Kleine Mädchen in dunklen Parkhäusern

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Hamburg

Ich (m/19) verarsche Typen. Ich habe in letzter Zeit aus Langeweile gefallen daran gefunden, mich in Teenager-Chatrooms rumzutreiben, unter Pseudonymen, die mich als junges, attraktives Mädel ausweisen. Jedes Mal, wenn ich da unterwegs bin, melde ich mich mit offensichtlichen und eindeutigen Nachrichten im Chat und frage nach z.B. "jungen Typen aus Hamburg". Ich kriege immer haufenweise Antworten und auch einige echt krasse. Nun mache ich es so, dass ich Treffen mit den Typen verabrede. Meist noch am selben Abend. In dunklen Ecken in Parkhäusern, bei Friedhöfen oder in Parkanlagen. Zu ihrem Pech wird da aber niemals das beschriebene "bildhübsche und unerfahrene Mädchen" aufkreuzen. Sondern ich: zwei Meter groß, 120 Kilo schwer, und semiprofessioneller Football-Spieler. Bislang habe ich die Typen immer nur aus der Entfernung beobachtet und mich an ihren entgleisenden Gesichtszügen erfreut, wenn sie teilweise über 30 Minuten da warten und ihnen klar wird, dass niemand kommen wird. Ich überlege immer häufiger, mal auf so einen zuzugehen und ihm ein wenig Angst zu machen, sodass er nie wieder auf die Idee kommt, sich nachts in dunklen Parkhäusern rumzutreiben und auf kleine Mädchen zu warten. Ich weiß nicht, ob das richtig ist und ich weiß nicht, wie weit ich das noch treiben werde. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00036222 vom 22.07.2015 um 12:33:26 Uhr in 21031 Hamburg (Bergedorfer Straße) (8 Kommentare).

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Trompetenmusik beim Feuerwehrfest

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Waghalsigkeit Musik

Ich habe ein verdammt schlechtes Gewissen. Heute Mittag besuchte ich das hiesige Feuerwehrfest. Ein alter Freund aus der Musikkapelle, welche dort aufspielte, bat mich, ein Solo auf der Trompete zum Besten zu geben, denn ich spiele seit 12 Jahren. Ich nahm seine Bitte an und spielte so gut, wie ich es noch nie zuvor tat, und alle Anwesenden, also auch der Bürgermeister, schwankten fröhlich zu der Melodie. Doch was keiner zu ahnen schien: Ich trug das Horst-Wessel-Lied vor, denn es ist das Einzige, das ich auswendig spielen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035931 vom 14.06.2015 um 21:22:54 Uhr (13 Kommentare).

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Männer sind einfach triebgesteuert!

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich habe das Problem, dass mich ein Großteil der Männer anwidert und ich sie größtenteils auch verachte bzw. auf sie herabsehe und nicht als gleichgestellt empfinde. Ich habe in meinem Leben viel Gewalt von Männern erfahren. Ob es nun meine Ex-Freunde waren, oder mein alkoholkranker Vater. Auch Vergewaltigungsversuche habe ich aufgehört zu zählen. Leider keine Übertreibung. Dass dies einen Einfluss auf meine jetzige Einstellung hat, ist nicht unwahrscheinlich. Ich habe einige Freundinnen, die ich in diversen Heimen kennenlernte und die leider alle von ihren Vätern missbraucht wurden. Nun bin ich eine sehr einfühlsame Person und habe deswegen auch Details dieses Missbrauchs gehört, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich habe dann auch mal das Internet nach Pädophilen-Foren abgeforstet und mich da umgesehen. Es war keine einzige Frau da, aber genug Männer, die von Fantasien zu ihren Töchtern erzählten, von Verliebtheit zu Kleinkindern sprachen und noch andere ekelhafte Fantasien. Leider waren da auch viele männliche Babysitter, Kindergärtner und Lehrer, weswegen ich jetzt jeden Mann, der in einem Beruf mit Kindern arbeitet, als potenziellen Kinderschänder oder zumindest Pädophilen ansehe. Ich wünschte, ich hätte das Ganze nie gelesen, denn das Leben mit diesem ständigen Verdacht und Ängsten macht mich kaputt.

