Ich hasse meinen Sohn!

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Verzweiflung Hass Familie Tod

Ich (m/25) finde meinen kleinen Sohn unerträglich und würde ihn gerne los werden. Er schreit den ganzen Tag und macht sich ständig ein. Ich kann irgendwie gar nichts mit ihm anfangen. Alle Eltern, die ich sehe, reißen sich ein Bein für ihren Spross aus und mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00007181 vom 31.03.2006 um 02:18:23 Uhr (2 Kommentare).

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Der Tag, an dem ich meine Schwester lähmte

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Verzweiflung Engherzigkeit Rache Kinder

Ich habe damals das Leben meiner Schwester ruiniert. Als wir noch sehr klein waren, haben wir uns öfter mal gestritten, wie es eben für Kinder in dem Alter üblich ist. Leider war sie nicht nur älter, sondern auch viel stärker, weswegen ich häufiger den Kürzeren gezogen habe. Meistens reichte schon ein Schlag in den Magen von ihr und schon war ich kleinlaut. An dem Tag, den ich mein Leben nicht mehr vergesse, haben wir uns wie üblich in den Haaren gelegen. Einen Tag vorher hat sie mir nämlich Kaugummi in den Haaransatz geschmiert, woraufhin ich mir eine sehr kurze Jungenfrisur schneiden lassen musste. Ich liebte meine langen Haare wie wohl jedes Mädchen. Als sie sich dann später über mich lustig machte, tat ich etwas, das unsere ganzes Leben verändern sollte. Ich schubste sie. Aber sie stolperte über ihre Füße und fiel Kopfüber die Treppe hinunter.

Dann lag sie da, ganz still. Ihr Kopf hat geblutet und ihr Arm war etwas verdreht. Dann fing ich an zu schreien. Unsere Eltern kamen sofort und sahen sie am Boden liegen. Im Krankenhaus sagte man uns dann, dass ihr Arm wieder heilen würde, aber sie vermutlich gelähmt bleiben würde. Meine Schwester selbst kann sich an garnichts mehr erinnern, auch nicht dass ich sie geschubst habe. Sie war mir dankbar, dass ich sie so schnell gefunden habe. Ich hatte damals einfach nicht den Mut allen zu sagen, dass ICH für diesen Apltraum verantwortlich war. Niemand kam auf die Idee mich zu fragen, was geschehen ist und so nahm man einfach einen Unfall an.

Heute, Jahre später verstehen wir uns blendend und ich unterstütze sie, wo ich nur kann. Aber diese Schuld ist immer da und frisst sich durch mich hindurch. Schon oft war ich kurz davor, ihr die Wahrheit zu sagen, aber dann überkam mich die Angst sie zu verlieren. Ich liebe meine Schwester und weis, dass ich ein schlechter Mensch bin. Aber davon kann sie auch nicht wieder laufen. Ich musste meine Geschichte einfach mal mit jemandem teilen.

Beichthaus.com Beichte #00007167 vom 30.03.2006 um 23:29:38 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Die kleine, schwarze Katze

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Drogen Tiere

Ich habe letztens, völlig bekifft, eine kleine, schwarze Katze auf der Straße gefunden, die hat jämmerlich rumgeweint. Dann habe ich probiert, sie mit einer Banane zu füttern, die wollte sie aber nicht essen. Und weil die uns dann hinterher gelaufen ist, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00007154 vom 30.03.2006 um 21:37:06 Uhr (6 Kommentare).

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Lachen statt Lernen

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Ich beichte, dass, ich gerade im Internetraum unserer Bibliothek sitze und anstatt etwas zu lernen, lache ich mich über die Beichte mit den Typen schlapp, der im besoffenen Zustand den Schwan mit einem Kick getötet hat. Alle Leute, die mit mir hier sitzen, lachen sich ebenfalls schlapp. Herrlich, ich danke dem Typen, der das gebeichtet hat.

Beichthaus.com Beichte #00007153 vom 30.03.2006 um 21:27:05 Uhr (0 Kommentare).

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“Folge

55 Euro in der Woche

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Begehrlichkeit Habgier Selbstsucht

Ich bin jedes Wochenende in Augsburg und gehe auch jedes Wochenende mit ein paar Freunden von mir, weg meinem Bruder, seine Freundin und ihrer Schwester. Ich bin 17 Jahre alt und lasse alles von meiner Mutter bezahlen. Das finde ich echt gut so, denn für was ist sie sonst meine Mutter? Bestimmt nicht, um das Kindergeld einzuschieben. Und außerdem ich bin echt sparsam mit der Kohle. Ich brauche in der Woche vielleicht nur so 55,00 Euro. Ich finde, das ist nicht viel, da ich ja auch noch ein Handy besitze und damit chatten gehe. Ich muss ja auch noch Kontakte knüpfen.

Beichthaus.com Beichte #00007150 vom 30.03.2006 um 19:47:21 Uhr (6 Kommentare).

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