Vernarbte Arme im Bus

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Aggression Zorn Vandalismus Bahn & Co.

Ich bin gestern mit dem Bus gefahren und hinter mir, in der letzten Reihe, saßen drei Jungs, ich schätze um die 15-16 Jahre alt. Da es mir sehr warm wurde, habe ich die Ärmel meiner Jacke etwas hochgekrempelt. An dieser Stelle muss ich dazu sagen, dass ich in meiner frühen Jugend massive Probleme mit dem hatte, was man heute "ritzen" nennt. Folglich sind dort noch einige mehr oder weniger auffällige Narben zu erkennen. Darauf sind die Jungs hinter mir dann auch aufmerksam geworden und begannen erst zu tuscheln, dann laut zu lachen. Da ich mit solch einem Verhalten schon oftmals konfrontiert wurde, ließ ich es so stehen und ignorierte die Bande. Meine Zielhaltestelle war ohnehin nicht mehr weit entfernt.


Als ich aber dann das typische Smartphone-Kamerageräusch und danach gleich "Lad Facebook hoch Junge" hörte, ist mir der Kragen geplatzt. Bin aufgestanden, nach hinten, habe dem Bengel sein Handy aus der Hand gerissen und habe zuerst vor seinen Augen den Akku rausgeholt und bin draufgetreten, der Rest flog dann aus dem Fenster. Die Gesichter hättet ihr mal sehen sollen! Es gab mir Genugtuung, aber trotzdem bereue ich das. Ich hätte eindeutig mit mehr Hirn und weniger Impulsivität handeln sollen, dann hätten die Burschen eventuell auch noch ihre Lektion daraus ziehen können. Naja, vielleicht haben wir ja alle was draus gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00036796 vom 08.10.2015 um 19:05:00 Uhr (40 Kommentare).

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Hundehalter ohne Sinn und Verstand

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Hass Zorn Tiere

Ich beichte, dass ich Hundehaltern manchmal an die Gurgel gehen könnte. Jetzt sind die Strände wieder für Hunde offen und letztes Wochenende wurde das auch intensiv genutzt. Ein Riesenabschnitt war voll mit Hunden, trotzdem war es sehr friedlich. Eine Frau hatte sich mit ihrem Kleinkind in der Nähe in einer Strandmuschel niedergelassen - nicht gerade die klügste Idee, so nah an den Tieren, aber es ist auch ihr Recht, den Strand zu nutzen. Irgendwann fand ein Schäferhund die beiden aber sehr interessant und kam ihnen sehr nahe. Nicht aggressiv, sondern neugierig, weil sie wohl etwas zu essen hatten. Auf Abrufen reagierte er nur sporadisch, und irgendwann war er wieder da, klaute denen ein Brötchen und fraß es auf, bevor er die beiden wieder bedrängte. Die Mutter hatte das mittlerweile schreiende Kind im Arm und versuchte, den Hund auf Abstand zu halten. Die Besitzerin ging gemächlichen Schrittes rüber, wurde erst schneller, als die Mutter rüberrief, ob sie nicht mal ihren dummen Hund zurückrufen könne. Als Antwort bekam sie nur Rumgezicke und dass es ja ein Hundestrand sei.

Ich war auch mit meinem Hund da und es war mir so schon peinlich, aber hätte mein Hund jemandem ein Brötchen geklaut, hätte ich mich in Grund und Boden geschämt und mich tausend Mal entschuldigt. Ich hasse es, dass solche Halter den Ruf von Hunden so in den Dreck ziehen - wieso lässt sie den Hund los, wenn er nicht abrufbar ist? Sie hat bei uns nach Rückhalt gesucht, den sie nicht bekam. Liebe Nichthundehalter, nicht alle sind so! Viele kümmern sich um die Erziehung ihres Tieres. Ein kleiner Teil jedoch tut das nicht und dem würde ich gerne mal ins Gesicht klatschen.

Beichthaus.com Beichte #00036792 vom 08.10.2015 um 09:55:59 Uhr (17 Kommentare).