Nun ist es so, dass ich sehr attraktiv bin und das auch schon in Kindertagen. Habe schon als Kind öfter Bemerkungen zu hören bekommen, dass ich eine schöne Frau werde und das mit einem komischen Grinsen. Schon als Kind hat mich das angewidert. Ich hatte auch einen Opa, der mich als Kind betatscht hat, mir aber dafür teure Geschenke machte. Meiner Mutter sagte ich dies immer sofort danach, aber sie war zu beschäftigt, wütend zu sein - darüber, dass sie jedes Mal nur Billig-Pralinen bekam. Meine jüngere Schwester ist auch sehr hübsch, aber sie ließ er ihn Ruhe. Jeder Mann sah mich als potenzielle schöne Frau und sie als süßes, kleines Mädchen. Ich habe es gehasst und mir gewünscht, ich wäre sie. Selbst heute, als junges, sehr hübsches Mädchen (17 Jahre) behandelt sie jeder Mann wie ein wertvolles Mädchen und nicht wie eine Frau. Ich werde selbst von männlichen Verwandten mit notgeilem Blick beäugt und mit absolut unpassenden Bemerkungen bedacht. Wie ein Sexobjekt.

In der Stadt gaffen mich viele Männer an und grinsen dabei so ekelhaft. Oft haben sie noch Frau und Kinder dabei, was dazu führt, dass ich mich selbst verachte und fühle wie eine Schlampe. Ich achte auf mein Aussehen und kleide mich sehr weiblich, aber ich trage nie Ausschnitt oder zu kurze Kleider. Das Problem ist, dass ich immer von einer Familie träumte und einem tollen Mann, der mir immer treu ist, nie andere Frauen oder gar Pornos anguckt, mich abgöttisch liebt und genauso viel zurückgibt, wie ich ihm gebe. Leider sind die meisten Männer triebgesteuert und meist auch sehr oberflächlich. Immer wieder werden Frauen verlassen - für irgendeine Jüngere. Ich habe, wie ich leider zugeben muss, auch bewusst Männer angeflirtet, die sehr lieb, weich und verliebt in ihre Frau wirkten, trotz langjähriger Ehe. Ich wollte mir beweisen, dass es doch noch Männer gibt die treu sind, und so etwas verachtend abwinken. Leider hat jeder dieser Männer (Arschlöcher) den Test verloren. Gleichzeitig damit habe ich auch den Traum von einem lieben, ewig treuen Ehemann und einer Familie begraben.

Ich versuchte, gegen meinen Hass anzukämpfen und Männer auf anderer Ebene kennenzulernen. Auf freundschaftlicher Basis. Anfangs hat es auch gut geklappt, aber dann verliebte sich jeder dieser Männer in mich. Sobald sie das taten, schlug Sympathie in Hass um. Ich verspürte auch einen ungeheuren Ekel und bin froh, dass ich empathievoll genug bin, ihnen dies nie gezeigt zu haben. Bei Versuchen seitens der Männer, mich doch für sie zu begeistern, bekam ich kranke Gewaltfantasien, in denen ich sie folterte. Würde es real niemals tun, aber es half und hilft mir, meine Aggressionen und meinen Hass abzubauen. Mittlerweile sehe ich in jedem Mann außer meinen Brüdern einen potenziellen Vergewaltiger, Kinderschänder, Ehebrecher und Fremdgeher, heimlichen Sadisten usw. Mir ist klar, dass es auch Frauen gibt, die Gleiches tun und die verabscheue ich genauso. Nur belästigen Frauen mich im Alltag höchstens mit Neid oder kleineren Mobbereien, aber nicht sexuell.

Es macht keinen Spaß so zu leben und ich wünschte mir, dass ich auch mal gute Erfahrungen mit Männern mache. Es mag Menschen geben, die sich fragen, warum ich mich hübsch mache, wenn mich männliches Interesse so anwidert. Ich habe versucht, ungeschminkt das Haus zu verlassen und so unter Menschen zu gehen. Leider fällt mit dem Make-up auch meine nette Fassade gegenüber Männern. Ich benutze es quasi als Maske. Meine Beichte ist, dass ich den Großteil der Männer fürchte, verabscheue und verachte. Krankhafte Gewaltfantasien habe ich auch noch, wenn z.B. in den Nachrichten wieder ein Kinderschänder-Fall bekannt wird, wo der Täter 3-5 Jahre bekommen hat, wenn überhaupt. Ich kriege mich da gar nicht mehr ein vor Wut. Trotzdem habe ich auch täglich Träumereinen von meinem fiktiven, zukünftigen Mann, einem Haus in den Bergen und 2-3 Kindern. Für den Mann gibt es nur mich. Er würde mich niemals schlagen, nie andere Frauen oder Pornos angucken, mich nie anschreien oder sonst irgendwie seine körperliche und stimmliche Überlegenheit ausspielen. Den Glauben daran kann ich nicht aufgeben, auch wenn ich im Inneren weiß, dass es so jemanden wahrscheinlich nicht gibt. Ich wünschte manchmal, ich wäre wie ein Großteil der Frauen, die Gaffer für ihr Selbstwertgefühl benutzen, kein Problem mit Pornos und Fremdglotzen haben und die triebhafte Natur von Männern akzeptieren. Auch wenn ich sie gleichzeitig dafür verachte.

