Die Dad-Zone

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Begehrlichkeit Verzweiflung Schamlosigkeit

Es geht um eine unter nicht alltäglichen Umständen entstandene Freundschaft zwischen mir (m/40) und einer jungen Frau (19), für die ich wirklich eine Art jung gebliebener Ersatzvater bin. Wie das zustande kam, ist hier egal, wichtig ist aber, dass sie ein NOCH größeres Urvertrauen zu mir hat, was Dinge wie Nacktheit und Ähnliches angeht, als es in der normalen Friendzone der Fall wäre. Beispielsweise hat sie den Tick, mich beim Duschen im Bad haben zu wollen, um sich dabei zu unterhalten und bei mir sein zu wollen. Sie schaut mir dabei krampfhaft nicht in den Schritt und versucht dasselbe auch bei mir zu erreichen, ich sagte ihr aber, dass ich ein sehr visueller Mensch sei, der sich einen nackten Körper auch ansieht. Damit kann sie laut ihrer Aussage leben.

Außerdem schläft sie gerne mit ihrem Kopf auf meiner Brust in meinem Bett. Da sie ein richtiger Minion ist (150cm/44kg), geht das auch problemlos und bequem. Während ich Trottel dabei brav Shorts und T-Shirt anhabe, ist sie nackt oder trägt nur einen Quadratzentimeter Stoff. Ich habe ihr versprochen, sie niemals anzupacken, außer sie bittet darum, weil ich ihre "Insel" bin, wie sie es sagt. Ich gehe, wenn sie da ist, sogar zum Wichsen ins Bad, sie sagte mir mal, sie tut derweil manchmal dasselbe, damit wir beide schön brav bleiben. Und glaubt mir oder nicht, sie ist einfach süß und meint das auch so. Aber in meinen Fantasien treibe ich es, seit ich sie kenne, wild in allen Positionen und Öffnungen mit ihr und nur noch mit ihr. Oft wache ich mit der Hand auf ihrem Hintern und der anderen um meine Latte auf - sie stört sich daran entweder nicht oder merkt es gar nicht, ich denke aber Ersteres.

Das Miese daran ist eben, dass - im Gegensatz zur Friendzone - dieser Wunsch bei mir erstens rein sexuell ist, ich würde ihr aber nie wehtun. Und zweitens ist ihr Vertrauen total und nicht von der üblichen unterschwelligen Ausnutzerei durchsetzt. Aber irgendwann kommt es zum Sex und dann ist wohl etwas kaputt, das eine tolle Freundschaft bringt. Und das will ich gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038938 vom 16.11.2016 um 08:53:43 Uhr (23 Kommentare).

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Das wohl schlimmste Kind der Welt!

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Hass Zorn Verzweiflung Boshaftigkeit Kinder

Ich habe selbst Kinder mit meiner Partnerin, die ich über alles liebe. Ich könnte ohne unsere Kinder nicht leben. Und im Allgemeinen liebe ich Kinder über alles. Aber neuerdings habe ich eine erschreckende Sache an mir entdeckt - und zwar habe ich eine absolute Abneigung […]
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Beichthaus.com Beichte #00038932 vom 15.11.2016 um 03:36:29 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Ein Leben mit dreckigen Lumpen

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Diebstahl Peinlichkeit Zwang Neugier

Ein Leben mit dreckigen Lumpen
Als kleines Kind musste ich (m) in der damaligen DDR Schlimmes aushalten. Meine Eltern waren damals schon ziemlich das, was man heute als Unterschicht bezeichnen würde. Meine Mutter konnte nach meiner Geburt keine Kinder mehr bekommen - glücklicherweise. Mein Vater arbeitete in einem Bahnwärterhäuschen, in dem auch die Familie lebte. An diesem Bahnübergang kam allerdings so gut wie nie ein Zug vorbei. Aber die Planstelle musste eben besetzt sein. Die Tage waren dementsprechend lang und öde. Es ist dann so gekommen, dass vor allem mein Vater die Tage damit verbracht hat, braunen Schnaps zu trinken. Ein Zimmer des Häuschens war für einen russischen Staatsbürger reserviert, der ebenfalls bei der Bahn arbeitete. Er hat meinen Eltern den Schnaps organisiert - und zwar nicht zu wenig. Der Untermieter hat sich auch zwischendurch immer wieder mal mit meiner Mutter vergnügt, meinem Vater war das allem Anschein nach egal.

