Babysitter

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Masturbation Schamlosigkeit Trägheit Last Night Düsseldorf

Ich (m) habe mit 14 regelmäßig als Babysitter gearbeitet. Da mir um 1 Uhr nachts immer langweilig wird, onaniere ich dann immer. Das macht mich immer total geil mir einen runterzuholen, wenn keiner da ist und die armen kleinen Kinder nichts ahnend oben schlafen. Jedenfalls kam es wieder dazu und ich war total müde nach meiner Aktivität und bin eingepennt. Als die Eltern dann nach hause kamen, war der Fernseher an und DSF lief. Ihr könnt euch ja denken, was man da so sah. Jedenfalls haben die mich doof angeguckt, mir das Geld gegeben und ich habe mich schleunigst verpisst. Da mein kleiner Bruder gut mit dem Kind der Familie befreundet ist, war mir das extrem peinlich und ich könnte mich jetzt noch täglich schlagen. Das mit dem Babysitten habe ich mittlerweile aufgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00027030 vom 24.09.2009 um 22:26:38 Uhr in 40235 Düsseldorf (Jacobistraße) (30 Kommentare).

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Meine homophobe Schwester

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Hass Verzweiflung Vorurteile Familie

Ich (m/26) bin schwul und keiner von meinen Angehörigen weiß davon. Ich traue mich nicht, es ihnen zu sagen, weil meine Schwester eine böse Hexe ist. Ich habe sie besucht und auf dem Weg zum Auto sagte sie: Such Dir eine Freundin, denn ich will Tante werden. Wenn du schwul bist, bist Du nicht mehr mein Bruder und Dein Patenkind bekommst Du auch nicht mehr zu Gesicht. Gott hat Schwule nicht lieb und sind ein Fehler der Natur. Mache der Familie keine Schande und sei ein richtiger Mann!
Ich habe mein Patenkind sehr lieb und kümmere mich oft um das Kind. Ich wusste nicht, wie mir geschah und hätte sie gerne verprügelt oder etwas böses gesagt, aber ich war wie gelähmt. Sowas sagt meine eigene Schwester zu mir, wie kann sie mir so etwas antun? Dabei hat sie mich fast großgezogen, weil meine Mutter lange krank war. Nachdem ich starr vor Schreck weggefahren bin, dachte ich, ich lenke nun mit 100 km/h vor nen Baum, dann mache ich keinem eine Schande. Ich hielt an und heulte sehr bitterlich. Ich habe sie seit dem nicht mehr lieb und wegen ihr hielt ich meinen Freund vor der Familie versteckt. Er hat mich deswegen auch verlassen. Ich bin seit den Ereignissen sehr gefühlskalt, aggressiv und oft depressiv, mir macht mein Leben nur noch wenig Freude. Ich hasse sie!

Beichthaus.com Beichte #00026991 vom 14.09.2009 um 00:59:57 Uhr (73 Kommentare).

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“Beichte

Topcase

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Niedersonthofen

Vor einiger Zeit war ich auf dem Geburtstag eines Freundes. Dort habe ich nach langer Zeit wieder einmal zwei meiner besten Saufbrüder getroffen, aber auf der Party waren natürlich mehrere Gäste. Da die Party auf einem Bauernhof war, hatten alle Gäste ihre Autos auf dem Hof geparkt. Zwischen den Autos stand auch ein Roller, ihr wisst schon, diese großen spießigen Dinger mit Topcase, die nur so Möchtegernmotoradfahrer besitzen. Als ich nach meinem 10. Bier im Hof zum pissen ging fiel mir auf, dass der Schlüssel noch im Schloss des Topcase steckte. Zurück auf der Party berichtete ich dies meinen Saufkumpels. Nach weiteren zwei Bier (0,33l) merkte ich wie es in meinem Magen anfing zu Brummeln. Ich sagte zu den anderen dass ich ziemlich dringend zum scheißen muss. Einer der beiden kam auf die glorreiche Idee, dass ich mein Geschäft ja in das Topcase verrichten könnte und er bot mir als Wetteinsatz fünf Kisten Bier. Ich ging natürlich sofort auf die Wette ein und wir drei machten uns unauffällig auf den Weg nach draußen. Der Roller stand abseits in einem dunklen Eck. Das traf sich gut und wir gingen hin. Ich öffnete den Deckel und meine Hose, machte meinen Hintern frei und meine Kumpels hoben mich an, sodass ich direkt über dem Topcase positioniert wurde. Da ich am Vortag beim Saufen war, entlud sich mein Darm schlagartig mit einer Portion Bierschiss in das Topcase. Ich schloss den Deckel und wir machten uns so schnell wie möglich aus dem Duft. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einer unbekannten, fremden Person ins Topcase geschissen habe und bitte hiermit um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00026982 vom 11.09.2009 um 16:19:26 Uhr in Niedersonthofen (50 Kommentare).