Beichthaus.com Beichte #00035755 vom 20.05.2015 um 05:46:52 Uhr (50 Kommentare).

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Knutscherei mit meinem Lehrer

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Peinlichkeit Trunksucht Begehrlichkeit Schule

Ich (w/18) habe am Wochenende den Abschluss der Schulzeit gebührend gefeiert und dabei doch etwas zu viel über die Stränge geschlagen. Wir waren mit der gesamten Klasse, unserer Lehrerin und zwei ihrer Freunde - von denen einer ebenfalls Lehrer an unserer Schule ist, und der andere letztes Jahr an ein anderes Gymnasium ging, nennen wir ihn Hans - in einem Lokal. Leider war ich schon nach kurzer Zeit sehr betrunken und deshalb passierte es mir, dass ich mein Handy in einem Glas versenkt und damit getötet habe. Danach war ich völlig fertig - so weit ich mich erinnern kann - und suchte Trost bei Hans, der circa 30 und ein ehemaliger Lehrer unserer Schule ist. Ich bin ihm wohl um den Hals gefallen und habe versucht ihn zu verführen, und daraufhin haben wir uns geküsst. Nachdem wir uns - laut Angaben der anderen Anwesenden, also meiner gesamten Klasse und Lehrerin - wild geküsst haben. Wobei er mich trotz Gegenwehr dann nach kurzer Zeit zur Seite gedrückt hat und meinte, ich sollte mich lieber abholen lassen. Ich sagte lallend, er sollte mit mir nach Hause fahren und küsste ihn noch einmal.

Dann wurde mir urplötzlich schlecht und ich stürzte Richtung Toilette, schaffte es aber nicht so weit und kotzte in einen Pflanzenkübel, während eine Freundin meine Haare halten musste und die meisten Anderen nur 10 Meter entfernt waren. Am nächsten Tag war mir natürlich furchtbar übel und vor allem konnte ich mich noch viel zu gut daran erinnern, etwas mit Hans angefangen zu haben. Jetzt ist mir das Ganze furchtbar peinlich, ich schätze ich vertrage einfach nicht so viel Alkohol. Ich würde gerne im Boden versinken! Zum Glück sehe ich meine Lehrer nicht mehr so oft. Ich bitte um Vergebung für dieses furchtbare Benehmen! Achja und noch einmal: Das Schuljahr ist bereits vorbei und es handelt sich nicht um einen meiner Lehrer!

Beichthaus.com Beichte #00035737 vom 18.05.2015 um 13:14:06 Uhr (7 Kommentare).

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Die perfekte Frau für einen Dreier

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Falschheit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Garbsen

Ich (m/27) muss etwas beichten. Ich bin in einer glücklichen Beziehung seit mittlerweile ca. 1,5 Jahren. Meine Freundin (w/21) und ich haben zum Teil denselben Frauen-Geschmack und planen schon eine Weile einen Dreier. Sie ist also bisexuell. Ich nicht. Sie erlaubt mir in gewisser Weise, Frauen für uns auszukundschaften. Ich habe bisher also versucht, einige Damen in unserem Umfeld dafür zu gewinnen. Bei einer bin ich sicher, dass sie mich ohne meine Freundin sofort nehmen würde. Doch wegen eben dieser blockt sie meist ab. Manchmal schreiben wir uns dennoch oder senden uns versaute Bilder oder Sprachnachrichten zu. Ich nutze also das Auskundschaften nicht nur, um den Dreier klar zu machen, sondern auch, um mir einen zusätzlichen Kick zu dem ohnehin schon großartigen Sex mit meiner Freundin zu holen. Neulich ging ich so weit, dem besagten Mädel zur Verabschiedung von hinten den Po zu massieren und rieb meinen harten Schwanz an ihr. Sie lächelte offensichtlich und meine Freundin machte es ebenfalls geil. Ich werde nicht fremdgehen, aber obwohl ich weiß, dass der Dreier für das Mädel nicht infrage kommt, kann ich nicht aufhören, es zu versuchen. Bei zwei anderen Damen ist es ähnlich, aber dort habe ich dann der Freundschaft wegen aufgehört. Meine Freundin denkt, die Frau spielt nur die schwer zu kriegen Nummer. Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00035687 vom 12.05.2015 um 08:10:26 Uhr in 30826 Garbsen (Märchenstraße) (12 Kommentare).

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