Experimente mit dem Nachbarn

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Nachbarn

Als ich (27) knapp 14 Jahre alt war, haben mein Nachbar und ich ab und an ein wenig rumgemacht. Die Idee ging von ihm aus, denn als kleine Kinder lagen wir immer im Bett herum. Das ging ungefähr vier Jahre, bis kurz vor meinem 18. Geburtstag. Er meinte, es sei nur ein Experiment und Ähnliches. Ich war neugierig, aber direkt Sex hatten wir nicht. Immer nur gegenseitiges Reiben am Körper des anderen. Auch keinen Oralverkehr. Er wollte das mal, ich aber nicht, weil das in meinem Innersten schon zu weit ging. Damals war es lustig, aber ich schäme mich zutiefst, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen nicht mit einer Frau, sondern mit einem Typ hatte. Und nein, ich stehe definitiv nicht auf Männer. Ich beichte hiermit, dass ich mich von meinem Nachbar habe überquatschen lassen, vier Jahre lang herumzuexperimentieren.

Beichthaus.com Beichte #00034996 vom 01.02.2015 um 18:04:58 Uhr (10 Kommentare).

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Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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“Beichte

Der Facebook-Account meines Ex-Freundes

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Falschheit Hochmut Internet Ex

Der Facebook-Account meines Ex-Freundes
Ich (w/Anfang 20) möchte hiermit beichten, dass ich ab und an die Facebook-Nachrichten meines Ex-Freundes lese. Seine Mail und sein Passwort sind auf meinem PC bis heute nämlich automatisch gespeichert. Ich habe mich vor über einem Jahr getrennt und ich habe keinerlei romantische Gefühle mehr, nur vielleicht noch einen leichten Groll darüber, dass ich mit meinen Steuern den Lebensstil dieses dauerzugedröhnten Arbeitsverweigerers finanzieren muss. Ich schnüffele deshalb in seinen Nachrichten, weil ich seine plumpe und absolut unreife Art, sich an Frauen heranzumachen, so wie seine erfundenen Geschichten, über sich und sein Leben, absolut unterhaltsam finde. Er schreibt zum Beispiel vielen Leuten, dass er einen Job und angeblich bald eine Wohnung hat, politisch engagiert und sehr gebildet ist. Das alles stimmt jedoch nicht, was aus Nachrichten an seine richtigen Freunde sowie meinen Erfahrungen hervorgeht. Er hat weder eine Ausbildung noch eine Arbeit und ist vor einiger Zeit selbst verschuldet aus seiner alten Bude herausgeflogen.

Besonders amüsiere ich mich über seine Streitgespräche, aber auch wenn er von Frauen einen Korb kriegt oder sich selbst als Opfer darstellt. Mitleid habe ich unter anderem deshalb keines, weil dieser werte Herr sich gegenüber Frauen absolut respektlos verhält und keinerlei Einsicht in irgendeiner Hinsicht zeigt. Kurz: Es ist für mich superunterhaltsam, da der Fremdschämeffekt doppelt so hoch ist, wie in einschlägigen Mittags-Sendungen. Ich schäme mich für mein kindisches Geschnüffel und möchte mir das auf Dauer abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00034966 vom 27.01.2015 um 21:00:48 Uhr (15 Kommentare).

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Delikatesse: Katzenfutter

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Neugier Peinlichkeit Ernährung

Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.


Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".

Beichthaus.com Beichte #00034957 vom 26.01.2015 um 22:43:49 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum habt ihr keine Kinder?!

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Lügen Falschheit Zorn Nachbarn Familie

Ich (w) bin Ende 30, heterosexuell und habe vor Kurzem meinen langjährigen Freund geheiratet. Schon vor der Heirat kamen aus dem Bekannten- und Freundeskreis Anspielungen auf Nachwuchs, teilweise wurden wir auch ganz direkt darauf angesprochen, wann wir uns denn endlich um Nachwuchs bemühen würden. Oder ob wir denn etwas gegen Kinder hätten, ob mit uns etwas nicht stimmen würde und so weiter. Anfangs fand ich das nur störend. Die Anspielungen und Fragen kamen mit den Jahren aber nicht nur von engen Angehörigen, von denen man das schon fast irgendwie erwartet, sondern zunehmend auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und nach jedem Umzug (wir arbeiten beide in einer Branche, in der man leider sehr häufig den Wohnort wechseln muss) auch von eigentlich Wildfremden wie neuen Nachbarn.


Leute, die einem selbst noch nicht mal ihre Kleidergröße oder ihr wahres Gehalt verraten würden, verlangen von uns Auskünfte über unser Sexleben und unsere Familienplanung bzw. eine Rechtfertigung dafür, warum wir weder eigene Kinder haben, noch uns um Adoption bemühen und reagieren dann noch sauer, wenn man ihnen höflich, aber bestimmt mitteilt, das sie das nichts angeht und das man darüber nicht reden möchte. Das empörte mich schon früher und empört mich ehrlich gesagt immer noch. Mich hat das Ganze nach den unzähligen Malen ausführlichen Erklärens unserer urpersönlichen Gründe, für das "keine Kinder haben" gegenüber unbekannten Personen so sehr genervt, dass ich mir eine andere Strategie überlegt habe. Vor Kurzem mussten wir wieder umziehen.


Es kam, wie es kommen musste - eine ältere Nachbarin fand es angemessen, ein paar Tage nach dem Einzug und dem üblichen Vorstellen: "Wir sind die neuen Nachbarn und wohnen jetzt in der und der Wohnung" nach unserer Familienplanung zu fragen. Ich setzte einen betroffenen Blick auf, schniefte scheinbar ein paar unterdrückte Tränchen weg und sagte: "Wir haben nach der x-ten Fehlgeburt aufgehört, es zu versuchen." - zack! Was sonst auf einen stundenlangen Erklärungs- und Rechtfertigungsmarathon hinausgelaufen wäre, war nun nach noch nicht mal einer Minute beendet und den Blicken der Nachbarin nach zu urteilen, wird zumindest sie mich nie wieder auf das Thema ansprechen. Ich beichte, dass ich, nur weil ich zu faul für ellenlange Diskussionen um persönliche Angelegenheiten mit neuen Leuten bin, zu einer Lüge gegriffen habe, obwohl ich sonst eigentlich ein ehrlicher und direkter Mensch bin.

Beichthaus.com Beichte #00034937 vom 24.01.2015 um 21:18:50 Uhr (16 Kommentare).

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