Schuhe für die Kommunion

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Verschwendung Faulheit Kinder

Als ich in der dritten Klasse war, hatte ich wirklich schicke und teure Schuhe für meine Kommunion bekommen. Das war schon einige Wochen vor der Kommunion und dazwischen war noch ein von der Schule veranstalteter Wettlauf, für den ich mich zwar eingetragen hatte, aber keine Lust mehr hatte, dort mitzumachen. Ein paar Tage lang bin ich also mit einem Roller rausgegangen und habe versucht, mich am Fuß zu verletzen, um nicht mitmachen zu müssen. Dabei habe ich einen von den teuren Schuhen am Boden gerieben. Tja, meine Mutter habe ich gesagt, dass ich mich verletzt habe und bin nicht mitgelaufen. Doch die tollen Schuhe waren hinüber und meine Mutter hat dann neue, aber günstigere Schuhe für mich gekauft. Im Nachhinein könnte ich mir selbst in den Arsch beißen, weil die Teile echt sauteuer waren!

Beichthaus.com Beichte #00035583 vom 28.04.2015 um 20:28:33 Uhr (4 Kommentare).

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Eine Affäre unter der Woche

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Fremdgehen Falschheit Partnerschaft Hamburg

Ich (w/21) bin Studentin, und bin seit einem Jahr und zwei Monaten in einer festen Beziehung. Mein Freund war aus Geschäftsgründen in einer anderen Stadt, abends lud mich ein Freund zu sich in die WG ein. Wir hatten vor einigen Monaten zusammen gekellnert und ich war schon öfter dort gewesen, weshalb ich von einem stinknormalen Abend ausging. Ich wusste zwar, dass er an mir interessiert war, und war ebenfalls an ihm interessiert, doch hätte ich nie gedacht, dass daraus irgendetwas werden würde. Wir schauten uns einen Film an, spielten etwas Gitarre, tranken dazu und plötzlich küsste er mich leidenschaftlich. Im ersten Moment war ich ziemlich schockiert, dann küsste ich ihn zurück. Und der Rest ergab sich so ziemlich von selbst: Wir landeten im Bett. Wie oft wir in dieser Nacht in welcher Position Sex hatten, weiß ich nicht mal mehr. Es war auf jeden Fall eine totale Überraschung. Er war einfach nur spitze im Bett. Beim Frühstück war ich etwas verlegen, weil ich seine Lippe etwas demoliert hatte, die Verlegenheit legte sich im Nachhinein aber wieder relativ schnell.

Morgen wollte ich eigentlich wieder zu ihm, doch sein Mitbewohner ist wieder da, wir kennen uns und auch er weiß über meine Beziehung Bescheid. Deswegen haben wir nun vor, uns nur noch an Tagen zu treffen, an denen sein Mitbewohner nicht anwesend ist. Er hat mir vorgeschlagen, unseren gemeinsamen Bekannten zu erzählen, dass wir ein Paar sind, damit keine Komplikationen auftauchen. Was an sich eigentlich auch funktionieren würde, da mein Freund sowieso einige Stunden entfernt wohnt und meinen Freundeskreis aus dem Cafe, in dem ich vorher kurze Zeit gekellnert habe, nicht kennt. Da wir uns aufgrund seiner Arbeit und meines Studiums unterhalb der Woche nicht oft sehen können, würde diese Affäre wahrscheinlich auch nicht ans Tageslicht gelangen.

Beichthaus.com Beichte #00035562 vom 26.04.2015 um 02:41:29 Uhr in 22607 Hamburg (Flottbeker Marktweg) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fernbeziehung & Fremdgehen

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich habe meinen Freund mehrmals betrogen. Genau drei Mal mit drei verschiedenen Männern. Um ehrlich zu sein, habe ich im Nachhinein erfahren, dass er dasselbe getan hat, mit Frauen natürlich. Es war eine Fernbeziehung und uns trennten tausende von Kilometern. Er hat mich so oft angelogen, Zwangshochzeit, mehrmals von Trennung geredet. Aber ich konnte nicht loslassen. Dann habe ich mir das Gefühl, begehrt zu werden, halt woanders geholt. Im Nachhinein fühle ich mich ganz schlecht. Ich habe ihm nie davon erzählt. Das ist mehr als zwei Jahre her und wir haben uns vor Kurzem getrennt.

Beichthaus.com Beichte #00035556 vom 25.04.2015 um 12:18:51 Uhr (8 Kommentare).

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Ferienjob im Bauunternehmen

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Vandalismus Rache Arbeit Baumholder

Ich (m/20) beichte, dass ich mir jeden Abend richtig die Birne zukiffe! Ich gebe im Monat zwar nicht viel für Dope aus, aber da ich es immer vor dem Schlafen nehme, habe ich in den drei Jahren eine starke Schlafstörung entwickelt. Ich bin morgens total verknautscht und brauche knapp zwei Stunden zum Aufstehen. Ich habe deswegen auf der Arbeit schon zwei Abmahnungen bekommen. Ich sitze gerade übrigens auch auf der Arbeit und habe wieder keinen Bock zu arbeiten. Meine Eltern wissen nichts davon, eigentlich niemand aus meiner Familie und meinem Freundeskreis. Das Problem ist, dass ich gar keine Lust habe, aufzuhören. Ich habe Angst, dadurch mein wirklich tolles Leben und meine wahrscheinlich sehr gute Zukunft zu versauen.

