Ich will ihre Schwester nackt sehen!

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Masturbation Fremdgehen

Ich habe eine Sache auf dem Herzen, die ich hier gerne loswerden möchte. Ich bin seit knapp fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit zwei Jahren wohnen wir mit der Schwester meiner Freundin und deren Freund unter einem Dach, sozusagen eine Vierer WG. Durch Zufall habe ich die Schwester vor schon etwas längerer Zeit nackt durchs Haus in ihr Schlafzimmer laufen sehen. Seitdem geht sie mir mit ihrem Wahnsinnskörper nicht mehr aus dem Kopf. Ich nutze jede Gelegenheit um sie zu beobachten, sei es während des Duschens durchs Schlüsselloch, beim Sonnenbaden im Bikini im Garten oder wenn ich sie beim Verkehr belausche. Natürlich "erleichtere" ich mich bei jeder dieser Gelegenheiten und es ist immer wieder wundervoll, sie so zu sehen. Selbst wenn ich mit meiner Freundin schlafe, denke ich, ich wäre gerade in ihre Schwester. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen meiner Freundin gegenüber, aber der Trieb ihre Schwester nackt sehen zu wollen, ist einfach so groß, dem kann ich nicht widerstehen.

Beichthaus.com Beichte #00024347 vom 29.07.2008 um 11:33:57 Uhr (23 Kommentare).

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Raser und die Radarkontrolle

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Boshaftigkeit Falschheit Waghalsigkeit

Wenn ich (m/20) an meiner Schule mit dem Auto losfahre, erwartet mich eine sehr breite und grade Straße, die sehr zum Rasen verführt, obwohl eigentlich nur 50 erlaubt sind. Die Polizei weiß das natürlich auch und öfter steht dann dort auch mal eine mobile Radarkontrolle. Wenn ich - obwohl auch ich nur schwer der Versuchung schneller zu fahren widerstehen kann und mit denen locker mithalten könnte, mir aber mein Führerschein für so etwas echt zu schade ist - mit ca. 60 Sachen da entlang fahre und mir von hinten mal wieder eine dieser bis zum Äußersten getunten Schrottkarren schon fast in der Stoßstange klebt, dauert es auch nicht lange, bis der "Gangsta" am Steuer des Wagens mir beweisen muss, wie toll er und sein Auto sind und ganz "cool" mit mindestens 80 Sachen oder mehr an mir vorbeirauscht. Ich beichte, dass ich irgendwann mal einen von diesen Möchtegern-Rasern vor meinen Augen in so eine Radarkontrolle donnern sehen möchte, damit ich ihn innerlich auslachen kann. Ich würde mir zu gerne den Blick auf dem schön teuren Foto ansehen und könnte mit dem guten Gefühl weiterfahren, dass einer weniger von denen Deutschlands Straßen unsicher machen wird in den nächsten Monaten.

Beichthaus.com Beichte #00024341 vom 29.07.2008 um 06:31:30 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Abenteuerliche Heimfahrt

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Diebstahl Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/17) war gestern so dicht, dass ich in der Bahn eingeschlafen bin. Als ich aus der Stadt nach Hause fahren wollte und dann Edingen Hbf aufgewacht bin, kam mir ein verdutzter Bahnfahrer entgegen und wies mir den Weg zur nächsten Haltestelle, wo natürlich keine Bahn mehr fuhr, an der Haltestelle habe ich versucht jemanden zu erreichen, der mich abholt, ging aber nirgends jemand ran. Nachdem ich kurz an der Haltestelle gepennt habe, fiel mir der Fahrradständer ins Auge, leider waren alle Räder abgeschlossen, doch ein Rad, wo schon der Dynamo gefehlt hat, war nur mit einem billigen Schloss abgeschlossen, ein Mal kurz dran gerissen und das Fahrrad war meins. Total grundlos machte ich mich grinsend auf den Heimweg. Da ich so dicht war, bin ich einfach durch ein Feld gefahren, bis es plötzlich zu Ende war. Ich spürte nur noch einen Luftzug, bevor ich auf die Fresse gefallen bin, das Vorderrad hatte sich gelöst und lag irgendwo auf dem Weg. Nach einer halben Stunde habe ich es sogar geschafft, das Rad wieder zu befestigen, danach bin ich weitergefahren.