Das nur zur Vorgeschichte. Ich hauste in einer Art Ersatzteillager, da ich kein eigenes Zimmer hatte. Dieses war gespickt voll mit öligen Lumpen und anderem rußigem Zeug. Meine ganze Schulzeit musste ich mir höhnische Kommentare anhören, weil eben meine ganzen Kleider nach Diesel stanken. Dieser Gestank beherrschte mein ganzes Leben, das Essen, den Schlaf und die Freizeit, einfach alles. Nach dem Mauerfall starb mein Vater, meine Mutter verschwand mit dem Russen. Das Häuschen wurde abgerissen und ich ging zum Arbeiten in den Westen. Im Ruhrpott leben ich seitdem alleine und arbeite im Hafen. Nun zu meinem Problem: Ich führe seit meinem Wegzug aus dem Osten immer einen großen Sack mit ölgetränkten Lumpen mit mir herum. Der Geruch hat sich in mir sozusagen manifestiert.

Ich kann nachts nur schlafen, wenn es nach Diesel und Ruß stinkt, sonst kann ich keine Ruhe finden. Oftmals tauche in direkt nach Feierabend in meine Lumpen ein und kann dann entspannen. Meine Badewanne ist randvoll mit schmutzigem Zeug. Ich sehne mich tagsüber danach. In manchen Lägern meines Arbeitgebers fühle ich mich überglücklich, weil dieser Geruch sehr ähnlich ist. Weil ich aber Kranführer bin, kann ich mich nur alle paar Stunden in die Lagerhalle schleichen, um tief durchzuatmen. Jetzt hat der Duft der Lumpen aber mittlerweile nachgelassen und habe mich im Lager meines Arbeitgebers mit alten Lappen eingedeckt, diese habe ich dort mit Diesel und Öl getränkt und mitgenommen.

Ein Kollege hat mich aber anscheinend beobachtet und bei der Geschäftsleitung verpfiffen. Die Lumpen waren Abfall, das kann man mir nicht anlasten. Der Kollege hat aber nur gesehen, wie ich einen alten Sack aus einem Lager entfernt habe. Die Geschäftsleitung möchte nun von mir wissen, was ich gestohlen habe. Das wird mir aber doch kein Mensch glauben. Ich schäme mich auch. Wenn ich meinem Arbeitgeber gestehe, dass ich diesen Gestank zum Leben brauche, dann hält man mich doch für verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00038931 vom 14.11.2016 um 22:28:32 Uhr (11 Kommentare).

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Date mit einem 20 Jahre älteren Mann

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Fremdgehen Dating

Ich (w/22) war gestern mit einem Freund etwas trinken. Er ist zwar gut 20 Jahre älter, aber wir verstehen uns, wie ich finde, trotzdem ziemlich gut. Ich habe außerdem seit einigen Jahren einen Freund, es läuft zwar nicht immer ganz rund, aber im Großen und Ganzen haben wir uns lieb und betrachten unsere Beziehung als gut funktionierend. Jedenfalls traf ich mich mit diesem Freund, von dem ich wusste, dass er mich attraktiv fand. Ist ja nicht weiter verwunderlich, immerhin bin ich nicht unbedingt hässlich und welchen Mann reizt nicht mal ein junges Mädel? Mit steigendem Alkoholpegel wurden unsere Gesprächsthemen allerdings immer eindeutiger und irgendwann stand er neben mir, verwuschelte meine Haare, strich mir über den Rücken und küsste sogar meinen Hals.