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Buchpinkler

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Rache Zorn Unreinlichkeit Familie

Meine Mutter hat vor ein paar Jahren einen Mann kennen gelernt und ist mit ihm zusammen gekommen. Erst später stellte sich heraus, dass er ein übelst eifersüchtiger Choleriker war. Er hat meinen Bruder immer angeschrien und meine Mutter musste deswegen des öfteren mal ein paar Tränen fließen lassen. Also beschlossen mein bester Freund und ich, ihm mal eins auszuwischen. Man muss dazu sagen, dass er im Internet eine Art Antiquariat besaß und bei ebay gebrauchte Bücher verkaufte. Demnach war sein Arbeitszimmer randvoll mit Büchern. Wir haben genüsslich über seine Schmöker gepinkelt. Er ist bis heute nicht dahinter gekommen. Heute ist sie zum Glück nicht mehr mit ihm zusammen. Es tut mir Leid und noch mehr Leid tut es mir für denjenigen, der sich eines der Bücher im Internet gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00026969 vom 08.09.2009 um 02:53:42 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schuhe aufs Dach geworfen

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Diebstahl Vandalismus Dummheit Kindergarten Aichach

Schuhe aufs Dach geworfen
Es war ein sonniger Tag im Jahr kurz vor der Wende. Einer meiner besten Freunde, damals wie heute, und ich langweilten uns ein weiteres Mal im Kindergarten. Ein Plan musste her! Größer als die Pläne zuvor, denn wer begnügt sich schon mit Spielzeug rumschieben oder zum hundertsten Mal einen Igel zeichnen.
Jeder meldete sich bei einer der beiden Wächterinnen und musste mal dringend Pipi machen. Also raus! Den Duft der Freiheit wieder in der Nase und voller Tatendrang sammelten wir von jedem Paar Schuhe die auf dem Gang abgestellt waren Einen ein und gingen vor die Tür. Mit aller Kraft wurden die Dinger dann aufs Dach geworfen. Ein Heidenspaß! Mit Tränen vom Lachen haben wir uns dann wieder reingestohlen. Der Tag verging und wir warteten auf den Feierabend. Endlich 5 Uhr und alle Kinder raus. Nicht lange hat es gedauert und der erste bemerkts: "Fräulein, einer von meinen Schuhen ist nicht da!" Solche naiven Trottel. Opfer eines perfekten Verbrechens und wissen das nicht mal zu schätzen. Perfekt? Nicht ganz, wir hatten etwas übersehen was uns zum Verhängnis werden sollte. Keiner von uns beiden wäre auf die Idee gekommen seine wertvollen Schuhe auch aufs Dach zu schleudern, also standen wir beide mit zwei Schuhen an den Füßen rum. Noch ehe wir unseren Fauxpas bemerkten, hatten die Bluthundfräulein schon Verdacht geschöpft und wir fanden uns im Kreuzverhör. Eisern leugneten wir und versuchten die Spur von uns zu lenken, mit Aussagen wie: "Vielleicht wars ja einer aus der Mäusegruppe die haben heute früher gehen dürfen" oder "Einbrecher! Einbrecher!". Vergeblich. Wir mussten auspacken. Alle Schuhe wurden vom Hausmeister geborgen und wir erstmal erheblich zusammengestaucht. Fräulein Heike hat Ihren Schuh nicht wieder bekommen. Der fand sein dunkles Grab tief im Blumenbeet zwischen Kopfsalat und Karotten.

Beichthaus.com Beichte #00026953 vom 05.09.2009 um 15:20:04 Uhr in Aichach (Holzgartenstraße) (33 Kommentare).

Gebeichtet von Spraty
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