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Ein eisiger Schneemann

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Dummheit Boshaftigkeit Kinder

Vor vielen Jahren, als ich noch ein kleiner Junge war, bauten meine Freunde und ich mit dem zur Seite geschobenen Schnee einen Schneemann. Es hatte zuvor jeden Tag immer ein paar Stunden geschneit und da war eine ganze Menge Schnee zusammengekommen. Wir waren ungelogen einen ganzen Nachmittag mit dem Bau beschäftigt. Die unterste Kugel hatte sicherlich ein Gewicht von 100 Kilo, da wir sie nur mehr alle gemeinsam rollen konnten. Aber auch die mittlere Kugel und der Kopf waren so schwer geworden, dass uns der Vater einer meiner Freunde beim Hinaufheben helfen musste. Da wir Angst hatten, es könnte in den nächsten Tagen wärmer werden und unser Schneemann schmelzen, wollten wir ihn etwas haltbarer machen. So holte jeder von zu Hause Wasser in Gießkannen oder Flaschen und wir begannen, unseren Schneemann in einen Eismann zu verwandeln. Als wir fertig waren, glich der Schneemann wirklich mehr einer Eisskulptur und er thronte auf einem eisigen Sockel. Auch der Bereich rund um den Schneemann war zu einer eisigen Rutschbahn geworden.


Als es dunkel wurde, verabschiedeten wir uns und ich wärmte mich daheim beim Abendessen auf. Abends begann es dann stark zu schneiden. Irgendwann in der Nacht wurde ich durch einen lauten Krach geweckt. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich einen Schneepflug mit seiner orangefarbenen Blinkleuchte, welcher im Straßengraben lag. Der Fahrer stand daneben und schaute ungläubig. Später kam dann noch ein weiterer Schneepflug dazu, welcher versuchte, den verunfallten Schneepflug aus dem Graben zu ziehen. Da dies nicht half, wurde die örtliche Feuerwehr hinzugezogen, welche den Schneepflug herausziehen konnte. Das war ein Spektakel so spät nachts. Mein Vater erzählte mir am nächsten Morgen, dass er mit einem der Feuerwehrmänner gesprochen hatte. Der Fahrer des verunfallten Schneepfluges wollte unseren Schneemann, den wir in der kleinen Gasse in der Wiese zwischen Fahrbahn und Straßengraben aufgestellt hatten, mit seiner Schaufel umfahren.


Der Schneemann war aber scheinbar schon so hart und festgefroren, dass der Schneepflug durch den Aufprall zur Seite gedrückt wurde und so im Graben landete. Am Schneepflug entstand ein Sachschaden und der Fahrer, der unverletzt blieb, war die Lachnummer des Ortes. Wir haben dann schon noch mehrere Schneemänner gebaut. Allerdings keinen mehr neben unserer Gasse, sondern weit entfernt von jeglichem Straßenverkehr. Ich bitte um Absolution für den entstandenen Schaden und um Vergebung für diesen Streich.

Beichthaus.com Beichte #00036778 vom 06.10.2015 um 08:22:21 Uhr (11 Kommentare).

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Rache an meiner Ex-Affäre

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Ex Kaub

Ich (m/30) habe aus Rachsucht eine Beziehung endgültig zerstört. Alles fing vor 1,5 Jahren an, als ich zu dem Zeitpunkt bereits über drei Jahre Single war und am Wochenende in einem Club in Berlin an der Bar gearbeitet habe. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht Single, weil ich keine Angebote bekomme oder Ähnliches, aber ich will keine Beziehung eingehen, nur um eine Beziehung zu haben. Da bin ich lieber fair und ehrlich, und bleibe alleine. In besagtem Club kommen immer wieder Junggesellenabschiede zustande, so auch an diesem Wochenende. Eine Gruppe aus ungefähr sechs Frauen, eine als Braut verkleidet, die anderen in bescheuerten Kostümen. Eine der kostümierten Frauen war genau mein Geschmack, allerdings hätte ich nie gedacht, auch nur eine Chance zu haben. Jedenfalls kamen wir ins Gespräch, und da ansonsten wenig los war, es aber wohl besser so war, habe ich ihr meine Nummer zugesteckt und wir haben geschrieben, während ich noch am Arbeiten und sie am Feiern war.

