Feige Mobberin

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Dummheit Feigheit Morallosigkeit Verzweiflung Dillenburg

Ich (w/22) schäme mich sehr für etwas, das ich damals mit ungefähr 13 Jahren getan habe. Ich und meine damalige beste Freundin haben ein Mädchen, das in meinem Nachbarhaus wohnte, gemobbt. Wenn wir sie sahen, wurde sie aufs Übelste beleidigt, einen Grund gab es dafür eigentlich nicht. Irgendwie haben wir immer einen draufgesetzt, sobald wir sie wiedersahen - bis es irgendwann so weit war, dass wir ihr auch an den Haaren zogen. Sie hat sich jedoch nie gewehrt und alles über sich ergehen lassen. Diese Sache verfolgt mich die ganze Zeit. Ich schäme mich so sehr und frage mich immer wieder, wieso ich das getan habe. Oft kann ich nachts nicht schlafen, weil es mich innerlich zerreißt, so ein Mensch gewesen zu sein. Vor Kurzem habe ich versucht, das Mädchen im Internet ausfindig zu machen, was mir auch gelang. Nur, dass ich bis jetzt zu feige war, um mich bei ihr zu entschuldigen. Ich schäme mich, jemandem so etwas angetan zu haben und jetzt habe ich nicht einmal den Mut, mich zu entschuldigen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033051 vom 14.04.2014 um 13:50:21 Uhr in Dillenburg (10 Kommentare).

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Vernichtender Peitschenhieb

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Engherzigkeit Dummheit Ignoranz Arbeit Münster

Heute ist mir (m/35) etwas passiert, das ich gerne beichten möchte. Ich bin bei uns in der Firma so etwas wie der IT-Guru. Ich bin schon seit langer Zeit mit meinem Chef befreundet und kann mir deshalb auch den einen oder anderen Spaß erlauben. Heute habe ich es allerdings heftig übertrieben. Ich hatte mir gerade eine "Peitschen-App" geladen, als ich auf dem Weg zum Büro des besagten Chefs war. In dem Moment bekam ich mit, wie einem Azubi gerade der Kopf gewaschen wurde. Ich kann nicht genau sagen, warum, es waren auch keine bösen Absichten dahinter, aber ich drückte, als der Chef seinen letzten Satz beendet hatte, auf den Auslöser der App. Das Geräusch hallte durch den Raum, es folgte kurz Stille und der Chef guckt mich an. Er fing an zu lachen und ich wollte gerade in das Gelächter einfallen, als sich der Azubi mit Tränen in den Augen zu mir umdrehte. Ich beichte, dass mir in diesem Moment, im wahrsten Sinne des Wortes, der Spaß im Hals stecken blieb. Er sah so traurig und gedemütigt aus, dass ich mich augenblicklich wegdrehte und ging. Mir ist bewusst, dass das ein Fehler war und ich gelobe, mich in Zukunft zurückzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00033015 vom 07.04.2014 um 22:31:59 Uhr in 48149 Münster (Albertstraße) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Abstieg in den Drogensumpf

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Drogen Verzweiflung Dummheit Ignoranz

Ich verkaufe Drogen in der Schule. Das Ganze hat vor zwei Jahren angefangen, als ich meinen Freund kennenlernte. Anfangs war es wirklich wunderschön - ich bekam oft kleine Geschenke und war wirklich überglücklich. Nach knapp einem Monat waren wir dann jedoch auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00033013 vom 07.04.2014 um 13:02:54 Uhr (16 Kommentare).

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Penis im Briefschlitz

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Trunksucht Dummheit Vandalismus

Ich habe in meiner Teenagerzeit mal etwas unglaublich Dummes getan - wenn es übel gekommen wäre, hätte ich dadurch eine schlimme Behinderung haben können. Nach einer durchgefeierten Nacht mit jeder Menge Alkohol bin ich mit meinen Kumpels durch eine Wohnsiedlung am Rande von Köln gezogen. Betrunken und vom jugendlichen Hang zum Proletentum geprägt, wollte ich meinen Kumpels mal zeigen, dass ich ein ganzer Kerl bin. Also habe ich mein Glied in den Briefschlitz eines zufälligen Hauseinganges gesteckt, mit dem Plan, dort auf dem Flur meine gefüllte Blase zu entleeren. Leider wurde das Gelächter meiner Freunde schnell von einem lauten Hundegebell übertönt und ich konnte nur noch ganz knapp meine Männlichkeit retten, bevor das Vieh versuchte, zuzubeißen. Ich war damals natürlich ziemlich geschockt, aber allgemein sind wir einfach nur lachend davongelaufen und ich habe es mit der Tat geschafft, in die Sammlung jugendlicher Anekdoten einzugehen, die wir uns noch heute gerne erzählen. Ich möchte daher beichten, dass ich so dumm war, nicht vorher mit einem Stock durch den Briefschlitz zu stochern. Bei den anderen Fluren, die wir später in Köln eingenässt haben, hat sich das als wunderbares Frühwarnsystem bewährt.

Beichthaus.com Beichte #00032978 vom 01.04.2014 um 15:10:25 Uhr (20 Kommentare).

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Urban Exploring

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Waghalsigkeit Dummheit Lügen

Ich möchte beichten, dass ich leichtfertig mit meinem Leben umgehe. Ich (m/24) war vor zwei Jahren in einer verlassenen Fabrik in Duisburg, die seit dreißig Jahren stillgelegt ist. Ich lief dort in ungefähr zwanzig Meter Höhe auf diesen Gitterböden, die in der Industrie häufiger Verwendung finden. Das Problem bestand nur darin, dass diese Gitter an einigen Stellen, zum Beispiel an den Treppen, gar keinen Boden haben, ich musste mich also mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen auf dem Rand stehen. Wäre ich abgerutscht, hätte ich sterben können - und damit hätte ich auch gleich noch das Leben meines besten Freundes und das Leben meiner Familie versaut, nur um ein bisschen näher an die Schornsteine zu kommen. Erst im letzten Jahr ist dort ein Mädchen in die Tiefe gestürzt und gestorben. Ich bereue es wirklich, dass ich so leichtfertig mit meinem Leben umgegangen bin, und auch wenn ich heute noch Urban Exploring betreibe, werde ich so eine Nummer wohl nicht wieder abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00032965 vom 31.03.2014 um 00:10:41 Uhr (8 Kommentare).

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