Alles was ich jetzt schreibe, ist knapp vier Jahre her. Ich war damals auf der Realschule und es stand gerade ein Schuljahreswechsel von der 9. in die 10. Klasse bevor. Weil ich in den Sommerferien Geld brauchte, habe ich nebenbei bei meinem Onkel in der Firma gearbeitet. Seine Firma hat sich vor allem auf das Verputzen und Streichen von Häuserfassaden spezialisiert und gehört in der Branche zu den regional größten Betrieben. Ich fuhr immer bei seinem besten Kumpel und Arbeitskollegen (35) mit, da er nur zwei Häuser weiter wohnte. Er war ein richtig cooler Typ, mit dem man auch richtig Scheiße bauen konnte.

Eines Morgens waren wir unterwegs zu einem Kunden, bei dem wir die Fassade seines Hauses streichen sollten. Das Haus war sehr schön, aber die Fassade war recht alt und vergilbt. Wir gingen davon aus, dass wir es an dem Tag auch fertigstellen werden, was wir dem Kunden morgens auch sagten. Zu Feierabend hatten wir gerade mal zwei Drittel geschafft. Wir haben uns bei dem Kunden, einem Jung-Unternehmer, der alles geerbt hatte, natürlich entschuldigt und sagten ihm, dass am nächsten Morgen alles fertig sein würde. Darauf hin ist er total ausgerastet, hat uns als Drecksunternehmen beschimpft und uns sehr persönlich angegriffen, zum Glück nur verbal.

Wir sind entspannt geblieben, als wir jedoch im Sprinter der Firma saßen, haben wir Rachepläne geschmiedet. Mir fiel ein, dass mein Onkel eine Wasserbombenschleuder besitzt, mit der man ohne Probleme 200 Meter weit schießen kann. Wir haben sie ausgeborgt und mussten nur noch gute Ideen für eine Füllung haben. Unsere Wahl viel auf Urin, brauner Lack für Holzoberflächen und auf ein widerliches Hundekot-Wasser-Gemisch. Nachts war es dann so weit, wir fuhren in die ruhige Siedlung, wo der Kunde wohnte und dann ging es los. Wir feuerten circa sieben große Ballons auf die Fassade ab und machten schnell die Biege. Es sah alles nicht sehr schlimm aus, deswegen hatten wir auch kein schlechtes Gewissen. Am nächsten Morgen stand die Polizei schon mit dem Kunden auf dem Hof. Dieser war außer sich vor Wut und war kaum zu bändigen. Er hatte das Geschehen vom Vortag anscheinend vergessen, da er bei der Polizei einen Anderen beschuldigte.

Er beauftragte uns direkt mit dem Reinigen der Hauswand. Es war alles deutlich schlimmer als erwartet. Das Schlimmste war der Lack. Man konnte ihn nicht überstreichen, weil er richtig tief eingezogen war. Daraus ist dann ein Auftrag im fünfstelligen Bereich geworden, da die Fassade komplett neu verputzt werden musste. Als mein Onkel von der Sache mitbekommen hat, konnte er noch nicht ahnen, dass wir das waren. Ich habe es ihm im Vertrauen erzählt und er war zum Glück nicht sauer. Er hat sich tierisch über den guten Auftrag gefreut und mir noch 150 Euro Taschengeld extra gegeben. Im Nachhinein tut mir das leid, auch wenn die Versicherung den Großteil wahrscheinlich übernommen hat. So etwas ist normalerweise nicht meine Art, da ich fremdes Eigentum eigentlich sehr respektiere.

Beichthaus.com Beichte #00035549 vom 24.04.2015 um 14:19:09 Uhr in Baumholder (7 Kommentare).

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Mit den Fingern essen

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Manie Ernährung

Ich (w/25) lebe seit drei Jahren in einer glücklichen Beziehung, wir wohnen aber nicht zusammen, sondern vier Straßen voneinander entfernt. Wir sehen uns täglich, übernachten natürlich auch ständig beim anderen, genießen aber unseren Rückzugsraum. Meine Marotte: Wenn ich alleine zu Hause bin, esse ich alles mit den Fingern. Alles, wirklich alles. Es bedeutet mir viel, es schmeckt tausend Mal besser. Ich wasche mir dann natürlich gründlich meine Pfötchen. Es könnte daran liegen, dass in meiner Kindheit penibel darauf geachtet wurde, eben nicht mit den Fingern zu essen. Ansonsten waren meine Eltern sehr liebe und gelassene Menschen, aber in Sachen essen konnten wir schon im Alter von etwa zwei Jahren sehr gut mit Messer und Gabel umgehen. Ich weiß noch, wie ich es damals genossen habe, mal die Pommes mit den Fingern zu essen, wenn die Eltern nicht dabei waren. Und heute esse ich, wenn ich ganz alleine zu Hause bin, alles mit den Pfötchen. Spaghetti Bolognese, Kartoffeln mit Spinat und Rührei, Gemüsepfanne. Lediglich bei der Suppe mache ich eine Ausnahme.

Beichthaus.com Beichte #00035544 vom 23.04.2015 um 21:01:21 Uhr (18 Kommentare).

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