Nach Schichtende bin ich dann mit ihr und zwei ihrer Freundinnen um sechs Uhr morgens durch die Stadt gewandert, habe einen Kaffee getrunken und mich zwei Stunden unterhalten. Wir lagen auf einer Wellenlänge, und auch eine gewisse Spannung lag in der Luft. Da ihre Gruppe um neun Uhr abreisen wollte, kam außer spontanem Knutschen zum Abschied nichts zustande - die bösen Blicke ihrer Schwester (die als Braut rumlief) habe ich auf die Uhrzeit und die Wartezeit geschoben. Den Sonntag haben wir dann geschrieben, und Montag haben wir geskyped. Am Dienstag haben wir uns dann tatsächlich in Leipzig in einem Motel getroffen, halbe Strecke für beide. Kaum war die Tür zu, ging es zur Sache. Das war wirklich heftig und ging den ganzen Abend. Am nächsten Morgen kam dann die Überraschung - ihr Handy klingelte, es war der Verlobte. Ich wurde kreidebleich. Dann musste sie rausrücken - und was sie erzählte, klang zumindest nachvollziehbar. Die beiden waren seit sieben Jahren zusammen, er hat sie aber vier Jahre lang mit einer Affäre betrogen, was sie auch nur durch Zufall herausbekommen hatte. Er hat sich mehrfach entschuldigt, aber seitdem lief im Bett nichts mehr, was so ungefähr zwei Jahre gewesen sein dürften. Da beide zusammen zudem eine Firma gegründet haben und er ihr mittlerweile sogar 30.000 Euro aus den Rippen geleiert hat, war das mit Trennung nicht so einfach.

Wir haben dann tagelange telefoniert und darüber gesprochen, ich habe ihr Mut gemacht, wie sie aus der Nummer rauskommt, habe mit ihr zusammen Arbeitsstellen in Berlin rausgesucht, und hin und wieder haben wir uns in der Woche getroffen. Da er das ganze Wochenende bei ihr abhing, war am Wochenende kein Treffen möglich, genauso mussten wir heimlich schreiben. Als es dann konkreter wurde, und sie vier Wochen Urlaub eingereicht hatte, kam er auf die Idee sie zehn Tage lang spontan nach Italien zu kutschieren. Die ersten zwei Tage hatten wir regelmäßig viel Kontakt, danach bis zum sechsten Tag aber nichts mehr. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, dann kam endlich eine Nachricht - Er hätte die ganze Zeit ihr Handy, weil seins defekt ist und sie meldet sich, sobald sie wieder da ist. Beruhigend ist was anderes. Als sie wieder da war, war sie kühl und abweisend, bis sie einige Zeit später endlich rausrückte. Er hätte sich ja so viel Mühe gegeben und sie will die lange Zeit ja nicht einfach wegschmeißen. Auch hätte sie mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen und die wäre fast ausgeflippt, und deswegen will sie das Ganze beenden und nur noch freundschaftlichen Kontakt. Ich habe zwar angemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber bitte. Wir hatten dann 4,5 Wochen kaum Kontakt, nur um uns dann wieder in einem Motel zu treffen. Einen Tag später schrieb sie mir dann, es sei endgültig vorbei und blockierte mich überall mit dem finalen Hinweis, die eindeutigen Bilder und Videos die wir gemacht haben, hätte ich zu löschen - das habe ich auch gemacht.

Vier Wochen später bekomme ich abends einen Anruf einer mir unbekannten Nummer. Ihre beste Freundin war dran. Ich war natürlich sehr begeistert, mit einer "Gegnerin" der ganzen Geschichte zu sprechen. Aber Karma ist eine launische Diva. Ihre beste Freundin hat sich am vergangenen Wochenende von ihrem Kerl getrennt, welcher daraufhin eifersüchtig ihr Handy durchschnüffelt und alle Nachrichten gelesen hat. Und dann hat er dem Kerl meine Ex-Geschichte komplett erzählt. Ihre beste Freundin wollte allen Ernstes von mir verlangen, dass ich lüge und es außer Schreiben nichts gab, sollte er mich anrufen und nachfragen. Ich habe gesagt, dass ich das natürlich mache und das Gespräch beendet. Hätte er wirklich angerufen, hätte ich alles erzählt. Hat er aber leider nicht. Ich wusste aber, dass meine Ex mir niemals ins Gesicht hätte sagen können, dass sie mich nicht mehr sehen will, und ein fader Beigeschmack blieb dabei.