Ich bin den Feldweg noch ein Stück entlang gefahren. Da ich kein Licht hatte, bin ich mit voller Wucht in einen Himbeerstrauch gerast. Nachdem ich mich und das Rad befreit hatte, bin ich zurück zur Straße gefahren, wo ich dann eine Bahn-Haltestelle entdeckt habe, da mir schon alles egal geworden ist, habe ich das Rad einfach die Treppe runter zur Haltestelle geworfen und bin dann hinterher gelatscht, wo mir die anderen Leute komische Blicke zuwarfen. Zum Glück kam wieder eine Bahn und ich konnte den Großteil der Strecke so bewältigen. Dann in Seckenheim bin ich den Rest noch mit Fahrrad gefahren und habe dann das Rad auf dem Damm abgestellt. Ich möchte beichten, dass ich das kaputte Rad geklaut habe, obwohl ich auch einfach an der Haltestelle hätte schlafen können, bis zum nächsten Tag. Die Strafe dafür sah ich am nächsten Morgen, als ich aus Beinen und Händen blutete und mein Knie sich nur mit Schmerzen bewegen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00024328 vom 27.07.2008 um 13:33:25 Uhr (27 Kommentare).

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Eine Bombe in der U-Bahn

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Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Boshaftigkeit London

Als Austauschschüler war ich für drei Monate in London, das war in einer Zeit als die IRA noch für Angst und Bombenattentate in England sorgte. Als mein Kumpel und ich nach der Schule noch etwas in die City wollten, fanden wir auf dem Weg zur U-Bahn eine alte Sporttasche, die leer war. Da kam uns spontan eine Idee. Wir füllten die Tasche mit irgendwelchem Zeugs und gingen in die Underground, wo wir auf den einfahrenden Zug warteten. Der kam irgendwann und die Passagiere stiegen ein. Kurz bevor die U-Bahn in den Tunnel brauste, rannten wir zu der sich langsam verschließenden Tür und warfen die Tasche in hohem Bogen ins Abteil. Natürlich rechneten die Passagiere mit dem Schlimmsten und glaubten eine Bombe stecke in der Tasche - man wird ja in London oft genug vor alleinstehenden Gepäckstücken gewarnt.

Die Reaktionen der Leute war die Aktion wert: der Schrecken stand ihnen in ihre panischen Gesichter geschrieben, sie sprangen durcheinander, schrien, einige hämmerten an die Glasfenster. Mein Kumpel und ich lachten uns auf dem Bahnsteig schief und winkten dem abfahrenden Zug noch hinterher. Aber, plötzlich kamen aber ein paar uniformierte Mitarbeiter angerannt und wir mussten die U-Bahn fluchtartig verlassen. Sie rannten uns zwar hinterher, holten uns aber nicht mehr ein. Der einzige Nachteil der Sache war, dass wir diese U-Bahn Station fortan nicht mehr nutzen konnten, da wir fürchteten, die Mitarbeiter würden uns wieder erkennen. Ach, was haben wir gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00024317 vom 25.07.2008 um 15:33:27 Uhr in London (18 Kommentare).

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“Beichte

Meine österreichische Chefin

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Chef

Ich habe unsere gesamte Abteilung bei P*o7 vor ca. 5 Jahren 1 Woche von unserer völlig nervigen und unfähigen österreichischen Chefin befreit! Wie? Ich und 2 Kollegen haben ein extra starkes Abführmittel gekauft (ich beichte für die beiden Kollegen mit), welches ich ihr dann in einen extra starken Kaffee gemischt habe. Da wir zu dieser Zeit alle in einem Gemeinschaftsbüro saßen und unsere Chefin vorne im Raum saß, damit diese uns alle im Blick hat, konnten wir genau beobachten ob das Zeug wirkt oder nicht. Es wirkte! Nach ca. 2 Stunden sprang sie auf und murmelte kurz etwas "Ich habe noch einen Arzttermin melde mich später." doch an Ihrem Schritt und die Handbewegung, die immer etwas seitlich zum Po wollte merkte ich, es war ein voller Erfolg! Sie war dann wegen angeblicher Magen-Darm-Grippe eine Woche krank geschrieben. Hurra, das war eine schöne Zeit. Wir haben dann erstmal gemeinschaftlich ein paar Flaschen Prosecco geöffnet, sowas muss doch gefeiert werden. Ich habe ihr dann aber nie wieder einen Kaffee gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00024281 vom 25.07.2008 um 07:51:13 Uhr (12 Kommentare).

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