienegründen vernichtet. Allerdings hielt ich mich da eher zurück, ich rauche lieber mal etwas. Eines Abends ging uns das Bier aus, doch am, baulich bedingten, offenen Kaffee des Krankenhauses befindet sich ein Getränke-Automat. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir Hunger hatten, doch um vier Uhr morgens findet sich in einer Provinzstadt kein Lieferservice, auf Wurstbrote hatten wir keinen Bock, um richtig zu kochen waren wir zu stramm und der nächste Fast-Food-Tempel wäre nur per Auto erreichbar gewesen, da wir aber nicht die Seiten wechseln wollten, sprich Patienten oder Schlimmeres sein wollten, kam das absolut nicht infrage, von der Gefährdung anderer mal abgesehen. Naja, als wir uns in der Cafeteria umsahen, entdeckten wie den Kühlschrank, in dem sich eine große Menge Pizzabaguettes und Ähnliches befanden. Wir dachten nicht groß nach, sondern packten das Zeug und machten uns mit vollen Armen wieder davon. Im Wohnheim angekommen heizten wir den Herd an und futterten so viel wir konnten, den Rest teilten wir auf.

Allerdings begegnete ich am nächsten Tag der Chefin der Cafeteria, welche einen sehr traurigen Eindruck machte. Als ich sie fragte, was los sei, sagte sie, dass irgendwer ihr Waren im Wert von 200 Euro gestohlen habe, und da sie als Pächterin selbst einkaufen müsse, bliebe sie auf dem Schaden sitzen. Und alles nur, weil sie vergessen hatte, den Kühlschrank abzusperren. Da das Geschäft auch nicht gut läuft, könnte ihr diese Summe das Genick brechen. Denn den Ersatz der Ware konnte sie sich wohl einfach nicht leisten. Ich war ziemlich geschockt, was wir da aus Blödsinn angestellt haben und redete mit den anderen Beteiligten. Wir beschlossen dann, zusammenzulegen und ihr einen Brief mit 250 Euro darin zu schreiben, natürlich anonym. Den Mehrwert als Entschuldigung für den Stress. Sie war sichtlich verwundert, als sie ihn erhielt, aber auch sehr erleichtert. Obwohl ziemlich schnell Gerüchte aufkamen, wer die Diebe wohl gewesen sein müssen, bekamen wir aufgrund dieser Geste keinerlei Ärger, und wenn ich seitdem feiere, stelle ich vorher sicher, dass ich alles habe, das ich vielleicht brauchen könnte. Bevor ich wieder einmal aus Ignoranz und Dummheit anderen schade oder gar wieder fast eine Existenz zerstöre, passe ich lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00031659 vom 28.07.2013 um 05:00:12 Uhr (14 Kommentare).

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Die Croissants für meinen Sohn

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Völlerei Maßlosigkeit Flug & Co. Ernährung

Die Croissants für meinen Sohn
Als ich vor wenigen Tagen mit meinem zweijährigen Sohn in die Schweiz flog, verteilten die Flugbegleiter die üblichen Minicroissants. Natürlich bekam mein Sohn auch ein Croissant gereicht, welches er aber nicht mochte. Also aß ich den Rest, was für meinen Bärenhunger auch mehr als vorteilhaft war. Die Flugbegleiter merkten nicht, dass er das Croissant nicht mochte, und reichten ihm prompt noch eines. Auch dieses aß ich, da er es nicht mochte und ich Hunger hatte. Die Flugbegleiterin war aber anscheinend so vernarrt in mein Kind, dass sie ihm noch "heimlich" ein Weiteres gab, ohne, dass es die anderen Passagiere merkten. Mir war das ganz recht, mein Hunger wurde nach und nach gestillt und die Flugbegleiterin war anscheinend auch glücklich. Sie wusste ja nicht, dass ich die Croissants heimlich aß. Hiermit möchte ich beichten, dass ich die Gutmütigkeit der netten Flugbegleiter und die unwiderstehlichen Augen meines Kindes ausgenutzt habe, um meine eigenen Bedürfnisse zu stillen. Und nur zur Klarstellung: Mein Sohn hatte auch diverse andere Snacks mit und keinen Hunger!

Beichthaus.com Beichte #00031658 vom 27.07.2013 um 17:33:23 Uhr (12 Kommentare).

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Die Midlife-Crisis meiner Mutter

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Neid Eitelkeit Engherzigkeit Familie

Ich bin 24 und Studentin, meine Mutter ist 42, hat mich demnach also sehr jung bekommen und hatte nicht besonders viel von ihrer Jugend. Da ich jetzt aber nicht mehr wirklich mütterlicher Fürsorge bedarf, scheint sie eine zweite Jugend zu durchleben. Freut mich - an sich. Sie hat neue Hobbys, blüht im Job voll auf und an sich ist sie so ziemlich die coolste Mutter, die man sich vorstellen kann. Ich könnte trotzdem jedes Mal Amok laufen, wenn sie meine Klamotten oder Schuhe anzieht - in denen sie dann auch noch besser aussieht, als ich! Mama ich hab Dich wirklich unglaublich lieb, und du siehst umwerfend aus für dein Alter, aber manche Kleider schreien an dir geradezu "Midlife-Crisis". Und dass sie dir dann trotzdem besser stehen, als mir, macht mich echt irre. Ich schäme mich sehr für meine Missgunst und meinen Neid, aber den Spaß gönne ich ihr schon und ich bin ihr unendlich dankbar, dass sie mir ermöglicht, was sie nie konnte - studieren und mit 24 noch zu Hause wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00031657 vom 27.07.2013 um 13:52:01 Uhr (17 Kommentare).

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