Letzte Woche war dann Zeit für das finale Kapitel. Ich hatte beruflich bedingt in Nürnberg zu tun, und auch wenn ich nicht weiß, wo sie wohnt, wusste ich wo sie arbeitet. Ich habe mich also schick rausgeputzt, eine unglaubliche Escortlady (die Sorte die einen nur begleitet und nicht mehr) angeheuert, eingeweiht, und bin direkt bei ihrer Arbeitsstelle aufgetaucht, einer Anwaltskanzlei. Der Gesichtsausdruck, als sie mich erkannt hat, war göttlich. Man kann kaum beschreiben, was sie in diesem Moment alles ausdrückte, zwischen Freude, Wut, Unglaube, war alles dabei. Ich habe dann ihrem Kollegen gesagt, dass wir eine Anwältin suchen, für eine Familiensache, und wurden ihr zugeteilt. Ich schaute sie an, sagte nur "Nein, im Leben nicht" und bin gegangen. Da ich eine neue Handynummer habe und man mich nicht ohne Weiteres bei dem bekannten blauen Netzwerk findet, habe ich zwar keine Ahnung, ob sie mir irgendwas sagen wollte, aber das war es allemal wert. Ich beichte also, dass ich aus Rache meine Ex-Affäre in eine verzwickte Lage gebracht habe, weil der Kollege natürlich ziemlich blöd geschaut hat und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036773 vom 05.10.2015 um 15:59:03 Uhr in Kaub (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nebenjob im Sonnenstudio

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Neugier Masturbation Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich gezwungen, mir für einige Zeit einen Nebenjob zu suchen. Mein Studium hatte ich gerade abgeschlossen und die Bewerbungen für einen "richtigen" Job waren gerade losgeschickt. Ich fand eine Anstellung in einem Sonnenstudio, was zwar für einen Mann eher ungewöhnlich war, aber aufgrund meiner freundlichen und offenen Art für die Betreiber wohl auch kein Hindernis darstellte. Da etwa 70 Prozent der Kunden weiblich und zumeist auch recht gut aussehend waren, gab ich mich mit dem recht mies bezahlten (5,00 Euro pro Stunde) und auf Dauer eintönigen Job zufrieden. Kunden begrüßen, Pflegeprodukt aufschwatzen, Sonnenbank einschalten und hinterher die Bänke desinfizieren und die Kabine putzen - das waren meine Aufgaben.


Irgendwann wurde mir das aber doch zu langweilig und ich fing an, mir die Kundinnen genauer anzuschauen und malte mir aus, wie sie wohl nackt auf der Sonnenbank aussehen würden. Die Kabinenwände gingen nicht ganz bis zum Boden runter, sodass man, wenn man sich flach auf den Boden legte, durch den etwa 15cm hohen Spalt in die andere Kabine schauen konnte. Wenn sich die Damen umgezogen haben, war mir das zu waghalsig. Denn sie hätten mich natürlich beim Blick nach unten, beispielsweise beim Socken- oder Schuheausziehen leicht entdecken können. Aber nachdem sie ein paar Minuten auf der Sonnenbank lagen, riskierte ich von Zeit zu Zeit mal einen Blick. Ich stellte fest, dass diese Variante des Voyeurismus nicht von jeder Kabine aus funktionierte. Mal war der Blickwinkel aufgrund der Höhe des Sonnenbankmodells zu schlecht, mal konnte man bei einigen Modellen den Sonnenbankdeckel sehr weit schließen, sodass man auch nichts sah. Mal war die Nebenkabine nicht spiegelverkehrt angeordnet, sodass man nicht darüber schauen konnte, weil die Sonnenbank direkt an der Trennwand stand.


Es gab aber 2-3 Kabinen, da schien alles perfekt. Wenn eine der ganz hübschen und gut gebauten Kundinnen auf eine solche Bank ging (manchmal auch auf Empfehlung von mir), sah ich zu, dass ich die Nebenkabine nicht verteilte und ging nach ein paar Minuten hinein, um durch den Spalt am Boden zu spannen. Mir gefiel natürlich, was ich da sah. Es fühlte sich aufregend und zugleich verboten an. Das machte mich natürlich so geil, dass ich zum Anblick der nackten Frauen auf den Sonnenbänken auch masturbierte. Einmal beobachte ich eie Frau, die sich auf der Sonnenbank selbst streichelte. Das Tolle war - und sie wusste es natürlich nicht - wir kamen gleichzeitig. Einige Damen habe ich auch fotografiert - aber nur für mich privat. Diese Bilder schaute ich mir später zu Hause noch einmal an, um erneut zu masturbieren. Heute weiß ich aber, dass die ganze Spannerei falsch war. Ich habe die Privatsphäre der Kundinnen des Sonnenstudios mit Füßen getreten. Heute würde ich das nicht mehr machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036769 vom 05.10.2015 um 12:43:17 Uhr (12 Kommentare).

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