Ich wusste, dass es falsch war, aber ich konnte nicht "Nein" sagen. Keine Ahnung wieso, ich wollte nicht, dass er mich so berührte. Immerhin fasste er mir auch an den Hintern und hätte vermutlich auch meine Brüste berührt. Aber das wusste ich dann doch noch zu verhindern. Zwischendurch meinte er immer wieder, dass ich sicher "Nein" sagen würde, wenn ich etwas nicht wollte, aber alles was ich tat, war meinen Cocktail zu schlürfen und zu hoffen, dass er nicht noch einen Schritt weiterging. Ich habe mir heute den ganzen Tag meinen Kopf darüber zerbrochen.

Ich weiß, dass ich das definitiv nicht wollte, aber ich wollte ihm auch nicht vor den Kopf stoßen. Natürlich mache ich ihm keinen Vorwurf, woher sollte er das auch wissen, wenn ich nichts sage. Aber die ganze Situation belastet mich schon irgendwie. Immerhin habe ich ja doch meinen Freund hintergangen. Ich frage mich die ganze Zeit, wieso ich nichts gesagt habe. Aber gleichzeitig weiß ich, dass ich irgendwie Angst davor hatte. Was ist nur los mit mir?

Beichthaus.com Beichte #00038921 vom 13.11.2016 um 20:29:43 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gerechte Rache für ihren Verrat

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit Verrat Bremen

Ich (w/28) bin nun seit etwas mehr als sechs Jahren mit meinem Freund zusammen. Vor einiger Zeit hatten wir aufgrund einiger Differenzen eine Pause von zwei Monaten eingelegt. In dieser Zeit haben wir auch getrennt gewohnt. Außerdem hatte ich in der Zeit keinen Kontakt zu seiner Familie, obwohl sich dort normalerweise ein Großteil unseres Lebens abspielt. Seine Familie besteht aus den Eltern, seinen drei Brüdern und deren Frauen/Freundinnen. Ich habe mich immer gut mit allen verstanden - dachte ich. Ich bin eine ziemlich fürsorgliche Person. Wenn jemand Hilfe brauchte, war ich sofort zur Stelle und wenn ich merkte, dass es jemandem nicht gut geht, habe ich stets ein offenes Ohr gehabt. Gerade wir "Mädels" waren meistens gut drauf und haben auch mal etwas zusammen unternommen. Doch in der Zeit der Trennung kam gar nichts von ihnen. Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht auf Mitleid aus, oder so. Aber ich habe irgendeine kleine Reaktion erwartet, nachdem man ja eigentlich mal eine Familie war. Die anderen hatten auch schon oft genug Stress in der Beziehung oder mit anderen Dingen und ich war für sie da.

Nun sind mein Freund und ich gerade dabei, uns wieder näherzukommen und plötzlich merke ich, dass die Mädels mich aus ihrer Kontaktliste gelöscht haben. Ich habe nichts getan, weshalb sie mir irgendwie böse sein könnten. Ich habe meinen Freund auch nicht betrogen oder irgendwas dergleichen. Bei dem Streit ging es einzig und alleine um uns. Da frage ich mich doch, wie man den Leuten plötzlich so egal sein kann, nachdem man sich einen Tisch, Freude und Sorgen geteilt hat. Jedenfalls habe ich seit dem echt böse Gedanken. Ich weiß z. B., dass der eine Bruder seine Freundin zu Beginn der Beziehung heftig betrogen hat - mit mehreren anderen und auch auf Feiern, bei denen sie nicht anwesend war, hat er mit anderen zumindest geflirtet. Und dann weiß ich noch, dass der andere, trotz Frau, vor Kurzem eine Affäre angefangen hat. Mit diesem Wissen könnte man sich echt mal rächen für ihren Verrat. Also beichte ich diese schlechten Gedanken, die ich echt nicht haben sollte. Ich sollte wirklich reifer sein, statt so zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00038918 vom 13.11.2016 um 00:13:53 Uhr in 28199 Bremen (Rosenweg) (13 Kommentare).

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